Zahlen T-online sehen gut aus!!


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T ONLINE Int. A. kein aktueller Kurs verfügbar
 
mothy:

Zahlen T-online sehen gut aus!!

 
23.05.02 07:49
Überschuss:    -89,7 Mio €     +25,9 %
Umsatz:        365,7 Mio. €    + 30,5 %
Ergebnis der
gewöhnl Geschäfts -94,1 Mio. €  + 32,1 %
Ebitda   -14 Mio €        + 78,9 %
Erbnis je Aktie    -0,07      +30 %

quelle: reuters
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daxbunny:

ja, schauen wirklich nicht schlecht aus o.T.

 
23.05.02 07:52
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DeathBull:

plus mal minus gibt minus

 
23.05.02 07:56
oder wie hoch war der "Überschuss" vorher?
Zahlen T-online sehen gut aus!! 671395
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mothy:

Überschuss Vorjahr lag bei

 
23.05.02 07:59
- 121,1 Mio
Umsatz war 280
Ergebnis der Geschäfts. war bei -138,5
Ebitda war -66,4
Ergebnis je aktie war -0,1
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DeathBull:

oki, die rechnen anders :o)

 
23.05.02 08:03
dann sinds wohl wirklich schöne Zahlen
Zahlen T-online sehen gut aus!! 671400
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mothy:

Prognosen der Analysten übertroffen.

 
23.05.02 08:12
Darmstadt (Reuters) - Der größte europäische Internetanbieter T-Online hat im ersten Quartal 2002 seinen Betriebsverlust deutlich gesenkt und die Prognosen der Analysten übertroffen.

Der mit 11,2 Millionen Kunden größte Internetanbieter in Europa teilte am Donnerstag in Darmstadt mit, der operative Verlust Ebitda (Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Amortisationen) habe sich auf 14 Millionen Euro nach 31,27 Millionen Euro im Vorquartal und 66,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal verbessert. Von Reuters befragte Analysten hatten im Durchschnitt mit einem operativen Verlust von 15,2 Millionen Euro gerechnet. Das Deutschland-Geschäft des in fünf europäischen Ländern aktiven Konzerns war auch im ersten Quartal 2002 profitabel. Die Deutsche Telekom hält mehr als 81 Prozent an T-Online.

quelle. Reuters
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mothy:

ZAHLEN ZAHLEN ZAHLEN

 
23.05.02 08:25
23. Mai 2002   ueber.t-online.de/uebe/pres/arti/CP/ar-020523.html

T-Online verbessert Konzern-EBITDA um rund 79 Prozent

Konzernumsatz von 280 Mio. Euro im Vergleichszeitraum um 31 Prozent auf 366 Mio. Euro im ersten Quartal 2002 gestiegen - Anhaltend starkes Kundenwachstum auf rund 11,2 Mio. Kunden in Europa - 1,22 Mio. Kunden surfen mit T-DSL Flatrate von T-Online - Non-Access-Umsätze um 81 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum auf rund 69,5 Mio. im ersten Quartal 2002 gestiegen.
Die T-Online International AG hat im ersten Quartal 2002 sowohl bei Umsatz als auch bei den Kundenzahlen den Wachstumskurs weiter fortgesetzt. Damit hat der Konzern seine nach diesen Kennzahlen führende Position unter den Internet-Anbietern in Europa gefestigt. So konnte der Konzern-Umsatz von 280 Mio im ersten Quartal des Vorjahres um 31 Prozent auf 366 Mio im ersten Quartal 2002 gesteigert werden. Besonders erfreulich verlief die Entwicklung im Bereich Non-Access: im abgelaufenen Quartal konnte die T-Online International AG den Umsatz in diesem wichtigen Bereich sogar von 38,4 Mio auf 69,5 Mio verbessern. Dies bedeutet eine Steigerung von 81 Prozent trotz schwierigem Marktumfeld. Der Anteil der Deutschen Telekom AG an den in diesem Bereich erzielten Umsätzen lag im ersten Quartal diesen Jahres bei rund 41 Prozent.

Der Non-Access-Umsatz hat im ersten Quartal 2002 nun einen Anteil von rund 19 Prozent gegenüber 17 Prozent im Gesamtjahr 2001.
Umsatz

Q1 2002 in Mio  Q1 2001 in Mio  Veränderung zum 1. Quartal 2001in % Q4 2001 in Mio.  Gesamtjahr 2001 in Mio  
Access  296,2 241,8 23 263 947,2
Non-Access 69,5 38,4 81 68 192,7
Gesamt 365,7 280,2 31 331 1139,9

Auch bei den Kundenzahlen setzte sich der positive Trend aus den letzten Quartalen fort: die T-Online International AG verzeichnete zum Ende des ersten Quartals 2002 über 11,2 Mio. Kunden in Europa. Dies bedeutet einen Anstieg von nahezu 600.000 Kunden innerhalb eines Quartals. Allein in Frankreich konnten in diesem Zeitraum rund 117.000 Neukunden gewonnen werden, was vor allem auf eine erfolgreiche ADSL-Offensive zurückzuführen ist.
Ebenso erfreulich entwickelte sich die Zahl der T-DSL Flatrate-Kunden in Deutschland; Ende März nutzten rund 1,22 Mio. oder 13 Prozent der Kunden den Tarif T-Online dsl flat. Dazu gibt es eine Vielzahl an T-DSL Kunden, welche andere T-Online Tarife zum breitbandigen Surfen nutzen.

Kunden
T-Online Kunden (in Mio.)

Q1 2002 Q1 2001 Veränderung zu Q1 2001 in % Gesamtjahr 2001
Deutschland  9,207 7,089 29,88 8,764
Frankreich  0,895 0,662 35,14 0,778
Spanien/Portugal 0,911 0,764 19,30 0,892
Österreich 0,230 0,157 46,43 0,224
Gesamt  11,243 8,672 29,65 10,659



Im ersten Quartal 2002 lag das EBITDA für den Konzern bei minus 14 Millionen Euro, dies entspricht einer Verbesserung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 79 Prozent oder 52,4 Millionen Euro. Neben der Migration der Kunden aus der verlustbringenden Schmalbandflatrate zeigen sich hier insbesondere die positive Ergebnisauswirkung aus den Effizienzverbesserungen und den beginnenden Skalenvorteilen im T-Online Deutschlandgeschäft.
Im Deutschlandgeschäft lag das EBITDA im ersten Quartal 2002 mit 21 Millionen Euro erneut im positiven Bereich. Diese Effekte führten unter anderem auch zur erwartungsgemäßen deutlichen Verbesserung der Rohertragsmarge auf 43,4 Prozent im ersten Quartal 2002 gegenüber 38,3 Prozent im Vergleichszeitraum.

EBITDA und Rohertragsmarge
In Mio. Euro

Q1 2002 Q1 2001 Gesamtjahr 2001 Q4 2001
T-Online Deutschland
-geschäft 21 (27,0) (28,8) 23,6
Beteiligungen*  (27,2) (36,9) (140,0) (42,3)
Neue Projekte** (7,5) 0 (20,5) (12,8)
Gesamt EBITDA*** (14,0) (66,4) (189,3) (31,2)
Rohertragsmarge in % 43,4 38,32 41,5 56,2

Beteiligungen erstmals konsolidiert bis zum 30.6.2001.

** Beteiligungen erstmals konsolidiert ab dem 30.6.2001.
*** inklusive Überleitungspositionen
Das Konzernergebnis in den ersten 3 Monaten 2002 betrug minus 89,7 Millionen Euro gegenüber minus 121,1 Millionen Euro im ersten Quartal des Vorjahres. Hauptverantwortlich für dieses Ergebnis sind Abschreibungen für Q1 2002 sowie für Q1 2001 in Höhe von jeweils rund 87 Mio. Euro.

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mothy:

T-Online: Verlust reduziert (aus der FTD)

 
23.05.02 09:20
ftd.de, Do, 23.5.2002, 8:14  
T-Online: Verlust reduziert

Der größte europäische Internetanbieter T-Online hat im ersten Quartal 2002 seinen Betriebsverlust deutlich gesenkt. Analysten hatten einen höheren Verlust erwartet.

Der mit 11,2 Millionen Kunden größte Internetanbieter in Europa teilte am Donnerstag in Darmstadt mit, der operative Verlust Ebitda (Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Amortisationen) habe sich auf 14 Mio. Euro nach 31,27 Mio. Euro im Vorquartal und 66,4 Mio. Euro im Vorjahresquartal verbessert. Von Reuters befragte Analysten hatten im Durchschnitt mit einem operativen Verlust von 15,2 Mio. Euro gerechnet.

Das Konzernergebnis war mit Minus 89,7 Mio. Euro weiterhin klar in den roten Zahlen. Im Vorjahresquartal hatte der Verlust 121,1 Mio. Euro betragen. Der Konzernumsatz wurde um 31 Prozent auf 366 Mio. Euro gesteigert.


Das Deutschland-Geschäft des in fünf europäischen Ländern aktiven Konzerns war auch im ersten Quartal 2002 profitabel. Die Deutsche Telekom hält mehr als 81 Prozent an T-Online.

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Tanzender Dax:

Frage: Wieso steigt der Kurs nichtstark an?

 
23.05.02 09:28
aufgrund der doch sehr positiven Zahlen wundert es mich, dass t-online nicht stärker im Plus liegt. die Analystenschätzungen wurden übertroffen!!! aber es tut sich so gut wie nichts!!
woaran liegt es?
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Pichel:

Begründung

 
23.05.02 09:37
Nachdem die Deutsche Telekom am Mittwoch  Zahlen vorgelegt hat, die hinter den Erwartungen zurückgeblieben waren, ruht nun die Hoffnung auf der Tochter des Ex-Monopolisten, T-Online. Noch bevor die deutschen Märkte eröffnen, hat der Internetanbieter Zahlen für das erste Quartal 2002 geliefert,  die über den Erwartungen liegen . Den operativen Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen hat das Unternehmen auf 14 Millionen Euro verringert. In Deutschland operierte T-Online im ersten Quartal profitabel, was weitere Pluspunkte einbringen sollte. Allerdings sind dem Kurs wegen der bereits hohen Bewertung Grenzen nach oben gesetzt. Auf den Markt werden die Zahlen einen positiven Einfluss haben.

Gruß Pichel
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Pichel:

hier noch was:

 
23.05.02 09:46

  T-Online ist seinen Preis noch nicht wert
Reuters-News  Kurse  Chart  

     
T-Online macht Fortschritte, von denen sich die Anleger aber nicht blenden lassen sollten. Das Internet-Portal hat zwar im ersten Quartal 2002 mehr erlöst als von Analysten erwartet. Auch die Verluste vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie der Fehlbetrag fielen nicht so schlimm aus wie befürchtet. Doch das große Problem der Internet-Tochter der Telekom ist die immer noch zu hohe Marktbewertung. T-Online ist zwar Europas größter Internet-Anbieter. Doch das allein reicht nicht aus, um die im Vergleich zum europäischen Sektor mehr als doppelt so hohe Bewertung zu erklären. Die T-Online-Aktie dürfte allenfalls aus psychologischen Gründen zulegen, fundamental wäre ein Kurszuwachs eigentlich nicht gerechtfertigt.   Carsten Kaletta, Sharper.de  




Gruß Pichel
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Pichel:

T-Online Put 711032

 
23.05.02 10:50
Die Dt. Telekom muss ihren Schuldenberg
massiv abbauen, denn nun schwächelt auch
das Kerngeschäft. Sie muss dazu einige ih-rer
Tochtergesellschaften zur Disposition stel-len.
Hierzu zählt unserer Einschätzung nach
auch T-Online. Der zu erwartende Verkauf
könnte erhebliche Unsicherheit erzeugen,
denn ein Käufer wird sich auf dem heutigen
Kursniveau kaum finden. So ist T-Online mit
einer Umsatzmultiple von weit über 8 völlig
überteuert. Im Vergleich zu Wanadoo ist T-Online
schlicht zu teuer. Natürlich profitiert
man kräftig im Access-Geschäft von der
Quasi-Monopolstellung der Konzernmutter
bei DSL-Zugängen, doch rechtfertigt auch
dieser Umstand die hohe Bewertung nicht,
zumal die Nachsteuer-Profitabilität zunächst
noch in weiter Ferne liegt. Anleger sollten
vor einem Put-Engagement jedoch erst die
Quartalsergebnisse (Donnerstag) abwarten.
Wir vermuten einen sequenziell auf 19 Mio
verringerten EBITDA-Verlust, ferner hat es
T-Online bislang stets geschafft, Anleger
anhand ihrer Berichterstattung zu motivie-ren.
Sollte T-Online in den nächsten Tagen
daher Kurssteigerungen erfahren, ist dies
eine gute Gelegenheit zum preiswerten Auf-bau
eines Put-Engagements. Sollten NASDAQ
& NEMAX wieder deutlich zulegen, muss das
Engagement jedoch umgehend liquidiert
werden.


Gruß Pichel
Antworten
Pichel:

"Trading Buy" - und in Staerke verkaufen

 
28.05.02 18:40
. T-ONLINE INT. / "Trading Buy" - und in Staerke verkaufen
__________________________________________________


 Letzte Woche hat T-Online, der Internet-Ableger der Deutschen
 Telekom, Zahlen vorgelegt, die etwas ueber unseren Schaetzungen
 lagen. So konnte der EBITDA-Verlust entgegen unserer Schaetzung
 von -19 Mio Euro auf -14 Mio Euro reduziert werden. Massgeblich
 trug hierzu die letztjaehrige Abschaffung der Pauschal-Flatrate-
 Angebote bei, die nun nahezu vollstaendig ausgelaufen sind.

 Vor diesem Hintergrund koennte dieser nun nahezu vollstaendig
 eskomptierte Effekt dazu fuehren, dass die positive Operativ-
 Entwicklung der letzten 3 Quartale nun etwas abflacht. Dennoch
 haben sich die Chancen, dass T-Online den EBITDA-Breakeven in
 den naechsten 15 Monaten schafft, betraechtlich erhoeht. Auch
 profitiert das Unternehmen von der Quasi-Monopolstellung der
 Konzernmutter Deutsche Telekom bei DSL-Anschluessen (2,4 Mio
 Kunden in DE), so dass das Highspeed-Access-Geschaeft bravou-
 roes aufgestellt ist.

 Ungeachtet der konstruktiven Operativ-Entwicklung halten wir das
 Papier im PeerGroup-Vergleich (bspw. Wanadoo) fuer ambitioniert
 bewertet. Hinsichtlich der Marktposition (9 Mio Internet-An-
 schluesse in DE) sowie der Entwicklungsperspektiven gibt es in
 Europa fuer langfristig ausgerichtete Anleger, die im ISP-Be-
 reich investiert sein wollen, zu T-Online keine Alternative.

 Risiken sehen wir wie bereits aufgefuehrt im Hinblick auf die
 hohe Bewertung (02e-Umsatzmultiple ueber 8) sowie in Bezug auf

 das Vorhaben des Grossaktionaers der franzoesischen Medien-Hol-
 ding LAGADERE, auf den Grossteil seiner T-Online-Aktienbestaende
 eine Wandelanleihe im Volumen von 700 Mio Euro zu begeben. Be-
 ruecksichtigt man den geringen FreeFloat der T-Online-Aktie,
 koennte dies negative Auswirkungen nach sich ziehen.

 Wir sehen derzeit gute Chancen, dass sich der Neue Markt etwas
 erholt. Hiervon wird T-ONLINE erwartungsgemaess ueberproportio-
 nal profitieren, da Fondsmanager auf Grund der bei der T-Online-
 Aktie vorhandenen Liquiditaet nahezu gezwungen sind in T-Online
 zu investieren, wenn sie zumindest am Neuen Markt vertreten sein
 wollen.

 Kurse im Bereich von 12 Euro sehen wir als Verkaufskurse an,
 hier sollten partielle Gewinnmitnahmen getaetigt werden. Strate-
 gische Anleger belassen jedoch einen Grundstock an T-Online-Ak-
 tien in ihren Portfolios. Kurzfristig ausgerichtete Anleger kau-
 fen in der Hoffnung auf eine Gesamtmarkterholung, Gewinne soll-
 ten auch hier im Bereich von 12 Euro mitgenommen werden. Das
 Stop-Loss-Limit sollte restriktiv bei knapp unterhalb von 10 Eu-
 ro platziert werden.


T-ONLINE, WKN-DE: 555770

 Marktkapitalisierung:   12,9 MRD USD
 Umsatzmultiple 02e:      8
 EPS 03e:                 neg.
 KGV 03e:                 neg.

 XETRA-Kurs 28.05:       10,55 Euro
 52-Wochen-Hoch:         15,99 Euro
 52-Wochen-Tief:          4,85 Euro

 empfohlenes Stop-Loss:   9,90 Euro
 Unser Anlage-Urteil:    "Trading Buy"


Gruß Pichel
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