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02.02.07 07:13

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Pivots für den 02.02.2007

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   Resist 36931,36   ▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3065955
   Resist 26903,07   ▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3065955
   Resist 16877,17   ▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3065955
   Pivot 6848,88   ▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3065955
   Support 16822,98   ▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3065955
   Support 26794,69   ▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3065955
   Support 36768,79   ▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3065955
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Pivots, grafisch
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R26903,07
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Pivot6848,88
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Berechnungsgrundlagen
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   Openv. 01.02.20076821,31
   Highv. 01.02.20076874,77
   Lowv. 01.02.20076820,58
   Closev. 01.02.20076851,28

Alle Angaben ohne Gewähr

 

TERMINE

Freitag,  02.02.2007 Woche 5 
 
• 01:30 -AU Außenhandel Dezember
• 08:00 -DE Preisindex Telekommunikation Januar
• 11:00 - !EU Erzeugerpreise Industrie Dezember
• 13:00 -SE Riksbank Ratssitzung
• 14:30  ▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3065955US Arbeitslosenquote Januar
• 14:30  ▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3065955US Beschäftigte ex Agrar Januar
• 14:30 - !US Stundenlöhne Januar
• 14:30 - !US Wochenstunden Januar
• 16:00 - !US Industrieaufträge Dezember
• 16:00 - !US Verbraucherstimmung Uni Michigan Januar
 

Legende

Durch Klicken auf die Terminüberschrift können weitergehende Informationen abgefragt werden, so unter anderem auch die Erwartungen der Marktteilnehmer und ggf. aktuelle Informationen nach Terminveröffentlichungen.

12:00 -: Termin
12:00 -!: Termin von besonderer Bedeutung
12:00▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3065955: wichtiger Termin mit stark marktbewegenden Charakter; oft werden viele Märkte deutlich vom Ergebnis beeinflusst

 

Viel Erfolg @all

Greetz  Happy

 

Der Dax

2-Tages-Chart, Candlestick-5-Minuten

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5-Tages-Chart

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3-Monats-Chart, Candlestick

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a.z.:

Servus Happy und danke fürs Aufmachen

 
02.02.07 07:17
Der Nikkei zeigt sich fast unverändert:

Gruss - az

▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 80405
Antworten
Kauffi:

Hi Freunde von PUTS :)

 
02.02.07 07:38
bitte paßt auf Euch auf wen ihr schon seit 4 Wochen shoooort seit :(
Denkt doch mal zurück an 2000. Da war es auch soooo der Trend is your Friend :)
Hab mich vorgestern anstecken lasssen mein erster PUT 2007
GS6A9G Kauf = 0,22 aber kein KnockOUT.
Vielleicht habt Ihr heute einen Guten Tag sonst Stirbt ariva aus.
Wünsche allen Gute Trades :)Hab heut viel arbeit im Geschäft deshalb nur ab und zu
reinschauen.
Danke für die Eröffnung Happy :)  
Grüße aus dem Schwabenland vom Kauffi

Ps.Paßt auf die Termine auf!!
Antworten
uedewo:

moin, moin @all.

 
02.02.07 07:59

heute etwa wieder ein dax-eröffnungs-gap, welches heute nicht geschlossen wird?

die 6900er sind definitv akut gefährdet.

greetz uedewo

▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3065971 

Antworten
geheimtipper:

guten morgen und einen guten handelstag

 
02.02.07 08:09
Frankfurt

Der deutsche Leitindex konnte die Gewinne aus der Tagesmitte verteidigen und ist letztendlich 0,92 Prozent fester bei 6.851,28 Indexpunkten aus dem Handel gegangen. Der MDAX zog daneben um 1,20 Prozent auf 9.903,32 Zähler an. Am Morgen sorgten positiv aufgenommene Aussagen der US-Notenbank zum Inflationsrisiko für Kauflaune, am Nachmittag stützte der unerwartet starke Rückgang der US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Allerdings ist die Wall Street nicht ganz so euphorisch in den Handel gestartet, so dass der deutsche Aktienmarkt kurz vor Handelsende wieder etwas gebremst wurde.



Anteilsscheine der Deutschen Bank legten nach der Vorlage von Geschäftszahlen 0,3 Prozent zu. Das Finanzinstitut steigerte seinen Jahresüberschuss um 70 Prozent auf 6,0 Mrd. Euro und hat die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Aktien der Deutschen Post lagen an der Indexspitze und gewannen 3,6 Prozent hinzu. Mit einem 1,3-prozentigen Kursplus zählten E.ON ebenfalls zu den Stützen, obwohl der Chemiekonzern BASF Presseangaben zufolge im Zusammenhang mit dem Stromausfall im November 2006 Schadenersatzforderungen gegen den Energiekonzern erwägt. BASF-Titel waren ebenso gesucht und verteuerten sich um 2,4 Prozent.

Weitere Gewinner waren unter anderem Continental, Deutsche Lufthansa und FMC. Der Dialyse-Spezialist hat mit dem amerikanischen Biotechnologiekonzern Amgen eine Vereinbarung im Bereich der Behandlung von Nierenerkrankungen in Europa geschlossen. Dagegen brach das Henkel-Papier um knapp 5 Prozent ein. Der Konsumartikelhersteller präsentierte am Morgen zwar starke Ergebnisse, jedoch hatten sich die Anleger einen konkreteren Ausblick erhofft. TUI gaben leicht ab. Einem Pressebericht zufolge rechnet der Konzern für 2006 mit einem deutlichen Verlust. Die T-Aktie litt unter einem negativen Analystenkommentar und schloss ebenfalls schwächer.

Im MDAX rückten KarstadtQuelle um 3,4 Prozent vor. Wie der Konzern erklärte, konnte die Tochter Thomas Cook im abgelaufenen Fiskaljahr bei Umsatz und Ergebnis deutlich zulegen. EADS zogen nach einem Großauftrag leicht an. Im Höhenflug befanden sich SGL Carbon, Rheinmetall und PUMA. Dagegen trennten sich die Anleger von Techem. Einem Pressebericht zufolge ist die Übernahme des Energiedienstleisters durch die australische Investmentbank Macquarie und die Beteiligungsgesellschaft BC Partners gescheitert.

Schlusskurse (17:36 Uhr):

DAX: 6.851,28 (+0,92 Prozent)

MDAX: 9.903,32 (+1,20 Prozent)

Tagesgewinner: Deutsche Post, Continental, BASF

Tagesverlierer: Henkel, HRE, Deutsche Telekom

Unternehmensmeldungen:

Die Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008 / WKN 514000) konnte ihre Ergebnisse im Schlussquartal und Gesamtjahr 2006 deutlich steigern. Wie der Konzern heute verkündete, wuchsen die Erträge im Gesamtjahr 2006 gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent auf 28,3 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Steuern kletterte auf 8,1 Mrd. Euro, was einem Anstieg von 33 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 6,1 Mrd. Euro entspricht. Der Jahresüberschuss erhöhte sich um 70 Prozent auf 6,0 Mrd. Euro, nach 3,5 Mrd. Euro in 2005. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) verbesserte sich um 66 Prozent auf 11,55 Euro. Gemäß Zielgrößendefinition, bei der Restrukturierungsaufwendungen und signifikante Gewinne aus dem Verkauf von Industriebeteiligungen unberücksichtigt bleiben, betrug die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) 31 Prozent, gegenüber 25 Prozent in 2005. Im vierten Quartal 2006 belief sich das Ergebnis vor Steuern auf 1,9 Mrd. Euro, ein Zuwachs von 81 Prozent gegenüber dem Wert des Vergleichsquartals 2005. Der Gewinn nach Steuern stieg um 272 Prozent auf 1,8 Mrd. Euro, die Eigenkapitalrendite lag bei 28 Prozent. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) erreichte 3,55 Euro. Ferner stiegen die Erträge auf 7,2 Mrd. Euro. Der Vorstand hat für 2006 die Ausschüttung einer Dividende von 4,00 Euro pro Aktie vorgeschlagen. Dies entspricht einem Anstieg von 60 Prozent nach 2,50 Euro je Aktie in 2005. Dr. Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands, erklärte: "Dies ist das beste vierte Quartal in der Geschichte der Deutschen Bank und damit ein hervorragender Abschluss eines außergewöhnlich erfolgreichen Jahres. In beiden Konzernbereichen Corporate and Investment Bank sowie Private Clients and Asset Management konnten wir Rekordergebnisse erzielen. Ich freue mich über die Wertschaffung für unsere Aktionäre, die sich in unserem Dividendenvorschlag von 4,00 Euro je Aktie widerspiegelt."

Der Konsumartikelhersteller Henkel KGaA (ISIN DE0006048432 / WKN 604843) erzielte im Geschäftsjahr 2006 ein Umsatz- und Gewinnwachstum. Wie heute mitgeteilt wurde, erreichte der Umsatz 12.740 Mio. Euro, was einem Anstieg von 6,4 Prozent entspricht. Das organische Wachstum (bereinigt um Wechselkurseffekte und Akquisitionen/Divestments) übertraf mit 6,0 Prozent das bereits gute Wachstum des Vorjahres. Ferner verbesserte sich das betriebliche Ergebnis (EBIT) um 11,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert auf 1.298 Mio. Euro. In diesem Wert ist ein im vierten Quartal realisierter positiver Saldo aus Sondereffekten in Höhe von insgesamt 23 Mio. Euro enthalten. Die Umsatzrendite (EBIT) wurde um 0,5 Prozentpunkte auf 10,2 Prozent gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich deutlich um 12,9 Prozent auf 1.176 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss betrug 871 Mio. Euro und lag damit um 13,1 Prozent über dem Vorjahreswert. Nach Anteilen anderer Gesellschafter lag der Jahresüberschuss bei 855 Mio. Euro, was einem Plus von 12,9 Prozent entspricht. Auch das Ergebnis je Vorzugsaktie stieg gegenüber dem Vorjahreswert deutlich um 12,6 Prozent auf 5,98 Euro. Geschäftsführung und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende je Vorzugsaktie von 1,36 Euro auf 1,50 Euro und je Stammaktie von 1,30 Euro auf 1,44 Euro vorschlagen. Im vierten Quartal lag der Umsatz mit 3.202 Mio. Euro um 3,7 Prozent über dem Vorjahresquartal. Das organische Umsatzwachstum betrug 6,7 Prozent. Das betriebliche Ergebnis stieg um 7,3 Prozent auf 323 Mio. Euro. Das Ergebnis je Vorzugsaktie stieg um 13 Cent auf 1,54 Euro. Für 2007 erwartet Henkel ein organisches Umsatzwachstum (bereinigt um Wechselkurseffekte und Akquisitionen/Divestments) von 3 bis 4 Prozent. Beim EBIT und EPS erwartet man einen Zuwachs, bereinigt um Wechselkurseffekte, oberhalb des Anstiegs des organischen Umsatzwachstums.

Aktuellen Presseberichten zufolge erwägt der Chemiekonzern BASF AG (ISIN DE0005151005 / WKN 515100) im Zusammenhang mit dem Stromausfall im November 2006 Schadenersatzforderungen gegen den Energiekonzern E.ON AG (ISIN DE0007614406 / WKN 761440). Dies berichtete die Zeitung "Der Tagesspiegel" am Mittwoch vorab aus ihrer Donnerstagausgabe. "Wir sind bei der Schadensaufnahme und prüfen rechtliche Schritte", sagte eine Sprecherin der Zeitung. Die Netze waren an diesem Tag europaweit zusammengebrochen, weil E.ON eine Hochspannungsleitung abgeschaltet hatte. Damals waren rund zehn Millionen Menschen in Deutschland, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Italien und Frankreich betroffen. In diesem Zusammenhang hatte die EU-Kommission am Montag einen Untersuchungsbericht veröffentlicht, der dem Konzern technische Mängel und fehlende Vorkehrungen für die Netzsicherheit vorwirft.

Die TUI AG (ISIN DE000TUAG000 / WKN TUAG00) wird Presseangaben zufolge für das abgelaufene Fiskaljahr einen deutlichen Verlust ausweisen. Laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeine Zeitung", die sich bei ihren Angaben auf interne Berechnungen des Konzerns beruft, wird TUI für das laufende Geschäftsjahr einen Verlust im Bereich von 800 bis 900 Mio. Euro ausweisen, nachdem der Konzern im Vorjahr noch einen Gewinn von 495 Mio. Euro ausgewiesen hatte. Laut dem Bericht wird es im Rahmen eines so genannten "Impairment-Tests" zu Goodwill-Abschreibungen in der Größe von 700 Mio. Euro kommen. Da die Wirtschaftprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PWC) ihre Arbeiten noch nicht abgeschlossen hat, kann es noch zu geringfügigen Abweichungen bei der Verlustspanne kommen, berichtet die Zeitung weiter.

Der Luft- und Raumfahrtkonzern European Aeronautic Defence and Space Co. EADS N.V. (ISIN NL0000235190 / WKN 938914) hat gemeinsam mit der amerikanischen Northrop Grumman Corp. (ISIN US6668071029 / WKN 851915) einen Großauftrag zur Entwicklung eines unbemannten Aufklärungsflugzeugs vom Typ Euro Hawk erhalten. Wie der im MDAX notierte Konzern heute erklärte, wurde am Mittwoch ein entsprechendes Entwicklungsabkommen zwischen der Euro Hawk GmbH und dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) unterzeichnet. Zuvor hatte der Haushaltsauschuss des Deutschen Bundestages zugestimmt. Der Euro Hawk ist ein unbemanntes Flugzeug (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) und basiert auf dem amerikanischen Basismodell Global Hawk, das von Northrop Grumman hergestellt und von der US Air Force bereits eingesetzt wird. Der Entwicklungsauftrag hat ein Volumen von 430 Mio. Euro.

Der zur KarstadtQuelle AG (ISIN DE0006275001 / WKN 627500) gehörende Reise- und Touristikkonzern Thomas Cook konnte im abgelaufenen Fiskaljahr bei Umsatz und Ergebnis deutlich zulegen. Wie der im MDAX notierte Konzern heute erklärte, lag der Gesamtumsatz im abgelaufenen Fiskaljahr bei 7,78 Mrd. Euro, was im Vergleich zum Vorjahreswert von 7,66 Mrd. Euro einem Plus von rund 1,6 Prozent entspricht. Auf vergleichbarer Basis wurde ein Plus von 3,5 Prozent ausgewiesen. Diese positive Entwicklung gelang trotz einer europaweit stagnierenden Touristikbranche. Damit konnte Thomas Cook in fast allen europäischen Märkten Marktanteilsgewinne verbuchen. Die Zahl der beförderten Gäste erhöhte sich um 366.000 auf 13,61 Millionen, ein Anstieg um 2,8 Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen, Ertragssteuern und Wertminderungen (EBITA) verbesserte sich um 18,3 Prozent auf 228,5 Mio. Euro. Beim Vorsteuerergebnis verzeichnete Thomas Cook einen Anstieg von 140,0 Mio. Euro auf 205,8 Mio. Euro. Unter dem Strich konnte Thomas Cook mit einem Nettogewinn von 170,8 Mio. Euro ein Rekordergebnis ausweisen. "Nach erfolgreicher Sanierung und strategischer Neuausrichtung stehen wir heute wieder auf sehr soliden Füßen", sagte Manny Fontenla-Novoa, der Vorstandsvorsitzende der Thomas Cook AG. "Der Konzern steht finanziell sehr gut da und die richtigen Weichen für die Zukunft wurden gestellt. Begünstigt durch den bevorstehenden Verkauf an KarstadtQuelle haben wir nun wieder eine klare Zukunfts- und Wachstumsperspektive." Erfreulich entwickelte sich auch die finanzielle Situation des Reise- und Touristikkonzerns: So konnte zum Bilanzstichtag ein Nettoguthaben von 55,9 Mio. Euro ausgewiesen werden, nachdem man zum Vorjahreszeitpunkt noch eine Nettoverschuldung von 279,3 Mio. Euro ausgewiesen hatte. Thomas Cook geht davon aus, Umsatz und Ergebnis weiter steigern und weitere Marktanteile hinzu gewinnen zu können. Das Desinvestitionsprogramm, das bereits zu großen Teilen abgearbeitet ist, wird fortgeführt und die strategische Ausrichtung auf das Kerngeschäft weiter vorangetrieben. kündigte der Konzern an.

Die Übernahme des Energiedienstleisters Techem AG (ISIN DE0005471601 / WKN 547160) ist Presseangaben zufolge gescheitert. Wie die "WirtschaftsWoche" am Donnerstag berichtet, wurden der australischen Investmentbank Macquarie Bank Ltd. (ISIN AU000000MBL3 / WKN 901864) und der Beteiligungsgesellschaft BC Partners nur zwischen 40 und 50 Prozent der Anteilsscheine des im MDAX notierten Konzerns angedient. Damit liegt man deutlich unter der anvisierten Schwelle von 70,5 Prozent. Stefan Zuschke, Partner bei BC Partners, bestätigte gegenüber der "WirtschaftsWoche": "Es sieht so aus, als ob unser Übernahmeangebot für Techem scheitert. Wir bedauern das sehr." Zur Stunde sitzen Vertreter von Macquarie und BC Partners bei Techem in Eschborn nahe Frankfurt zusammen. Freitagvormittag wollen BC Partners und Macquarie dazu eine gemeinsame Erklärung abgeben. Die Übernahmeofferte scheitert nach Aussage von Zuschke vor allem an Hedgefonds, die auf ein erhöhtes Angebot gewettet haben. Hedgefonds, allen voran der US-Fonds Elliott, der 10 Prozent an Techem hält, fordern mehr als die gebotenen 55 Euro je Aktie. Zuschke sagte der WirtschaftsWoche: "Wir legen ganz sicher nicht mehr nach. Irgendwann muss Schluss sein, sonst macht man sich erpressbar." BC Partners und die Macquarie Bank hätten sich aber "über das Projekt schätzen gelernt." Wie es weiter heißt, ist es nach Informationen des Wirtschaftsmagazins nicht ausgeschlossen, dass Macquarie und BC Partners gemeinsam für den Techem-Wettbewerber Ista bieten. Der Finanzinvestor CVC will die Essener Ista in diesem Jahr verkaufen, bevorzugt über einen Börsengang. Doch BC Partners hatte bereits angekündigt, auch ein Angebot für Ista zu machen. (01.02.2007/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
Antworten
moya:

Heute geht es runter

 
02.02.07 08:15
Gewinnmitnahmen und der Anstieg der letzten Tage war zu groß
das ist meine Meinung.

Es könnte vielleicht heute Nachmittag sich nochmals ein Anstieg
ergeben sollten die Zahlen aus Amerika super sein, was ich
aber nicht glaube.

Gruß Moya ▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3065979

Antworten
Börsenfan:

Warten auf US-Arbeitsmarktbericht o. T.

2
02.02.07 09:58
(Verkleinert auf 83%) vergrößern
▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 80418
Antworten
DAXiMAXi:

sehe ich genau so moya! o. T.

 
02.02.07 09:58
Antworten
Reinerzufall:

guten morgen , allerseits o. T.

 
02.02.07 10:00
Antworten
cindian:

konsolidierung erst wenn auch die kleinen werte

 
02.02.07 10:05
überkauft und zu teuer sind, davor kommt es höchstens mal zu einem stillstand im dax ehe wir eine rücksetzter sehen werden. solange hält die gier :-)
grüsse cindian
Antworten
pornstar:

@moya: was sind denn gute Zahlen ?

 
02.02.07 11:30

Nonfarm Payrolls, M/M change  Consensus 160,000  
          §
Unemployment Rate, Level  Consensus 4.5%  

Average Hourly Earnings, M/M change  Consensus 0.3%  
                    §
Average Workweek, Level  Consensus 33.9hrs  

Sentiment Index, Level  Consensus 98.0  

ist gut, wenn drüber oder drunter ?





________
Alles was ich hier poste, ist eine Satire.
Nichts ist wahr, Alles ist nur eine Geschichte.
Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Ähnlichkeit mit Tatsachen sind reiner Zufall.
Charts oder andere Meinungen sind keine Kaufempfehlungen.
Alles was ich hier schreibe sind reine Fiktionen.
Ein Bezug aus dieser virtuellen Welt zur realen Welt ist rein zufällig, nie intendiert und unterliegt der Täuschung des Lesers.
Antworten
MaxGreen:

Übernahmen beflügeln DAX

5
02.02.07 12:28
Übernahme von Endesa durch E.ON
Übernahme von Sainsbury durch Metro

Spekulationen treiben Kurse. Gesehen hat man dies vergangene Woche bei der Metro, als Zerschlagungsgerüchte die Runde machten. Da wirkt die sich anbahnende Übernahme der britischen Supermarktkette Sainsbury heute fantasieanregend.
Finanzinvestoren haben die Kette ins Visier genommen. Die Beteiligungsgesellschaften CVC, Kohlberg Kravis Roberts und Blackstone bestätigten am Freitag, dass es erste Überlegungen zu einer Übernahme von Sainsbury gebe. Entscheidungen seien indes noch nicht gefallen. "Es kann daher auch noch keine Zusicherung gegeben werden, dass es irgendein Angebot für Sainsbury geben wird", erklärten die drei Firmen. Sainsbury lehnte einen Kommentar dazu ab.

Sainsbury-Aktien legten auf Grund der Nachricht zeitweise um18 Prozent zu. Dies hatte Auswirkungen auf die Branche in ganz Europa.

In Deutschland stiegen Metro-Aktien um mehr als drei Prozent. Der Kurs hatte bereits in der vergangenen Woche zugelegt, nachdem in einem Pressebericht Zerschlagungsgerüchte wieder aufgewärmt wurden. Metro-Aufsichtsratschef Eckhard Cordes hatte diese aber dementiert.

Gerüchte treiben Kurse - treibende Kurse führen zu Gerüchten

 

▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3066671

Antworten
DAXiMAXi:

Krieg dem Bösen

5
02.02.07 14:09
Washington hat nach dem Irak Iran ins Zielkreuz genommen. Ein US-Angriff auf das Regime in Teheran wird immer wahrscheinlicher!

Präsident George W. Bush gab vor einigen Tagen seinen Soldaten die Order, iranische Agenten im Irak „zu fangen oder zu töten“ . Das Pentagon wartet nahezu täglich mit „Beweisen“ auf, die Iran als Ausrüster und Finanzier der schiitischen Milizen im Nachbarland Irak überführen sollen. Gleichzeitig wird ein zweiter Flugzeugträger in den Golf beordert. Nimmt man das alles zusammen, kann man nur sagen: Die Zeichen stehen eindeutig auf Krieg.

Und trotzdem will keiner so recht daran glauben, dass Bush wirklich eine militärische Aktion gegen den Iran riskieren will. Der Grund dafür ist der Irak. Dort stecke die US-Armee so tief im Morast, dass sie nicht die Kraft habe, auch noch Iran anzugreifen, unterstellen viele. Außerdem würde ein solcher Angriff wohl die meisten der USA verbliebenen Verbündeten endgültig der Supermacht entfremden. Das sind die Argumente – ein militärisches und ein politisches - , die ins Feld geführt werden. Überzeugend sind sie freilich nur auf den ersten Blick. Wenn George W. Bush eines immer wieder bewiesen hat, ist es die Tatsache, dass seine Außenpolitik ideologisch motiviert ist. Die Einwände nämlich, die man jetzt gegen einen Angriff auf Iran anführt, hatte man schon einmal auf ähnliche Weise formuliert: Kurz vor dem Krieg gegen den Irak.

Geholfen hat es nicht. Warum sollte sich an der Halsstarrigkeit des amerikanischen Präsidenten etwas geändert haben? Weil er heute schwächer ist? Schwach ist er, das ist richtig, aber es ist noch lange keine Garantie, dass er sich nicht in ein weiteres Abenteuer stürzt. Im Gegenteil, seine Schwäche ist eine Gefahr. Gerade das Desaster im Irak kann die Regierung Bush dazu verleiten, den Krieg über die Grenzen des Irak zu tragen, mitten in den Iran hinein.

Diese Eskalationsstrategie hatten die USA in den siebziger Jahren in Südostasien angewandt. Als sie in Vietnam nicht mehr weiter kamen, zogen sie Kambodscha und Laos in den Krieg hinein. Schwäche kann also ein kriegstreibendes Motive sein.

Die Demokraten kritisieren Bush derzeit heftig wegen seiner Irakpolitik, doch das bedeutet keineswegs, dass sie einen Angriff gegen den Iran nicht unterstützen würden. Es kommt sehr auf den Anlass an. Wenn es der Bush-Regierung gelingt, überzeugend darzulegen, dass Iran direkt an der Tötung von US–Soldaten beteiligt ist, werden sich die Demokraten - ähnlich wie 2003 im Fall Irak - kaum widersetzen. Dann schlägt wieder "die Stunde der Patrioten". Diese sind – wie man weiß – auch im demokratischen Lager zahlreich vertreten.

Und schließlich hat Bush immer noch eine gewichtiges Argument für einen Angriff: Der Iran baut angeblich an Atomwaffen. Gleichzeitig droht der Präsident dieses Landes Israel die Vernichtung an.

Bedeutet dies alles, dass eine Intervention der USA im Iran wahrscheinlich ist? Sie ist wahrscheinlicher als je zuvor. Wem es dafür noch an Belegen fehlen sollte, der muss nur aufmerksam die täglichen Nachrichten lesen. Er wird sehen, dass die Regierung Bush begonnen hat, Iran systematisch zu einem Reich des Bösen aufzubauen. Was auch immer die Iraner tun, was auch immer sie denken, und wen auch immer sie wählen. Sie stehen aus der Sicht Washingtons in der Ecke der Extremisten – und da lässt man sie nicht raus.

Die BBC brachte vergangene Woche ein Interview mit Lawrence Wilkinson, einem ehemaligen hochrangigen Mitarbeiter des US-State-Departments. Er erzählt in diesem Interview, dass die Iraner vor vier Jahren den USA ein weitreichendes Angebot gemacht hätten. Laut Wilkinson versprach Iran, seine Unterstützung der Hisbollah im Libanon und der Hamas im Palästina einzustellen und gleichzeitig das eigene Atomprogramm transparenter zu machen. „Es war sehr nahe an dem, was Washington immer von Teheran gefordert hatte“, sagt Wilkinson. Im Gegenzug verlangten die Iraner, dass die USA ihre feindselige Haltung aufgeben müssten.

Die Antwort auf dieses Angebot kam, wie Wilkinson berichtete, aus dem Munde des mächtigen Vize-Präsidenten Dick Cheney: „Wir sprechen mit dem Bösen nicht!“  
Antworten
hotte39:

Hi, Traders! Guten Tag zusammen! 709335

 
02.02.07 14:27
▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3066984
Antworten
f_mueller:

Diesmal short´s

 
02.02.07 14:29


wie siehts aus? letzter handelstag der Woche
Antworten
all time high:

so wie es aussieht

3
02.02.07 14:32

könnte man jetzt noch schnell eine kurzgeschichte, über die 6900 scheine schreiben...

mfg
ath
Antworten
f_mueller:

denke die werden auch mitgenommen o. T.

 
02.02.07 14:34
Antworten
hotte39:

Und wieder kam um 14.30 Uhr die Wende!

 
02.02.07 14:35
Diesmal noch oben, wie es scheint!?

Zur "14.30 Uhr-Wende" hat Antoine vor einigen Tagen eine interessante Erläuterung/Erklärung hier ins Forum gestellt.  
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mecano:

genau die werden gleich gegrillt

 
02.02.07 14:35





________

Angst frisst Gier
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hotte39:

# 16: So sicher wie das Amen in der Kirche!

 
02.02.07 14:37
.
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f_mueller:

noch lebens sie o. T.

 
02.02.07 14:37
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Kauffi:

Hi Jungs

2
02.02.07 14:41
paßt auuuuuf....mit PUT PUT PUT
wartet auf 16 Uhr
Wen Ihr PUT PUT wollt dann um ca.17 Uhr bis 17,50
Grüße vom Kauffi
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moya:

Ab 16.00 Uhr ist Shorttime Leute

2
02.02.07 14:43
wenn ich sehe was die für Vorgaben geben, geht das in die Hose.

Wenn nicht liegen wir über 6925 Punkte

Gruß Moya ▶ TTT-Team: Freitag, 02.02.2007 3067033

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monk1978:

meinen CG14QB gelyncht, schweinebande o. T.

 
02.02.07 15:50
CG14QB gelyncht, schweinebande o. T.">
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Börsenfan:

Vorsicht mit short !

 
02.02.07 16:03
Jedenfalls mit Kamikaze-KOs mit Abstand 50 - 100 Punkte ! Im Moment ist der Trend einfach bullish. Egal wie logisch das ist. Wenn short, dann sehr konservative Scheine z.B. Zertis mit KO bei 7300 - 7500. Diese Zockerscheine mit schnellem KO oder kurzer Laufzeit mit weit entfernter Basis bringen zu 90% nur Verlust.  
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