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Thompson Creek Metals (Blue Pearl Mng)

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,98 19,99
Fallender DAX-Kurs 5,82 9,99 19,98
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB11J91 , DE000NB17UT8 , DE000NB4LTJ1 , DE000NB32ZK5 , DE000NB2MJM8 , DE000NB24NS1 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 22.073
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Thompson Creek . kein aktueller Kurs verfügbar
 
CaptainSparro.:

G´day Crew.....

9
04.09.07 08:20
habe zu der derzeitigen Lage noch nen schönen, aber langen Artikel gefunden...
das alles stimmt schon nachdenklich...........................

Die rosa Brillen der Normalbürger

von Ronald Gehrt

Guten Morgen, verehrte Leserinnen und Leser!

Seit einigen Wochen laufe ich nun schon weitaus besorgter herum als sonst. Ich sitze sogar besorgter herum als sonst. Aber mich plagt nicht die problematische Lage an den Kreditmärkten, die Risiken einer Rezession und die anderen Elemente, die der Rallye der Sorglosen an den Aktienmärkten eiskalt und plötzlich ein Ende bereiten können. Diese Risiken sind ja mir nicht neu, ich rechne damit, dass, wie bislang immer auf dieser Welt, die Folgen nicht ausbleiben und ich bin mir sehr wohl bewusst, dass der Zeitpunkt, zu dem dann die Quittung serviert wird, im Voraus nicht absehbar ist. Das ist letztlich Börsenalltag. Damit muss man rechnen.

Es ist etwas ganz anderes, das diese Unruhe auslöst. Dass die Kredit- und Liquiditätsblasen existieren, dass wir sehen konnten was alleine passiert, wenn diese Blasen nur einen Riss bekommen, das sind Probleme, die über Jahre hinweg gewachsen sind. Kann das überraschen? Dass das Umfallen einer Karte in einem Kartenhaus bedeutet, dass automatisch andere Karten instabil werden und hinterher fallen können, weiß jeder, der sich mit dem Zusammenwirken einzelner wirtschaftlicher Elemente befasst hat.

Daher hören wir in den Börsensendern auch die irgendwie logisch wirkende Argumentation, dass die Börsen dies alles erkannt und in den Kursen verarbeitet haben. Und da es nun nicht mehr nach unten geht ... ist die Sache erledigt, weil voll verarbeitet und somit nun wieder der Weg nach oben frei. Man weiß Bescheid, man kennt die Risiken ... und greift beherzt zu. So ist das also.

Ist das so?

Je mehr ich über die Lage nachgrüble, desto klarer wird mir, dass hier gewaltig etwas faul ist. Wenn man nach einem solch starken ersten Halbjahr an den Aktienmärkten und nach einem solchen, letztlich bislang ja nur kleinen Beben an den Finanzmärkten nur ein paar popelige Prozentpunkte unter den Allzeithochs von Kaufgelegenheiten spricht, beschleicht mich das Gefühl, dass hier irgend etwas nicht stimmen kann. Einen Lösungsansatz dieses Phänomens hätte ich anzubieten:
Die zwei Gesichter der Wahrheit: 1. Die rosa Brillen der Normalbürger

Ich bin weder geborener Banker noch mit goldenen Löffeln großgezogen worden. Ich habe zwar ein Wirtschaftsstudium absolviert, aber habe nie im Bereich der unmittelbaren Finanzbranche, also Banken und Fonds, gedient, sondern immer nur im „freien“ Teil, in welcher man denken, sagen und schreiben darf, was man möchte. Meine Familie, meine Freunde und Bekannten fahren keine teuren Autos, gehen nicht in St. Moritz Skifahren und führen keine großen Unternehmen. Es sind alles „Durchschnittsbürger“, die mit der Börse nur am Rande zu tun haben. Dieser Rand bin vornehmlich ich.

Meine Freunde fragten mich kürzlich, nachdem ich nach wie vor an der Baisse-Seite festhielt: „Sag, meinst du denn wirklich, dass es noch mal runtergeht?“ Ich war einigermaßen von den Socken und fragte, wie sie darauf kämen. Und die Antworten waren bemerkenswert. Ich fragte bei mehreren Leuten nach und erhielt letztlich sinngemäß immer die gleiche Antwort:

‚In den Nachrichten hieß es doch, da sei im Endeffekt überhaupt nichts passiert. Es habe nur ein paar Probleme gegeben, die minimal sind und sich nicht wiederholen können. Außerdem hat die Notenbank doch die Zinsen gesenkt, damit nicht noch mal was passiert. Die haben gesagt, dass die Aktien jetzt wieder raufgehen würden.’

Nanu!? Auf Rückfrage erfuhr ich, dass solche Statements in den „normalen“ Sendern tagelang zu hören waren. Also die Sender, die eben nicht vornehmlich mit Wirtschaft zu tun haben und die von den Leuten gesehen werden, die eben auch nicht vornehmlich mit Wirtschaft zu tun haben. Sieh an.

Da ich von morgens bis abends für Sie auf der Suche nach Informationen bin, sehe ich CNBC, CNN, n-tv und Bloomberg. Plus die Nachrichtenticker im Internet. Mehr auf einmal passt in meinen Kopf nicht rein. Doch wer, liebe Leser, sieht sich als Fondssparer oder normaler Anleger dauern diese Sender an?
Risiken? Die normalen Sparer wissen von nichts

Mir wurde auf einmal klar, dass die Mehrheit der Leute hierzulande (und in den USA wohl ebenso) keine anderen Informationen über die Lage hat. Das sind keine Wirtschaftsleute und sie sehen keine Wirtschaftssender. Sie müssen ja eigentlich zwangsläufig glauben, was in den Nachrichten kommt. Und da hieß es: Alles im Griff. Alles ist gut. Die Börsen sind in tadelloser Verfassung.

Hoppla.

Da hatte ich vermutet, dass zahllose Anleger nun versuchen würden, ihre Aktien und Fondsanteile zu verkaufen ... mir war nicht klar, dass die Leute gar nicht wissen, dass es Grund zur Sorge gibt! Es hat ihnen keiner gesagt!

Die großen Adressen machen an den Börsen die Kurse. Aber das Geld dazu bekommen sie von der riesigen Schar von Sparern und Anlegern, in deren Namen sie das Geld anzulegen haben. Wenn der Strom des regelmäßig zufließenden Geldes nicht abreißt ist es nicht überraschend, dass in den letzten Tagen einfach wieder Geld in die Börsen fließen musste.

Sie als Leser eines Börsen-Newsletter wissen viel mehr. Aber Sie, ich und die Profis sind nicht die Basis des stetigen Storms von Erspartem in die Aktienmärkte. Das sind die unzähligen Fondssparer, die Börse nicht einmal als Hobby haben, sondern einfach nur einzahlen. Diese große Gruppe weiß also gar nicht, dass die Risiken gestiegen sind ... deutlich gestiegen sind.

Und die Profis? Dazu mehr im nächsten Abschnitt.


Die rosa Brillen der Profis

von Ronald Gehrt

Die Profis kennen die konkreten wirtschaftlichen Zusammenhänge besser. Und sie kennen die Zahlen ... viele Zahlen. Nur – wissen und sehen sie damit alles?

Auch hier strömt ... wenngleich weniger und mit viel größerer Skepsis, wie die letzten mir zugegangenen Sentimentdaten ausweisen (in denen die privaten wieder sehr bullish sind, wen wundert es) wieder Geld in den Aktienmarkt.

Die professionellen Akteure kennen die tiefer gehenden Nachrichten und wissen um die Risiken einer auf Pump und billigem Geld aufgebauten, weltweit eng vernetzten Wirtschaft. Aber auch unter ihnen ist die Furcht gering, denn sie kennen ja die „Zahlen“:
Schwer nachvollziehbare nackte Zahlen und gehorsame Profis

Es wird allgemein erwartet, dass die US-Notenbank die Zinsen nun mehrfach senken wird. Und sie kann es ja. Denn die Inflation ist tadellos im Rahmen dessen, was man tolerieren kann – um die 2%. So sagte es zuletzt der von der US-Notenbank sehr beachtete PCE-Deflator aus.

Komisch, dass die Unterkomponenten der „bezahlten Preise“ bei den Einkaufsmanager-Indizes ebenso wie bei den Konjunkturklimaindizes von New York und Philadelphia seit vielen Monaten beharrlich etwas anderes aussagen.

Zugleich läuft die Wirtschaft absolut rund. 4% Wachstum im 2. Quartal in den USA – das ist doch was. Gut, da muss man nicht durch Zinssenkungen unterstützen, aber die Inflation ist nicht existent, also kann man ja mal mehrmals die Zinsen senken.

Natürlich nicht wegen der Kreditkrise, wo doch dort alles angeblich im Griff ist. Nein, einfach mal so halt. Haha. Also ich bleibe dabei: Die Konjunkturdaten dieses 2. Quartals, die ich eine nach der anderen hier vorgestellt hatte, ließen ein Wachstum um 4% wirklich nicht erwarten. Komisch eigentlich.

Auch bei uns hier gibt es keine Inflation. Deswegen muss die EZB die Zinsen diese Woche nicht erhöhen. Auch klar.

Sagen Sie: Kann mir dann mal jemand erklären, warum unsere EZB überhaupt die Zinsen in den vergangenen Monaten mehrfach erhöht hat? Und warum sie an einem rigiden Kurs festhält? Glaubt denn irgend jemand, dass Jean-Claude Trichet und seine Zentralbanker das nur tun, weil ihnen sonst langweilig wäre?

Dennoch jonglieren die Analysten mit Zahlen und kommen zu dem Schluss, alles sei tadellos in Butter und das Umfeld für steigende Gewinne und somit steigende Aktienkurse hervorragend.

Ich finde es beeindruckend, dass in den USA zwei Steuermänner großer Fonds erklärten: Wer nicht erkennt, dass die USA geradewegs in eine Rezession steuern, muss ein Idiot sein.

Das ist sehr garstig. Und es stimmt nicht. Man muss dazu nicht unbedingt ein Idiot sein. Es reicht, wenn man ein rückgratloser Opportunist ist, der einfach nur den Vorteil seiner Herren und Meister verteidigt. Denn diesen beiden Fondsmanagern gehörten bankenunabhängige Fonds. Von den Analysten der Banken hierzulande und in den USA hören sie genau das Gegenteil. Vom US-Finanzminister ebenso.

Würden diese Leute nicht das Wohl ihrer Geldgeber über das Wohl derer stellen, die ihnen vertrauen, würden sie eventuell eines feststellen:
Analysten ohne Bodenhaftung?

Der Konsum ist gerade in den USA das Rückgrat der kompletten Wirtschaft. Bei uns ist das, wenn auch nicht so extrem, ähnlich.

Der Konsum lebt nicht von dem kleinen Prozentsatz an Reichen mit fünf- oder zehntausend Euro netto im Monat. Er lebt von den 90% normal oder wenig verdienenden Bürgern.

Die Nahrungsmittelpreise sind in den USA und hierzulande markant angestiegen. Wenn ein Fondsmanager mit 10.000 im Monat wüsste, was der Preisanstieg in Gemüse, Milchprodukten und nun auch bei Brot für Normalverdiener bedeutet, würde er sich fragen:

Warum redet keiner von Inflationsgefahr? Und warum glauben alle daran, dass der Konsum weiter zulegt?

Aber er tut es offenbar nicht.

Mit Lohnerhöhungen wurde bei den meisten Bürgern in den vergangenen fünf Jahren bestenfalls die offizielle Inflation ausgeglichen. Die faktische nicht. Ich kenne in meinem Umfeld dermaßen viele Familien, die dann nicht einfach mal ein wenig weniger auf die hohe Kante legen, sondern so richtig schlucken müssen, dass ich mich frage, ob ich der einzige bin, der das merkt? Und ich wohne schließlich nicht in einem Armenviertel sondern einer Gegend, die zu den wohlhabendsten im Land gehört. Im Schnitt natürlich.

Es ist durchaus zu vermuten, dass diese höheren Preise in den USA und hier dazu führen, dass der Konsum in anderen Bereichen zurückgeht. Und selbst wenn es nicht geschähe: Solange nur die Umsätze steigen, weil für die Hersteller die Kosten gestiegen sind, wächst doch damit die Wirtschaft nicht! Wo wäre denn dann der geschaffene „Mehrwert“?
Wieviel Wachstum war bis jetzt auf Pump?

Und noch was: Machen sich solche Hurra-es-geht-nach-oben-Analysten eigentlich Gedanken, wie brutal vielen Familien in den „zivilisierten“ Ländern ihre Kredite im Nacken sitzen? Ist denen nicht klar, was wir „Normalos“ wissen ... nämlich dass, wenn es eng wird, jeder irgendwie versucht, seinen Lebensstil zu verteidigen?

Und dass immens viele Angst haben, in den Augen der anderen „abzugleiten“ und so versuchen, mit Krediten den Urlaub, das neue Auto, den Flachbildfernseher trotzdem zu bekommen? Das geht schon seit Jahren so. Aber irgendwann ist eben Schluss mit Lebensstil auf Kredit. Die Zahl der Privatinsolvenzen steigt nicht, sie explodiert.

Wo, liebe Analysten, soll bei den steigenden Lebenshaltungskosten und den hoch verschuldeten Familien noch mehr Geld herkommen, um den Konsum so weit zu steigern, wie ihr vorhersagt (indem ihr einfach das bisherige Wachstum in die Zukunft übertragt)?

Ich persönlich habe den Eindruck, dass man an solche rosigen Prognosen einer gesunden Wirtschaft und fortgesetzten Wachstums nur glauben kann, wenn man sklavisch seine schönen Prognosen streichelt und keine Ahnung hat, wie es draußen, in Otto Normalverbrauchers Wohnzimmer, zugeht.

Und nun (endlich, nicht wahr?) zum abschließenden Punkt: Die Jobs.
Hauptsache Jobs

Wenn irgendeiner von den Rattenfängern mit den schönen Kurszielen mal in den VWL-Vorlesungen aufgewacht ist, müsste er doch wissen, dass der Arbeitsmarkt ein „lagging-indicator“ ist, d.h. er reagiert erst am Schluss eines Prozesses.

Und trotzdem faseln die strahlenden Super-Bullen davon, dass nichts passieren wird, solange der Arbeitsmarkt so gut läuft. Alles voran die US-Politiker. Schau an.

Die faktische Reihenfolge lautet: Schulden zu hoch – Konsum geht zurück – Umsatz und Gewinn der Unternehmen sinkt - Entlassungen. Folge: die Spirale setzt sich fort. Mehr Arbeitslose – Konsum geht weiter zurück – Umsatz und Gewinn der Unternehmen geht weiter zurück – noch mehr Entlassungen.

Den Anfang können, wie hier, einfach nicht mehr zu stemmende Schulden machen, entstanden durch die Flut billigen Geldes, das die US-Notenbank unter Greenspan unter das Volk warf, um die Rezession 2000/2001 loszuwerden ... nur, um das Problem zu vertagen - auf heute. Damals haben die Leute dann begonnen die Kredite aufzunehmen (um so brav die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen bzw. ihren Lebensstil aufrecht zu erhalten), die sie heute immer noch abstottern müssen.
Wie immer ist diesmal alles ganz anders

Damals hatte man diesen oben genannten Kreislauf der Dinge vehement negiert. Diesmal sei alles anders, hieß es. Wir lebten schließlich angeblich in einer neuen Zeit.

Es hatte sich erwiesen, dass das der Wirtschaftskreislauf offenbar nicht gewusst hat. Die Rezession kam trotzdem. Die Aktienkurse fielen trotzdem.

Aber diesmal, so die Galionsfiguren der Beschwichtiger wie z.B. Finanzminister Paulson, sei es wirklich ganz anders. Und wieder glaubt man ihm. Die kleinen Anleger, weil sie es nicht besser wissen können. Und die Analysten, weil es ihnen in den Kram passt.

Ich wage daher schüchtern einzuwenden:

Haben Sie je erlebt, dass eine Rezession droht und irgend ein Verantwortlicher sagt: ‚Hu, ja, das kann schon sein. Aber wir können da jetzt wenig machen. Die Zinsen sind halt schon recht niedrig und wenn wir weiter runtergehen geht die Inflation aus dem Ruder. Kinder, schaut halt selber wie ihr klarkommt’?

Haben Sie je etwas anderes gehört als Dementis, wilde Entschlossenheit im Falle des Falles etc?

Noch nie wurden faktische Probleme durch Gerede gelöst. Noch nie sind Aktien gestiegen, wenn die Rahmenbedingungen negativ waren. Aber dennoch wollen schon wieder alle gerne glauben, dass diesmal alles ganz anders ist.

Wenn man den Geschichtsschreibern glauben darf, dachten das die Einwohner von Pompeji auch.

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag – bis morgen!

Ronald Gehrt

The Daily Observer


TCM-Hauptthread
http://www.ariva.de/Thompson_Creek_Metals_Blue_Pearl_Mng_t280382
TCM-Fakten-Thread (Bitte Nur zum Lesen!)
http://www.ariva.de/board/281353
TCM-Charts
http://www.ariva.de/Thompson_Creek_Metals_Charts_t291779
Range Resources-Thread
http://www.ariva.de/Range_Resources_Ltd_t297413
Petrel Resources-Thread
http://www.ariva.de/Petrel_Resources_t298743
U.S.Geothermal Inc.
http://www.ariva.de/U_S_Geothermal_Inc_t301783
Thompson Creek Metals (Blue Pearl Mng) 118213
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Harleyman500:

Moin Captain

 
04.09.07 08:47
Super Artikel! Eigentlich wollte ich Dir da grad mal ein "interessant" Sternchen für verpassen, was mir Ariva leider immo nicht erlaubt. :-(
Daher muß ich es auf diesem Weg mal loswerden. ;-)

Ich glaube, daß der Autor dieses Artikels hier nicht ganz unrecht hat. Ob es wirklich so kommt, daß wir bzw. die USA wirklich in eine Rezession steuern, vermag ich nicht so zu beurteilen, weil ich auch zu den "normalos" gehöre und leider kein VWL oder ähnliches studiert habe. Aber wenn ich diese gesamte Situation so sehe, Subprime Krise noch nicht ausgestanden und trotzdem scheint es immo niemanden zu jucken und es werden Aktien gekauft.
Na ja, wir werden sehen, wie es weitergeht. ;-)

LG, Harley


Antworten
rami1961:

@Captain Sparrow

3
04.09.07 10:45
Sehr interessanter Artikel, der einem schon massiv zum Nachdenken anregt.
Ich glaube aber, dass er etwas zu pessimistisch ist. Es muss ja nicht gleich zu einer Rezession in den USA kommen. Ich denke, dass sich "nur" das Wachstum verlangsamen wird, ohne einschätzen zu können, ob das jetzt zu einem Problem für die Weltwirtschaft wird oder ob sie das verdauen kann. Der massiv auf Pump finanzierte Lebensstil, vor allem in den USA, ist sicher ein großes Problem. Andererseits hat die US-Wirtschaft dieses Problem schon seit vielen Jahren. Und wenigstens haben wir jetzt die Hoffnung, dass ein Nachlassen der Inlandsnachfrage in den USA und in Europa zumindest teilweise von den Schwellenländern (China, Indien, etc.) kompensiert wird. Die Frage ist, ob dieser Effekt rasch genug greift, oder ob es schon vorher crasht. Zur Zeit wachsen diese Wirtschaftsräume ja fast ausschließlich durch Investitionen und nicht durch den Konsum. Aber irgendwann müsste der steigende Wohlstand ja auch den Konsum ankurbeln.
Grundsätzlich habe ich die Hoffnung, dass die unmittelbare Krise vorläufig ausgestanden ist. Aber auch wenn das der Fall ist, hat sie uns wieder einmal drastisch vor Augen geführt, wie fragil unser gesamtes Wirtschaftssystem geworden ist.

lg, Rainer
Antworten
rami1961:

Techn. Analyse des Dow Jones (zu optimistisch???)

3
04.09.07 11:59
Dow Jones technische Analyse
Köln (aktiencheck.de AG) - Die technische Lage im Dow Jones stellt sich trotz der bisher erfolgten Abschläge mittelfristig weiter positiv dar, so die Experten der MERIDIO Vermögensverwaltung AG.

Zunächst sei es, wie von den Experten vor der Sommerpause favorisiert, zu einem Bruch der Unterstützung bei 13.251 Punkten und einem anschließenden Test der Unterstützung bei 12.795/12810 Punkten gekommen. Hoffnung mache dabei, dass die Aufwärtstrendlinie erfolgreich verteidigt worden sei. Der Dow Jones befinde sich damit weiter in seinem seit dem Juli des Jahres 2006 ausgebildeten mittelfristigen Aufwärtstrend.

Positiv sollte sich zudem der angedeutete Bruch aus dem kurzfristigen Abwärtstrend auswirken. Sollte sich dieser nachhaltig bestätigen, gehe man von weiteren Anstiegen bis zunächst 13.695 Punkte aus. Einen nachhaltigen Anstieg über die Marke von 13.700 Punkten mit einem anschließenden Test des Allzeithochs bei 14.021 Punkten würden die Experten angesichts der geschilderten Unsicherheiten im September allerdings noch nicht erwarten. Sie würden vielmehr eine breite und volatile Seitwärtsrange im Bereich zwischen 12.800 Punkten und 13.700 Punkten favorisieren.

Erst im letzten Quartal des Jahres 2007 sollte sich dann das übergeordnet weiter positive Bild im Dow Jones durchsetzen und neue Höchstkurse ermöglichen. Wichtig hierfür sei allerdings, dass die Aufwärtstrendlinie weiterhin nicht nachhaltig durchbrochen werde. (Ausgabe September 2007) (04.09.2007/ac/a/m)Marktbericht-Datum: 04.09.2007


Quelle: Finanzen.net

lg, Rainer
Antworten
Phönixe:

neuzugang

12
04.09.07 15:31
wollte eigentlich stiller mitleser bleiben,aber macobas (aus dem wo) worte haben mich zu einer anmeldung verleitet.
er sprach offensichtlich nicht nur mir aus der seele.



Hi Leute

früher, da hörte man Liedchen an, trank ne heiße Milch, mußte Schäfchen zählen oder lief ne Runde um´s Haus - wenn man nicht einschlafen konnte. Heute, tja heute, da braucht man sich nur den TCM-Thread rein zu ziehen  Nix los...

Aber immer noch besser, als wenn einen die Panik nicht schlafen läßt.

Wie ihr sicher schon bemerkt habt, beteilige ich mich nicht an den Diskussionen, die die Situation am Gesamtmarkt, die Auswirkungen bzw. Ausweitungen der derzeitigen Krise und mögliche Verwerfungen der Indizes und Einzelaktien betreffen.

Warum nicht?

Weil diese Diskussionen - ob zurecht oder nicht - bereits eine viel zu breite Plattform einnehmen, weil sie die eigentlich im Vordergrund stehende fundamental begründete Story zurück drängen und Spielraum für Angst, Unsicherheit und mögliches Fehlverhalten bieten.

Es ist noch gar nicht lange her, da sorgte schon das pure Auftreten von Gestalten wie dosto oder RS für Verunsicherung. Heute, nachdem die früheren Leader ihr Investment ganz oder teilweise beendet oder unterbrochen haben und entsprechend ihre Teilnahme an diesem Thread minimieren, scheint alleine das schon auszureichen.

Jeder soll nach seiner eigenen Strategie handeln - das ist nur konsequent und sollte eigentlich von allen Investierten vorbehaltlos unterstützt werden. Auch sollte der Gesamtmarkt den selben Stellenwert wie das einzelne Investment inne haben - wir leben nicht auf einer Insel abseits jeglicher Zivilisation. Ein Blick über den Tellerrand hinaus (wie oft habe ich eigentlich die letzte Zeit dieses blöde Wort "Tellerrand" gehört :laugh  , schadet nicht und erweitert jeglichen Horizont.

Trotzdem - eins muß mal gesagt werden - man verzeihe es mir, aber auch das gehört zur "tellerrandorientierten" Diskussion mit dazu:

Viel habe ich die letzte Zeit lesen müssen. Das meiste lief auf folgendes hinaus: Derzeit verbietet sich eigentlich, aufgrund der Situation am Gesamtmarkt, der aktuellen Krise mit ihren möglichen kurz-, mittel- und/oder langfristigen Auswirkungen, der nicht absehbaren und nicht einschätzbaren Zinspolitik der FED usw (keine Lust mehr, weiter auszuholen  ) jedes Investment.

Gleichzeitig hört man aber ab und an, daß man durchaus wieder einsteigen wolle, sollte der Einstiegskurs entsprechend attraktiv sein.

Die Frage muß also erlaubt sein:

Sollte TCM auf 8, 9 oder 10 € fallen - ist die Krise am Gesamtmarkt dann vorbei?

Sollte TCM auf 5, 6 oder 7 € fallen - haben wir dann nicht erst die Krise am Gesamtmarkt?

Steigt TCM auf 15, 16 oder 17 € - hatten wir dann überhaupt jemals eine Krise?

Steigt TCM auf 15, 16 oder 17 € - kommt die Krise dann überhaupt erst noch?

Was ist nach dieser Anschauung der temporäre Begriff "Jetzt"?

Wie lange dauert "Jetzt"?

Und wann ist dieses "Jetzt" vorbei?

Für mich persönlich ist das nicht nachvollziehbar. Die Auswirkungen der Subprime-Krise, das mögliche Überschwappen auf den Finanzsektor, auf den Konsum, auf den Arbeitsmarkt - kurz, die Möglichkeit einer rezessiven Entwicklung, ob lokal begrenzt oder global ausgeweitet - sie wird latent wie ein Damoklesschwert über den Märkten liegen. Aber dies nicht für Wochen, sondern vielleicht für Monate oder Jahre.

Das soll jetzt keine Kritik an dem Anlageverhalten der User sein, die ihr Investment beendet haben. Das geht mich nichts an.

Aber - wie gesagt - die Antwort auf die Frage, ob und ggf. wann sie wieder investieren, in welchem Umfang und mit welchem Anlagezeitraum - die Antwort auf die Frage also, wann sich ein Investment nicht mehr verbietet - die würde mich manchmal wirklich interessieren.

Da der jetzige Weg des Systems, wie von vielen hier diskutiert, nachweislich ins Nirvana führt, dürfte sich von jetzt an ein Investment für alle Zeit verbieten, wenn man diese Strategie konsequent umsetzen sollte.

In Zeiten wie dieser sollte man die alten Meister aus der untersten Schublade hervor kramen.

Kostolanyi sagte mal, wer sich mit seinem Investment unwohl fühlt, muß es beenden.

Ich fühle mich noch wohl, deshalb bleibe ich auch noch dabei.

Gruß an alle hier noch Verbliebenen. Und selbstverständlich an diejenigen, die sich derzeit mit Postings etwas zurück halten. Es wäre schön, mal wieder was von euch zu lesen.

Macoba
Antworten
Rabauke:

Die Reaktionszeit

 
04.09.07 16:41
von TCM lässt ganz schön zu wünschen übrig, was den Dow betrifft

aber besser spät als nie

RT 18,05 CAD
Antworten
Phönixe:

aus der seele gesprochen

9
04.09.07 17:02
diese antwort hat chartex aus dem wo an macoba geschrieben

Hallo Macoba,

deine Postings lese ich immer wieder gerne und auch heute hast du mir aus der Seele gesprochen.

Wer die Endzeit-Szenarien, welche im Umlauf sind, konsequent zu Ende denkt, der muss sich auf unabsehbare Zeit vom Aktienmarkt verabschieden (Aktienkurse fallen ins Bodenlose), am besten auf eine einsame Insel auswandern (Flucht vor dem allgemeinen Chaos), landwirtschaftliche Selbstversorgung betreiben (Papiergeld hat aufgrund des Zusammenbruchs der weltweiten Währungssysteme keinerlei Wert mehr) und mittels martialischer Methoden versuchen, sein in physischer Form vorhandenes Gold gegen Raub und Plünderung zu schützen (Zusammenbruch aller staatlichen Funktionen und damit Zwang zur Selbsthilfe).

Ich persönlich bin überzeugt, dass dieses Szenario eintreten wird, habe aber starke Zweifel daran, dass die bereits innerhalb der nächsten 10-20 Jahren passieren wird.

Auch kann ich in der realen Welt keinerlei Anzeichen für einschneidente Veränderungen bemerken. Und solange ich diese nicht sehe, bleibe ich investiert.

Die Aussichten von TCM beurteile ich nach wie vor sehr gut (siehe meine Berechnungen von letzter Woche), das Kursrisiko nach unten als gering, und damit bleibt TCM der bei weitem größte Posten im Depot.

Natürlich hat auch mein Depot in den vergangenen Wochen "Federn lassen müssen". Die in allen Bereichen vorhandene Volatilität nutze ich deshalb gerne aus, um durch kurzfristiges Trading kleine Zusatzgewinne zu erzielen. Allerdings beansprucht mich dies zeitlich doch sehr stark, sodass mir für dieses Forum nur beschränkte Zeit verbleibt.
Wirklich neues zu vermelden gab es allerdings auch kaum, sodass die geringe Aktivität im Thread sicher zum Teil auch daraus zu erklären ist. Zumindest fällt es auf diese Weise leichter, den Thread abends nachzulesen.

Viele Grüsse

chartex
Antworten
Röttgen:

Vieleicht schon bekannt?

 
04.09.07 19:08
www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=4849
Antworten
MaxxPower:

In der Ruhe liegt die Kraft

4
04.09.07 23:52
Iss klar, aber das unsere Perle heut auf gut 18,6 CAD gestiegen is kann ja mal erwähnt werden ;)  
Antworten
Spoeka:

Was

3
05.09.07 00:07
13,07 Euro sind :-)))

So langsam wird es ja auch Zeit, daß unser Perle wieder in nördlichere Gefilde zurückkehrt - schließlich waren wir schon mal bei 16 €.

Antworten
rami1961:

Guten Morgen

2
05.09.07 08:14
Was ist denn heute los. Niemand hat Kaffee gemacht. Niemand die Morgenzeitung geholt. Irgendwie scheinen alle noch zu schlafen.
Also werde ich mich in der Kombüse auf die Suche nach Kaffee, Milch und Zucker begeben und mich um das Frühstück kümmern.
Hoffentlich nimmt sich unsere Perle kein Beispiel daran, und verschläft den heutigen Tag auch. Obwohl, dann könnte sie nach dem gestrigen schönen Anstieg heute nicht korrigieren. Wäre vielleicht gar keine so schlechte Möglichkeit. Heute ausruhen und Kraft für einen weiteren Anstieg in den nächsten Tagen tanken.

lg, Rainer
Antworten
Harleyman500:

Wer schlägt denn hier

 
05.09.07 08:22
zu so´ner frühen Stunde schon Alarm? War grad so in den schönsten Träumen. *gg*
Wer? Wie? Was? Kaffe?...... Ach herjeminee, hab ich doch ich glatt verschlafen und vergessen, den Kaffee zu kochen.....?
Muß mir wohl mal nen neuen Wecker kaufen *ggg* Ähhm Rami, kannst Du dann auch schon mal die Zeitung reinholen? Bin irgendwie noch nicht ganz wach. ;-)

LG, Harley


Antworten
MarkusSchmi.:

Lösung des Kaffeeproblems.....

9
05.09.07 09:14

Moin moin,

und hier die ultimative Lösung des allmorgendlichen Kaffeenotstandes:

 

Thompson Creek Metals (Blue Pearl Mng) 118475
Antworten
rami1961:

Hallo Harley

5
05.09.07 09:14
Zeitung liegt heute leider keine vor der Haustür.

Rainer
Antworten
Harleyman500:

nee nee nee

4
05.09.07 09:17
is auch immer wieder dat gleiche Problem mit diesen Zeitungszustellern *ggg*

LG, Harley


Antworten
Rabauke:

Wenn alle denken,

9
05.09.07 10:33
jetzt muss nochmal ein "Crash" kommen, weil die Immo-und Suprimekrise noch nicht ausgestanden ist, dann kommt es doch meist anders und die Erholung führt uns Schritt für Schritt wieder an alte Höchststände heran. Da könnt Ihr noch so viele Artikel von "Experten" reinstellen, die den Untergang herbeireden wollen.

Wenn wir jemals einen Abwärtstrend bei TCM hatten, ist der seit spätestens gestern Geschichte. Ich sag ja nicht, dass alles wieder gut ist, aber was sich einige hier ausmalen ist doch etwas übertrieben. Irgendwann gehen die Märkte und TCM natürlich wieder runter, jedoch sollten wir für die nächste Zeit wieder nach Norden schippern.    
Antworten
rami1961:

@Rabauke

 
05.09.07 11:58
Wollte Dir gerade einen grünen Stern geben. Ariva hat bei mir aber einfach den Berwertungsbutton ausgeblendet.
Ich vergebe somit schriftlich ein "gut analysiert".

lg, Rainer
Antworten
Rabauke:

rami1961

 
05.09.07 12:14
der ist ausgeblendet, weil Du mir schon einen grünen "interessant" gegeben hast...

danke dafür
Antworten
Stratocruiser:

Hi Rabauke, daß ALLE denken....,

15
05.09.07 13:54
ein Crash stehe bevor, - davon kann doch wohl nicht die Rede sein!
Im Moment denken eher ALLE, es sei vorbei mit der Krise.
Ich glaube da weiterhin an eine Bullenfalle.
Nur hier im Board mahnen einige wenige zur Vorsicht und bleiben pessimistisch trotz des fadenscheinigen "Es wird alles gut" -Gedusels. Allein dieser Bush-Auftritt zur Beruhigung der Börse stimmt mich pessimistisch, denn wer eine solche ober-faule Trumpfkarte zieht, der hat es wohl auch sehr nötig!

MfG,  Strato

PS: Ich will jetzt auch 9 Sternchen (grüne!) ;-)
Antworten
Harleyman500:

Hi Strato

3
05.09.07 14:00
Eins hab ich Dir schon mal gegeben *gg* Mehr läßt Ariva leider bei dem einen Artikel von mir nicht zu *ggg*


LG, Harley


Antworten
rekiwi:

Hey Strato,

3
05.09.07 15:17
man muss nur ganz doll wollen, dann klappt es auch ( in nur 1,25 Std. )
LG
rekiwi
Antworten
huberto:

Strato

2
05.09.07 15:31
ich hab mal schnell die 10 Sterne voll gemacht
:-)
viel Spass damit *g*
Antworten
Harleyman500:

Boa Strato

3
05.09.07 16:20
Na wenn Du da nicht gut abgesahnt hast.... *gggg* Dafür aber meinen allerherzlichsten Glückwunsch. Den "Sir" Strato hattest Du dir ja schon verdiehnt. Aber damit haste ja den zweiten Ritterschlag gleich dazubekommen *ggg*

ähhhm, bevor ich jetzt von Dir noch ein drüber bekomm.... ich glaub ich muß schnell weg....

LG, Harley


Antworten
Harleyman500:

Ach ja...

 
05.09.07 16:24
wenn Du da dran kommen solltest, kannste darauf erst mal ein edles Getränk zu Dir nehmen. ;-)

oncomputer.t-online.de/c/12/28/50/10/12285010,si=0.html

LG, Harley


Antworten
friewo:

Moin - boah, beim

3
05.09.07 18:08
ollen Strato kann ja der Wille Berge versetzen! :-)
Übrigens: Schwimme auch auf der vorsichtigen Welle. Den September erst mal laufen lassen. Wenn's im Oktober doch knallen sollte und die Kurse von Qualitätstiteln am unteren Rand der Long-Aufwärtskanäle aufsetzen sollten, dann müsste ein jeder wissen, was zu tun ist.
Da sehr früh eingestiegen, halte ich noch eine Posi der Perlen.
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