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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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Passende Knock-Outs auf Mercedes-Benz Group AG

Strategie Hebel
Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,07 10,04 15,02
Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,95 9,45 11,21
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VX8A448 , DE000VY1DRC6 , DE000VK1FEM4 , DE000VJ7HQ24 , DE000VJ9JN56 , DE000VY6FPM3 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Gold 4.207,7 $ -0,02% Perf. seit Threadbeginn:   +437,45%
 
1ALPHA:

Verheugen :

10
25.07.12 08:59
"...Es ist doch klar, dass in der Welt von Morgen der klassische europäische Nationalstaat überhaupt keine Rolle mehr spielen wird. Er wird schlicht übergangen..."
www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1821075/

Ob die Franzosen, Italiener, Spanier, Portugiesen, Niederländer, Dänen, Schweden, Norweger, Finnen, Polen, Tschechen, Egländer, Iren, Österreicher, Deutsche,... auch meinen, dass ein zentralistischer Großstaat besser ist, als individualistische - sich selbst bestimmende - Vielfalt ?
Einen Bundesstaat Europa, der die Vielfalt der europäischen Völker schützt, ein Europa der Vaterländer - ja.
Aber ein erzwungenes Multikultigemisch in dem die Schaffenden - chinesischen Wanderarbeitern gleich - zu herumziehenden Arbeitsnomaden degenerieren und mit zentralistischer Verwaltung - nein Danke.
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Biowolke:

#63611 @1Alpha

12
25.07.12 09:16

Du hast völlig recht. Immer mehr (auch bisher teilnahmslose desinteressierte) Menschen verstehen einfach nicht mehr was die Regierenden da tun. Es sind immer weniger die sagen "die machen das schon" oder "die wissen was sie tun". Und das ist gut so! Hoffentlich werden es noch ein paar Millionen mehr bis zur nächsten Wahl!

Meiner Meinung nach werden die ganzen Sozialleistungen letztlich dafür sorgen, das die EU kaputtgeht!

Warum schafft es denn Griechenland nicht, die Vorgaben der Troika zu erfüllen? Dies liegt einzig und alleine daran, das man keinerlei einschneidende Maßnahmen vornehmen kann, weil es sonst einen Bürgerkrieg gäbe! Was würde denn passieren, wenn man den viel zu aufgeblähten Staatsapparat auf das Maß zurückfahren würde, der eigentlich zur Verwaltung der Staatsaufgaben reicht? Was würde denn passieren, wenn man den Angestellten nur noch die Löhne zahlen würde die angemessen sind und nicht noch z.B. einen Zuschlag dafür, das sie überhaupt zum Dienst erscheinen? Natürlich haben sich die Menschen hüben wie drüben an alle angenehmen Leistungen gewöhnt und wollen davon kein Stück freiwillig abgeben. Man hat ja seinen Standard den man halten will! Das ist bei dem der 10.000,-- Euro verdient genauso wie bei dem der 1.000.000,-- Euro verdient! Hier muß man auch alle anderen Leistungen des Staates betrachten. Und es ist absolut notwendig diese ganzen Dinge auf das notwendigste zu beschränken. Man will aber einfach nicht leiden! Das ist auch verständlich - Es gibt aber keinen anderen Weg! Wer nicht arbeitet hat kein Geld! Wer noch fürs Schuhezubinden einen Zuschlag erhält ist überbezahlt! Kindergeld, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Wohngeld etc. etc. etc. All diese Dinge müßte man extremst runterfahren. Und wer nichts in die Kassen einzahlt der darf auch nix rauskriegen ausser dem Teller Suppe der das Überleben sichert! Das sind harte Fakten! Und so brutal sich das anhört. Anders funktioniert es nicht! Aber das will man nicht und daher macht man so lange weiter, bis der ganze Turm zusammenkracht.

Und glaubt mal bitte bloß nicht das obiges nur für Griechenland gilt. Es gilt für ALLE Länder - Und auch ganz besonders für Deutschland. Diese Zustände werden wir auch noch bekommen. Zuerst wird man alle die noch was haben schröpfen bis zum gehtnichtmehr und irgendwann wird man dann die Sozialtransfers einschränken bis hin zur völligen Abschaffung! So hart es klingt so wahr ist es! Der Sozialstaat der für Alles und Jeden das Portemonnaie öffnet ist der Fehler im System! Und dies wird wieder abgeschafft! Garantiert! Und das dies nicht ohne erhebliche Verwerfungen gehtist völlig logisch! ABer es wird der Punkt kommen an dem es soweit sein wird. Wohl so gut wie JEDER von uns ist dann davon betroffen. Wir z.B. erhalten noch Kindergeld. Ausserdem noch Pflegegeld für unsere behinderte Tochter. Dies ist zwar keine staatliche sondern eine Leistung der Pflegekasse (die wir ja auch mit finanzieren!), aber wenn eshart auf hart kommt könnte das Geld auch vom Staat an sich gerissen werden. Es kommen harte Zeiten auf uns ALLE zu!

Es heisst immer wieder, das die Staaten nun in der Not an der falschen Stelle sparen. Nämlich beim kleinen Mann. Aber seit doch mal ehrlich: Genau da - bei den ganzen Sozialliestungen der Staaten ist es doch auch nötig anzusetzen. Der Bürger muß wieder anfangen sein Leben selber in die Hand zu nehmen. Der Staat kann einfach nicht für Alles und Jeden bezahlen! Hört sich unsozial an, ist aber einfach die Wahrheit! Und daher sind auch Politiker und Parteien die dies vertreten nicht vom Volk wählbar. Denn es ist einfach zu bequem in der Hängematte des Sozialstaates der sich um alles kümmert!

Bei den kommenden Verwerfungen bin ich froh, das ich einige Gramm Edelmetall habe. Ganz egal ob ich die über die kommende Krise rette, oder sie mich nur durch die Krise retten - Hauptsache wir kommen heil durch diese größte aller Krisen hindurch! Ich weiß aber eine sgewiss: Diejenigen OHNE Edelmetalle werden es verdammt schwer haben in der Krise. Und danach sowieso! Es gibt keine Alternative dazu!

P.S. Schön das es wieder lebhafter geworden ist - Welcome back all ;-)

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25karat:

ranjo

 
25.07.12 09:30

Gold ist Cash, ich kann es jederzeit eintauschen, in Europa Dollars übers Wochenende? Na ja, meinen Segen habt ihr! Der Euro ist schon zur wackeligen Angelegenheit geworden, da hast Du schon Recht!

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punkt12:

Ilmen Comeback

3
25.07.12 09:42

Heute wieder Comeback von Ilmen!

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julian gold:

Alpha,man muss sich fragen

4
25.07.12 09:46
warum überhaupt ein "zusammenwachsen"unbedingt so notwendig kommen muss.Man sollte einmal ganz klar erklären warum es so sinnvoll sein soll und wie ich glaube als alternativlos dargestellt wird.Ich glaube leider auch das unser bisheriges System dies geradezu erzwingt.Wie sonst außer durch Umverteilung(im großen wie im kleinen)sollte diesen Unterschieden begegnet werden?Scheinbar funktioniert das System auf der einen Seite wenn man so will Konsumenten und auf der anderen Seite Produzenten so nicht mehr genügend.Man merkte wohl,das die Produzenten auch konsumieren wollen über die Grundbedürfnisse hinaus und die Konsumenten eben auch Geld verdienen müssen für ihren Konsum.Ergo haben wir zunehmend Verhältnisse wie im Nationalstaat,so wie alles begann,bedenklich.
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julian gold:

Nachtrag:Die geplante

 
25.07.12 09:56
Dauereinrichtung ESM sagt zumindest mir aus,das einem Verfall der Weltwirtschaft außer Garantien und finanzielle Hierzusagen nichts mehr getan werden kann um diesen Verfall,der meiner Meinung nach alle Länder aus finanziellen,gesellschaftlichen und nicht zuletzt Umweltgründen früh oder später heimsuchen wird.Und nicht vergessen:Eigentlich fast jedes Verhalten aus der Vergangenheit ist leider wohl auf die ein oder andere Art,direkt oder indirekt mit schuldig an den heutigen problematischen ??Verhältnissen.Diese Wege fallen also aus.Und sie werden weiter durch jeden von uns identifiziert!!
Antworten
julian gold:

Willkommen Ilmen!

 
25.07.12 09:57
Auf ein Neues!!
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Biowolke:

Frage zum Fortschritt an Alle

8
25.07.12 10:11

Ich möchte gerne wissen, ob ich ein "Querdenker" bin, oder ob noch andere meine Meinung teilen :-)

Immer wieder wird behauptet, das ein Goldstandard in dem die Geldmenge nicht einfach durch Neudrucken angepasst werden kann, den Fortschritt und die Entwicklung behindert bzw. stark verzögert. Okay, dies kann ich halbwegs nachvollziehen. Und nun zu meiner Meinung:

Angenommen wir würden ab Morgen den Goldstandard wieder einführen. Wir sind heute eine hoch entwickelte Zivilisation mit vielen Möglichkeiten. Sogar der Weg ins All steht uns offen. Was wäre eigentlich so schlimm daran, wenn wir jetzt mal wieder mehr national und "entschleunigt" die nächsten hundert Jahre angehen würden? Die Technik würde sich auch weiterentwickeln. Wenn die gesamte Entwicklung langsamer vonstatten geht, kann der Mensch sich auch den neuen Entwicklungen anpassen. Im Schweinsgalopp kann man ja gar nicht so schnell die ganzen Neuheiten kaufen wie sie auf den Markt kommen! Wir hätten also genug Zeit um uns auch mit den Neuerungen zu beschäftigen. Viel mehr Köpfe hätten die Gelegenheit die Entwicklung nachzuvollziehen und darauf weiteres aufzubauen. Heute kommt etwas auf den Markt, aber kaum einer versteht es. Und bis man weiß was es eigentlich ist, steht schon die nächste Neuerung im Laden! Das ist ja nun auch nicht so toll! Und vor allem ist es völlig unnötig! Sollten wir unsere Zeit nicht zuerst und mit Nachdruck der Entwicklung und Förderung nutzen, die die Ressourcen schont und die Umwelt entlasten?

In meinen Augen ist das Argument das der Mensch sich mit Goldstandard nicht weiterentwicklen würde falsch! Wir hätten dann nur andere Ziele vor Augen. Und zwar solche, die den Bewohnern des Planeten helfen. Und nicht solche, die lediglich dem Geldwesen geschuldet sind und in immer höherer Schlagzahl auf Teufel komm raus produziert und verkauft werden müssen!

Wenn man bildlich gesprochen um Deutschland eine 10 Meter hohe Mauer ziehen würde sodas nichts mehr rein oder raus kann und dann die Edelmetallwährung einführt bin ich mir sicher, das wir wieder zu uns finden würden! Einer würde den Anderen achten und Jeder würde gebraucht! Wir würden in der Hauptsache Dinge entwickeln die wir benötigen und die sinnvoll sind! Wir würden ressourcenschonend und umweltfreundlich werden da wir es müßten! Ich glaube die Zukunft liegt nicht in der Globalisierung, sondern im Gegenteil in der Regionalität! Nicht alles was möglich ist muß auch getan werden nur weil es Profit verspricht, aber gleichzeitig dem Planeten schadet! Eine langsamere Entwicklung würde dazu beitragen das mehr Menschen über Sinn und Zweck des jeweiligen Fortschritts sinnieren!

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Europleite:

Grichenl.ausscheiden aus der Eurozone ist billiger

13
25.07.12 10:37
Deutsche Kosten bei Pleite Athens bei 89 Milliarden Euro

Das Münchner Ifo-Institut hat die Folgen einer Pleite Griechenlands für Deutschland berechnet. Sollte Griechenland zahlungsunfähig werden und zugleich aus der Eurozone ausscheiden, müsse Deutschland mit einem Verlust von bis zu 82 Milliarden Euro rechnen, teilte das Ifo-Institut mit. Sollte Griechenland bei einer Pleite in der Eurozone bleiben, sei mit einem Verlust von bis zu 89 Milliarden Euro zu rechnen. Nicht berücksichtigt seien dabei Abschreibungsverluste privater Gläubiger wie der deutschen Banken und Versicherungen.

de.nachrichten.yahoo.com/...arden-euro-074547668--finance.html
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wurst999:

Frage zum Fortschritt an Alle

10
25.07.12 10:42

Sehe das ähnlich wie Du, die aktuelle Entwicklung zu "mehr Europa" führt in eine Gleichmacherrei, Solzialismus/Kommunismus in dem einfach ALLE NICHTS haben werden. Europa vor dem Euro war doch für alle Nationalstaaten viel besser, die Wirtschaft hatte bestens funktioniert, Wechselkurse untereinander konnten die Defizite ausgleichen und die Völker Europas lebten definitiv FRIEDLICHER als heute miteinander! Eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik ist auf jeden Fall gut und erstrebenswert. Allerdings sollte dies auch hier wieder mit den nationalen Parlamenten abgestimmt werden und nicht einfach im EUDSSR Hauptquartier beschlossen werden. Ein Europäischer Nationalstaatenverbund und kein Einheitsmonster.

Antworten
ranjo:

zur Zeit Notenbank-Interventionen ?

 
25.07.12 10:44
... EUR steigt zur Zeit schlagartig und gleichzeitig gegen die wichtigsten Währungen USD, YEN und Pfund
und gleichzeitig meldet Spanien es sei pleite.
Wie geht das ?
Antworten
julian gold:

Aber Biowolke,

 
25.07.12 10:45
so regional wird das nie wieder laufen und warum auch?Vernünftige Entwicklungen sind wohl auch mit anderen Menschen/Ländern möglich.Ich weiß auch nicht ob,abgesehen von dann fehlende Rohstoffen,wir uns auf einmal alle lieb hätten und vernünftig weiterleben würden.Das bleibt wohl weiterhin ein Privileg einzelner aber niemals der Mehrheit.
Antworten
katze_im_fen.:

@Biowolke

3
25.07.12 10:48
Bist kein Querdenker,,dass sehen im übrigen die imaginären Eliten,gewählt oder auch nicht,,genauso. Auch mit oder ohne Pass,,Ein deflations-sog mit Zinsz.strudel,,kümmert sich gerade um die Umverteilung,dann kann man mit Sicherheit davon ausgehen,,dass dann etwas neues entsteht. Hat im übrigen mit Technik nichts zu tun,,obwohl wir da schon sehr weit sind und die Masse hats nicht mal kapiert,können sie teilweise auch garnicht. Aber man braucht ja noch die unwissenden Bienchen im langfristigen Umverteilungszeitraum,,die sich in der Matrix :-) eher unwissend bewegen und die den Honigkorb füllen, eben keine Edelmetalle unter anderen erwerben wollen, eher weniger können. Aber vielleicht tragen die ja dann die Mauersteinchen eher ab als zur Mauer hin? sonnigen Tag@all :-)
Antworten
julian gold:

wurst999

2
25.07.12 10:50
Irgendwann einmal ist es mit Währungsabwertung auch vorbei.Um Reformen kommt man nicht herum,mit oder ohne Währungsunion.
Antworten
Frank.Walter:

aktueller Marktbericht Edelmetalle

2
25.07.12 10:52

 

ein sehr lesenswerter Marktüberblick über die aktuelle Entwicklung bei den Edelmetallen: Edelmetalle Entwicklung

 

Antworten
Gold_fass_an:

Getroffene Hunde bellen

6
25.07.12 10:58
"Strafanzeigen wegen Hochverrat - Insider behauptet: Staatsanwaltschaften ermitteln wegen Terrorismusverdacht"

ein-besorgter-mensch.blogspot.de/2012/07/...errat-insider.html

Daß die Politiker jetzt so reagieren, beweist, daß die Aktion voll ins Schwarze getroffen hat.
Und es zeigt auch, daß die BRD keine echte freiheitliche Demokratie ist bzw. auch niemals war. Möglicherweise spüren einige schon den Strick um den Hals, denn sie wissen ganz genau, es war Hochverrat und nichts anderes.
Antworten
wurst999:

julian gold

 
25.07.12 11:01

Die Pigsstaaten hatte vor dem Euro auch ständig ihre Nationalwährung abgewertet und sehr hohe Zinssätze für ihre Staatsanleihen bezahlen müssen. Das geht halt immer solange bis zum Staatsbankrott. Jetzt sind die einzelnen Währungen Vergangenheit und unsere Gemeinschaftwährung ist zum Scheitern verurteilt weil alle Schulden machen als gäbe es kein Morgen. Jemand wird für die Zeche bezahlen müssen!

Reformen hatte ja Schröder hier durchgeboxt und sich unbeliebt gemacht. Genau so etwas steht den anderen EU-Ländern noch bevor. Weil der globale Konkurrent eben China heißt. Da geht es nur über billige Löhne oder eben sehr hohe Qualität. Wer eines von beiden nicht bieten kann wird untergehen.

 

Antworten
ranjo:

ifo-Institut ... hinter der Zeit zurück

3
25.07.12 11:03
...ein GR-Austritt ist leiderviel teuerer, die privatwirtschaftlichen Schulden fehlen, Verluste deutscher Firmen mit Filialen in GR, etc.  und der ganze Balkan von Zypern bis Slowenien kracht dann mit und liegt vor der Tür.
-
und egal Griechenland raus oder rein das ist Schnee von gestern:
SPANIEN ist heute und ITALIEN ist morgen pleite.
-
Da gibt es nur eines: Geld drucken und drucken und nochmals drucken ...
.... bis der EUR bei 0.85 USD steht:
dann brummen die Exporte und die Euro-Inlandswirtschaft boomt und die Billig-Importware aus China bleibt an der Grenze liegen.
Und wenn es boomt und nur dannund nur dann sind diese Schulden auch abbaubar, sonst nicht nach meiner Meinung.
Und wer sein Vermögen anlegen will: GOLD !
Antworten
Europleite:

Goldpreis in Euro auf dem Weg zu neue Höhen!

14
25.07.12 11:03
Viele schauen nur auf den Goldpreis in Dollar und übersehen dabei sehr gerne das der Goldpreis in Euro kurz von dem Höchstand steht!

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 13853557
Antworten
bucks09:

@biowolke

 
25.07.12 11:06

Sehe das genauso wie Du, eine Neuausrichtung ist notwendig. Ich denke auch, daß eine Regionalisierung damit einhergeht. Fraglich ist nur, ob das alles in einem friedlichen Umfeld vonstatten gehen kann.

"Rechtzeitig" zum Boykottende - Hallo Ilmen und alle anderen! - sieht bei mir die Forumsseite etwas seltsam groß bei mir aus. Bei Euch auch?

 

Antworten
bucks09:

Und schon stimmt die Seitenansicht wieder

 
25.07.12 11:08
Antworten
julian gold:

wurst999 Na ja

2
25.07.12 11:14
Das denke ich eben auch und darum hielt ich den Euro schon für eine gute Idee,würden die Länder auch die Verantwortung dafür übernehmen.Leider tut das,wie es notwendig wäre kein Mensch.Klar,so wie heute funktioniert es nicht.
Antworten
izhevski ink.:

@ ranjo

7
25.07.12 11:20
du glaubst das schulden mit exportüberschüssen abgebaut werden können. dann frag ich dich warum deutschland als exportweltmeister und vizemeister seit  der gründung sich immer weiter verschuldet hat. dein denkfehler ist: es geht nicht um schuldenabbau, es geht darum das die staaten die zinsen darauf noch bedienen können. niemand in der hochfinanz will schuldenabbau. auch das ges. system muss schulden haben, denn ohne schulden keine geld. geld ist eigentlich heutzutage kein geld sondern es sind buntbedruckte schuldscheine. echtes geld ist silber oder gold. das muss auch keine zinsen abwerfen. das positive am geld ist der werterhalt. die schuldscheine verfallen mit der zeit. was nützt mir 3% zins per anno wenn die inflation stabile 4-5% beträgt? von risiken wie währungsumtausch/crash mal ganz abgesehen.
Antworten
HeldDerArbeit:

Europleite - na und?

 
25.07.12 11:32
Weniger als 100Mrd.€, egal ob GR rausfliegt (bzw. geht) oder nicht.
Es wird Banken und deren Aktionäre hauptsächlich treffen wenn GR wirklich Pleite geht und mir ist das egal, die haben die Gewinnchancen und damit auch das Risiko auf sich genommen.
Schlimmer ist es, wenn der kleine Steuerzahler wieder ranjogenommen wird, wie z.B. im Falle der Atomkraft. Ganz interessant sind die Gesamtkosten dieses Wahnsinns: 100 Mrd. € volkswirtschaftlicher Verlust:
www.wiwo.de/technologie/umwelt/...aft-eine-bilanz/6911908.html
Antworten
ranjo:

@izhevski ink.

 
25.07.12 11:41
… wieso ist Europa als Ganzes überschuldet ?

Es herrscht Rezession seit 2008 in Rest-Europa, aber im boomenden Deutschland hat es keiner gemerkt ! Nur Fussbal und Ferien im Kopp.
Fehlendes Wachstum = fehlende Arbeitsplätze in Südeuropa.
Das ist das Problem. - nicht die "Schulden".
Falls die Wirtschaft läuft ist sind die 80% Schulden gar kein Problem: siehe Deutschland: hat auch 80%-Schulden, aber Wirtschaft läuft, Vertrauen der Anleger, Zinsen tief.
-
… bzgl. Exporten meine ich auch die Exporte der Südländer.
Südeuropa braucht dringend einen tiefen EUR !
DAS ist das Problem.
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