Mir reicht es !!!
Ich habe heute eine sonderbare Information erfahren, angeblich aus Bänker-Kreisen, die für die Minenaktionäre unter uns wichtig sein könnte. Demnach würden viele Aktienkäufe nicht real ausgeführt, sondern von der Bank als Leerverkauf ins Kundendepot gebucht. Bei Verkauf würde die Luftbuchung entsprechend aufgelöst und die Differenz dem Kundenkonto berechnet. Die Aktien sollen also nie wirklich durch die Bank bzw. einen Händler am Markt erworben sein. Über alle Kundendepots hinweg spekuliert die Bank dann auf Kursverluste oder kauft Kurssicherungs-Papiere. Das Problem wären zum einen nun Bankpleiten, dann wären statt handfester Minenaktien nur Forderungen gegen kaputte Banken im Depot. Es könnten aber zum anderen auch viel mehr Aktien leer verkauft werden, als tatsächlich existieren, was den Manipulationen zur Kursdrückung Tür und Tor öffnete. Haben Sie schon davon gehört oder mehr Info?
durch die US-Broker oder Clearstream oder die kreditgebenden Banken des Brokers in der Krise. Welchen Weg, Ihr Eigentum zu schützen, ergreifen Sie selber.
Ich glaube, dass neben Ihnen viele Leser, die in Minenaktien sind, ein brennendes Interesse haben, ihre Werte gegen Plünderungen zu schützen.
Das Problem ist noch viel weiter als Greyerz bzgl. Metallanlagen in segregated accounts der Banken ankündigt.
Alle in den USA und Kanada gelagerte Aktien sind nach dem Berufungsgerichtsurteil in den USA schutzlos, da sie jederzeit mit den Bank-und Broker-Eigenbeständen vermischt und beliehen werden dürfen.
Den alleinigen Schutz genießt dann nicht der getäuschte Aktieninhaber, sondern die kreditgebende Bank.
Was sagen Sie dazu. Eigentlich müsste man alle Papiere eintragen lassen, wie Jim Sinclair, Dave Morgan, Peter Schiff raten, mit rel. Hohen Kosten.
The train left the station 2013