VERSICHERUNGSMAFIA TEIL 1/ UNGLAUBLICH


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proxicomi:

VERSICHERUNGSMAFIA TEIL 1/ UNGLAUBLICH

 
27.08.02 10:15
Berlin (vwd/AFP) - Versicherte müssen sich wegen der zunehmenden Unwetterschäden einem Zeitungsbericht zufolge im kommenden Jahr auf höhere Prämien einstellen. Versicherungskonzerne hätten signalisiert, die Beiträge für Haus- und Kraftfahrzeug-Versicherungen anheben zu wollen, berichtete die "Berliner Zeitung" (Dienstagausgabe). Flut, Hagel und Sturm hätten den Versicherungen bereits im ersten Halbjahr 2002 rund 18 Prozent höhere Ausgaben bei den Hausversicherungen beschert, so die Sprecherin des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft, Katrin Rüter.



Auch bei Kfz-Versicherungen lägen die Kosten durch Umweltschäden im Durschschnitt um rund 2,5 Prozent höher als im Vorjahr. Für die zweite Jahreshälfte prognostiziert der Verband dem Bericht zufolge einen weiteren Ausgabenanstieg. Bei den Schätzungen seien die Flutkatastrophe und die Stürme vor einigen Wochen noch nicht berücksichtigt worden, wird Rüter zitiert.


vwd/27.8.2002/bb/nas
##################################################

nur weil diese versicherungen nicht kalkulieren können, legen diese ihre mehrausgaben auf unbeteiligte um.
so etwas ist schon mehr als kriminell.

vor allem kfz-versicherungen steigen, wenn die versicherungen für hochwasserschäden, haus-und grundstückspolicen stiegen, sähe ich hier einen unmittelbaren zusammenhang.
nur was kann die sekretärin aus husum dafür, das große versicherungen, ihre kalkulation nicht beherrschen. sie wird nächstes jahr, diesen wahnsinn mitfinanzieren müssen, obwohl sie nicht mal betroffen war.


gruß
proxi
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Karlchen_I:

Kein Problem: Die höheren Prämien zahlt...

 
27.08.02 10:17
der Staat, denn Keinem soll es schlechter gehen als vor der Flut.
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proxicomi:

@ karlchen

 
27.08.02 10:22
um hier keine missverständnisse aufkommen zu lassen.

ES GEHT HIER NICHT UM DIE FLUT.

diese organisationen beschäftigen heerscharen, von finanzingenieuren, wetterfachleuten etc. sie wußten was da kommen könnte.
jetzt da die versicherungsbranche endlich mal in der bredoullie, ist(baisse, 11.september) legen sie einfach ihre kosten um.

keine lebensversichrungen mehr abschließen!
autoversichreungen etc. minimieren, mein vorschlag.

boykott dieser geldmafia.


gruß
proxi  
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Karlchen_I:

@Proxi: Das mit den Autos verstehe ich schon....

 
27.08.02 10:27
Von denen sind viele abgesoffen - und bei einer Teilkasko ist der Schden voll gedeckt.

Aber ich glaube auch, dass Du mit Deinen Vermutungen richtig liegst. Ansonsten gilt natürlich:

Nur existenzbedrohende Schäden versichern - also keine Fahrrad-, Glasbruch-, Rechtsschutzversicherung und erst recht nicht ADAC-Schutzbrief etc.
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MOTORMAN:

@karlchen: ein Haus ist "immobil", ein Auto nicht.

 
27.08.02 10:31
Denke schon, dass die Versicherung die Flut als Anlass nehmen uns wieder abzuzocken.


Grüße
mm
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007Bond:

Wozu die Aufregung

 
27.08.02 11:35
Es war immer so - und es wird immer so bleiben.
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neo andersson:

ist das restalkohol, mädels?

 
27.08.02 11:51
1. die beitragserhöhungen kommen nicht (nur) wegen der flut, sondern wegen den gestiegenen unwetterkatastrophen allgemein. nur ist die flut in den 18% noch nicht drinne, die kommt nochmal ontop.

2. es ist keine fehlkalkulation von versicherern, wenn sie bei steigenden kosten die prämien anheben. wie soll es den sonst laufen? hätten die die prämien vor 20 jahren mal einfach verdoppeln sollen in der vermutung, dass 2002 ein teures jahr für sie wird? oder sollen sie die prämien niedrig lassen und nach 2 weiteren schlechten jahren zahlungsunfähig sein? _das_ wären fehlkalkulationen. anhebungen der preise bei verändertem risiko sind normal.

3. natürlich zahlt die sekretärin aus husum mit, auch wenn sie nichts damit zu tun hat. das ist die grundidee der versicherung. leute die keine schäden haben, zahlen für die mit, die welche haben. somit bleiben prämien bezahlbar. wo wäre den die versicherung, wenn nur betroffene einzahlen würden? wäre doch ein idiotisches geschäftskonzept. versicherungen sind per definition ein kostenumlageverfahren, bei dem das zufällige risiko des einzelnen über mathematische verfahren gegen feste prämie des einzelnen getauscht wird. das und nichts anderes machen versicherungen (plus natürlich kostendeckung und gewinn). und sobald sich das risiko massiv ändert, muss sich dies in der prämie niederschlagen. ich verstehe deinen vorwurf der kostenumlage in posting 2 überhaupt nicht, proxicomi.

in diesem sinne
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rübezahl:

@proxicomi

 
27.08.02 11:56
Ich verstehe Deinen Vorwurf auch nicht. Erscheint mir, entschuldige bitte, sehr populistisch was Du hier von Dir gibst!!  
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proxicomi:

Vielen Dank, an die beiden VERSICHERUNGSVERTRETER

 
27.08.02 12:06
das was ihr da geschrieben habt, ist doch nur beschönigung von maßnahmen, die so nicht durchgeführt werden können.

aber vielen, dank so bleibt dieser thread wenigstens oben, auch wenn ihr ihn lieber versenken würdet.
denn, das ein normalverbraucher versicherungserhöhungen toleriert und freudig erregt ist bei dem beschneiden seines geldbeutels, ist ein phänomen.

nur mal zu nachdenken, wenn noch drei unwetter kommen, dann kann die hälfte der normalverdiener ihr auto verkaufen.
weil jedesmal, mit solchen wackeligen gründen, die policen steigen dürfen......


hauptsache ist, es werden mit diesem thread, einige leute die sich versichern wollten erreicht. so darüber nachdenken, das geld dann lieber in eine festverzinsliche anlage stecken.


gruß
proxi  
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AlanG.:

muss dir recht geben proxicomi

 
27.08.02 12:27
ich zahle bei der HUK jedes Jahr mehr Beitrag, obwohl ich jedes Jahr runtergestuft werde. Aktuell 70 Prozent. Erst spenden wir für die Flutopfer und dann zahlen wir auch noch deren Autos.
Anfang der 90er Jahre sind hier in Berlin massenhaft Autos geklaut und verschoben worden. Das ist ziemlich zurückgegangen (z.B. wg wegfahrsperre, etc) eigentlich hätten die Beiträge in den letzten Jahren fallen müssen. Auch Unfallschäden sind  rückläufig.
Was machen die mit unsren 40 Mrd. Euro?
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proxicomi:

@ ALANG.

 
27.08.02 12:37
das ist doch meine intention.
kalkulation, drückt etwas unwägbares aus, wenn ich das nicht beherrsche habe ich etwas falsch gemacht, bzw. ich beherrsche mein fach nicht.
diese mafia, deshalb auch diese bezeichnug, nutzt solche notlagen aus, sie wartet nur auf solche anlässe um erhöhungen durchzudrücken.

JETZT KOMMTS:

selbst der verteter der allianz, sowie der münchener hat gesagt, daß sich diese schäden im zweistelligen millionenbereich bewegen. also vernachlässigbar seien, so der vertreter, es ging bei dem gespräch um die gewinne der versicherungen 2002.
viele sind gar nicht versichert, gegen hochwasser weil es sowieso zu teuer ist(absichtlich von diesen "versicherungen"), nur die die eine alte ddr-hausrat besitzen, hatten glück.

MERKE: FÜR DIE BÖRSE GERINGE SCHÄDEN, FÜRS VOLK HOHE SCHÄDEN:)


gruß
proxi
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calexa:

Danke neo andersson

 
27.08.02 12:38
Deine Statements wollte ich auch anbringen, nun kann ich mir die Mühe sparen.

Es scheint mir so, als hätten einige hier nicht viel Ahnung von Versicherungskonzeptionen. Und das dürfte nichts mit Restalkohol zu tun haben, sondern damit, daß es an grundlegendem Wirtschaftsverständnis fehlt.

Was ich im übrigen schon öfters hier angedeutet habe: Viele meinen zwar, zocken zu können, aber von dem, was sich im Hintergrund der Kursbewegungen abspielt und die Grundlage von Marktbewegungen darstellt, haben sie keine Ahnung......

So long,
Calexa
www.carstenlexa.de
www.direcdesign.de
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proxicomi:

Anscheinend die selbe FIRMA?

 
27.08.02 12:43
wohl nicht viel zu tun heute?
dann noch werbung.


gruß
proxi
Antworten
calexa:

Nicht die gleiche Firma

 
27.08.02 12:55
Aber viel Ahnung....*g*

So long,
Calexa
www.carstenlexa.de
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neo andersson:

ich bin ganz sicher kein versicherungsvertreter

 
27.08.02 12:57

und ich bin der letzte der versicherungen heilig redet. das ändert aber nichts am mumpitz deiner aussagen. warum sollte ich mir wünschen das dieser thread versenkt wird? verfolgungswahn?

mann,mann,mann, die einfachsten zusammenhänge sollten doch noch begreifbar sein, oder? wie soll denn die versicherung die unwetter in den prämien im vorfeld antizipieren, wenn kein meterologisches institut auf dieser welt adäquate vorhersagen machen kann? woher kommt denn deine erkenntnis, dass die versicherer den schadenverlauf dieses jahres bereits in den prämien hätten implementiert haben müssen?

die prämien werden nicht wegen dem hochwasser angehoben, sondern wegen dem gesamtschadenverlauf. das ganze jahr war von riesigen sturmschäden geprägt. und versicherer verdienen schon seit jahren zu wenig, um ihre schäden zu bezahlen. in der vergangenheit haben sie aber gewaltige ausserordentliche gewinne an den kapitalmärkten erzielt. das läuft aber auch seit 2 jahren nicht mehr. zu den zu geringen prämien kommt also noch das hochschadenjahr 2002 und wtc.

die kfz-prämien bilden da eine ausnahme. nach dem ruinösen wettbewerb vor 10 jahren war eine prämien anhebung notwendig. mittlerweile ist die sparte aber wieder recht profitabel bei vielen versicherern. eine weitere prämienanhebung ist in meinen augen wirtschaftlich nicht gerechtfertigt..

was du schreibst ist grösstenteils einfach nicht haltbar. festverzliches versus versicherungen ist quatsch. festverzinzliches versus kapitallebnsversicherung ist sicher diskutabel. wie du aber dein haftplicht/unfall/krankheitsrisiko mit festverzinslichem begegnen willst, dass müsstest du mir mal erklären.

in diesem sinne


Antworten
AlanG.:

also die statements von neoandersen

 
27.08.02 13:03
sind absolute Binsenweisheiten ...

Herr Calexa,  schon mal davon gehört, dass sich Versicherungen genauso verspekulieren wie andere  auch ? Und dass sie - um nicht pleite zu gehen - diese (Verluste) zuweilen auf den Policeninhaber abwälzen? Das perfide an den Versicherungen ist nur, dass sie ihre gravierenden Irrtümer und Irrwege nicht zugeben. Alles wird euphemisiert, wie in der Politik.

Also wenn Du das negierst, ... na ja...
Antworten
AlanG.:

"wenn einer von sich behauptet viel

 
27.08.02 13:07
Ahnung zu haben, hat er meist gar keine." (Kant)
Antworten
proxicomi:

@ ot

 
27.08.02 13:09
immer schon auf dem teppich bleiben, das du hier für die branche position einnimmst ist doch eindeutig.
warum verteidgst du eigentlich vehement die versicherungen?

@calexa
das dich als gott siehst, ist schön. nur eine peinliche werbung für die eigene seite zu machen, hat hier nichts mit dem thema zu tun.
die wirtschaftlichen zusammenhänge von denen du fabulierst, und die für dich total transparent zu seien scheinen, stehen hier auch nicht zur debatte.

es geht hier um eine erhöhung die dem verbraucher aufs auge gedrückt wird. die gründe sind mehr als fadenscheinig.

gruß
proxi
Antworten
neo andersson:

dann halt keine binsenweisheiten

 
27.08.02 13:16

was soll ich denn dann schreiben ?

das die prämie der versicherung das stochastische risiko gegen deterministische prämie tauscht und dieses wegen dem "schwachen gesetz grosser zahlen" angebracht ist?
das schäden einer verteilungsfunktion folgen, die aus empirischen daten ermittelt wird und der erwartungswert dieser verteilung nebst einen loading die deterministische prämie ist?

das die verteilungen ebenso wie der meterologische ansatz nicht in der lage die zukunft vorherzusagen, sondern nur wahrscheinlichkeiten innerhalb gewisser intervalle angeben?

was nützt es dir wenn ich hier von der weibull-verteilung rede ( die gerne mal zur modelierung von katastrophenchäden genommen wird, da sie als extremwertverteilung den schadenverlauf recht gut wiedergibt ) und darauf hinweise, dass die erfassten daten aus mathematischer sicht selten ausreichen um zu einem signifikanten ergebnis zu kommen, wenn ich hinterher doch nur " die zocken uns nur ab" zu hören.

die meterologen können dir sicher auch erklären, warum man das wetter der nächsten 10 jahre nicht vorhersagen kann. genau das müsste man aber, um die prämien für die nächsten 10 jahre exakt voher zu bestimmen.

und wenn dir das immer noch zu oberflächlich ist, können wir gerne in die mathematischen details der prämienkalkulation einsteigen. macht blos wenig sinn für alle beteiligten.

einfache empfehlung: wer meint, dass versicherungen einfach alle abrippen und riesen gewinne machen, sollte versicherungsaktien kaufen.

in diesem sinne
Antworten
calexa:

Es geht nichts über ein bißchen Provokation

 
27.08.02 13:17
@ AlanG.: Hast ja noch schnell ein Zitat gefunden....*g*

@ proxi:
Warum sollen die Versicherer nicht die Prämien erhöhen. Wenn die eigenen Kosten steigen hat man zwei Möglichkeiten:
1. Die eigenen Kosten senken
2. Die eigenen Einnahmen erhöhen

Die Möglichkeiten zur Senkung der Kosten werden, soweit ich sehe, von den Versicherungen in Angriff genommen. Da stößt man irgendwann an seine Grenzen.

Einnahmeerhöhungen sind nur möglich über Prämienerhöhungen. Und dies wird in allen Bereichen immer wieder betrieben, oder was meinst DU, woher die "Inflation" kommt?

Und auch die Frage danach, ob die Gründe fadenscheinig sind, ist diskussionswürdig. Oder bist DU ernsthaft der Meinung, daß die zu bezahlenden Schäden aufgrund Naturkatastrophen nicht zugenommen haben???

Bin schon auf Deine Antwort gespannt.

SO long,
Calexa

PS: Ob meine Internetseite gut ist oder schlecht, ist natürlich Ansichtssache...;-)
Antworten
calexa:

@ neo

 
27.08.02 13:20
Vergiß es, daß verstehen hier eh nur die wenigsten. Schnell mal ein bißchen draufhauen macht anscheinend mehr Spaß und belastet nicht das Gehirn....:-((

So long,
Calexa
www.carstenlexa.de
Antworten
Kopi:

@ proxicomi

 
27.08.02 13:25
Es gibt so ne Redewendung:

Banken und Versicherungen kannste in einen Sack stecken und mit dem Knüppel draufschlagen, Du triffst immer den Richtigen...

Wollen das mal nicht bewerten...;)

Gruß, Kopi.
Antworten
proxicomi:

ODER IN GRUND UND BODEN SHORTEN.............

 
27.08.02 13:26
nette terminis, sowie tolle wortgebilde.
vielen dank für ihre detailierte ausführung, herr versicherungsdozent.


nur mal für otto-normalverbraucher 1+1=2

also, wenn es einmal eine flut gibt, treffe ich vorsorgen. nach der oderflut hätte ich vorsorgen treffen können.

aber darum gehts doch nicht, die versichrungen müssen gar nicht für die masse der schäden aufkommen, das ist der fakt.

denn ein auto das in den fluten unterging, wird doch gar nicht erstattete weil es höhere gewalt war.

sie ziehen trotz allem den verbraucher ab, versicherungsbetrug einmal anders.
also noch mal langsam, auch für die leute die von versicherungen leben, hier ist den versicheren niemals ein großer schaden entstanden. sie reihen sich bloß schnell in die reihe der betroffenen ein, halten die hände auf....

das ist perfide......


gruß
proxi
Antworten
calexa:

Oder anders

 
27.08.02 13:32
Wenn ich also mein Vermögen gegen Naturgewalten versichere (wie es ein paar Millionen betroffener Menschen gemacht haben), und mir dann mein Auto (welches als Vermögensteil versichert ist) durch eine Naturgewalt (Flut) zerstört wird, dann

1. zahlt die Versicherung nicht (denn ich bin ja wohl - trotz meines obig genannten Abschlusses - nicht versichert.....klingt nicht nur unlogisch, ist es auch)

2. und ist damit in der Folge auch nicht betroffen.

Sag mal, liest Du überhaupt, was Du da von Dir gibst, oder willst Du uns verarschen und mal sehen, wie wir reagieren, wenn jemand soetwas schreibt???

So long,
ein verwunderter Calexa
Antworten
calexa:

Ach, und noch etwas zum nachdenken

 
27.08.02 13:34
Hast Du die Unternehmen berücksichtigt, die sich gegen solche Naturgewalten abgesichert haben durch den Abschluß entsprechender Versicherungen?

Und das die dort betroffenen Vermögenswerte den Großteil der Schäden ausmachen????

Laß mich raten: Nach Deiner Ansicht sind davon die Versicherer auch nicht betroffen....

So long,
Calexa
Antworten
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