Der ISM Einkaufsmanager Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe (Dienstleistungen) lag im November bei 57.4 (Prognose:53,5) nach 54 im Vormonat.
Die Auftragseingangskomponente stieg um 7.1 von 50.9 auf 58, während die Beschäftigungskomponente des Index um 0.3 von 46.2 auf 45.9 zurückging. Die Lagerbestände stagnierten bei 44, ebenso die Preise (54).
Dieser Index hat eine leicht geringere Priorität als der ISM Index für das verarbeitende Gewerbe.
Werte über 50 deuten auf eine Erhöhung der Aktivität, Werte unter 50 auf eine Verringerung der Aktivität hin.
Die Industrieaufträge wuchsen im Oktober um 1.5% (Prognose:1.7%) nach revidierten -2.4% (ursprünglich gemeldet: -2.3%) im Vormonat. Das ist der erste Anstieg seit drei Monaten. Ursache für den Anstieg war hauptächlich eine erhöhte Nachfrage nach Fahrzeuten und Elektronikzubehör.
Die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter wuchsen um 2.4%. Seit Jahresanfang fielen die Auftragseingänge um 1.5% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.