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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.428,96 $ -0,58% Perf. seit Threadbeginn:   +465,71%
 
Tony Ford:

@Steg...

3
02.03.10 10:28
An vielen Punkten hast du (theoretisch) recht, doch die Praxis zeigt, dass eben das Bankenkonzept nicht funktioniert bzw. funktionieren kann.

Es wird behauptet, dass man durch Sparen dem Geldkreislauf kein Geld entzieht. Theoretisch Ja, praktisch ist es jedoch falsch, denn die Gelder die der Sparer auf seinem Sparkonto hat, legt die Bank zu einem großen Teil in Wertpapieren & manch spekulativen Derivaten an. Damit wird das Geld "totgeparkt" und wird im Geldkreislauf nicht zeitnah wieder zurückgeführt.
Des Weiteren bekommt der Sparer für sein Spargeld 2,5% bis max. 4% Zinsen, die Kreditvergabe hingegen erfolgt mit dem doppelten Zinssatz.
Die Bank erwirtschaftet mit geringem Personaleinsatz dadurch gigantisch fette Gewinne, die sich dann wiederum auf einzelne Personen (Filialleiter, höhere Angestellte, usw.) aufteilen. Die wiederum bunkern das Geld auf ihren Konten, weil sie so viel Geld bekommen, dass sie dies nicht zeitnahm verkonsumieren. Zudem besteht in diesen Kreisen der Anspruch, sich vielleicht eines Tages zur Forbes500-Liste zuzählen zu können und so wird das Geld zum größten Teil gespart und angelegt. Damit wird es dem Geldkreislauf entzogen bzw. ist es "passives" Geld, welches keine schnellen Umsätze generiert.

In Unternehmen nennt man soetwas Kapitalbindung.

Ergo, das Bankensystem entzieht der Wirtschaft permanent Geld und wird meines Erachtens nach dem Zweck nicht gerecht, nämlich Kredite zu vergeben.

Naja und dann noch die Sache mit dem Spekulieren. Klar wer schlecht spekuliert wird auf Dauer der Verlierer sein, doch bei den Banken greift dies leider nicht, denn die Banken spekulieren ohne Risiko, denn sie sind derartig fest im System verankert, dass sie vom Staat bzw. der Allgemeinheit gerettet werden müssen.
Dies zeigt, wie unsinnig ein privates Bankenwesen ist, wenn der Staat sowieso eingreifen muss.
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maba71:

Der weltweite Bankrott?

6
02.03.10 14:15
Jamie Dimon, Vorstandschef der zweitgrößten US-Bank JP Morgan Chase, hat in einer Rede bei der Hauptversammlung seine Landsleute davor gewarnt, dass die Finanzsorgen in Kalifornien ein weitaus größeres Risiko als die Probleme in Griechenland darstellen. Es bestünde die Gefahr eines Flächenbrands, sobald ein Bundesstaat von der Größe Kaliforniens zahlungsunfähig würde.

"Auch das noch!", möchte man sagen.

Griechenland, Portugal, Italien, Spanien, Irland, Kuweit, Großbritannien, Japan, Kalifornien - das sind die Staaten (und Bundesstaaten), deren massive finanzielle Probleme allein in den letzten drei bis vier Wochen die Medien beschäftigten. Allerdings behauptet Jamie Dimon in der gleichen Rede, dass eine Pleite Griechenlands weder für JP Morgan Chase oder die USA, noch für irgendein Land ein Problem darstelle. Er glaube zudem nicht, dass die Gefahr des Zusammenbruchs der EU besteht. Sein Wort in Gottes Gehörgang, wie man so schön sagt.

60 Länder vor der Zahlungsunfähigkeit?

In einer Studie, dem „Schuldenreport 2010“ kommen die deutsche Kindernothilfe und der Verein erlassjahr.de zu dem Ergebnis, dass zurzeit bei 60 Ländern weltweit die Verschuldung ein kritisches Niveau erreicht hat. Insbesondere die Wirtschafts- und Kreditmarktkrise hat vielen Ländern, die früher finanziell relativ stabil waren, schwer zugesetzt.

Natürlich werden die meisten dieser 60 Länder bei einer Insolvenz keinen Dominoeffekt auslösen. Aber wenn tatsächlich unter Umständen auch mehrere der größeren Länder zahlungsunfähig werden, könnten wir in Folge eine zweite Welle von Bankenpleiten erleben. Ein neuer finanzieller Tsunami, der durch das weltweite Finanzsystem jagt. Und so gesehen hat Jamie Dimon natürlich Recht: Wenn Kalifornien zusammenbrechen sollte, wären die Folgen für die USA und damit auch weltweit in der aktuellen Situation dramatisch. Auch wenn die Situation in Kalifornien bereits seit Jahren kritisch ist, hinterlassen solche Äußerungen kein gutes Gefühl.

Ist der Euro sicherer als der Dollar?


Witzig ist, dass wenn das, was Jamie Dimon sagt, stimmen sollte, der Euro wesentlich sicherer als der Dollar wäre. Auch wenn zurzeit die Masse etwas anderes „fühlt“.

Das einzige, was mich bei dieser Vielzahl von schlechten Nachrichten zurzeit beruhigt, ist, dass die Gläubiger zurzeit alles tun werden, damit es eben nicht zu einem neuen Tsunami kommt. Denn ich glaube, die Gläubiger haben aus der Lehman-Brothers Pleite gelernt. Sie wissen, dass die Folgen einer zweiten Finanzmarktkrise einem weltweiten Bankrott nahe kommen würde. Hier sitzen aufgrund der weitreichenden, globalen Folgen Gläubiger und Schuldner in einem Boot. Und die Beteiligten wissen, dass es nur sehr, sehr wenige gäbe, die ein Kentern unbeschadet überleben würden.

Lösungsansatz

Ein interessanter Lösungsansatz wird seit einigen Jahren diskutiert. Es wäre ein internationales und strukturiertes Insolvenzverfahren für überschuldete Staaten denkbar. Hierzu müsste ein unabhängiges Schiedsgericht eingerichtet werden. Auch der Schuldenreport 2010 kommt zu dem Schluss, dass ein solches Entschuldungsverfahren dringend gebraucht wird. Aber kann das die Lösung für eine Welt sein, die an ihren Schulden erstickt? Denn was ist wiederum mit den Gläubigern, wenn die Schuldner „einfach“ entschuldet werden….................................................

http://www.ariva.de/Der_weltweite_Bankrott_c3303767
"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
"Die Glocke klingt so laut, weil Sie leer ist!"
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dixi00:

Bilaterale Beziehungen: Die USA sind schuld an....

4
02.03.10 15:36
zitat...
Seit 15 Uhr findet heute eine Pressekonferenz im Vorfeld der 3. Jahrestagung des 11. Landeskomitees der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes (PKKCV) in der Großen Halle des Volkes statt. Tagungssprecher Zhao Qizheng informiert dabei über die am kommenden Mittwoch stattfindende Tagung und beantwortet Fragen von Journalisten.

Auf die Frage über die Beziehungen zu den USA antwortete Zhao Qizheng, dass sich die bilateralen Beziehungen seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Jahr 1979 im Großen und Ganzen schnell entwickelt haben. Nicht nur im Bereich der Politik, sondern auch auf den Gebieten Wirtschaft und Handel sowie Kultur. Beide Länder stimmten zu, dass China und die USA davon profitiert hätten, behauptete Zhao.

Dennoch wurden die bilateralen Beziehungen anfangs des Jahres von zwei Ereignissen gestört. Eines davon war, dass US-Präsident Barack Obama trotz starken Protests Chinas den Dalai Lama im Empfang genommen hatte. Das andere war, dass die USA neue Waffenlieferung nach der chinesischen Inselnprovinz Taiwan bekannt gegeben hatten. Beides verletze die Kerninteressen Chinas und habe die bilateralen Beziehungen einen Rückschritt erleiden lassen, so Zhao. Dafür sollten die USA alle Verantwortungen tragen.

Zhao betonte, dass China und die USA in bilateralen Beziehungen mehr zusammenarbeiten sollten. Er meinte, die Länder wären wie zwei Fahrer im selben Auto, und nur, wenn beide gut kooperierten, könne das Auto schnell fahren.

german.china.org.cn/china/archive/...3/02/content_19504764.htm
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
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dixi00:

25% aller Deutschen würden sich Mikrochip..

6
02.03.10 15:50
zitat....
Eine aktuelle Umfrage des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) anlässlich der Messe CeBit hat ergeben, dass ein Viertel aller Deutschen einen Computerchip im Körper tragen würden, wenn dies bestimmte Vorteile verschafft.

Nicht nur eine schnellere Rettung im Notfall oder mehr Sicherheit sind mögliche Szenarien: Fünf Prozent aller Deutschen würden sich sogar zum bequemeren Einkaufen einen Chip implantieren lassen, wenn solche Angebote verfügbar wären.

Fest vernetzt

Ein weiteres, weniger überraschendes Ergebnis der Studie: Das Internet hat einen immer höheren Stellenwert im Leben vieler Menschen. Für sechs von zehn Deutschen (58 Prozent) ist ein Leben ohne das Web schon undenkbar geworden. Besonders für junge Menschen bis 29 Jahre ist das Internet das Medium Nummer 1 - weit vor Radio, Fernsehen, Zeitungen und Büchern.

71 Prozent aller Deutschen nutzen inzwischen das Internet. Die jungen und mittleren Altersgruppen sind dabei zu mindestens 90 Prozent online, aber auch die 50- bis 64-Jährigen nutzen jetzt mehrheitlich das Internet - zu schon 62 Prozent. „Der digitale Graben zwischen Onlinern und Offlinern hat sich nach hinten verschoben und liegt bei 65 Jahren", so Bitkom-Präsident Prof. Scheer.

....
Von wirklich mündigen Konsumenten kann daher bisher wohl kaum die Rede sein - denn gerade im Bereich Datenschutz sind viele Nutzer noch sehr unbedarft. Und spätestens bei Mikrochips unter der Haut überwiegen die Gefahren alle möglichen Vorteile.

weiter hier...
www.sein.de/news/2010/maerz/...rochip-implantieren-lassen.html

..für mich persönlich kommt das nicht in, unter oder auf meine haut....

Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
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dixi00:

Deutschland und Griechenland: Zwei Welten....

9
02.03.10 15:56
zitat....
Wie können zwei so unterschiedliche Welten in einem Euro leben?

Griechische Haushalte geben pro Kopf in Euro zu Kaufkrafteinheiten etwa 6 % mehr als deutsche aus und leben damit im Durchschnitt erheblich besser. 71 % der Wirtschaftsleistung geht gleich wieder in den privaten Verbrauch gegenüber nur 55 % bei Deutschland. Der Verbrauch in Griechenland überschreitet die Wirtschaftsleistung um 5,1 %, Deutschland spart dagegen 11,1 % (Abb. 15054).

Das griechische Rentenniveau liegt bei 111 % des letzten Arbeitseinkommens, das deutsche bei 61 %. Und durchschnittlich gehen Griechen schon mit 61 Jahren in die Rente, sechs Jahre früher als in Deutschland.

Griechische Beamten bekommen gleich zweimal - im Mai und wieder im Dezember - doppelte Monatsgehälter.

weiter hier..

www.jjahnke.net/rundbr68.html#1929

...und dann sollen wir uns einschränken und sparsamer sein..NEIN !
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
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Sommerer.:

Gold in London ...

5
02.03.10 16:14
Einkauf ... 829.53 €    Verkauf ... 831.71 €

Ist das nicht neues ATH ??  Glaube schon.
Was fasziniert, ist das Ausmaß, welches Gold als ultimatives Zahlungsmittel besitzt.  Gold und Silber schützt Vermögen vor der Enteignung durch Inflation.
das-bewegt-die-welt.de/
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Geierwilli:

Kaum ist man mal einen Tag nicht da

7
02.03.10 17:29
und schon geht der Goldcrash weiter, es ist einfach nicht zum aushalten, besonders was die Absage an künftige Inflationsraten angeht. Aber vielleicht wird es gar nicht so schmerzhaft, weil man gleich den 3. Schritt vor dem ersten tut.

Im Spiegel stand ja heute sowas wie: Inflation zerstört die Demokratie. Ich frage mich nur von welcher "Demokratie" reden die eigentlich, ich kenne nur eine und die wird woanders etwas mitbestimmender gelebt.

Aber lassen wir das, es ist eine helle Freude zuzusehen wie "geistig Begabte" sich weiterhin von online gestellten Skyscraper, Superbanner, Rectangle und Wallpaper Zuckungen der Finanzwirtschaft "heile WELT" vorspielen lassen.

€uro-  von mir aus, darfst du ruhig den Bach runtergehen, bis zur Auflösung, du wurdest nie geliebt sondern eher gehasst. Und wie ich die "Michel's" kenne, war keiner am Montag auf der Bank - Stimmt's?

Ist ja euer wertloser Papierhaufen, Versprechen von ... denkt Euch einfach 1.000 zutreffende Schimpfworte selber aus.

887 (T)euro für' n Maple Gold ist doch schon mal was. Über die anderen Schwergewichte wollen wir erst gar nicht reden, sonst muss wohl der Notarzt kommen, da die Gefahr des Hyperinventilierens besteht.

Und dabei wäre es so einfach gewesen, einmal im Leben das Hirn zu aktivieren.
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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Geierwilli:

Da der Willi nie für gute Nachrichten

6
02.03.10 18:16
bekannt ist - wie ein bunter Hund - muss ich ja dieser Eigenschaft weiter Rechnung tragen:

Bruce Norris: “Größte Ausfallwelle unter US-Hypotheken kommt erst noch”
März 2, 2010


Zitat:
..... Immobilienanalyst, Investor und Kreditgeber Bruce Norris machte am Rande einer Konferenz darauf aufmerksam, dass die Zwangsversteigerungswelle in den USA bislang nur die Spitze des Eisbergs gewesen sei. Die nun zur Zinsanpassung anstehenden Pay-Option ARMs würden zu höheren Ausfällen im Hypothekensektor führen als die ehemals vergebenen Subprime-Kredite. Die zuletzt vermehrt zu lesenden Berichte über die Ausbildung eines Bodens an den US-Immobilienmärkten seien in diesem Kontext “pure Illusion”......

.... US-Zwangsversteigerungen bislang nur ‘Spitze des Eisbergs’ ....

weiterlesen

www.wirtschaftsfacts.de/?p=2566

Was da bedeutet, kann sich ja jeder weiter schönreden als ausgleichender Entlastungsfaktor (..)
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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Geierwilli:

Das kommt davon, wenn man hier anonym mitliest

7
02.03.10 18:23
Dienstag, 2. März 2010 - 10:55 Uhr

Deutsche Bank: Weitere Insiderverkäufe durch Risikomanager

Zitat:
.....Wie aus der gerade veröffentlichten Pflichtmitteilung gemäß §15a Wertpapierhandelsgesetz hervor geht, hat ein führender Deutsche-Bank-Manager am 22. Februar erneut Aktien des eigenen Unternehmens in bedeutendem Umfang verkauft. ....

weiter: www.goldreporter.de/goldblog/index.php

Also Vorsicht, dieser Thread ist nicht ungefährlich, für irrationale Kurzschlusshandlungen, keine Gewähr!
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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harry74nrw:

Griechland Mitte April insolvent!

5
02.03.10 18:53
stimmen die Quellen der Medien, so muss Griechenland 12 - 16 Milliarden € bedienen

ohne neue Finanztricks wird das nicht funktionieren

ab dem Zeitraum rechne ich mit mehr Wertsteigerungen im GOLD
Wer Rechtschreibfehler findet, der darf diese gerne behalten
Antworten
Geierwilli:

Anregung

3
02.03.10 19:09
Für den Fall, das künftig einige ziemlich nackt dastehen, die 1/10 Goldmünzen passen ja unter den Helm für lukrative Gegengeschäfte, empfiehlt es sich zu Übungszwecken folgendes Video anzusehen, der "Mob" wird einem unbehelligt weiterfahren lassen, greife einem Nackten mal in die Tasche (..) Ideen sind dann gefragt!

unter: Akt. 02.03.10; 17:27 Pub. 02.03.10; 16:08

Neuseeland
Nacktvelofahren erlaubt

Zitat:
..... Lockerere Sitten als in der Ostschweiz: Nacktvelofahren ist in Neuseeland kein Problem - ein Gericht hob das Urteil gegen einen Bauarbeiter auf, der im vergangenen Jahr nördlich von Wellington unbekleidet auf seinem Fahrrad unterwegs war ......

... warum einen Berg verschwitzter Wäsche produzieren, wenn es nicht nötig ist?....

weiter: www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/...ren-erlaubt-24187852

Kostet nur unnötige Edelmetall-Unzen (..)
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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FDSA:

ich sag nur Prost!

 
02.03.10 19:22
Es ist goldiges in Bier....
Antworten
Geierwilli:

Na also geht doch

7
02.03.10 19:48
... hatte schon sein Grund, warum man dreieinhalb Jahrzehnte in das Richtige investiert hat. Man braucht halt Geduld und Spucke. Zwischendurch als das jetzt "große Spielkasino" noch ein überschaubar Kleines war, reingegangen, die reifen Früchte wiederum teilweise konserviert, zahlt sich irgendwann mal aus und vor allem, es ist sowas von Entspannung pur, das glaubt man nicht, wenn er/sie/es nicht selbst ausprobiert hat.

Ist jetzt halt ein bisserl teurer, aber noch so preisgünstig, was da alles an Schubkraft noch nachkommt. Lieber jetzt ein Monatslohn für Menge X investiert wie später ein Jahresgehalt. Das muss nicht die Ultra-Blase sein, da sind wir noch ganz weit entfernt. Ohne Vertauen, das zurzeit ziemlich lädiert ist, scheisst jeder auf diese Papierlappen.

Wer es unbedingt testen will - nur zu - keiner hindert Euch dran.

Mehr als 700 US-Banken droht der Bankrott
Von Walter Niederberger, San Francisco. Aktualisiert um 08:48 Uhr

Zitat:
.... Die Finanzinstitute in den USA sind keineswegs über den Berg. Vor allem bei Spar- und Leihkassen sowie regionalen Instituten spitzt sich die Lage dramatisch zu ....

... Die grosse Unbekannte sind die Kredite für Geschäftsliegenschaften. Sie werden für sieben bis zehn Jahre gewährt, in der Annahme, sie regelmässig den veränderten Zinsbedingungen anzupassen. Der Markt ist indessen derart geschwächt, dass solche Umfinanzierungen kaum mehr möglich sind. Ende 2009 führten die Banken erst sechs Prozent dieser Kredite als gefährdet auf; Experten befürchten aber, dass die Ausfälle im laufenden Jahr massiv steigen. Es sei denn, der Markt erhole sich schlagartig. Damit rechnet auch die grösste britische Bank, HSBC, nicht. Im gestern publizierten Geschäftsabschluss erhöhte sie die Reserven für Kreditausfälle um neun Prozent auf 26,5 Milliarden Dollar...

weiter hier: www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/...der-Bankrott/story/31213260
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Geierwilli:

Wie kann das nur sein?

3
02.03.10 20:33
Die Antwort ist doch wirklich nicht schwer?

Dienstag, 2. März 2010 - 18:19 Uhr
Goldkauf wird für Europäer immer teurer

Zitat:
.... Stell Dir vor, Gold geht durch die Decke und niemand merkt es ......

und so ganz nebenbei:

..... Dieser Preissprung wurde von Silber noch getoppt. Mit einem Anstieg um 3,4 Prozent, eroberte das weiße Metall im Sturm die Marke von 17 US-Dollar zurück ......

Für den Euroraum heisst das: 1 x Maple Leaf Silber für +/- 15,4x oder die Tube (25 x) für  +/- 387(T)euronen.

noch mehr Input: www.goldreporter.de/goldblog/index.php

Viel schlimmer finde ich es, man sitzt auf Mengen von Buchgeld, Bargeld und man wird es möglicherweise nicht mehr los. Schrecklicher Gedanke?

PS: Wo sind denn unsere Preisdrücker heute geblieben? Also etwas Enttäuschung ist mir da schon ins Gesicht geschrieben .....
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Geierwilli:

Ist das eine Umschreibung

3
02.03.10 20:53
für Erpressung? - Egal beide Varianten werden den Goldpreis hoch und höher heben! Einsprüche?

Akt. 02.03.10; 20:37 Pub. 02.03.10; 20:25
Griechischer Premier warnt
«Schlimmer als eine Katastrophe»

Zitat:

..... Der griechische Ministerpräsident Georgios Papandreou hat vor verheerenden Folgen gewarnt, falls sein hoch verschuldetes Land nicht zu ähnlichen Bedingungen wie andere europäische Staaten frisches Geld leihen kann .....

weiter geht's hier:
www.20min.ch/news/ausland/story/...-eine-Katastrophe--28508411
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Geierwilli:

Wer nichts wird .... wird Wirt .... Volkswirt?

7
02.03.10 21:38
sagt der Volksmund ...... stopp Willi, sonst kommt gleich ein hässliches Rähmchen, wo der Rest so interessant ist!

Rohstoff Gold
Volkswirte sehen Riesenpotenzial beim Goldpreis

Zitate:
.... Sollten Investoren auch nur ein Prozent ihrer weltweiten Bestände an Aktien und Staatsanleihen in Gold umschichten, käme dies einer zusätzlichen Nachfrage von 42.500 Tonnen gleich, rechnet das Geldinstitut vor. Dieser gewaltige Nachfrageschub entspreche den gesamten Goldreserven oder einer über 18 Jahre aufgehäuften Goldminenproduktion ......

..... Doch die UniCredit Experten halten es für möglich, dass sich das schon bald ändert. Anleger müssten nämlich mittlerweile sogar die durch drohende Staatspleiten entstehenden Risiken in ihre Szenarien einbeziehen .....

..... In diesem Jahr könnte die von Investoren ausgelöste Goldnachfrage deshalb erstmals seit vielen Jahren die Schmucknachfrage überholen, prognostiziert die Bankengruppe .....

weiter: www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/...l-beim-goldpreis-423699/

Glaubt das ja nicht - oder sollten die mal Recht behalten? Auch betriebsblinde Hühner finden gelegentlich Körner, manchmal sind es Goldkörner - na sowas?
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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swen123:

na hoffentlich waren deine 30j sammeln nicht

 
02.03.10 21:51
umsonst -- wie war das mit dem letzten focus online artikel  die werden doch wohl nicht schon wieder recht haben    wie eigentlich nie ----ggg----- zitat    

dpa Eine Ölpumpe in der Nähe von Ponca City, Oklahoma Die stark gestiegenen Ölpreise werden einer neuen Studie zufolge in absehbarer Zeit nicht mehr sinken. Grund ist die weltweite Förderung, die bereits auf dem Höhepunkt ist oder ihn sogar schon überschritten hat. Über die bislang unveröffentlichte Studie der Energy Watch Group der Ludwig-Bölkow-Stiftung berichtet die „Bild“-Zeitung vom Samstag.

Danach wird die Menge des verfügbaren Rohöls bis zum Jahr 2030 laut aktuellen Berechnungen um etwa die Hälfte schrumpfen. Die Expertengruppe geht weiter davon aus, dass der Preisdruck dadurch weiter steigen werde. Allerdings sei die insgesamt rückläufige Entwicklung der Fördermengen nicht unumkehrbar. Google AnzeigenNeue Krankenversicherung?
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ZUM THEMA
Ölproduktion:
Saudi-Arabien dreht den Hahn auf
MONEY-Börse:
Der hohe Ölpreis bietet Chancen
Rohstoffe:
An den Ölpreis-Rekorden verdienenDie Sorge vor Angebotsengpässen hatte den US-Ölpreis am Freitag erneut auf ein Rekordhoch steigen lassen. Für ein Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Juni kletterte er in der Spitze auf 127,43 Dollar. Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) war leicht gestiegen. Nach Angaben des OPEC-Sekretariat vom Freitag kostete ein Barrel Rohöl aus den Fördergebieten des Kartells am Donnerstag 118,95 Dollar.

Das Herrscherhaus von Saudi-Arabien lehnt eine weitere Steigerung der Ölförderung des Königreichs ab. Ölminister Ali al-Nuaimi und Außenminister Prinz Saud al-Faisal sagten am Freitagabend nach einem Treffen von König Abdullah mit US-Präsident George W. Bush, eine Steigerung sei derzeit nicht nötig, da man bereits zum 10. Mai die Produktion um 300 000 Barrel pro Tag erhöht habe. Damit habe man auf die wachsende Nachfrage auf dem Weltmarkt reagiert. Bush war mit dem Ziel nach Saudi-Arabien gereist, den größten erdölproduzierenden Staat der OPEC zu einer Produktionssteigerung zu bewegen, um den Auftrieb des Rohölpreises zu stoppen. quelle  www.focus.de/finanzen/news/...ird-nicht-fallen_aid_302275.html
Antworten
maba71:

Goldbericht für den 02.03.2010

5
03.03.10 06:59
Gold & Gesellschaft: Konjunkturpakets-Strohfeuer

Was hat uns eigentlich die Abwrackprämie des letzten Jahres gebracht, mit welcher der Neukauf von 2 Millionen Personenkraftwagen gefördert wurde? Antwort: Kosten von EUR 2.500 pro gefördertem Fahrzeug und Gesamtkosten von fünf Milliarden Euro.

Zusätzlich eine signifikante Erhöhung des Marktanteiles von ausländischen Herstellern wie Skoda, Hyundai und Dacia zu Lasten der in Deutschland produzierten Marken von Volkswagen, Opel und Ford.

Und nun ist – wie allgemein erwartet – der Verkauf von neuen Fahrzeugen um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochen. Besonders betroffen waren davon die Klein- und Mittelklassefahrzeuge. Also die Autotypen, die durch die Abwrackprämie gefördert wurden.

Dumm, dümmer, Bundesregierung hatte ich in einem Bericht vor mehreren Monaten geschrieben. Das Geld ist verpulvert und nun kommt der massive Einbruch. Keiner kauft sich einen Zweit- oder Drittwagen nur weil dieser staatlich gefördert wird.

Hinzu kommt die massive Verschuldung, in die sich viele Haushalte wegen des Neukaufs begeben haben. In dem Marktsegment, wo die Abwrackprämie gewirkt hat, kommt ein Großteil sowieso kaum mit seinen laufenden Einnahmen zum Leben aus. Da muss man – ähnlich wie in den Vereinigten Staaten – den kompletten Kauf finanzieren.

Die in letzter Zeit vielgescholtenen Hartz-IV Empfänger waren jedoch nicht dabei: Die gezahlte Prämie wäre auf die Hartz-IV Leistungen angerechnet worden und hätte zu einer Minderung der Sozial-Leistungen geführt. Hier war man zumindest so klug, diese Gruppe nicht noch in die vollkommene Versklavung durch Schulden zu schicken. Es gab zum Teil Politiker, die das ernsthaft gefordert hatten.

Aber auch um die anderen deutschen Konjunkturpakete sieht es nicht viel besser aus. Nach einem Bericht DER WELT sind die staatlichen Investitions-Projekte zu einem geringeren Teil abgerufen worden als erwartet. Das liegt daran, dass die Gemeinden ein Drittel der Kosten selbst aufbringen müssen: Sei es nun für die Modernisierung von Schulen oder die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur. Aber die Gemeinden leiden besonders stark unter der einbrechenden Gewerbesteuer, die nicht proportional mit den Umsätzen der Unternehmen sinkt, sondern mit dem Gewinn. Viele der die letzten Jahre gutverdienenden Unternehmen sind in die Verlustzone gerutscht, und damit ist die Gewerbesteuer dieser Unternehmen für die Stadt oder Gemeinde einfach ausgefallen. Bei großen Arbeitgebern können dies zweistellige Millionen-Beträge sein.

Gewirkt hat lediglich die Ankurbelung des privaten Konsums: Durch Einkommensteuer-Senkungen, ein höheres Kindergeld und Sonderzahlungen wie den Kinderbonus. Von der Abwrackprämie einmal ganz abgesehen. Das sind dann natürlich nicht die nachhaltigen Investitionen, die deutschen Unternehmen beispielsweise der Baubranche zugute kommen. Vielmehr leistet sich der private Verbraucher dann noch mehr Klamotten, made in China oder Vietnam, oder Flachbildschirme made in Korea. Über die Effekte für die ausländische Autoindustrie habe ich ja bereits berichtet.

Ordnungspolitisch waren die Aktionen also eine reine Katastrophe – denn das Geld ist ausgegeben und kommt nicht als neue oder stabilisierte deutsche Arbeitsplätze und Steuereinnahmen wieder zurück.

In der 70er-Jahren hat die damalige rot-gelbe Koalition unter Kanzler Schmidt auch eine Reihe von Konjunktur-Programmen aufgelegt, die wirkungslos verpufften. Die heutigen Programme wirken sogar noch negativ, weil sie einseitig die ausländische Industrie fördern.

Aber eines haben beide Programme gemeinsam: Das Geld ist weg. Und ein Strohfeuer kann eben längerfristig nicht wärmen. Es wird zunehmens kälter werden in Deutschland.

Aktuelle Entwicklung an den Gold-Märkten

Man hat hart gekämpft im Gold Cartel Headquarter: Den Dollar hat man steigen lassen und damit lediglich historische Rekordstände beispielsweise in Euro provoziert. Selbst das befreundete Britische Pfund hat man gestern links liegen lassen.

Aber es hat alles nicht geholfen – Gold hat heute die Marke von $1.120 nach oben durchbrochen. Und mit dem Fall dieser Marke waren die Herren nun eher damit beschäftigt, die Einhaltung der täglichen Zwei-Prozent-Regel sicherzustellen. Bei einem gestrigen Schlusskurs bei $1.118 durfte Gold heute nur bis auf $1.140 steigen.

Das konnte Gold zwar heute nicht bewerkstelligen, aber der Tageshöchststand kam mit $1.138 wenige Minuten vor Ende des COMEX-Handels nahe dieser Grenze zustande. Mit $1.137,00 beschloss Gold dann wenige Minuten später den Handel. Ein Tagesgewinn von $20.

Dabei sah es vormittags noch gar nicht nach einer solchen Entwicklung aus. Im asiatischen Markt musste Gold noch wenige Dollar im Vergleich zum gestrigen Schluss-Stand in New York ($1.118,00) abgeben. Und auch der Vormittags-Handel in London lief eher ruhig.

Der A.M. Fix mit $1.116,00 (EUR 826,97) stand unter dem Eindruck des immer noch starken Dollars – dieser stand zu diesem Zeitpunkt um die Marke von 81 (USDX) – etwas unter Druck.

Kurz danach ging es aber mit dem Dollar wieder südwärts und Gold begann zu steigen. Zum Nachmittag kurz vor Eröffnung des Handels in New York stand das gelbe Metall bereits neun Dollar höher als zum A.M. Fix. Es folgte das übliche Anfangsdrückungs-Spiel an der COMEX, das nach einer halben Stunde Gold wieder bis an die Marke von $1.120 heranbeförderte. Zum nahenden P.M. Fix ging es aber dann wieder aufwärts: $1.126,50 (EUR 831,24) lautete der Kurs in London.

Dann ging es eigentlich – mit dem weiter bis auf 80,5 fallenden US-Dollar – nur noch weiter nach oben. Bis mit $1.137,00 das Ende des Handels an der COMEX den Anstieg unterbrach. Natürlich hat das Gold-Kartell im späten Access Handels diese praktisch handelsfreie Zeit dazu verwendet, um den Preis wieder zu drücken.

Der US-Dollar musste nach anfänglicher Stärke, die ihn zum Vormittag auf 81,1 hochtrieb, Federn lassen und schloss gegen 21:00 Uhr MEZ bei 80,5. Dieser Tagesverlust von 0,3 Punkten sieht zwar nicht dramatisch aus. Aber im Laufe des Tages hat der Dollar ein Spektrum von 81,1 bis runter auf 80,4 hingelegt. Und 0,7 Punkte beim USDX an einem Tag stellen schon eine hohe Volatilität dar.

Ich vergaß zu erwähnen, dass es heute wieder einen neuen Höchststand in Euro gab: Um 18:00 Uhr MEZ stand Gold bei EUR 836.

www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 303453
"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
"Die Glocke klingt so laut, weil Sie leer ist!"
Antworten
Geierwilli:

Drei auf einen Streich und einen Kaugummi

2
03.03.10 17:22
Gold 2010: Hinter den Kulissen
By Roman | März 3, 2010

Staatsfonds: Hohe Verluste durch Bankeninvestments
März 3, 2010


UK´s Mangel an Glaubwürdigkeit belastet Pfund
März 3, 2010


alles nachzulesen im Detail bei: www.wirtschaftsfacts.de/

China Bubble platzt  
Von Dr.-Ing. Artur P. Schmidt    
Wednesday, 3. March 2010  

Zitat:
..... Letztendlich handelt es sich beim aktuellen chinesischen Boom-Zyklus um einen von Investments getriebenen Boom. Die Beispiele in Japan und USA haben aufgezeigt, wie solche Zyklen enden: in einem großen Knall ......
 
Das steht am Ende vom Artikel:

Zitat:
... Ein China-Crash dürfte jedenfalls die aktuelle Weltwirtschaftskrise nicht nur nachhaltig prolongieren, sondern diese in eine Hyper-Depression münden lassen ....

An welchen Wänden dieses eklige Zeug kleben bleibt, steht hier:
www.mmnews.de/index.php/201003035061/...ina-Bubble-platzt.html


Wenn das mal keine guten Nachrichten sind für akribisch festsitzende Gold/Silberbug's?

-------------------
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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hjsz:

Hallo an alle

 
03.03.10 18:20
Ne Geierwilli, das wären keine gute Nachrichten, auch nicht für EM Halter,  sollte es in einer weltweiten Hyper-Depression enden. Die Schockwelle  wäre so Gigantisch, das nichts mehr stehen bleibt...ausser verbranntes Land. Da nützt uns weder Gold noch Silber.  Was soll nach der Depression kommen für die die das entstehende Chaos überlebt haben.  Wieder Zeiten wie vor 200 ..300 Hundert Jahren.... eine Handvoll denen es gut geht und der Rest vegetiert da hin? Ob diese Aussichten so verheissungsvoll  sind für EM Halter?
Nur meine bescheidene Ansicht!
"Gesunder Menschenverstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzten, aber kein Grad von Bildung den gesunden Menschenverstand" Arthur Schopenhauer
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Börsensieger:

Allen Respekt FTD

 
03.03.10 18:44

Washington wird begeistert sein

                In den USA fehlen elf Millionen Stellen, die  Staatsausgaben stagnieren seit Monaten, Geld- und Kreditmengen fallen,  und jetzt steigt auch noch der Dollar. Dabei sähe man den in Washington  wohl lieber bei 1,60 als bei 1,00 $ je Euro. Aber die Fed wird es schon  richten.      

Für den Euro gibt es über die kommenden Monate nur eine Richtung:  runter. Jedenfalls meinen das inzwischen viele. Das Argument dafür  könnte man grob gesprochen so zusammenfassen: Die USA sind früher in die  Rezession gerutscht als der alte Kontinent, haben wie üblich beherzter  gegengehalten als die verweichlichten Europäer und kommen daher auch  früher auf die Beine, sodass die Leitzinsen in Amerika schon längst  wieder im Steigen begriffen sein werden, wenn wir hier noch unsere  Wunden lecken.

Das ist schon insofern eine kühne These, als dass die USA fast elf  Millionen Stellen schaffen müssten, um die nichtagrarische Beschäftigung  - im Verhältnis zur Bevölkerung - wieder auf das Niveau von Dezember  2007 zu hieven......................

Must Read

www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/...ein/50082963.html

Wer halbwegs unser Geldsystem versteht, mit Zins und Zinseszins wird Gold kaufen!
Wer es noch nicht versteht. Für den empfehle ich diese Seite.
das-bewegt-die-welt.de
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Geierwilli:

Nach verbrannter Erde wächst was Neues @hjsz

9
03.03.10 18:49
Sind wir Goldbugs vielleicht schuld an diesem Dilemma? Wohl kaum. Wir haben den Braten nur früher gerochen.
Der Rest gibt sich. Man muss werterweise feststellen, das immer mehr Spielkasinoteilnehmern die Düse geht. Ich nenne sowas Reinigungsprozess. War schon lange überfällig und jetzt kommt er eben - demnächst. Vielleicht ist Landwirtschaft und Gartenwirtschaft doch wertvoller wie PowerPointfolien?
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 303600
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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PrinzFirlefanz:

Goldkurse in Euro bei Ariva !

 
03.03.10 18:53
Unter Darstellungsoptionen EURO einstellen ...

Man hat dann auch den Intraday Chart
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Geierwilli:

@hjsz #15597

5
03.03.10 19:19
Ich denke du hast etwas missverstanden

analog deines Zitates:

Was soll nach der Depression kommen für die die das entstehende Chaos überlebt haben.  Wieder Zeiten wie vor 200 ..300 Hundert Jahren.... eine Handvoll denen es gut geht und der Rest vegetiert da hin?

Antwort: Es wird hoffentlich unzähliges angehäuftes Vermögen von fiat-money vernichtet, das nicht im Einklang mit der Realwirtschaft steht/stand. Alle backen wieder kleinste Brötchen, Korruption, dealen und über den Tisch ziehen, wird hoffentlich der Vergangenheit angehören. Und wenn ein Großteil der verantwortlichen Zocker dabei das Zeitliche segnet, so lasse es geschehen. Klingt brutal, das eine bringt das andere eben mit sich.

Wenn du allerdings meinst, das das was schon immer gespielt wurde, die bessere Variante auf Dauer sein wird, dann musst du dich dafür einsetzen, das es noch lange weitergespielt werden kann. Je länger das Ganze hinausgezögert wird umso schlimmer wird es enden. Ich bin kein Träumer oder Weltverbesserer sonder in erster Linie Mensch und Realist. Vielleicht lernt die Großliga es irgendwann mal, das Kriege, Rüstungsindustrie, Ausbeutung pur und der daraus geschlagene Profit dem Menschen weltweit nichts nützen wird. Ob EM dabei hilfreich sein wird, beim danach, wird sich erst zeigen. Zurzeit hilft es das System zu schwächen und das ist auch gut so!
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
hjsz:

Geierwilli

 
03.03.10 19:53
Mein Posting bezog sich auf den Breicht vom mmmnews mit den von dir eingestellten Zitat und deine Äußerung darauf.

"Das steht am Ende vom Artikel:

Zitat:
... Ein China-Crash dürfte jedenfalls die aktuelle Weltwirtschaftskrise nicht nur nachhaltig prolongieren, sondern diese in eine Hyper-Depression münden lassen ....

An welchen Wänden dieses eklige Zeug kleben bleibt, steht hier:
www.mmnews.de/index.php/201003035061/...ina-Bubble-platzt.html


Wenn das mal keine guten Nachrichten sind für akribisch festsitzende Gold/Silberbug's?"


Mit deiner letzten Antwort bin ich Einklang, ich glaube das habe ich in den  Postingd der vergangenheit genügend beschrieben was ich von diesem Geldmonopolystem halte.
Nur... beim Zusammenbruch werden nicht unbedingt die am meisten betroffen sein, die die Verursacher waren.
Es trifft meistens die, die hart für den Wohlstand der letzten 50 Jahre gearbeitet haben, es triftt die jungen Menschen die am Anfang ihres Lebens stehen und sich was aufbauen wollen, es trifft junge Familien und deren Kinder, mit Sicherheit nicht die, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Das übelste was dieser Welt passieren kann,wäre eine Hyperdepression, so wie in mmnews beschrieben.... wo die letzte große Depression der 30iger geendet hat...ein fast vollständig zerstörtes Europa, 60 Millionen Tote und unendlich große Not. Ich habe nur die Befürchtung das einen nächste weltweite Hyperdepression die Folgen der letzten Depression weit in den Schaden stellen wird!
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