Der Elektroantrieb ist mit Sicherheit der am besten zu steuern. Er ist der effizienteste.
ABER. Wie kommt der Strom ins Auto. Hier wird es eng.
Tesla verwendet Lithium Batterien aus der Telefon und Computerindustrie. Standardzellen die verbunden werden und mit einer aufwendigen Temperaturregelung versehen sind. Also wenn es warm ist oder der Akku heiß wird dann kühlt man. (mit Strom)
Wird der Akku kalt dann wird er geheizt. (mit Strom)
Zum Beispiel bei uns im Winter in der Nacht wenn geparkt wird.......
Das abgestellte Auto braucht - Strom.
Alles kein Problem an der Steckdose.....
Und dann ist Lithium um ein vielfaches seltener als fossile Treibstoffe. Etwa 8% des heutigen Verkehrs kann man damit versorgen......
Zu geringe Fördermenge bei knapper Menge.
Die Ära der Elektroautos bricht an, verkünden die Fahrzeughersteller und wollen Milliarden investieren. Doch der vom Lithium berauschten Branche droht ein Fiasko - so knapp ist zum einen der Rohstoff, und so aufwendig ist zum anderen dessen Verarbeitung, wie Experten des französischen Beratungsunternehmens Meridian International Research warnen. In dem 57-seitigen Report The Trouble with Lithium prophezeien sie eine Lithium-Lücke, die bald auf dem Weltmarkt klaffen werde.
Technologien, die schon bald die Lithium-Akkus ersetzen könnten, sind derzeit nicht in Sicht. Lithium hat große Vorzüge gegenüber früher verwendeten Materialien. Es kombiniert große Energiedichte mit hohem Wirkungsgrad und besitzt keinen Memoryeffekt.
Hoch ist die Nachfrage schon jetzt, weil Lithiumbatterien Millionen Mobiltelefone, Laptops, iPhones, Blackberrys und sogar Akkubohrer mit Strom speisen. Weltweit werden derzeit pro Jahr 93.000 Tonnen Lithium gefördert, die erschließbaren Reserven liegen laut Meridian International Research aber nur bei vier Millionen Tonnen. Die französischen Berater schätzen, dass wegen der steigenden Nachfrage der Elektronikbranche im Jahr 2015 gerade mal 30.000 Tonnen Lithium für Elektrovehikel zur Verfügung stehen. Das würde für nicht einmal 1,5 Millionen Hybridmotoren reichen.
Ja dann kann jeder seinen Taschenrechner herausnehmen und Herrn Musk's Zahlen nachrechnen. Daimler hats gemacht.
Wir werden wieder mehr Eisenbahn fahren........