Die Analysten nehmen die Prognosen der Unternehmen als Grundlage für ihre Modell-Berechnungen. Die Rechenmodelle sind mehr oder weniger bekannt (DCF-Bewertungsansatz, FCF Value Potential-Ansatz, Peergroup-Analyse usw.) Sie machen verschiedene Annahmen (Best Case, Worst Case, Mid-Case) und knobeln so ein gewisses Kursziel aus, das dann auch in einer knappen Mitteilung veröffentlicht wird.
Das ganze ist schon recht "ungenau" , da schon die Datengrundlage (Prognosen der Unternehmen) nicht immer eintreffen. Es werden ja auch bei den Prognosen schon Ranges angegeben (z.B. erwarteter bereinigter Gewinn in der Spanne von 1,9 bis 2,4 Mrd. Euro).
Hier noch mal die Zusammenfassung zu RWE von Egmond Haidts Webinar vom 19.November:
Das ganze ist schon recht "ungenau" , da schon die Datengrundlage (Prognosen der Unternehmen) nicht immer eintreffen. Es werden ja auch bei den Prognosen schon Ranges angegeben (z.B. erwarteter bereinigter Gewinn in der Spanne von 1,9 bis 2,4 Mrd. Euro).
Hier noch mal die Zusammenfassung zu RWE von Egmond Haidts Webinar vom 19.November:
