Transaktionsinfomehr | |
| Zeitpunkt | 11.03.05 09:44 |
| Typ | Kauf |
| WKN | TB8QW4 |
| Name | DAX KO L 4310 04/05 |
| Anzahl | 100 |
| Rest | 0 |
| Spesen | 10 |
| Kurs | 0,80 |
| Änderung | - |
| Gewinn/Verlust | -10,00 |
| Umsatz | -90,00 |
Transaktionsinfomehr | |
| Zeitpunkt | 11.03.05 09:44 |
| Typ | Kauf |
| WKN | TB8QW4 |
| Name | DAX KO L 4310 04/05 |
| Anzahl | 100 |
| Rest | 0 |
| Spesen | 10 |
| Kurs | 0,80 |
| Änderung | - |
| Gewinn/Verlust | -10,00 |
| Umsatz | -90,00 |
Transaktionsinfomehr | |
| Zeitpunkt | 11.03.05 09:45 |
| Typ | Kauf |
| WKN | TB8QW4 |
| Name | DAX KO L 4310 04/05 |
| Anzahl | 100 |
| Rest | 0 |
| Spesen | 10 |
| Kurs | 0,76 |
| Änderung | - |
| Gewinn/Verlust | -10,00 |
| Umsatz | -86,00 |
Transaktionsinfomehr | |
| Zeitpunkt | 11.03.05 09:46 |
| Typ | Kauf |
| WKN | TB8QW4 |
| Name | DAX KO L 4310 04/05 |
| Anzahl | 20000 |
| Rest | 0 |
| Spesen | 10 |
| Kurs | 0,78 |
| Änderung | - |
| Gewinn/Verlust | -10,00 |
| Umsatz | -15.610,00 |
Transaktionsinfomehr | |
| Zeitpunkt | 11.03.05 10:36 |
| Typ | Kauf |
| WKN | TB8RBP |
| Name | DAX KO S 4435 05/05 |
| Anzahl | 10000 |
| Rest | 0 |
| Spesen | 10 |
| Kurs | 0,70 |
| Änderung | - |
| Gewinn/Verlust | -10,00 |
| Umsatz | -7.010,00 |
| Es handelt sich unter anderem um die US-Frühindikatoren und die ZEW-Konjunkturerwartung für Deutschland. Am deutschen Aktienmarkt richten sich die Blicke auf die für Donnerstag oder Freitag erwartete Neuemission des Solarunternehmens Conergy. Schon am Mittwoch treffen sich die OPEC-Mitgliedsstaaten in der iranischen Stadt Isfahan, um über die künftigen Fördermengen zu entscheiden. Von dieser Sitzung werden nachhaltige Impulse für den weiteren Verlauf des zuletzt stark gestiegenen Rohölpreises erwartet. Dieser war in der vergangenen Woche zeitweise auf über 55 $ pro Barrel (159 Liter) der Sorte WTI gestiegen und hatte die Märkte belastet. Ölpreis bedroht Wachstum US-Volkswirte halten die neue Hausse bei den Ölnotierungen für eine größere Bedrohung des amerikanischen Wirtschaftswachstums als die Höchststände des vergangenen Herbsts. Denn jetzt fällt das Hoch in eine Phase steigender Zinsen. So ist die Rendite der 10jährigen amerikanischen Staatsanleihen im Februar um 12 Prozent gestiegen, während der Preis für Rohöl zeitgleich um 21 Prozent zugelegt hat. "Ich glaube zwar nicht, dass die Kombination aus Zinsen und Ölpreisen unsere Konjunktur nachhaltig schädigt", sagte Rich Yamarone von Argus Research: "Aber sie wird auf jeden Fall Spuren im Wirtschaftswachstum 2005 hinterlassen." In der vergangenen Woche hatten die großen Kursbarometer an der Wall Street nachgegeben, nachdem sie gerade noch auf dem Weg zu neuen Mehrjahres-Hochs waren. Neben den Rekord-Ölpreisen und steigenden Anleihe-Renditen drückte der fallende US-Dollar auf das Gemüt der Anleger. Es kommt zur Konsolidierung In Anbetracht der Kursgewinne der vergangenen Wochen komme eine Atempause nicht überraschend, sagte Barry Hyman vom New Yorker Investmenthaus Ehrenkrantz King Nussbaum: "Nach sechs starken Wochen und den soliden Arbeitsmarktdaten kommt es zur Konsolidierung. Gleichzeitig sehen wir Kapital in Bereiche gehen, die zuletzt weniger stark waren, wie etwa Technologie." Die europäischen Börsen konnten sich dem Abwärtssog der US-Märkte nicht entziehen. "Wir sind wie so oft sklavisch den Amerikanern gefolgt", sagte Frank Albrecht von der M.M. Warburg. Der Dax verlor bis zum Wochenende 1,4 Prozent und schloss bei 4360,49 Punkten. Der Stoxx 50 gab zwei Prozent, der britische FTSE 100 1,1 Prozent nach. Der französische CAC 40 kam mit einem Minus von einem Prozent noch am besten davon. "Viel ungenutztes Potential" Für diese Woche rechnet die Mehrheit der Analysten mit einer Seitwärts- oder leichten Abwärtsbewegung der deutschen Indizes. Die erwarteten Belastungsfaktoren ähneln denen in den USA: Schwacher Dollar, hoher Ölpreis. Allerdings halten sowohl die DZ Bank wie auch die Landesbank Rheinland-Pfalz an ihrem Jahres-Kursziel von 4700 Zählern fest: "Im Moment sind weder der Renten- noch der Geldmarkt attraktiv. Es mangelt an Anlagealternativen, davon wird der Aktienmarkt profitieren", sagte Stefan Schiesser, Aktienstratege der DZ Bank. Es gebe noch "viel ungenutztes Potential". Eine Studie der Investmentbank JP Morgan zeigt, dass in vielen europäischen Ländern die Stimmung unter institutionellen Anlegern so gut wie seit 2000 nicht mehr ist. In Deutschland hingegen betrachteten die Investoren den heimischen Markt noch immer pessimistisch, hieß es. In dieser Woche blicken Anleger insbesondere auf die Münchener Rück und Bayer, die am Mittwoch Geschäftsergebnisse vorlegen. Am Donnerstag folgen der Pharma- und Spezialkonzern Altana sowie die Allianz mit ihren Zahlen. Analysten von JP Morgan rechnen vor allem bei der Allianz mit positiven Entwicklungen. Euro vor Rekord-Hoch Am Devisenmarkt wird eine Fortsetzung der Dollar-Schwäche erwartet. Der Euro, der in der vergangenen Woche um mehr als zwei US-Cent zulegte und bei 1,3471 $ schloss, könnte nach Meinung einiger Händler sogar sein Rekord-Hoch von 1,3666 $ knacken. "Die Gerüchte über eine mögliche Umschichtung der japanischen Devisenreserven in andere Währungen werden den Dollar weiter unter Druck halten", sagte Michael Klawitter, Devisenstratege der WestLB. Seit Monaten kaufen asiatische Notenbanken Dollar auf, um eine Aufwertung ihrer eigenen Währungen zu verhindern – und finanzieren so das Leistungsbilanzdefizit der USA. Nun richten sich die Blicke wieder mal auf Fed-Chef Alan Greenspan, der am Dienstag vor dem Senat über die Sozialversicherung spricht. "Sollten sich auch dort größere Finanzierungslücken offenbaren, dürfte das den Dollar weiter unter Druck setzen", sagte Jan Kuczmann, Währungsexperte der Helaba. Ernüchterung an den Rentenmärkten An den internationalen Rentenmärkten hat sich nach der Talfahrt in der vergangenen Woche Ernüchterung breit gemacht. Anzeichen für eine Umkehr des Abwärtstrends gebe es zur Zeit nicht, sagte Gianluca Salford, Bondexperte von JP Morgan. "Immer mehr Leute realisieren, dass die Kurse auch jetzt noch sehr hoch sind." Peter Müller, Rentenstratege der Commerzbank, erwartet daher weitere Einbußen beim Bund-Future, der am Freitag bei 117,23 Punkten schloss: "Zu einem Ausverkauf sollte es nicht wieder kommen, aber 40 bis 60 Stellen schwächer könnte der Markt schon tendieren." Wenn überhaupt, so könnten in dieser Woche nur gesunkene US-Einzelhandelsumsätze, gekoppelt mit einer schwachen Industrieproduktion, das Blatt wenden, meint Müller. Diese Daten werden am Dienstag und Mittwoch bekannt gegeben. US-Volkswirte erwarten aber in beiden Fällen deutliche Zuwächse. |
+++ EILMELDUNG +++
Lufthansa bestätigt Übernahme- Verhandlungen mit Swiss
Die Lufthansa hat Verhandlungen zum Kauf ihres angeschlagenen Konkurrenten Swiss bestätigt. Eine Übernahme der Schweizer Fluggesellschaft durch die deutsche Airline steht unmittelbar bevor.
Frankfurt am Main - Das gemeinsam von beiden Unternehmen entwickelte Geschäftsmodell stehe unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Lufthansa- Aufsichtsrates, des Swiss-Verwaltungsrates und der Swiss- Großaktionäre, teilte Lufthansa am Sonntag mit. Sollten die Zustimmungen vorliegen, beabsichtigt Lufthansa den Swiss-Aktionären ein Angebot in Höhe des Durchschnittskurses der letzten Wochen zu unterbreiten.
Eine Anlage vor der Wiederentdeckung!
Eine Einschätzung der wirtschaftlichen und politischen Lage und Prognosen für die Zukunft sind momentan sicherlich so schwierig wie zu jedem Zeitpunkt in der Geschichte. Seit langer Zeit aber durchleben wir wieder eine Phase des Zweifelns an wirtschaftlichen und finanzpolitischen Grundfesten. Gepaart mit der aktuellen weltpolitischen Brisanz sieht sich der Anleger konfrontiert mit einer neuen und zugleich alten Herausforderung an die private Vermögensanlage: Der Sicherung des eigenen Vermögens. Eine wesentliche Rolle wird in diesem Zusammenhang eine Anlage spielen, die über die letzten zwanzig Jahre dem blinden Zukunftsglauben und Renditedogma zum Opfer fiel: Das Gold! Mit dieser Produktvorstellung möchten wir Sie informieren und neugierig machen auf die älteste und wohl auch beständigste Anlageform der Welt.
Der Wert von Vermögen!
„Von Dauer ist nur die Vergänglichkeit.“
Wer heute von Vermögen spricht, meint damit Anleihen, Aktien, Lebensversicherungen, Immobilien und Bargeld. Der Wert dieser Anlagen bestimmt sich durch Angebot und Nachfrage und wird in Geld ausgedrückt (Währungen wie Euro, US-Dollar etc.). Der Wert des Geldes wiederum wird ebenfalls definiert durch Angebot und Nachfrage. Ist mehr Geld im Umlauf als es Güter zu kaufen gibt, so steigt deren Preis und das Geld wird entwertet (Inflation). Umgekehrt führt ein Überschuss an Waren zu fallenden Preisen. Das Geld wertet auf (Deflation). Um das Verhältnis von Geld und Gütern im Gleichgewicht zu halten, bediente man sich in der Vergangenheit Gold- und Silberstandards. Ziel war es, dem „manipulierbaren“ Geld etwas Werthaltiges, nicht beliebig Reproduzierbares, gegenüberzustellen. Anfang der 70er Jahre wurde mit dem Bretton Woods Abkommen der letzte weltweite Goldstandard abgeschafft. Seit der Aufgabe dieses regulierenden Standards hat sich die Geldmenge weltweit viel stärker ausgeweitet als die Menge der produzierten Güter. Bis Anfang der 80er Jahre stiegen die Inflationsraten stark an, danach folgten die Aktienmärkte mit einer fast 20-jährigen Hausse. Die Immobilienpreise speziell in den USA haben sich ebenfalls vervielfacht. Und seit dem Platzen der Aktienblase ist die Rendite von Anleihen praktisch weltweit auf Schrumpfungskurs. Das Geld sucht ein Zuhause und hat bei seiner Odyssee in den letzten beiden Dekaden den Wert vieler Anlagen aufgebläht. Einzig das Gold blieb davon bisher verschont.
Gold vor dem Comeback?
Bei der Vermögensanlage hat sich über die letzten zwanzig Jahre eine deutliche Verlagerung des Schwerpunkts vom Werterhalt zur Rendite vollzogen. Deutlich wird diese Entwicklung durch eine vergleichsweise eindimensional offensive Ausrichtung vieler Portfolios. Gold als Anlage ohne laufende Erträge und mit defensiven Qualitäten fiel der Jagd nach Rendite zum Opfer und wurde so konsequent aus dem Anlageuniversum verbannt. Seit Beginn der 90-iger Jahre führte diese Entwicklung zu einer Korrektur des Goldpreises von circa 20 %. Die fundamentale Situation hat sich über die letzten zehn Jahre allerdings zum positiven gewandelt. Die tendenziell fallenden Edelmetallpreise in den 90er Jahren bedeuteten für viele Minengesellschaften das „Aus“. Kapazitäten wurden abgebaut, Minen geschlossen und die Suche nach neuen Fördervorkommen kam nahezu zum Stillstand. Auch heute noch sind die Förder- und Produktionskosten vieler Minengesellschaften höher als die aktuellen Marktpreise. Die Nachfrage nach Gold, Silber und Platin übersteigt jedoch die Fördermenge der Minen seit Jahren.
Hierzu folgende Fakten:
| Gold Quanto Open End Zertifikat | ||||
| ISIN | Typ | Laufzeit | Basiswert | Geld-/Briefspanne |
| A0AB84 | Open End Zertifikat | open end* | Gold | 1,0 % |

| TOP Turbo Optionsscheine und Mini Future Zertifikate nach Umsatz, Hebel und Performance. |
![]() | TOP Knock-out Produkte (nach Hebel) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | TOP Knock-out Produkte (nach Umsatz) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | TOP Knock-out Produkte (nach Performance) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stand: 15.März 2005, 12:47 Uhr |
Weitere TOP-Listen finden Sie auf unserer Website http://www.hsbc-tip.de. |
|