Dieser Artikel wird im Auftrag von Goldgroup Mining Inc. veröffentlicht.
Wenn Gold neue Allzeithochs erreicht, reagieren viele Anleger reflexartig:
„Zu spät.“
„Überkauft.“
„Zu heiß.“
Doch genau diese Reaktion verkennt, woher der aktuelle Gold-Move wirklich kommt.
Denn diesmal ist es nicht der Retail-Markt, der Gold nach oben treibt.
Es sind Zentralbanken, institutionelle Investoren und strategische Allokationen.
Und niemand beschreibt diesen Shift klarer als J.P. Morgan.
J.P. Morgan: Das ist kein Zyklus – das ist eine Neubewertung
J.P. Morgan Global Research hat seine Gold-Prognosen nicht leichtfertig angehoben.
Die Bank spricht explizit von einer „Rebasing-Phase“ des Goldpreises.
Die Kernaussage:
Die Treiber hinter dem Goldanstieg sind strukturell – nicht temporär.
J.P. Morgan erwartet:
Das Entscheidende dabei:
Diese Prognosen basieren nicht auf Angebotsengpässen oder kurzfristigen Krisen.
Sie basieren auf Nachfrage-Mathematik.
Die Zahl, die alles verändert: 585 Tonnen pro Quartal
J.P. Morgan hat den Goldmarkt ungewöhnlich transparent quantifiziert.
Historisch gilt:
Und jetzt die Projektion für 2026:
Aufgeteilt in:
Das ist kein Gleichgewicht.
Das ist permanenter Nachfrageüberhang.
Warum Zentralbanken selbst bei 4.000 US-Dollar weiter kaufen
Ein häufiger Einwand lautet:
„Zentralbanken kaufen doch nicht mehr bei Rekordpreisen.“
J.P. Morgan widerspricht klar.
Gregory Shearer, Head of Base and Precious Metals Strategy:
„Wir wurden durch die starken Zentralbankkäufe im dritten Quartal 2025 ermutigt – selbst bei deutlich höheren Goldpreisen.“
Warum?
J.P. Morgan rechnet vor:
Das ist kein spekulatives Szenario.
Das ist buchhalterische Realität.
Der ETF-Faktor: der nächste Hebel
Parallel dazu kommt der zweite große Nachfrageblock zurück:
Gold-ETFs.
Historisch reagieren ETF-Zuflüsse stark auf:
J.P. Morgan beschreibt das typische Muster:
Genau dieses Setup sehen wir jetzt.
Noch wichtiger:
Investoren halten aktuell nur rund 2,8 % ihres gesamten AUM in Gold.
J.P. Morgan hält 4–5 % für realistisch.
Das klingt gering.
Ist es aber nicht.
Schon 0,5 % Umschichtung aus US-Vermögen in Gold würde laut J.P. Morgan ausreichen, um 6.000 US-Dollar Gold zu rechtfertigen.
Warum das für Gold-Aktien alles verändert
Hier liegt der entscheidende Punkt, den viele Marktteilnehmer verpassen:
Goldpreise steigen linear.
Goldminen werden exponentiell bewertet.
Warum?
Das ist genau der Mechanismus, den wir historisch bei jedem echten Gold-Superzyklus gesehen haben.
Und genau hier sitzt Goldgroup.
Goldgroup als direkter Hebel auf J.P. Morgans Gold-These
Goldgroup vereint drei Dinge, die in einem 5.000-Dollar-Gold-Szenario extrem selten sind:
Das ist keine Explorer-Story.
Das ist der Aufbau einer Plattform.
Der Bewertungsanker: Aris Mining
Um zu verstehen, wohin solche Plattformen laufen, hilft ein Vergleich:
Aris Mining
Goldgroup heute:
Niemand behauptet, dass Goldgroup morgen Aris Mining ist.
Aber:
Der Markt beginnt jetzt, solche Wege zu bewerten – nicht erst am Ziel.
Warum der Markt noch hinterherläuft
Die Aktie ist bereits stark gestiegen:
Doch das war:
die Neubewertung vom „Restrukturierungsfall“ zum Asset-Halter.
Was noch fehlt:
Und genau hier entsteht die Asymmetrie.
Fazit: J.P. Morgan liefert den Makro-Trigger – Goldgroup den operativen Hebel
J.P. Morgan sagt:
Goldgroup bietet:
In solchen Phasen passiert historisch immer das Gleiche:
Die erste Neubewertung ist passiert.
Die zweite – die strukturelle – steht noch aus.
Und genau dort liegt das größte Potenzial.
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