...kommt das folgende dabei heraus:
"MIS: Uninteressant (EurAmS)
10.03.2002 12:47:00
Die Experten von Euro am Sonntag empfehlen, die Aktien von MIS nicht zu kaufen.
Nach einem Jahr werde MIS-Finanzvorstand Christoph Heymann Ende März seinen Hut nehmen. Zuvor habe er noch Zahlen präsentiert, die auf eine Wende hoffen ließen. So sei der Umsatz 2001 um 24 Prozent auf 60,8 Mio. Euro gestiegen. Der Verlust sei jedoch von 6,6 auf 27,6 Mio. Euro explodiert. Grund sei die zu ehrgeizige Expansionspolitik.
2002 rechne MIS mit schwarzen Zahlen. Ob die jedoch erreicht werde, hänge vom Erfolg neuer Buchhaltungs-Programme ab, die auf der Cebit präsentiert würden. MIS halte 12,4 Mio. Euro Cash. Wie viel das Unternehmen davon verbrenne, habe Heymann nicht verraten."
1. Der erste Absatz stimmt inhaltlich bis auf den letzten Satz: die Ergeizige Expansionspolitik, wie es dort heißt, ist von der MIS nach allen meinen Informationen in den letzten 18 Monaten nicht nur zurück gefahren worden, sondern fast vollständig eingestellt wortden (außer Südamerika, aber dort verdienen die auch Geld)
2. Nein! die MIS verkauft keine Buchhaltungsprogramme! Deren Systeme analysieren die Daten aus z.B. Buchhaltungprogrammen, das ist nur scheinbar kein Unterschied: Heute ein neues Buchhaltungsprogramm zu entwickeln ist fast so intelligent, wie Windows neu zu entwickeln, es hieße nämlich sich gegen SAP, SAGE (KHK) etc. zu stellen.
Nun ja, würde ich diesem Artikel vertrauen, würde ich alle meine MIS Aktien schnellstens verbrennen.
In der Schule hätte mein Lehrer gesagt: Sechs, setzen!
Gruß,
Glasnost
"MIS: Uninteressant (EurAmS)
10.03.2002 12:47:00
Die Experten von Euro am Sonntag empfehlen, die Aktien von MIS nicht zu kaufen.
Nach einem Jahr werde MIS-Finanzvorstand Christoph Heymann Ende März seinen Hut nehmen. Zuvor habe er noch Zahlen präsentiert, die auf eine Wende hoffen ließen. So sei der Umsatz 2001 um 24 Prozent auf 60,8 Mio. Euro gestiegen. Der Verlust sei jedoch von 6,6 auf 27,6 Mio. Euro explodiert. Grund sei die zu ehrgeizige Expansionspolitik.
2002 rechne MIS mit schwarzen Zahlen. Ob die jedoch erreicht werde, hänge vom Erfolg neuer Buchhaltungs-Programme ab, die auf der Cebit präsentiert würden. MIS halte 12,4 Mio. Euro Cash. Wie viel das Unternehmen davon verbrenne, habe Heymann nicht verraten."
1. Der erste Absatz stimmt inhaltlich bis auf den letzten Satz: die Ergeizige Expansionspolitik, wie es dort heißt, ist von der MIS nach allen meinen Informationen in den letzten 18 Monaten nicht nur zurück gefahren worden, sondern fast vollständig eingestellt wortden (außer Südamerika, aber dort verdienen die auch Geld)
2. Nein! die MIS verkauft keine Buchhaltungsprogramme! Deren Systeme analysieren die Daten aus z.B. Buchhaltungprogrammen, das ist nur scheinbar kein Unterschied: Heute ein neues Buchhaltungsprogramm zu entwickeln ist fast so intelligent, wie Windows neu zu entwickeln, es hieße nämlich sich gegen SAP, SAGE (KHK) etc. zu stellen.
Nun ja, würde ich diesem Artikel vertrauen, würde ich alle meine MIS Aktien schnellstens verbrennen.
In der Schule hätte mein Lehrer gesagt: Sechs, setzen!
Gruß,
Glasnost