”Hilft alles nichts...Selbst jetzt werden noch Short Attacken auf Vonovia bzw. auf die deutschen Immobilienaktien gefahren. Am Kursverlauf intraday gut ersichtlich.
Mir scheint es so, als sei Vonovia und Co. wider jeglicher uns ersichtlicher Logik und wider jeglicher bekannter Fundamentaldaten in einer automatisierten algorithmischen Handelsstrategie gefangen, bei welcher irgendwelche Akteure automatisiert irgendwelche Dinge abarbeiten wie, wenn x dies macht, soll y jenes machen.
Wir sprechen von einem Dax Titel mit 20 mrd Marktkapitalisierung. Plus natürlich die übrigen Immoaktien.
Eine Hoffnung könnte sein, dass wenn demnächst bei weiterer Eskalation der politischen Lage die Aktienmärkte zusammenbrechen, das dahinterliegende Konstrukt allein aus Liquiditätsgründen von den absichernden Banken zwangsliquidiert werden könnte und sich damit die zwischenzeitlich aufgebauten Spannungen schlagartig entladen könnten. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Aktien von wie vielen Strohmännern zwischenzeitlich unterhalb der Meldeschwelle von 0,5 Prozent je Akteur leer verkauft ist... Obwohl, eigentlich würde ich das doch sehr gerne wissen.
Besonders heute. Wird ja heute ein wenig Presse wegen den korrupten Einkäufern. Dann war die US Börse zu. Aber die Manipulateure spielen trotzdem. Bank of America hatte auch ein wenig downgegraded, von 34 Euro auf 30 Euro. Ist aber ebenfalls belangslos.
Entscheidend sind für mich die Zahlen Anfang März, und ob Insider Signale senden.
Interessanterweise hatte ja die Bank of Amerika Immobilien für den Einzelhandel favorisiert. Ich verstehe diese Leute nicht. In den Städten in denen ich unterwegs bin, sehe ich immer mehr Leerstand für den Einzelhandel.
Altes Thema, aber immer noch aktuell. Affen sind besser als die Fondsmanager: