Ein Propaganda-Film über die Abrüstung von Atomwaffen wird seit dem 23. Juli in den Kinos der USA gezeigt, der ganz klar die Meinungsbildung beeinflussen soll. Er heisst «Countdown to Zero» und es geht Vordergründig darum, die Zuschauer für die atomare Abrüstung zu motivieren, also eigentlich eine gute Botschaft. Tatsächlich wird aber die Angst vor dem Iran geschürt, ganz klar mit der Absicht, die Menschen auf einen Angriff gegen das Land vorzubereiten.
Wer sind die Macher des Films? Genau die welche uns auch den grössten Lügenfilm bisher gebracht haben, «Eine unbequeme Wahrheit», über die Gefahr des CO2 und der vom Menschen gemachten globalen Erwärmung. Auch so eine Panikmache und Erfindung.
So wird im Film behauptet, islamistische Terroristen der „Al-Kaida“ wollen sich Nuklearmaterial oder Atomwaffen beschaffen und in Amerika zünden und damit 4 Millionen Menschen ermorden. Gleichzeitig zeigen sie Aufnahmen von Präsident Mahmud Ahmadinedschad immer wieder, mit der Absicht ihn damit in Verbindung zu bringen, wie wenn er die Terroristen damit ausstatten könnte.
Dabei wissen wir, eine internationale Terrororganisation mit Namen „Al-Kaida“ gibt es nicht. Eine die Al-CIAda heisst schon, die besteht nämlich aus verblendeten Idioten, welche von der CIA angeheuert werden, um Terror auf Bestellung zu verüben.
Der Film wird als wissenschaftlicher Dokumentarfilm getarnt, dabei besteht er aus reiner Polemik, Behauptungen und übelster Propaganda, genau wie der, den Al Gore präsentierte, der eigentlich «Eine bequeme Lüge» heissen sollte.
Man muss nur sehen, wen sie alles als Interview-Partner genommen haben. Die schlimmsten Kriegshetzer der Vergangenheit, wie Tony Blair, Zbigniew Brzezinski und James Baker. Dann Mitglieder der auf Waffenfirmen spezialisierte Investmentfonds Carlyle Group, dessen Hauptaktionär die Bush-Familie ist. Und Mitglieder der Trilateral Commission, Council on Foreign Relations und von Gruppen, welche sich für die nukleare Nichtverbreitung engagieren.
Diese Herrschaften förderten, verlangten und profitierten von dem sogenannten «Krieg gegen den Terror», verbreiteten die Lüge, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen und deshalb musste man mit einem Präventivkrieg den Irak angreifen, um die grosse Gefahr für die Welt zu verhindern. Ausgerechnet die lässt man im Film zu Wort kommen und für die Abrüstung von Atomwaffen sprechen?
Das wäre genau so, wie wenn man Hitler und Stalin in einem Film über die Notwendigkeit der Menschenrechte und Demokratie befragen würde und sie als glaubhafte Experten auf diesem Gebiet präsentiert.
Die gleichen Lügen wie gegen den Irak werden jetzt gegen den Iran verwendet, ein wichtiges Indiz dafür, sie wollen dort demnächst zuschlagen und die Menschen für die Notwendigkeit vorkonditionieren.
Joe Cirincione, ehemaliger Berater von Barack Obama in Sachen Nuklearabrüstung, Mitglied der Council on Foreign Relations und Präsident des Ploughshares Fund, eine Gruppe die sich für die Nichtverbreitung von Atomwaffen einsetzt, spricht die deutlichsten Worte gegen den Iran aus:
"Der Iran ist die Speerspitze. Es ist das grösste Problem das wir lösen müssen."
Das soll das grösste Problem was die Abrüstung von Atomwaffen betrifft sein? Sie haben ja gar keine, im Gegensatz zu anderen Ländern. Was sollen sie denn abrüsten? Saddam Hussein musste auch Massenvernichtungswaffen deklarieren die er gar nicht hatte....................................................
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"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)