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Suneal Sandhu  | 
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J.P. Morgan sieht 5.000–6.000 US-Dollar Gold!!!

Das entscheidende Signal kommt nicht vom Markt – es kommt von J.P. Morgan

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Dieser Artikel wird im Auftrag von Goldgroup Mining Inc. veröffentlicht.

Wenn Gold neue Allzeithochs erreicht, reagieren viele Anleger reflexartig:
„Zu spät.“
„Überkauft.“
„Zu heiß.“

Doch genau diese Reaktion verkennt, woher der aktuelle Gold-Move wirklich kommt.

Denn diesmal ist es nicht der Retail-Markt, der Gold nach oben treibt.
Es sind Zentralbanken, institutionelle Investoren und strategische Allokationen.

Und niemand beschreibt diesen Shift klarer als J.P. Morgan.

 

J.P. Morgan: Das ist kein Zyklus – das ist eine Neubewertung

J.P. Morgan Global Research hat seine Gold-Prognosen nicht leichtfertig angehoben.
Die Bank spricht explizit von einer „Rebasing-Phase“ des Goldpreises.

Die Kernaussage:

Die Treiber hinter dem Goldanstieg sind strukturell – nicht temporär.

J.P. Morgan erwartet:

  •  5.055 US-Dollar je Unze im Q4 2026
  • weiteres Aufwärtspotenzial Richtung 5.400 US-Dollar bis Ende 2027
  • langfristig sogar 6.000 US-Dollar, sollte es zu nur minimalen Umschichtungen globaler Vermögen kommen

Das Entscheidende dabei:
Diese Prognosen basieren nicht auf Angebotsengpässen oder kurzfristigen Krisen.

Sie basieren auf Nachfrage-Mathematik.

 

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Die Zahl, die alles verändert: 585 Tonnen pro Quartal

J.P. Morgan hat den Goldmarkt ungewöhnlich transparent quantifiziert.

Historisch gilt:

  • Goldpreise steigen nur dann nachhaltig, wenn >350 Tonnen Netto-Nachfrage pro Quartal auftreten
  • Jede zusätzlichen 100 Tonnen oberhalb dieser Schwelle entsprechen etwa +2 % Goldpreis pro Quartal

Und jetzt die Projektion für 2026:

  •  585 Tonnen pro Quartal

Aufgeteilt in:

  • ~190 Tonnen Zentralbankkäufe
  • ~330 Tonnen Barren- & Münznachfrage
  • zusätzliche ETF- und Futures-Zuflüsse

Das ist kein Gleichgewicht.
Das ist permanenter Nachfrageüberhang.

 

Warum Zentralbanken selbst bei 4.000 US-Dollar weiter kaufen

Ein häufiger Einwand lautet:
„Zentralbanken kaufen doch nicht mehr bei Rekordpreisen.“

J.P. Morgan widerspricht klar.

Gregory Shearer, Head of Base and Precious Metals Strategy:

„Wir wurden durch die starken Zentralbankkäufe im dritten Quartal 2025 ermutigt – selbst bei deutlich höheren Goldpreisen.“

Warum?

  • Gold ist kein Trade, sondern Reservepolitik
  • Ziel ist nicht Timing, sondern Diversifikation weg vom US-Dollar
  • Selbst kleine prozentuale Anpassungen erzeugen massive nominale Nachfrage

J.P. Morgan rechnet vor:

  • Würden Zentralbanken mit <10 % Goldanteil ihre Reserven nur auf 10 % anheben,
    • entstünde eine Nachfrage von ~2.600 Tonnen
    • selbst bei 5.000 US-Dollar Gold wären es noch ~1.200 Tonnen

Das ist kein spekulatives Szenario.
Das ist buchhalterische Realität.

 

Der ETF-Faktor: der nächste Hebel

Parallel dazu kommt der zweite große Nachfrageblock zurück:
Gold-ETFs.

Historisch reagieren ETF-Zuflüsse stark auf:

  • sinkende Realzinsen
  • Fed-Zinssenkungen
  • Dollar-Schwäche

J.P. Morgan beschreibt das typische Muster:

  • kurzer Rücksetzer nach der ersten Zinssenkung
  • 2–3 Monate Stabilisierung
  • anschließend erneuter Preisanstieg ab Monat vier

Genau dieses Setup sehen wir jetzt.

Noch wichtiger:

Investoren halten aktuell nur rund 2,8 % ihres gesamten AUM in Gold.

J.P. Morgan hält 4–5 % für realistisch.

Das klingt gering.
Ist es aber nicht.

Schon 0,5 % Umschichtung aus US-Vermögen in Gold würde laut J.P. Morgan ausreichen, um 6.000 US-Dollar Gold zu rechtfertigen.

 

Warum das für Gold-Aktien alles verändert

Hier liegt der entscheidende Punkt, den viele Marktteilnehmer verpassen:

Goldpreise steigen linear.
Goldminen werden exponentiell bewertet.

Warum?

  • Kostenbasis ist relativ fix
  • Margen wachsen überproportional
  • Reserven werden neu klassifiziert
  • Stillgelegte Assets werden hochprofitabel
  • M&A wird plötzlich wertschaffend

Das ist genau der Mechanismus, den wir historisch bei jedem echten Gold-Superzyklus gesehen haben.

Und genau hier sitzt Goldgroup.

 

Goldgroup als direkter Hebel auf J.P. Morgans Gold-These

Goldgroup vereint drei Dinge, die in einem 5.000-Dollar-Gold-Szenario extrem selten sind:

  1. Reale Unzen auf der Bilanz
    – San Francisco hat ~1,4 Mio. Unzen (historisch M&I)
  2. Reale Infrastruktur
    – ehemals produzierende Großmine, vollständig genehmigt
  3. Strategische Skalierungsambition
    – Ziel: 500.000 Unzen Jahresproduktion, Mexiko-fokussiert

Das ist keine Explorer-Story.
Das ist der Aufbau einer Plattform.

 

Der Bewertungsanker: Aris Mining

Um zu verstehen, wohin solche Plattformen laufen, hilft ein Vergleich:

Aris Mining

  • ~500.000 Unzen Jahresproduktion
  • Marktkapitalisierung: ~4,5 Mrd. CAD

Goldgroup heute:

  • ~430 Mio. CAD Marktkapitalisierung
  • San Francisco frisch übernommen
  • operativer Cashflow + Restart-Potenzial
  • perfektes Timing im JPM-Gold-Szenario

Niemand behauptet, dass Goldgroup morgen Aris Mining ist.

Aber:

Der Markt beginnt jetzt, solche Wege zu bewerten – nicht erst am Ziel.

 

Warum der Markt noch hinterherläuft

Die Aktie ist bereits stark gestiegen:

  • 0,85 $ → 1,50 $
  • ~+250 %

Doch das war:

die Neubewertung vom „Restrukturierungsfall“ zum Asset-Halter.

Was noch fehlt:

  • Einpreisen der J.P.-Morgan-Gold-These
  • Einpreisen der Plattform-Ambition
  • Einpreisen weiterer Akquisitionen

Und genau hier entsteht die Asymmetrie.

 

Fazit: J.P. Morgan liefert den Makro-Trigger – Goldgroup den operativen Hebel

J.P. Morgan sagt:

  • Gold bleibt strukturell knapp
  • Nachfrage bleibt hoch
  • Preise gehen Richtung 5.000–6.000 US-Dollar

Goldgroup bietet:

  • reale Assets
  • reale Unzen
  • reale Skalierungsstrategie

In solchen Phasen passiert historisch immer das Gleiche:

  • Gold steigt
  • Minen steigen stärker
  • Plattformen steigen am stärksten

Die erste Neubewertung ist passiert.
Die zweite – die strukturelle – steht noch aus.

Und genau dort liegt das größte Potenzial.

 

 

 

 

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