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Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
Die LBBW ist eines der führenden Finanzinstitute in Deutschland und bietet auch in Zeiten der Veränderung Stabilität und Sicherheit. Seit über 200 Jahren steht die LBBW an der Seite ihrer Kunden, um gemeinsam Neues zu schaffen.
Als mittelständische Universalbank sowie Zentralinstitut der Sparkassen in Baden-Württemberg, Sachsen und Rheinland-Pfalz ist die LBBW mit ihren Kunden auf Augenhöhe und begleitet diese aktiv im Wandel. Die Kundenbeziehungen der LBBW bestehen oft über viele Jahrzehnte, was das Vertrauen gegenüber der Bank widerspiegelt. Dieses immer wieder neu zu verdienen, daran arbeitet die LBBW täglich mit Leidenschaft.
Am deutschen Zertifikatemarkt gehört die LBBW zu den größten Anbietern von Zertifikaten und strukturierten Anleihen. Hier verfügt das Emissionhaus über eine langjährigen Expertise und bietet seit mehr als 20 Jahren ein verlässliches und vielfältiges Produktangebot in den Anlageklassen Aktien, Zinsen und Credits. Produkte und weitere Informationen finden Sie unter https://www.lbbw-markets.de.
Die LBBW gehört dem Sicherungssystem der Deutschen Sparkassen-Finanzgruppe an. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.dsgv.de/sicherungssystem zur Verfügung.

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Gold und Silber durchbrechen Schallmauern

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Hausse bei Edelmetallen hält an


Der Goldpreis hat heute erneut für ein Ausrufezeichen gesorgt. Sogar für ein besonders dickes. Der Preis je Feinunze hat die Marke von 5.000 US-Dollar übersprungen. Den Silberpreis hat es gleich mitgerissen über die Marke von 100 US-Dollar je Feinunze. Was für diese Duplizität der Ereignisse ursächlich ist, ist nicht ganz klar, aber dieser doppelte Satz über die beiden runden Marken, selbstverständlich Allzeithochs, dürfte die Aufmerksamkeit für Edelmetalle weiter erhöhen.

Gasspeicherstände sinken weiter

Ein Blick aus dem Fenster verrät: Wir haben Winter. Dieser Winter ist sogar etwas strenger als in den letzten Jahren gewohnt. Was den einen freut, ist des anderen Last. Nicht nur auf Räumdienste wartet mehr Arbeit. Auch muss mehr geheizt werden. Die Gasspeicher in Deutschland leeren sich weiter in besorgniserregendem Tempo. Die AGSI - das steht für Aggregated Gas Storage Inventory und ist eine Datenbank für die Speicherstände in Europa - teilte mit, dass die Speicher in Deutschland per 24. Januar noch zu 37,49% gefüllt waren. Das ist zu diesem Zeitpunkt deutlich niedriger als in den Vorjahren. Zugegeben, mit der Errichtung der LNG-Terminals an Nord- und Ostsee hat Deutschland etwas mehr Möglichkeiten als bei Beginn des Ukraine-Krieges, sich Gas zu verschaffen. Aber wirklich beruhigend ist das nicht. Die Erdgas-Futures haben seit Anfang Januar von rund 28 US-Dollar auf aktuelle 42 US-Dollar für die Megawattsunde zugelegt, nachdem sie in den Wochen zuvor sehr stabil waren. Neben dem hiesigen Winterwetter könnte auch der Wintersturm in den USA zu diesem Kurssprung beigetragen haben.

Ifo Geschäftsklima dürfte zulegen


Zulegen dürfte heute auch das ifo-Geschäftsklima für Deutschland. Wir erwarten einen Anstieg für den Januar von 87,6 auf 88,5. Lage und Erwartungen sollten vorrücken. Damit würde sich der zentrale Konjunkturindikator für Deutschland einreihen in die Zahl der positiven Nachrichten zur deutschen Konjunktur. Ende der Vorwoche haben zuletzt die Einkaufsmanagerindizes für Deutschland zulegen können. Der Manufacturing Index stieg im Januar von 47,7 auf 48,7. Das ist zwar noch unter der Expansionsschwelle von 50, ab der echtes Wachstum der Geschäftstätigkeit beginnt. Aber da der Service-Index ebenfalls stieg und der zusammengefasste Composite-Index sich von 51,5 auf 52,5 verbesserte, lässt sich schlussfolgern, dass es eine leichte Wachstumsbeschleunigung für die Gesamtwirtschaft gab. Aus den USA werden heute die Zahlen für die Durable Goods Orders im Dezember gemeldet. Nachdem es im November um 2,2% zum Vormonat abwärts ging, rechnen wir nun mit einem Anstieg um 3,0%. Die US-Konjunktur profitierte zuletzt stark von den Investitionen rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Das dürfte zum Ende des Vorjahres noch einen kleinen Schub gegeben haben.


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