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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 5.404,19 $ +0,47% Perf. seit Threadbeginn:   +590,28%
 
maba71:

Portugisische Regierung ruft Bevölkerung zur

12
06.08.10 21:45
Katastrophenvorsorge auf!
Per Faltblatt von der Regierung verteilt!!!!!!!
Begründung: KEINE



Hier das Faltblatt im Original:
http://www.zeitdiagnose.de/youtube/previna-se.pdf
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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Sommerer.:

Schulden und Zinsen

9
06.08.10 21:52
www.steuerboykott.org/

Die Rückzahlung der Systemverschuldung ist unmöglich.

„Die nachfolgenden Generationen müssen diese Schulden zurückz...“ Halt – Moment mal! Eine ganze Generation soll für Zinsen und Schulden arbeiten? Müßte es in derselben Generation nicht auch noch jemanden anderes geben, jemanden, der diese Leistungen empfängt? Da kann doch etwas nicht stimmen! Wer dieser Frage konsequent nachgeht, bekommt eine Erklärung für die größten Mißstände auf dieser Welt. Und jetzt geht's los:

Das Wachstum von Steuerlast und Schulden ist systembedingt. Geld entsteht ausschließlich dadurch, daß Zentral- und Geschäftsbanken es verleihen. Die gesamte Geldmenge wurde dem Staat, den Unternehmen und den Bürgern nur geliehen. Jeder einzelne Euro müßte theoretisch zurückgezahlt werden. Nach der Rückzahlung aller Schulden gäbe es kein Geld mehr.

Und das Geld für die Zinsen ist in der existierenden Geldmenge noch gar nicht enthalten. Es wurde zuvor nicht mit verliehen und muß wiederum von den Banken geschaffen, also verliehen werden. Dieser Teufelskreis läßt die Summe aller Schulden immer weiter wachsen. Geldmenge und Schulden wachsen zwar gleich schnell, aber die Zinslast wächst schneller. Trotz all des Wohlstands gerät fast die gesamte Gesellschaft immer tiefer in die Schuldenfalle.

Technologie, Wissen, Waren und Dienstleistungen sind im Überfluß vorhanden. Nicht die Menge an Geld ist für den Wohlstand einer Gesellschaft entscheidend sondern allein die Erzeugnisse aus Arbeit, und die gab es niemals zuvor so reichlich wie heute. Die Frage ist nur, warum die Menschen, die all das erwirtschaften, sich selbst immer weniger davon leisten können und Politiker und Journalisten sie zu immer mehr Arbeit für immer weniger Lohn antreiben. Die Antwort darauf liegt in unserem Geld- und Steuersystem und dem daraus resultierenden Machtgefüge.

„Eine private Zentralbank, die Zahlungsmittel ausgibt, ist für die Freiheiten der Menschen eine größere Gefahr als eine stehende Armee.“ (Thomas Jefferson, dritter Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1801-1809)

Obwohl jeder mit Geld zu tun hat, wissen nur die Wenigsten, was Geld tatsächlich ist und wie es in Umlauf kommt. Dabei ist das gar nicht so komplex wie die Menschen glauben sollen. Das Wesentliche ist leicht zu verstehen, nämlich die Geldschöpfung und der Zinseszinseffekt. Tatsächlich bewirken allein diese beiden Mechanismen, daß sämtliches Volksvermögen langsam aber sicher auf die Hersteller des leistungslos erzeugten Geldes umverteilt wird.

Das Geldsystem ist ein Taschenspielertrick.

Banken verleihen kein Geld, sie geben Kredit. Bei jeder Kreditvergabe erzeugen sie neues Geld einfach per Knopfdruck und verlangen dafür Zinsen.

Zentralbankgeld entsteht, wenn die Zentralbank den Geschäftsbanken Kredite gibt.
Auch das Bargeld ist Zentralbankgeld.
Geschäftsbankengeld entsteht, wenn Geschäftsbanken ihren Kunden Kredite geben.
Das Geld auf einem Bankkonto ist Geschäftsbankengeld, auch Giralgeld genannt.
2.000 Euro Zentralbankgeld erlauben es einer Geschäftsbank im Euro-Raum, Kredite in Höhe von 100.000 Euro zu vergeben. Dieser Multiplikatoreffekt wird durch den Mindestreservesatz von 2% ermöglicht.

Jeder Bargeld-Euro, den man auf ein Bankkonto einzahlt, kann also von der Bank 50-fach weiterverliehen werden, wodurch neues Giralgeld entsteht. Für jeden abgehobenen Euro hingegen muß die Menge an Giralgeld entsprechend schrumpfen.

Dieses System funktioniert, solange nicht alle Menschen mehr als 2% ihres Giralgeldes in Zentralbankgeld umtauschen wollen, indem sie Bargeld vom Konto abheben. Abgesehen von den 2% Mindestreserve ist Giralgeld nicht durch die Banken gedeckt sondern durch das Eigentum ihrer Schuldner.

Beispiel: Eine Bank gibt 100.000 Euro Kredit zu 6 % Zinsen für ein teilweise finanziertes Haus:
Auf der Passivseite der Bankbilanz erscheinen die neuen 100.000 Euro, die die Bank dem Schuldner aus dem Nichts als Guthaben auf das Konto gebucht hat. Auf der Aktivseite erscheint die Forderung der Bank an den Hausbesitzer in Höhe von 106.000 Euro. Das frisch geschaffene Geld ist nun durch das Haus des Schuldners gedeckt, doch die Zinsen dafür bekommt die Bank.

Nach diesem Prinzip entstand die gesamte Geldmenge. Sie ist gedeckt durch das Eigentum der Schuldner, und die Zinsen kassieren stets die Banken. Doch der eigentliche Clou kommt erst noch: Rechnet man sämtliches Geld und alle Schulden zusammen, stellt man fest, daß das Geld für die Zinsen noch gar nicht existiert.
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 336394
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
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Bulletin.Winni.:

wird es schon ernst?

10
06.08.10 22:07
Portugiesische Regierung ruft Bevölkerung zu Katastrophenvorsorge auf

www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=178307
Bulletin.Winning
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Börsensieger:

Panik??

11
06.08.10 22:21
Für Deutschland gibts das schon ewig nur den wenigsten ist das bekannt.
Bin selbst bei einerer Katastrophenorganisation. Und wenn der ernstfall eintritt kann ich jetzt schon mal sagen wird es zappenduster. Ihr glaubt gar nicht wie unbeholfen die Menschheit ist. Wehe es fällt der Strom aus für mehrere Tage. Ich könnte euch sachen erzählen das glaubt keiner. Traurig aber wahr und seit dem gilt. Vorsicht ist die Mutter der...... .
Hier für BRD
www.bbk.bund.de/cln_007/nn_402322/...onFile.pdf/Brosch_FdN.pdf
Wer halbwegs unser Geldsystem versteht, mit Zins und Zinseszins wird Gold kaufen!
Wer es noch nicht versteht. Für den empfehle ich diese Seite.
das-bewegt-die-welt.de
Antworten
Börsensieger:

Aus dem gelben

4
06.08.10 22:24

Telefonat am 4. August d.J. mit Aerztin an Lissabonner Spital

die nahe Verwandte schilderte mir, dass täglich, vor allem an Wochen-Enden
Dutzende von Suizid-Opfern zu beklagen wären.

Die meistens jungen Leute hätten überhaupt keine Aussicht mehr auf
Arbeit, sind ausgesteuert und ganze Familien wären auf die Unterstützung
des Staates angewiesen. Diese würde aber hinlänglich fehlen, bzw. nicht mehr
verfügbar sein,  so dass zehntausende in Lissabon kaum überleben könnten.

"Es ist schrecklich was hier abgeht und wir können uns nicht ausdenken,
wie das weiter gehen soll, alle sind schockiert.

www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=178321

Wer halbwegs unser Geldsystem versteht, mit Zins und Zinseszins wird Gold kaufen!
Wer es noch nicht versteht. Für den empfehle ich diese Seite.
das-bewegt-die-welt.de
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kleiner_mann:

@mamba 21826

 
07.08.10 00:25

Ähem, ich kann kein Portugisisch. Was steht da?

Schönen Abend,keiner Mann

Antworten
Trumanshow:

Positives Denken

5
07.08.10 00:28
Da positives Denken ausschlaggebend sein kann , braucht man eigentlich keinem mehr zu erzählen. Der Zinseszinseffekt beruht auf Mathematik wie jeder weis. Was kommt weis lediglich der Arzt im Himmel.
Zumindestens kann man Vorsorge treffen, da dies hier nicht nur einige wenige zu interessieren hat, sondern jeden einzelnen, wäre es ein guter Schritt parallell damit anzufangen und die Informationen weiterzugeben und auch umzusetzen. Entscheiden muss jeder selbst. Ich weis nicht was kommt, aber jeder sollte vorbereitet sein.
Wenn alles gut geht umso besser.

Carpe Diem und denke positiv
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Investor_XY:

Wann platzt die Blase?

3
07.08.10 00:39

George Soros, Hedge-Fondsmanager, Börsenweiser

"Wenn die  Zinsraten niedrig sind, haben wir Bedingungen, die Vermögensblasen  fördern - und sie entfalten sich im Moment. Die ultimative  Vermögensblase ist Gold".

 

Ich habe alle meine Goldinvestments stark zurückgefahren. Die Frage ist nur, wann platzt die Blase?

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 336415
Antworten
kleiner_mann:

@Investor_XY

5
07.08.10 01:56

Du schreibst selber "Wenn die  Zinsraten niedrig sind, haben wir Bedingungen, die  Vermögensblasen  fördern - und sie entfalten sich im Moment. Die  ultimative  Vermögensblase ist Gold".

Also solange die Zinsraten niedrig sind wird die Vermögensblase nicht abreisen. Vermögensblase=viel Geld auf dem Markt?

Entweder die Zinsen steigen und die Staaten überleben das, dann ist Geld wieder was wert und Gold wird weniger Wert sein. Oder aber die Staaten  überleben das nicht bzw. die Zinsen werden nicht angehoben oder unheimlich viel Geld wird irgendwie freigesetzt, dann wird die "Gold-Blase" bis zum Zusammenbruch des jetzigen Geldsystems oben bleiben (und ansteigen) und diejenigen die in Edelmetalle angelegt haben sind die "Einäugigen" unter den "Blinden".

Schönen Abend,

kleiner Mann

Antworten
Zwener:

Investor XY

8
07.08.10 08:22
und nicht zu vergessen Herr Soros ist kann von dem goldenen auch nicht lassen und ist"dicke" mit in der Blase dabei!

Wie heisst es so schön Wasser predigen und Wein saufen :)

derstandard.at/1266279043073/...oros-stockt-gross-bei-Gold-auf
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saddysmutter:

das mit dem Vorrat ist doch gut

7
07.08.10 08:45
Ich kenne viele Leute die nur eine Flasche Milch und ein Stück Käse im Kühlschrank haben und vielleicht noch ein Packerl Reis oder Nudeln, aber nicht viel mehr, ich finde das ganz schön dämlich.
in Deutschland wird auch von öffentlicher Seite für vorrat geworben

Einen persönlichen Vorrat an Lebensmitteln anzulegen, dafür gibt es auch in der heutigen Zeit trotz eines im Regelfall sehr zuverlässig funktionierenden Verteilersystems für Lebensmittel gute Gründe. Einerseits vermittelt ein privater Vorrat persönliche Versorgungssicherheit in Krisenzeiten - dies können schon ein längerer Stromausfall oder das witterungsbedingte Abgeschnittensein von der Lebensmittelversorgung durch Hochwasser oder Schnee sein.

Anderseits bietet ein privater Vorrat auch im ganz gewöhnlichen Alltag Vorteile. So ist ein Haushaltsvorrat an Lebensmitteln eine praktische Reserve. Vorratshaltung spart zudem Zeit und Geld, wenn bei Großeinkäufen Sonderangebote genutzt werden können.

Auf den folgenden Seiten zeigen wir Ihnen anhand eines Beispiels, wie ein solcher Notvorrat typischerweise aussehen kann. Außerdem gibt es wertvolle Empfehlungen und Tipps zur Anlage und Pflege eines solchen Vorrats. Neben Tipps zur Haltbarmachung und Lagerung von Lebensmitteln können Sie mit unserem Vorratskalkulator auch den ganz speziellen Vorratsbedarf für Ihren Haushalt individuell berechnen.
Notvorrat

Keller oder Speisekammer eignen sich gut zur Lagerung größerer Vorratsmengen. Foto: Peter Meyer (aid)Gut gewappnet für den "Fall der Fälle" - Ihr persönlicher Notvorrat

Es ist äußerst ratsam, stets einen Nahrungsmittelvorrat für einen Zeitraum von 14 Tagen im Haus zu haben. So stehen Sie und Ihre Familie in einem Notfall nicht mit leerem Magen da. Denken Sie bei der Planung Ihrer individuellen Vorratshaltung an die Essgewohnheiten und geschmacklichen Vorlieben Ihrer Familienmitglieder. Dann sind Sie für alle Eventualitäten bestens gerüstet.

Im Folgenden haben wir für Sie ein Beispiel für einen 14-tägigen Grundvorrat für eine Person zusammengestellt. Dieser entspricht ca. 2.200 kcal pro Tag und deckt damit im Regelfall unseren Gesamtenergiebedarf ab.

Ihr persönlicher Lebensmittelvorrat wird sich je nach Vorlieben oder diätetischen Bedürfnissen sicherlich anders zusammensetzen. Beachten Sie bei Ihrer Planung jedoch auch, dass mit bestimmten Notfallsituationen bisweilen auch ein Stromausfall verbunden sein kann. Aus diesem Grund berücksichtigt unser Beispiel nicht die Möglichkeit tiefgekühlter Vorräte. Den individuellen Gesamtbedarf an Notvorräten für Ihre Familie können Sie mit Hilfe unseres Vorratskalkulators errechnen.

www.ernaehrungsvorsorge.de/de/startseite/

Quelle: Bundersministeruim für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
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maba71:

@Börsensieger

6
07.08.10 08:57
Das wusste ich auch mit der Katastrophenvorsorge!
Jedoch, frag mal wieviel Haushalte in Deutschland solch ein Prospekt in den letzten 2 Tagen erhalten haben?
Also stellt sich die Frage, warum sich die portugiesische Regierung JETZT diese Arbeit macht?
Entweder die Portugiesen hatten so etwas noch nie oder das Wissen dafür muß aufgefrischt werden aus dem und dem Grund!
Oder der Regierung ist es langweilig geworden und haben sich selbst ABM-Maßnahmen aufgetragen!
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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maba71:

@Faltblatt Portugal

2
07.08.10 08:59
Vielleicht haben wir jemand im Thread der Kontakte nach Portugal hat und kann dann evtl. etwas dazu beitragen und evtl. das eine oder andere entkräften oder bestätigen!
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maba71:

Goldbericht für den 06.08.2010

8
07.08.10 09:00
Gold & Gesellschaft: Gewollt schlechte Arbeitsmarkt-Daten

Aktuelle Entwicklung an den Gold-Märkten

Bloomberg zu den heute veröffentlichten Arbeitsmarkt-Daten: U.S. companies hired fewer workers than forecast in July, evidence of what Federal Reserve Chairman Ben S. Bernanke has called an "uncertain" economic environment that may keep him focused on reviving growth. Private payrolls that exclude government agencies rose by 71,000 after a June gain of 31,000 that was smaller than previously reported, Labor Department figures in Washington showed today. Overall employment fell by 131,000, reflecting the dismissal of temporary census workers, and the jobless rate held at 9.5 percent.

Wie erwartet sind die Zahlen vom US-Arbeitsmarkt schwächer ausgefallen, als dies die Beobachter prognostiziert hatten. Und wie so üblich für das Wahrheitsministerium BLS wurden im Vormonat für den Juni 2010 erst einmal bessere Zahlen gemeldet, die heute nach unten revidiert werden mussten. Warten wir Anfang September ab, auf welchen endgültigen Wert die Zunahme der Beschäftigten von den heute gemeldeten 71.000 zurückgenommen werden muss.

Es gibt zwei Zahlenreihen, die besonders starken Manipulationen der Regierungs-Organisationen ausgesetzt sind: Zum einen die Arbeitsmarkt-Zahlen und zum anderen die Inflationsrate im Lande. Denn dieser sogenannte Consumer Price Index (CPI) wird vielfach für die Anpassung von Sozialleistungen an die aktuelle Inflationsrate verwendet. Außerdem schafft ein viel zu niedrig gemeldeter Wert Vertrauen der Arbeitnehmer, die mit ihren kargen Lohnerhöhungen sich noch einen realen Einkommens-Zuwachs errechnen können. Dass das alles Lug und Trug ist, erkennen wir bei genauerer Betrachtung der Entwicklung der Lebenshaltungskosten über die letzten fünf bis zehn Jahre.

Die Arbeitsmarkt-Zahlen sind wohl der politischste statistische Wert, den die Regierungs-Statistiker verbreiten. Denn hohe und niedriger Arbeitslosigkeit sind für die Bürger ein direkter Indikator dafür, wie erfolgreich die Wirtschafts-Politik einer Regierung letztendlich ist. Aber Arbeitslosen-Zahlen sind immer auch ein nacheilender Indikator für eine Kontraktion oder eine Expansion der Wirtschaft. Da die Ampeln bei den vorauseilenden Daten langsam wieder auf Rot springen, ist mit einer weiteren Zuspitzung der Situation am Arbeitsmarkt für die nächsten Monate zu rechen.

Ein zweiter wichtiger Punkt ist die Frage, wie viele neue Arbeitsplätze eine bevölkerungsmäßig weiterhin noch steigende US-Nation monatlich schaffen muss, um den Nachwuchs in Lohn und Brot zu bringen. Hier sind selbst die gemeldeten 71.000 neuen Arbeitsplätze längst nicht ausreichend – der wirkliche Bedarf besteht bei weit über 100.000 Jobs monatlich.

Interessanterweise hat das korrupte Net Birth/Death Model nach vorläufigen Zahlen der BLS diesmal nur 6.000 neue Phantom-Jobs geschaffen. Man hätte aber wie im Juli mit 147.000 Phantom-Jobs die Statistik leicht nach oben manipulieren können. Zumal keiner die zugrundeliegenden Schätzungen dieses Modells nachvollziehen kann.

Ich behaupte deshalb: Man wollte absichtlich relativ schlechte Zahlen verbreiten, um den Druck auf die FED für das Dienstag-Meeting des Offenmarkt-Ausschusses  (FOMC) zu erhöhen. Dort erwartet man sich weitergehende Stimulus-Maßnahmen im Hinblick auf die wegen der schlechten Zahlen einsetzende Panik der Politiker auf Capitol Hill.

Es ist also nicht verwunderlich, dass die Zahlen mit der verbreiteten Bewertung durch Bloomberg & Co den US-Dollar plötzlich nach unten trieben. Der US-Dollarindex (USDX) ist nach Veröffentlichung der Zahlen um 0,8 Punkte auf 80,1 gesunken.

Das führte schließlich zu einem sprunghaften Anstieg des Goldpreises auf über $1.210. Da der Euro jedoch gleichzeitig auf fast $1,33 stieg, zeigte sich Euro-Gold unbeeindruckt.

Der US-Aktienmarkt brauchte – wie gestern von mir gemeldet – den geschaffenen Abstand zur Marke von 10.000, um den heutigen Schock ohne das Risiko des Unterschreitens dieser Marke wegzustecken.

Zum konkreten Geschehen an den Goldmärkten von heute. Während der früh öffnenden asiatischen Märkte kamen keine wesentlichen Impulse beim Gold zum Vorschein. Das gelbe Metall pendelte um die Marke von $1.195, die in etwa den gestrigen Schlussstand im Access Handel in New York bildete.

Auch zum Londoner Vormittags-Handel waren die Händler abwartend. Keiner wollte sich im Vorgriff auf die Arbeits-Marktzahlen um 14:30 Uhr MEZ falsch positionieren. Denn es gibt eine Reihe von Insidern, die diese Zahlen bereits vor der offiziellen Verkündung gesehen haben und das Messaging der Presse kennen. Der A.M. Fix kam mit $1.194,50 (EUR 906,09) praktisch unverändert zustande.

Bis zur Eröffnung der COMEX zehn Minuten vor den BLS-Zahlen blieb es verdächtig still. Jeder wartete auf das Kaninchen, dass man um 14:30 Uhr aus dem Hut gezaubert hatte. Und dieses führte – wie oben bereits ausgeführt – zu einem Anstieg von Gold in einer ersten Welle um über zehn US-Dollar.

Der nahende P.M. Fix mit $1.207,75 (EUR 906,26) bestätigte diesen Anstieg. Euro-Gold Beobachter werden feststellen, dass Gold zwischen dem A.M. und dem P.M. Fix praktisch nur wenige Euro-Cent angestiegen ist.

Nach dem P.M. Fix wurde das erwähnte Tageshoch von $1.212 erreicht. Nachdem eine gute halbe Stunde später die Marke von $1.210 erneut nicht verteidigt werden konnte, gab das gelbe Metall auch im Zusammenhang mit dem sich wieder etwas erholenden US-Dollar nach. Der COMEX-Schlusskurs beendete die Gold-Woche mit $1.204,00 über den wichtigen Marken von $1.200 und 900 Euro.

Die Renditen der 10-jährigen Treasury Notes sanken heute weiter auf nur noch 2,8 Prozent. Der Quotient aus USDX und den Renditen stieg kräftig um einen ganzen Punkt auf 28,7.

www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 336439
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
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maba71:

@saddysmutter

3
07.08.10 09:03
Jetzt wirf mal solch ein Faltblatt in den Briefkasten der Deutschen Bundesbürger!
Nur mal hypothetisch!
Dann brauchst du einen Panzer um bei Aldi noch ein Brotkrümmelchen einkaufen zu können!
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"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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maba71:

Das ist tödlich für eine Volkspartei!

3
07.08.10 09:09
Saar-MP Müller
Merkel-Vize? Nein danke.

Die CDU hat ein paar Plätze frei. Die Parteigranden Rüttgers, Koch und Wulff räumen die Vize-Chefposten. Doch von Rangelei ums Nachrücken bisher keine Spur. Eher im Gegenteil. Jetzt hat Saar-Ministerpräsident Müller seinen Verzicht erklärt.

Berlin - Angela Merkel sucht Stellvertreter. Und nicht nur einen. Mit den Abgängen von Jürgen Rüttgers (Abwahl), Christian Wulff (Bundespräsident) und Roland Koch (Wirtschaft) hat die CDU-Chefin gleich drei von vier Vizes der Bundespartei eingebüßt.
Im Gespräch sind vor allem Arbeitsministerin Ursula von der Leyen sowie Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Und als Dritter im Bunde wurde jüngst Peter Müller gehandelt.

Doch der will nun nicht.

"Ich strebe das nicht an", sagte er dem Saarländischen Rundfunk (SR). Er sehe seine "Aufgabe darin, der Jamaika-Koalition im Saarland weiter zur Verfügung zu stehen und zu zeigen, dass diese Koalition funktioniert". Schwarz-Gelb-Grün in Saarbrücken statt Merkel-Mann in Berlin - das ist eine klare Ansage............................................

www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,710540,00.html
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
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biomuell:

"Banksten: Zinspolitik auf Kosten der Kund"

9
07.08.10 09:10
diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/...me/wirtschaft/index.do

06.08.2010 | 18:35 | ANDREAS KERSCHBAUMER (Die Presse)

Zitat:"........Die Sparzinsen gingen seit der Finanzkrise dramatisch zurück. Die Kreditzinsen jedoch nicht. Für Konsumentenschützer bietet das einen guten Anlass, derart hohe Belastungen zu kritisieren.

Wien.Einige Kunden dürften erschrocken sein, als sie die Mitteilung der Bank Austria (BA) gesehen haben. Sollten sie das Konto überziehen, fallen 15 Prozent an Zinsen an. Für Konsumentenschützer bietet das einen guten Anlass, derart hohe Belastungen zu kritisieren. Vor allem in einer Zeit, in der das Zinsniveau extrem tief ist und es für Sparzinsen verschwindend geringe Erträge gibt.

Die Bank Austria relativiert, die Überziehungszinsen hätten sich nicht verändert. Man müsse jedoch nach dem neuen Verbraucherkreditgesetz die Kunden über die mögliche maximale Belastung informieren. Also auch über jene Belastung, sollte sich der Kunde über einen vereinbarten Kreditrahmen hinaus verschulden.

Sparzinsen brachen um 78 Prozent ein
Der Vorwurf, dass die Banken seit der Finanzkrise an den Zinsen zu ihren Gunsten und auf Kosten der Kunden drehen, ist nicht aus der Luft gegriffen. Die Institute können sich nach wie vor billiges Geld von der Europäischen Zentralbank (EZB) holen, sich also billig refinanzieren. Die Kunden merken davon aber nicht immer viel. Die Zinsstatistik der Oesterreichischen Nationalbank (wobei die aktuellsten Daten vom Mai 2010 sind, Anm.) verdeutlicht, dass eine große Zinslücke auf Kosten der Kunden entstanden ist.

•Die Sparzinsen für (bestehendes) Tagesgeld gingen in Österreich von 2008 bis Mai 2010 durchschnittlich um 78Prozent zurück. Die (Belastungs-)Zinsen für Überziehungskredite reduzierten die Banken dagegen nur um knapp 24 Prozent. Die Zinsschere ist hier offensichtlich weit auseinandergegangen.

•Legen die Konsumenten ihr Geld auf ein Sparbuch mit einjähriger Bindung, bekommen sie durchschnittlich knapp über ein Prozent Zinsen. Das ist um 76 Prozent weniger als noch im Jahr 2008 (damals gab es über vier Prozent). Auf der Gegenseite gingen die (Belastungs-)Zinsen für einjährige Konsumkredite nur um 34 Prozent zurück.

•Ein wichtiger Geldmarktzins, an dem viele Eurokredite gebunden sind, ist der Euribor (Euro Interbank Offered Rate – zu diesem Zinssatz leihen sich die Banken untereinander kurzfristig Geld). Die Kreditkosten setzen sich in vielen Fällen aus der Höhe des Zinssatzes und einem Aufschlag (damit verdienen die Banken ihr Geld bei Krediten) zusammen.

Laut einer Studie der Arbeiterkammer hat sich die Differenz zwischen dem Sechs-Monats-Euribor und den Zinsen für einen fünfjährigen Konsumkredit seit dem Ausbruch der Finanzkrise massiv vergrößert. Im Oktober 2007 betrug die Spanne 1,97Prozentpunkte, zuletzt lag sie über 3,5Prozentpunkten. Das heißt, die Banken verlangten seither viel höhere Kreditaufschläge.

•Für Aufregung sorgten in den vergangenen Monaten die Frankenkredite, die in Österreich jahrelang eine beliebte Wohnbaufinanzierung waren. Die Banken raten ihren Kunden auf Anraten der Finanzmarktaufsicht (FMA), die Frankenkredite in Eurodarlehen umzuwandeln. Das Wechselkursrisiko sei in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, begründet die FMA.

Jene Kunden, die ihre Frankendarlehen in den Euro konvertierten, realisierten nicht nur hohe Währungsverluste. Sie haben nun eine deutlich höhere Monatsbelastung. Die Zinsbelastung für Hypothekarkredite in Franken liegt laut Finanzierungsexperten derzeit bei zwischen einem und 1,5 Prozent, bei Eurodarlehen dagegen zwischen zwei und 2,5 Prozent.

Kredite werden teurer
Dass die Sparzinsen in naher Zukunft steigen, ist unrealistisch. Der Leitzins der EZB wird laut Analystenmeinungen in diesem Jahr tief bleiben – und damit auch die Sparzinsen. Das gilt allerdings nicht für die Kreditzinsen. Der Euribor wird laut Prognose der Raiffeisen Zentralbank (RZB) bereits im September von 0,9 auf ein Prozent ansteigen. Da viele Eurokredite an diesem Referenzzinsatz gebunden sind, wird auch deren Zinsbelastung steigen................."
Antworten
maba71:

Amerika´s + in den letzten 5 Wochen!

8
07.08.10 09:13
Wheat 44.50%
Eggs 28.60%
Sorghum 22.60%
Flour 22.10%
Corn 15.90%
 
Palladium 15.40%
Cheddar cheese 14.70%
Cottonseed meal 11.40%
Zinc 11.30%
Soybeans 11.30%
 
Sugar 11.30%
Crude oil 11.00%
Aluminum 10.20%
Copper 8.20%
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biomuell:

und so #21842

9
07.08.10 09:34
neben den staatlichen Unterstützungen und Garantien, die in der Krise gegeben wurden, sanieren sich die Banken über die Allgemeinheit. Die Aktionäre und die Top-Banker (Boni) wollen ja bedient werden......


PS: ich stehe übrigens recht knapp vor der Unterzeichnung eines Kaufvertrages: Haus am See (10 min per Autobahn von der Stadtgrenze einer Grossstadt, meiner Heimatstadt, 15 und 20 min per Auto von meinen Eltern und Geschwistern bzw. im Zentrum der Stadt; mit den Öffis auch in nur 30min). Kein Luxus -, aber ein Traumhaus. Der Kauf erfolgt von sehr guten Freunden, ich kenne das Haus seit Jahren (böse Überraschungen sollten daher ausgeschlossen sein). Der See hat Trikwasserqualität, idR brauche ich keine Stunde um einen 3-5 kg schweren Karpfen vom Ufersteg des Seegrundstückes zu angeln. Garten Südseiten, selbstverständich eine Solaranlage am Dach (Peak Oil). Selbst die starken Hochwasser und den hohen Grundwasserspiegel hat der wasserdichte Keller die letzten Jahre ohne irgendetwas, stets trocken überstanden.

Das ganze wird selbstverständlich "steuerschonend" abgewickelt - ich will ja nicht indirekt die Banken (via Staat und Umverteilung) unterstützen. Was hat das mit Gold, Banen, Krise zu tun?

- zum einen ist das Haus Teil meiner langfristigen Krisenvorsorge (gleichzeitig aber ein Lebenstraum), möglichst´"autark" leben zu können (fischen, Grund, Solaranlage am Dach). Der grossen, langen Krise, die uns bevorsteht, werde auch ich damit zwar auch nicht entgehen können, aber einiges dessen, was in den nächsten 20-25 Jahren auf uns zukommen wird, wird dem Haus & Grundstück hoffentlich einfacher zu meistern sein.

- die Banken sehen bei diesem Kauf KEINEN Pfennig von mir - hahahah. 100 % eigenkapitalfinanziert, aber keine einzige Unze, weder Ag noch Au wird dafür zurückgegeben. Ich bin und werde kein Zinssklave.

- gleichzeitig soll es auch den Goldbärchen hier auf Ariva zeigen: wir Goldbullen sind diversifiziert, und nicht blind und ausschließlich in Gold investiert - wie uns hier immer wieder unterstellend und unwahr vorgehalten wird.

- und zuguter letzt: tausche ich damit meine 2009 zugross gewordene Fiatcashposition gegen einen Sachwert.

Wenn der Vertrag unterschrieben wird, stelle ich vielleicht ein Foto rein. Dauert aber noch 10-14 Tage.
Antworten
maba71:

Hollywood bereitet den Irankrieg vor!

10
07.08.10 09:38
Ein Propaganda-Film über die Abrüstung von Atomwaffen wird seit dem 23. Juli in den Kinos der USA gezeigt, der ganz klar die Meinungsbildung beeinflussen soll. Er heisst «Countdown to Zero» und es geht Vordergründig darum, die Zuschauer für die atomare Abrüstung zu motivieren, also eigentlich eine gute Botschaft. Tatsächlich wird aber die Angst vor dem Iran geschürt, ganz klar mit der Absicht, die Menschen auf einen Angriff gegen das Land vorzubereiten.

Wer sind die Macher des Films? Genau die welche uns auch den grössten Lügenfilm bisher gebracht haben, «Eine unbequeme Wahrheit», über die Gefahr des CO2 und der vom Menschen gemachten globalen Erwärmung. Auch so eine Panikmache und Erfindung.

So wird im Film behauptet, islamistische Terroristen der „Al-Kaida“ wollen sich Nuklearmaterial oder Atomwaffen beschaffen und in Amerika zünden und damit 4 Millionen Menschen ermorden. Gleichzeitig zeigen sie Aufnahmen von Präsident Mahmud Ahmadinedschad immer wieder, mit der Absicht ihn damit in Verbindung zu bringen, wie wenn er die Terroristen damit ausstatten könnte.

Dabei wissen wir, eine internationale Terrororganisation mit Namen „Al-Kaida“ gibt es nicht. Eine die Al-CIAda heisst schon, die besteht nämlich aus verblendeten Idioten, welche von der CIA angeheuert werden, um Terror auf Bestellung zu verüben.

Der Film wird als wissenschaftlicher Dokumentarfilm getarnt, dabei besteht er aus reiner Polemik, Behauptungen und übelster Propaganda, genau wie der, den Al Gore präsentierte, der eigentlich «Eine bequeme Lüge» heissen sollte.

Man muss nur sehen, wen sie alles als Interview-Partner genommen haben. Die schlimmsten Kriegshetzer der Vergangenheit, wie Tony Blair, Zbigniew Brzezinski und James Baker. Dann Mitglieder der auf Waffenfirmen spezialisierte Investmentfonds Carlyle Group, dessen Hauptaktionär die Bush-Familie ist. Und Mitglieder der Trilateral Commission, Council on Foreign Relations und von Gruppen, welche sich für die nukleare Nichtverbreitung engagieren.

Diese Herrschaften förderten, verlangten und profitierten von dem sogenannten «Krieg gegen den Terror», verbreiteten die Lüge, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen und deshalb musste man mit einem Präventivkrieg den Irak angreifen, um die grosse Gefahr für die Welt zu verhindern. Ausgerechnet die lässt man im Film zu Wort kommen und für die Abrüstung von Atomwaffen sprechen?

Das wäre genau so, wie wenn man Hitler und Stalin in einem Film über die Notwendigkeit der Menschenrechte und Demokratie befragen würde und sie als glaubhafte Experten auf diesem Gebiet präsentiert.

Die gleichen Lügen wie gegen den Irak werden jetzt gegen den Iran verwendet, ein wichtiges Indiz dafür, sie wollen dort demnächst zuschlagen und die Menschen für die Notwendigkeit vorkonditionieren.

Joe Cirincione, ehemaliger Berater von Barack Obama in Sachen Nuklearabrüstung, Mitglied der Council on Foreign Relations und Präsident des Ploughshares Fund, eine Gruppe die sich für die Nichtverbreitung von Atomwaffen einsetzt, spricht die deutlichsten Worte gegen den Iran aus:

"Der Iran ist die Speerspitze. Es ist das grösste Problem das wir lösen müssen."

Das soll das grösste Problem was die Abrüstung von Atomwaffen betrifft sein? Sie haben ja gar keine, im Gegensatz zu anderen Ländern. Was sollen sie denn abrüsten? Saddam Hussein musste auch Massenvernichtungswaffen deklarieren die er gar nicht hatte....................................................
alles-schallundrauch.blogspot.com/
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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tulip:

zu portugal:

4
07.08.10 12:13
ich halte es für möglich, dass die Aktion mit den Flugblättern dafür gedacht ist kurzfristig und einmalig eine defltionäre Situation zu bekämpfen, indem jetzt jeder Portugiese aus Panik losläuft und für zwei wochen Zeug kauft.
obiges Posting stellt meine persönliche und subjektive Meinung dar; jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung und das Recht diese frei zu äußern!
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_Schlesier_:

@21828 Faltblatt Portugal

6
07.08.10 13:05
Hallo,
kann am Montag die Übersetzung liefern, wenn am Wochenende nicht schon jemand die Übersetzung/Inhaltsangabe liefert.

Bis dann . .. ...
Antworten
saddysmutter:

@biomuell

2
07.08.10 13:13
schön das du wieder da bist. Hab Dich schon vermisst.
Antworten
saddysmutter:

Portugal

8
07.08.10 13:35
also macht Euch wegen dem Faltblatt mal nicht ins Hemd. Da ich gut spanisch spreche komme ich auch einigermaßen mit dem portugisisch klar. Da steht nichts anders als das man mit Lebensmitteln und Wasser vorsogen soll, und wenn man Leitungswasser nimmt wie man es durch filtern zu Trinkwasser umwandeln kann. Alles bis ins kleinste Detail erklärt. Sonst nix! ich habe gehört das das Transportwesen demnächst streiken möchte, das könnte ein Grund sein. Wenn ich hier in Spanien auch so ein Faltblatt bekomme, geben ich Euch sofort Bescheid. Ansonsten schönes Wochenende.
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Börsensieger:

Richtig Tulip

9
07.08.10 13:43
Mit so eiener Aktion (Faltblatt) kann man auch die Wirtschaft ankurbel.
Ich habe letztes Jahr 150kg Zucker eingelagert. Zucker hat den unschlagbaren vorteil. Er ist wie Gold unkaputtbar. Sozusagen das weiße Gold. Ich kann jedem  nur empfehlen Zucker einzulagern. Gutes tauschmittel. Energiegehalt! Und wie gesagt unkaputtbar bei richtiger Lagerung. 30L Kuststofftonne. Die verlupft man wenigstens allein noch und kann so eien schönen Turm bauen. Da Zucker momentan noch recht günstig ist (0,69€ bei Al..) kann man ihn falls es nicht zum äussertsten kommt auch nach und nach verbrauchen.
Wer halbwegs unser Geldsystem versteht, mit Zins und Zinseszins wird Gold kaufen!
Wer es noch nicht versteht. Für den empfehle ich diese Seite.
das-bewegt-die-welt.de
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