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WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...


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Weng Fine Art A. 5,60 € +0,90% Perf. seit Threadbeginn:   +40,70%
 
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#8051


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The_Jackal:

Stoppkurse

2
16.06.22 14:58
halte ich in diesen Zeiten für Schwachsinn. Für mich sind sie allgemein in der Masse ein Brandbeschleuniger. Wobei es darauf schon fast nicht mal mehr ankommt, die Welt scheint eh unterzugehen.
Antworten
DagobertBull:

Rückkaufkurse

 
16.06.22 19:14
Ja, da war ich mit meinen Rückkäufen doch zu früh am Markt.
Antworten
g_s_w:

Rückkaufkursev

 
16.06.22 19:20
willkommen im Club  :-/
Ein bisschen Pulver habe ich noch zum verschießen, aber wann ist der geeignete Zeitpunkt?
rhetorische Frage   :-)
ich warte jetzt erst mal ab.  
Antworten
DagobertBull:

Kaufzeitpunkt

 
16.06.22 22:16
Ja, ja das richtige Timing beim Rückkauf.

Ich persönlich habe in steigende Kurse verkauft und bei fallenden Kursen wieder gekauft. Unter dem Strich bleibt zwar noch ein Gewinn aber aktuell sitze ich auf einem hohen Buchverlust.

Vielleicht kommt ja mittelfristig wieder eine Unternehmensmeldung wie am 06.01.2022.....Marktkapitalisierung von 200 Mio EUR erreicht.  
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Scansoft:

Jetzt wird die gesamte

 
17.06.22 08:45
Token Fanatsie ausgepreist. Könnte daher nochmal zum Ausgangspunkt der letzten Rallye zurückkehren, bis aus der Fantasie Umsätze und Gewinne werden. Ist ja bei vielen anderen Unternehmen auch der Fall.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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Schachmeister:

Scansoft

4
17.06.22 09:05
Wenn Du diesen Ausgangspunkt im Bereich von 8 Euro ausmachst, so sollte man sich das abschminken! Vorher gibt es ein massives RKP oder größere Anleger steigen ein.

S
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simplify:

Markt

3
17.06.22 09:32
Klar der Markt zeigt seine Spuren. Fakt ist, dass WFA als Unternehmen nicht so sehr betroffen ist von den Gründen warum der Markt verrückt spielt. Dass Putin peu a peu den Gashahn zudreht betrifft WFA gar nicht, da alles andere als energieintensiv.

Dass die Zinsen hoch gesetzt werden, auch nicht, da CEO Weng sehr vorausschauend war und Kreditlinien zu günstigen Konditionen bis 70 Millionen Euro gesichert hat.

Die Amerikaner versuchen die Märkte zuschocken, da sieihre Vorherrschaft mit einem starken Dollar bewahren wollen. Wie immer, die Amis verfolgen nur ihre Interessen. Die EZB kann da nicht wirklich nachziehen wegen den schwachen Spdeuropäern. Die Zinsen haben sie etwas angehoben, aber Anleihekäufe der Spdeuropäer werden folgen müssen. Sprichder Euro wird immer schwächer zum Dollar. Gutfür WFA, da sie in Euro einkaufen und in Dollar verkaufen. 50% des Marktes ist die USA.

Jetzt wird es Zeit, dass die WFA ihren Treasury Stock wieder ausfüllt und zu besseren Zeiten dann wieder steuerfreie Gewinne realisiert.
Antworten
DagobertBull:

@simplify

 
17.06.22 10:10
Auch ich kaufe unter €15,- weiter zu.
Antworten
HODEL:

Mein Ziel war 15€

 
17.06.22 10:43
und dies kam so überraschend ? Obwohl der Markt heute dreht. Schuld sind sicherlich die sehr geringen Umsätze. Mal abwarten wo die Reise hingeht.

Artnet hätte ma hier besser nicht so sehr auf die „ Goldwaage“ legen sollen. War gestern soooo grün. Sicherlich wechseln nun einige von hier nach dort. Obwohl dort vorerst nichts passiert. Selbst wenn der AR von Artnet beherrschend besetzt wird, sind Veränderungen nicht so schnell möglich.

Antworten
Cosha:

Yo

 
17.06.22 10:50
Kunst als Inflationsschutz funktioniert mit einer Aktie wie Weng Fine auch nur, wenn Leute nicht mit Kredit spekuliert haben oder aus sonstigen Gründen in solchen Märkten liquidieren müssen.
Nun bin ich auch wieder mit meiner Miniposition dabei, kam hatte ich bei 14,80 € eine Order reingestellt, wurde sie für mich etwas überraschend auch direkt bedient.
Antworten
Melnyk:

Die Inflation ist gekommen um zu bleiben!

 
17.06.22 14:41
"Es ist eine alte Regel: Niedrige Zinsen und steigende Inflation machen Sachwerte als Anlage attraktiver. So auch jetzt: Die enormen Ankäufe von Schuldpapieren durch die Zentralbanken seit 2020 haben dazu beigetragen, die Anleiherenditen auf Rekordtiefstände zu drücken. Durch die damit verursachte Geldmengenausweitung steigt jetzt die Inflation weltweit stark an.

Somit wecken neben Immobilien oder Gold nun auch Kunstwerke das Interesse der Anleger. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die Kunstpreise in einer negativen Beziehung zur Veränderung der Realzinsen standen. Wenn die Realzinsen fielen, stiegen die Umsätze am Kunstmarkt und umgekehrt. Dieses Phänomen hängt vermutlich mit den Merkmalen der Kunst als renditeloser Anlageklasse zusammen. Im Gegensatz zu Anleihen, die Kupons zahlen, und Aktien, die Dividenden ausschütten, erwirtschaftet Kunst kein laufendes Einkommen. Kunst hat sogar einen negativen Zahlungsstrom, da Kunstbesitzer Kosten in Form von Versicherung, Lagerung, Versand und Instandhaltung haben. Steigen die Realzinsen, nehmen die Opportunitätskosten für den Kunstbesitzer zu: Ihm entgehen Renditen, die er hätten erzielen können, wenn er stattdessen zinstragende Vermögenswerte gekauft hätte. Im heutigen Umfeld, in dem die Realzinsen negativ sind, stellen Opportunitätskosten kein Hemmnis für den Kunsterwerb dar.

Allerdings ist die Entwicklung der Kunstpreise nicht allein vom (Real-)Zins abhängig. Viele weitere Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle, und unterschiedliche Kunstrichtungen weisen eine mitunter sehr unterschiedliche Preisentwicklung auf. Dazu ein paar wenige Zahlen: Von Anfang 1998 bis zum ersten Quartal 2022 betrug die jahresdurchschnittliche Steigerung der Kunstmarktpreise lediglich 1,4 Prozent. Die Preise für Kunst aus dem 19. Jahrhundert fielen um 0,6 Prozent pro Jahr im Durchschnitt. Alte Meister verloren sogar 6,2 Prozent pro Jahr. Die Preise für Photographien stiegen um 2,7 Prozent, die für Drucke um 4,3 Prozent. Merkliche Preiszuwächse erzielten hingegen die Zeitgenössische Kunst (“Contemporary Art”) mit 6,9 Prozent sowie die Nachkriegskunst (“Post War”) mit 6,6 Prozent. Zum Vergleich dazu: In der gleichen Zeit legte der US-Aktienmarktindex S&P 500 um 6,2 Prozent, der Goldpreis (USD pro Feinunze) um 7,9 Prozent zu.

In der Vergangenheit war folglich “Kunst per se” kein attraktives Anlagemedium. Vielmehr kam es darauf an, in den richtigen Segmenten beziehungsweise Werken investiert zu sein, um eine attraktive Rendite erzielen zu können. ..."

www.focus.de/finanzen/experten/...n-sollten_id_107972074.html

Antworten
DagobertBull:

Kurs

 
17.06.22 15:53
Jetzt wird es aber heftig, auf Tradegate ein Kurstief von €14,10.
Antworten
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#8064

CEOWengFine.:

@simplify

2
17.06.22 16:45
Kreditlinien sind keine Kredite. Wir werden Kreditlinien natürlich auch nur nutzen, wenn der voraussichtliche Ertrag aus einem Geschäft deutlich höher sind als die zu zahlenden Zinsen. Generell ist es in den letzten Jahren so gewesen, dass unsere Bankverbindlichkeiten im Verhältnis zum EK immer weiter gesunken sind. Daher auch die hohe EK-Quote bei uns.  
Antworten
Roothom:

Selektive Wahrnehmung

2
17.06.22 17:58
"die stets steigende WFA Verbindlichkeiten"

lagen 2016 bei 15 Mio, 2021 bei 16 Mio.

Das EK lag 2016 bei 9 Mio, 2021 bei 22 Mio.

Während die Verschuldung nahezu konstant geblieben ist, hat sich das EK mehr als verdoppelt...

Antworten
Roothom:

Übrigens lag

 
17.06.22 18:02
Herr Weng richtig mit seiner Prognose für eine andere Aktie.

Das ist wohl auch der Grund für die völlig realitätsfremden Beiträge heute..
Antworten
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#8068

simplify:

Kreditlinien

3
17.06.22 19:56
Mir  ist schon klar, dass Kreditlinien kein Kredit ist. Sondern eben nur die Möglichkeit Opportunitäten zu nutzen.

Und genau die könnte es geben.Auch ein ARP könnte eine Opportunität darstellen.
Antworten
simplify:

Kurs

5
17.06.22 20:04
Kurs finde ich nun schon extrem tief, wenn man das Hoch bei 37€ betrachtet.

Eine va-q-tec mit mieser Bilanz und einem EPS von 0,16€ steht da mit einem KGV von 80 deutlich höher. Und die Wachstumsraten und die Phantasie was die Zukunftspotentiale betrifft sind bzw. sehe  ich bei WFA deutlich höher.

Gut marktbedingt gibt es gerade bei vielen Aktien Einschläge.

Bei WFA ist die Abgabebereitschaft extrem gering, aber es fehlen marktbedingt auch die Käufer. Deshalb fällt der Kurs doch recht stark unter geringen Umsätzen.

Ein ARP, wo man vorsichtig opportun agiert wäre aus meiner Sicht aktuell eine gute Option.
Antworten
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#8071

Roothom:

Warum wird das ausgeblendet?

5
17.06.22 20:26
"die stets steigende WFA Verbindlichkeiten"

lagen 2016 bei 15 Mio, 2021 bei 16 Mio.

Das EK lag 2016 bei 9 Mio, 2021 bei 22 Mio.

Während die Verschuldung nahezu konstant geblieben ist, hat sich das EK mehr als verdoppelt...

Das sind Fakten aus den Bilanzen. Zu sehen hier:

wengfineart.com/investor-relations/financial-reports
Antworten
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#8073

Roothom:

GK

 
17.06.22 23:23
"dann schreib aber bitte auch dazu, dass das GK sich Dank Split 1:1 von 2.750.000€
auf 5.500.000,- € verdoppelt hat."

Die Aussage, dass sich das EK mehr als verdoppelt hat, stimmt auch dann noch, wenn man die 2.750 k rausrechnet.

Im Zuge des splits hat sich am Kapitalanteil des Aktionärs nichts verändert, da er danach die doppelte Anzahl an Aktien ohne weiteren Einsatz hatte. Macht also 8€ EK-Anteil für 2 shares. Und damit mehr als doppelt soviel wie 2016.
Antworten
Roothom:

@melnyk

 
17.06.22 23:28
"Also, in den letzten 6 Jahren war die WFA nicht im Stande die Verschuldung abzubauen"

Woran machst Du das denn fest, dass man das nicht gekonnt hätte?

Nur warum hätte WFA das tun sollen, wenn das Geschäft gut lief und daher das EK parallel dazu viel stärker gestiegen ist.

Schonmal vom "leverage effect" gehört?
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