Laut Dimitri Speck greifen die Notenbanken systematisch in den Goldmarkt seit August 1993 ein. Schon davor haben die Notenbanken eingegriffen, aber eben nicht so in diesem Ausmaße wie das heute der Fall ist. Der Preis wurde jahrelang unter 400$ gehalten. Seit 2001 jedoch gab es einen Strategiewechsel der Notenbanken. Der Preis wurde nicht mehr in einer bestimmten Spanne gehalten, sondern es wurde nur versucht den Anstieg zu begrenzen. Anscheinend war 2011 der Deckel bei 2000$. Wäre der Preis darüber gegangen, wäre es wahrscheinlich zu einem Selbstläufer geworden.
Wenn Gold doch so unmodern und alt ist, warum verkaufen die Notenbanken nicht ihr Gold?
Diverse Notenbanker und "hohe Tiere" sagen die ganze Zeit, dass nur Gold wahres Geld ist und das Gold für vertrauen in die Währungen sorgt. Die Notenbanken wollen das Gold den normalen Bürgern madig reden, um das vertrauen in das Finanzsystem weiter aufrecht erhalten zu können und die Inflationserwartungen zu reduzieren.
Gold ist für die Finanzwelt so bedeutend, wie kein anderes Metall. Es ist extrem wichtig. Selbst Dimitri sagt, dass Gold sich noch vervielfachen könne, wenn das Vertrauen schwindet. Es kann nämlich nur hinausgezögert werden, mehr nicht. Der Boden ist (bald) erreicht. Chance/Risiko Verhältnis ist extrem gut. Ende des Jahres sieht die Welt ganz anders aus.
Dieses Video wird aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen nicht abgespielt. Wenn Sie dieses Video betrachten möchten, geben Sie bitte hier die Einwilligung, dass wir Ihnen Youtube-Videos anzeigen dürfen.