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Meldung des Tages: Der nächste Krieg wartet nicht – und Amerika hat nicht genug Titan!
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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.418,38 $ +2,03% Perf. seit Threadbeginn:   +464,36%
 
Geierwilli:

@hjsz #15600

5
03.03.10 20:39
Es ist ein zweischneidiges Schwert über das wir hier posten. Welche Schneide - letztendlich - die scharfe Klinge werden wird, ist Vermutung, laienhafte Einschätzung ob richtig oder falsch - wir werden es sehen und hören?

Eines sagt mir mein Bauchgefühl, das es nirgendwo akzeptable Lösungswege gibt/gab, die einem ernsthaft ein Zeichen aufzeigen konnte, das man auf einem richtigen Weg ist. Verschuldung kann nicht mit weiter verschulden und Kreditierung/Bilanzfälscherei aufrecht erhalten werden, ohne das es zum Supergau kommt. Da können zig Politiker, Volkswirtschaftler, Ökonomen, Staatsrechtler und "Banker-Eliten" versuchen, mir/euch das Gegenteil zu erzählen, alles nur Volksverdummung pur, um möglichst lange einen noch sehr wackeligen Volksaufstand - vorerst zu vermeiden.

Man kann es in die Länge ziehen, aber nicht mehr verhindern. Schaue dir vergangene EU-Gesetzgebungen an, dann kannst du es nachvollziehen.

Kriege wird es meiner Meinung nicht geben, wie du es oben (30iger Jahren) angeführt hast. Eher Scharmützel, derer, die anderen Randgruppen angehören. Der Großteil wird die Veränderungen, weniger Geld, weniger Vermögen, weil VERNICHTET wutentbrannt zur Kenntnis nehmen. Auch das was gerade in GR spielt, ist überspitzt.

Wenn die Währungen kollabieren sollten, wird die Realwirtschaft auf kleiner Sparflamme weiterlaufen und was ich als wichtig ansehe, gerade die Jungen und Familien haben danach eine bessere Chance in einem neuen installierten Gemeinwesen einer positiven Zukunft entgegenzusehen.

Was sich leider nicht vermeiden lässt, ist die Lobbygruppen zur Rechenschaft zu ziehen und den kompletten politischen/juristischen/steuerlichen Stab auszuwechseln - komplett von unten bis oben!

Meiner Meinung nach, wird es den globalen Handel mit all seinen hässlichen Fratzen, es so nicht mehr geben, wie die jetzige Generation, es teilweise erlebt hat. Lokale Märkte und Binnenwirtschaft werden die Triebfeder sein und nicht Export auf Teufel komm raus, zu Lasten der heimischen Bevölkerung.

Auch der Sozialtransfer wird gewaltige Federn lassen, weil ein Land wie die BRD, kann sich sowas nicht mehr leisten. Was davon möglicherweise wahr wird, kann man erst in kommenden Jahren beurteilen.

Jeder muss die Situation nach seinem Gusto einschätzen und eigenverantwortlich handeln, wie er es vermag.

Wer sein Geld in die muss- ich-haben-Konsumwelt gesteckt hat, geglaubt er kann sich alles leisten, was die Marketingstrategen ihm vorgegaukelt haben, weiss ja wo er sich bedanken kann - oder? Die Wahrheit ist leider schmerzlich! Schmerz vergeht und die Wundheilung macht Fortschritte, wenn der richtige Salbenverband angewendet wird.
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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Börsensieger:

Ein netter Artikel

4
03.03.10 21:11

Aus www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/...l-beim-goldpreis-423699/

 

Sollten Investoren auch nur ein Prozent ihrer weltweiten Bestände an  Aktien und Staatsanleihen in Gold umschichten, käme dies einer  zusätzlichen Nachfrage von 42.500 Tonnen gleich, rechnet das  Geldinstitut vor. Dieser gewaltige Nachfrageschub entspreche den  gesamten Goldreserven oder einer über 18 Jahre aufgehäuften  Goldminenproduktion.

Wer halbwegs unser Geldsystem versteht, mit Zins und Zinseszins wird Gold kaufen!
Wer es noch nicht versteht. Für den empfehle ich diese Seite.
das-bewegt-die-welt.de
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dixi00:

General Motors ruft 1,3 Millionen Autos zurück

3
04.03.10 08:49
zitat..
Der amerikanische Autohersteller General Motors hat am Dienstag 1,3 Millionen Autos wegen Problemen mit der Servolenkung zurückgerufen.

Zu den von General Motors zurückgerufenen Modellen gehören der Chevrolet Cobalt, der Pontiac G4 und G5 sowie der Pontiac Pursuit. Diese Modelle wurden zwischen 2005 und 2010 hergestellt und in den USA, Kanada und Mexiko verkauft.

Laut Jamie Hresko, dem stellvertretenden Verantwortlichen für die Qualitätssicherheit bei General Motors, können bei der Servolenkung dieser Modelle nach einiger Zeit technische Störungen auftreten. Diese Störungen würden die Fahrtsicherheit jedoch nicht gefährden, so Hresko.

Ob die technischen Probleme mit den Zulieferern zu tun haben, gab General Motors nicht bekannt.

Quelle: CRI

..nicht nur die japaner, deutsche oder italiener rufen autos zurück, auch die usa...

german.china.org.cn/business/txt/2010-03/...ntent_19514145.htm
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
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PrinzFirlefanz:

an Geierwilli

2
04.03.10 08:51
Dein Zitat:

"den kompletten politischen/juristischen/steuerlichen Stab auszuwechseln
- komplett von unten bis oben .."  

Halte ich fürTräumerei.

Die Mächtigen sind je nicht die Dümmsten.

Das Einzige, was bisher immer funktioniert hat, war "Balance of Power", also das sich gegenseitig
"In Schachhalten" von Machtblöcken

ansonsten werden die Cleveren immer wieder nach Oben kömmen und die anderen beherrschen und ausbeuten

MfG
Antworten
PrinzFirlefanz:

Banken sichern sich Lagerhäuser

7
04.03.10 09:06
FAZ heute:  www.faz.net/s/...44A82D73CB2FB1A1DB~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Antworten
Tony Ford:

@Börsensieger...

 
04.03.10 09:12
Wenn Papier so wenig wert ist wie du sagst, dann verstehe ich nicht, warum Papier immer noch so viel Wert hat, dass allein 1% in Gold = 42500 Tonnen ergeben würde.

Dies würde bedeuten, dass über 150 Billionen Dollar an Wertpapieren existiert?

Dies erinnert mich einmal mehr an "gemachter" Euphorie, d.h. man erzählt den Anlegern diverse Wunschfantasien die glaubwürdig erscheinen und sich am Ende jedoch nie bewahrheiten werden, weil Wünsche eben fast immer Wünsche bleiben und die Realität siegen wird, die fast immer weniger spektakulär ausfällt.

U.a. glaube ich auch nicht an einem Wertpapiervermögen von 170 Billionen Dollar, dies ist auch nur eine "Wunschvorstellung" die wohl viel zu hoch gegriffen ist.
Antworten
dixi00:

Superreiche Chinesen lieben den Luxus

3
04.03.10 09:13
zitat...
Das chinesische Festland ist einer der wichtigsten Käufer teurer Güter.

Beijing: Ein Privatjet kostet 14 Millionen Euro, hinzu kommen die fast 1,5 Millionen Euro pro Jahr, die der Unterhalt kostet. Doch die Kosten reichen nicht aus, um Chinas Superreiche vom Kauf solcher "Luxusspielzeuge" abzuhalten – und auch nicht bei anderen Luxusgütern. Nur die etwa 100 Superreichen mit einem Vermögen von mindestens einer Milliarde Yuan (100 Millionen Euro) können sich einen leisten, erklärte Meng Pengjun, Geschäftsführer der Chinaabteilung von Luxury Asia Limited. Alleine letztes Jahr kauften die Milliardäre aus China 15 Geschäftsflugzeuge von seiner Unternehmung, fast doppelt so viele wie die acht Flugzeuge, welche 2008 verkauft wurden, erklärte er China Daily am Dienstag. Er möchte dieses Jahr 20 Geschäftsflugzeuge auf dem Festland verkaufen. "Es ist machbar, da wir dieses Jahr in nur zwei Monaten bereits vier Jets verkaufen konnten", erklärte er.

Doch die Verkäufe anderer Luxusgüter sind in China noch stärker. Letztes Jahr verschwendeten reiche Chinesen 6,7 Milliarden Euro für Luxusgüter, womit China der weltweit zweitgrößte Konsument von Luxusgütern hinter Japan ist, wie ein Bericht der World Luxury Association zeigte. Chinas Suppereiche kauften letztes Jahr 27,5 Prozent der weltweit verkauften Luxusgüter, so der Bericht. "China wird irgendwann der größte Konsument von Luxusgütern werden. Es ist nur eine Frage der Zeit", erklärte Meng. Der boomende Luxusmarkt in China zeigt den Aufstieg einer neuen Generation von Reichen, erklärte Ouyang Kun der World Luxury Association. In China gibt es 825.000 Menschen mit einem Vermögen von mehr als einer Million Euro und 51.000 mit mehr als 10 Millionen, wie Hurun, eine Forschungsunternehmung die während 11 Jahren Chinas Reiche und Schöne erforschte, schätzt. Das Unternehmen fand heraus, dass 57 Prozent dieser Multimillionäre zwischen einer und drei Millionen Yuan (100.000 bis 300.000 Euro)pro Jahr ausgeben, und weitere 18 Prozent geben mehr als 3 Millionen Yuan (300.000 Euro) pro Jahr aus – größten Teils für Luxusgüter. Meng zufolge sind die meisten der Luxusgüter, die die Reichen kaufen, Geschenke. Ein reicher 45-jähriger Geschäftsmann aus Ningbo in der Provinz Zhejiang, der anonym bleiben wollte, erzählte, dass er kleine Dinge wie Schals und Geldbeutel berühmter Marken "mit entsprechenden Preisen" für Geschäftspartner kaufe.

german.china.org.cn/china/2010-03/04/content_19520325.htm

...unsere fleißigen ameisen kaufen bestimmt auch viiiieeeele edelmetalle als wertkonservierung.....
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
Tiefstapler:

Griechenland soll Inseln versilbern

5
04.03.10 09:20
Zur Schuldentilgung sollen auch unbewohnte Inseln eigesetzt werden. Das Land hat ja genug davon. Stimmt, aber wer möchte schon Inselbesitzer im Hoheitsgebiet eines bankrotten Staates sein?
Antworten
Tiefstapler:

Link up

3
04.03.10 09:21
www.sueddeutsche.de/,ra13m1/finanzen/766/504973/text/
Antworten
Geierwilli:

an PrinzFirlefanz

7
04.03.10 09:32
Zitat:
"Balance of Power", also das sich gegenseitig "In Schachhalten" von Machtblöcken ....

ist nicht von der Hand zu weisen, dein Gegenargument. Wir reden hier ja auch noch von halbstabilen Verhältnissen. Bei einem Staatsbankrott vor dem auch die BRD nicht gefeit ist, sieht das möglicherweise anders aus. Kleines Beispiel gefällig: Wilders-Partei

Zitat:
... "Was in Den Haag und Almere möglich ist, ist im ganzen Land möglich", sagte Wilders in Almere mit Blick auf die vorgezogenen Parlamentswahlen. Die Kommunalwahlen seien "ein Sprungbrett für unseren Sieg", rief er seinen Anhängern zu. "Wir werden die Niederlande zurückerobern von der linken Elite, die immer noch an den Islam, an Multikulti, an den Unsinn von Entwicklungshilfe und den europäischen Superstaat glaubt",.....

siehe: www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,681627,00.html

PS:
Falls wieder eine bestimmte Person glaubt, den braunen Malpinsel auszupacken, lass es besser bleiben, ich bin weder links, rechts oder in der Mitte angesiedelt. Mir geht's um die überall sichtbaren Fakten, und da sind mir ein paar Argumente von Geert nicht unsympathisch. Es kann eben nicht sein, dass sich eine gewisse Anzahl von anderen Kulturen egal in welchem Land breit macht und sich über die Interessen der dort lebenden Bürger hinwegsetzt. Parallelgesellschaften will und braucht keiner zu dulden. Wenn es jemand gefällt, kann er ja gerne in den dortigen Kulturkreis auswandern. Frage dich mal warum eine Stimme fordert: Deutschland ist ein Einwanderungsland und weiterdenkende Bürger kontern: Deutschland ist für mich Grund zum Auswandern?

Die Fehler - die wurden in der Vergangenheit installiert, kann man nachlesen. Heute muss man es leider in Kauf nehmen, das dies eine gewollte politische Aktion war, um entsprechende Wählerstimmen zu generieren, dank des Sozialstaates. Wenn dieser in ferner Zukunft nicht mehr finanzierbar ist, haben wir die Brennpunkte in den deutschen Großstädten, weil zu kurzfristig gedacht.
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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Geierwilli:

Flexible Auffassungen

9
04.03.10 09:48
Goldexperte Dabelstein
Gold lieber kaufen, bevor es brennt

Zitate:
... Der Kunde, der 1980 zu Ihnen kam und Gold kaufte, für den ist die jährliche Rendite bisher recht mager ausgefallen......

..... Für denjenigen, der sich Ende der Neunzigerjahre mit Gold beschäftigt hat, sieht die Rechnung schon besser aus. Unseren Kunden ist schon klar, dass sie auf regelmäßige Ausschüttungen verzichten und auch hohe Preisschwankungen aushalten müssen .....

Was bewegt ihre Kunden zum Goldkauf?

.... Unsere Kunden denken sehr langfristig. Sie sehen in Gold vor allem eine Versicherung. Sie suchen keine Lösung für die nächsten sechs Monate, sondern für die nächsten fünf, zehn oder 20 Jahre, mitunter für die nächste Generation. Ein Kunde erzählte mir kürzlich, dass es ihn überhaupt nicht interessiere, wohin der Goldpreis geht. Für ihn sei Gold bei 1000 Dollar gar billig im Vergleich zu dem Wert, den es besitzt, wenn er die Versicherung tatsächlich einmal brauchen sollte. ....

.... Für diesen Kunden ist Gold dann doch so etwas wie die ultimative Währung?

So gesehen schon ......

der größere Rest vom Inhalt:
www.wiwo.de/finanzen/gold-lieber-kaufen-bevor-es-brennt-421027/

Wie man lesen kann ist man nicht alleine in seiner persönlichen Denkweise!
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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Tiefstapler:

@Geierwilli

2
04.03.10 11:50
Warum applaudierst Du Geert Wilders, einem ausgewiesenen Deutschen-Hasser? Nur weil er den Islam kritisiert ist er noch lange kein ernst zu nehmender Politiker. Ich bin sehr froh, dass solche Rechtspopulisten hierzulande keine Chance haben. Er erinnert mich an die SVP-Granden, die ihre Minderwertigkeitskomplexe durch deutschfeindliche Ausfälle zu kompensieren versuchen. Islamkritik ist das eine, Hanswürste mit Schaum vorm Mund das andere.
Antworten
Geierwilli:

@Tiefstapler #15612

6
04.03.10 12:09
Ich applaudiere überhaupt nicht. Ich sagte nur, das inhaltliche kritische berechtigte Äußerungen, dieses Herrn, im Kern das gerne "unterdrückte Meinungsbild" des Volkes wiedergibt.

Die Person, oder Partei die dahinter steht interessiert mich herzlich wenig. Das eine Islamisierungswelle über Europa rollt, müsste der letzte Blinde bereits gemerkt haben. Ich habe überhaupt nichts gegen andere Bevölkerungsgruppen, nur in der Art und Weise wie sie sich gegen gewachsene Strukturen .....? Das macht schon mehr wie misstrauisch?

Schaue zurück in die Geschichte - Multikulti war in Krisenzeiten schon immer Sprengstoff.
Fahr doch mal in die Niederlande oder Dänemark, da gibt es Anschauungsunterricht pur.

Wenn dich das nicht stört, dass irgendwann mal ein paar "Wächter" im Bundestag/Bundesrat sitzen, und deine Frau/Freundin öffentlich etwas verhüllt draußen spazieren geht, ist ja alles in Ordnung!

Aber solange die Kassen noch sprudeln, herrscht noch Friede, Freude, Eierkuchen.
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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Tiefstapler:

@Geierwilli

 
04.03.10 12:18
Ich bemerke keine Islamisierungswelle sonst würde ich mich dagegen zur Wehr setzen, das kannst Du mir glauben. Vielleicht liegt es daran, dass ich zu wenig Unterschichtenfernsehen schaue, wo täglich die Reportagen und Talkshows mit Protagonisten aus Neukölln gezeigt werden, die das öffentliche Bild bestimmen. Mit dem echten Leben hat das soviel zu tun, wie Wilders mit einem verantwortungsvollen Politiker. Eine Islamisierungswelle rollt über Europa? Dass ich nicht lache: Eine Verblödungswelle trifft es besser.
Antworten
Geierwilli:

Lassen wir es gut sein @Tiefstapler

3
04.03.10 12:36
Was die Wellenbewegungen angeht, werden wir sehen.

Wenn ich hier und da mal gelegentlich in Hessen unterwegs bin, ist man öfters leicht irritiert über die die Anzahl der Schwarzkittel. Ich mag diese eigentlich, wenn ich im Wald spazieren gehe, nur dort muss man sie suchen.

So die Arbeit ruft und tschüss.
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
Minespec:

geht GR nicht aus dem €

2
04.03.10 12:56
was so leicht nicht geht, verlasse ich den €, was ich schon getan habe.
Antworten
Tiefstapler:

Gastkommentar

5
04.03.10 13:26
Inflation? Kein Grund zur Panik

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,681657,00.html

Zitat: "mit verzinsten Tagesgeldkonten ist eine Vernichtung des Vermögens leicht zu umgehen."

Und jetzt bitte festhalten: Der Autor dieses Schwachsinns ist Professor für Volkswirtschaftslehre...

Da wundert mich nichts mehr.
Antworten
Minespec:

solange solche Schlaumeier

5
04.03.10 14:46
so was schreiben ... Tagesgeld...
sind nur wenige in Gold, so dass man es ruhig weiter kaufen bzw halten kann.
Nur meine Meinung.
Antworten
chris0155:

@Tiefstapler..

2
04.03.10 14:51
Zitat: "mit verzinsten Tagesgeldkonten ist eine Vernichtung des Vermögens leicht zu umgehen."

Das stimmt auch nur bedingt. Denn:

Angenommen, wir hätten eine Inflationsrate von (nur) 3 Prozent. Von der Bank bekäme ich vielleicht einen Zins von ebenfalls 3 Prozent auf's Tagesgeld. Dann erscheint dies auf den ersten Blick ausgeglichen.  

ABER:  Wenn davon die fällige Zinsabschlagsteuer (oder besser "Abgeltungssteuer") abgezogen wird, gibt's ein Problem.  Diese Sache funktioniert, wenn überhaupt, nur dann wenn der Zins entsprechend höher ist als die Inflationsrate.  Darauf sollte man sich nicht verlassen....
Antworten
Minespec:

Zinsen sind nur süsses Gift

7
04.03.10 15:09
in einer  Währung.. rotten thru the core.
Da spielt es f mich keine Rolle welche "ausgewiesene Inflationsrate "  vorherrschen soll.
So gut wie alle zur Zeit existierenden Währungen sind  mehr oder weniger krank , schlecht gemanagt und zeitlich gesehen im Endstadium.
Das wollen oder können  aber die Papiertiger nicht erkennen.
Antworten
chris0155:

Leitzinsen..

3
04.03.10 15:17
Aktuelle Nachricht

EZB lässt Leitzinsen unverändert

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Geldpolitische Rat der Europäischen Zentralbank beschloss auf seiner heutigen turnusmäßigen Sitzung, das Zinsniveau unverändert zu lassen.

Der zentrale 2-Wochen-Refi-Mindestbietungssatz, zu dem sich die Geschäftsbanken refinanzieren, bleibt damit bei 1,00 Prozent.

Marktbeobachter hatten aufgrund der anhaltenden Kreditklemme vieler Unternehmen bereits im Vorfeld diese Entscheidung erwartet und gehen auch für die kommenden Monate von unveränderten Zinsen aus.

Zuletzt hatten die Währungshüter die Zinsen Anfang Mai 2009 um 25 Basispunkte auf das derzeitige Rekordtief von 1,00 Prozent gesenkt.

Gespannt warten die Marktteilnehmer auf die Pressekonferenz am Nachmittag um 14.30 Uhr, von der sie sich Signale über den weiteren Kurs der EZB erhoffen.


Auch die Schuldenkrise in Griechenland und Konzepte zu ihrer Bewältigung dürften auf der Tagesordnung der Notenbank stehen. (04.03.2010/ac/n/m)



2010-03-04 13:57:32
Antworten
dixi00:

Deutsche Unternehmer verlieren Vertrauen in Euro

2
04.03.10 15:40
zitat...
Von Hans Evert 4. März 2010, 14:23 Uhr

Das Vertrauen der deutschen Unternehmen in die gemeinsame Währung Euro schwindet. Dies geht aus einer Studie der Unternehmensberatung Ernst & Young hervor, die WELT ONLINE vorliegt. Nur noch eine Minderheit der Befragten setzt demnach noch "großes" oder "sehr großes" Vertrauen in den Euro.

....Die Sorgen um die Gemeinschaftswährung scheinen zunehmend die wirtschaftliche Erholung zu gefährden. Das deutet sich immer mehr an. So sanken in den vergangenen Wochen wichtige Konjunkturindikatoren, darunter die viel beachteten Indizes des Münchner Ifo-Instituts und der Konsumforscher der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK).

weiter hier..

www.welt.de/wirtschaft/article6648276/...ertrauen-in-Euro.html

....auch bei mir ist das vertrauen weg, somit das papier vom konto und eine wertkonservierung in platin/gold/silber ect.

nur meine meinung...
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
dixi00:

Ifo-Chef rät den Griechen, den Euro aufzugeben

3
04.03.10 15:43
...vielleicht die beste möglichkeit, nicht nur für GR....
zitat..
4. März 2010, 07:30 Uhr

Der bekannte Ökonom Hans-Werner Sinn ist für eine Verkleinerung der Euro-Zone. Damit die Griechen im Euro-Verbund bleiben könnten, müsste man ihnen Geld schenken. Doch da fürchtet er soziale Unruhen. Stattdessen sollten die Griechen die Euro-Zone verlassen. Politiker aus Union und FDP haben noch eine ganz andere Idee.

...Der Chef des renommierten Münchener Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, glaubt nicht an eine Lösung der Schuldenkrise Griechenlands innerhalb der Euro-Zone. „Griechenland wird kaum zu halten sein im Euro“, sagte Sinn in Frankfurt. Da das Land auf Dauer nicht in der Lage sein werde sein Leistungsbilanzdefizit über die Finanzmärkte zu refinanzieren, „bleibt uns nur die Möglichkeit ihnen das Geld zu schenken. Oder sie werten ab, was in der Eurozone mühsam ist, weil es nur über das Absenken von Preisen und Löhnen geht.“ Derartige Schritte könnten jedoch zu sozialen Unruhen führen, fürchtet Sinn. „Das ist das Rezept für Mord und Totschlag.“

www.welt.de/wirtschaft/article6642778/...-Euro-aufzugeben.html
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
Klondyke:

Indien hat Zoll auf Goldimporte um 50% erhöht

6
04.03.10 16:35
..... Die indische Regierung hat am Freitag (26.2.2010) die Importzölle auf Gold, Silber und Platin erhöht. Auf Gold müssen nun 300 Rupien (6,5 USD) je 10 Gramm bezahlt werden, nach 200 Rupien zuvor. ....
....Die relativ hohen Importe im Januar von 34 Tonnen und die laut Einschätzung der Bombay Bullion Association erwarteten 30-35 Tonnen im Februar dürften daher im weiteren Jahresverlauf merklich nachlassen....

www.mmnews.de/index.php/201003015048/...ll-auf-Gold-um-50.html
Antworten
Palaimon:

Wird China das restliche Gold des IWF kaufen?

9
04.03.10 16:43
Bislang waren sich die Marktbeobachter weitgehend einig: China wird die verbleibende Tranche des zum Verkauf stehenden Golds des Internationalen Währungsfonds (IWF) kaufen. Begründet wurde diese Ansicht mit den chinesischen Währungsreserven. Sie möchte die Notenbank in Beijing schon lange diversifizieren, denn rund 70% der 2,4 Billionen US Dollar umfassenden Reserven werden in US Dollar gehalten. Dem gegenüber ist der Anteil anderer Währungen und auch der Anteil des Goldes vergleichsweise gering. Was läge für China also näher als einen Teil seiner Dollars in das Gold des IWF zu tauschen?

Außerdem ist da noch die unausgesprochene Rivalität mit Indien. Indien und China stehen sich zwar nicht feindlich gegenüber, beäugen die jeweiligen Schritte des anderen jedoch kritisch, denn langfristig geht es für beide um die politische und wirtschaftliche Vorherrschaft in Asien und die Ausweitung der jeweiligen Einflusssphären. In diesem Ringen werden auch die beiden Landeswährungen eine große Rolle spielen und da die Inder bereits die Hälfte des IWF Goldes gekauft haben, sehen viele Beobachter China in der Pflicht nachzuziehen und seine Goldreserven ebenfalls zu erhöhen.

China will Goldreserven langfristig erhöhen

Die Notenbank hat auch längst zugegeben, dass eine weitere Aufstockung des Goldbestandes geplant ist. Langfristig will China 5.000 Tonnen Gold besitzen. Damit würde das Reich der Mitte hinter den USA (8.000 Tonnen) und vor Deutschland (3.400 Tonnen) zum weltweit zweitgrößten Goldhalter aufsteigen. Aktuell weisen die Statistiken des staatlichen Devisenamtes für China einen Goldbesitz von 1.054 Tonnen aus. Allerdings wurden die Zahlen seit April 2009 nicht mehr aktualisiert. Bei der letzten Aktualisierung sprang der Goldbestand gleich um 500 Tonnen nach oben. Als Außenstehender weiß man also bis auf weiteres nicht, ob China schon weiter zugekauft hat oder ob die Goldkäufe erst in Zukunft getätigt werden sollen.

Entsprechend üppig schießen die Gerüchte und Spekulationen ins Kraut. Auch die Chinesen selbst befeuern die Spekulationen immer wieder mit gezielt gestreuten Nachrichten, denn da sie potentiell auf der Käuferseite stehen, sind ihnen steigende Edelmetallpreise ein Dorn im Auge. So wundert es nicht, dass es im Dezember 2009 ausgerechnet ein chinesischer Offizieller war, der bei einem Goldpreis von 1.200 US Dollar von einer Blase beim Gold sprach und damit die noch immer laufende Korrektur einleitete.

Kauf des IWF Goldes für China nicht praktikabel

Jetzt melden sich wieder chinesische Stimmen zu Wort. In der Tageszeitung „China Daily“ wird ein Branchenvertreter, der namentlich nicht genannt werden will, mit den Worten zitiert, für China sei es nicht praktikabel die Goldbarren des IWF zu kaufen, denn jeder Kauf bzw. schon die Kaufabsicht führe zu Spekulationen und Preissteigerungen. Vielmehr werde China im Ausland durch Käufe von Goldminen seinen Goldbestand vergrößern.

So richtig überzeugend ist die Argumentation nicht, denn warum soll für China nicht praktikabel sein, was für die Zentralbanken von Indien, Mauritius und Sri Lanka im vergangenen Jahr sehr wohl praktikabel war?

Interessant ist vielmehr eine andere Bemerkung, die von Jian Zhuang, dem Volkswirt bei der Asian Development Bank stammt: Zhuang betonte nicht nur, dass die Diversifizierung der Devisenreserven auch dem Yuan als internationaler Währung helfe, sondern er betonte auch, dass China aufgrund seiner Goldkäufe beim IWF ein größeres Mitspracherecht erwarte.

Die entscheidende Frage ist damit, was für China im Vordergrund steht, seine Goldreserven zu möglichst niedrigen Einkaufspreisen weiter auszubauen oder über den Goldkauf beim IWF ein größeres Mitspracherecht auf internationaler Ebene zu erwerben. Ich würde mich nicht wundern, wenn der chinesischen Regierung am Ende ein höheres internationales Gewicht wichtiger ist als ein günstiger Einstandspreis bei den neuen Goldkäufen.

(.....)

http://www.rohstoff-giganten.de/edelmetalle/...e-gold-des-iwf-kaufen/
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
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