vielen Dank für den Buchtipp. Habe mir das Buch bestellt.
Zwar glaube ich, daß ich dort nur das lesen werde, was ich schon weiß aber ich will das Buch, sofern es mir gefällt, dann auch an meine Kinder weitergeben, die sich trotz intelligenten Nutzens des Internets wahrscheinlich nicht bewußt sind WIE WEIT die Verblödung bereits fortgeschritten ist. Zwar war es vor hundert oder vor fünfzig Jahren auch nicht viel anders aber "die Medien" hatten weniger Zugriff auf die Menschen. Es wurde mehr gelesen und daher war die Verblödung nicht so intensiv.
Was mich interessiert ist inwiefern die Verblödung sich auch auf die "Gebildeten" auswirkt, also diejenigen, die sich aus Neigung und intellektueller Neugierde mit Literatur, Musik, Kultur, Philosophie, Psychologie usw. beschäftigten und die gerade durch die digitalen Medien, sprich Internet, eine nie dagewesene Fülle an Informationen und Zugriff zu ihren speziellen Steckenpferden, sei es Oper, sei es Literatur, Politik, Ökonomie usw. finden.
Ich persönlich empfinde diese Möglichkeiten, die ich über Handy, Tablet, Notebook heute habe als "revolutionär" im positiven Sinne. Bin durch Whatsap mit meinen Kindern und Enkeln in aller Welt verbunden, ganz gleich in welchem Teil der Welt wir Vielreisenden uns gerade befinden. Wir sind IMMER BEISAMMEN in Wort, Bild und Ton und können das gezielt nur auf die gewünschten Gruppen: Familie, Freunde, Interessengruppen beschränken. Das ist revolutionär und sehr anregend und befriedigend.
Worauf ich hinaus will: es muß nicht unbedingt nur Verblödung sein. Auch das Gegenteil, bewußtes intelligentes Wahrnehmen der Dinge und engere Bindung an die Familie und Freunde durch die neuen Medien, ist möglich.
Komm lieber Dow und mache die Aktien wi..ie..der grün ;-)