- Die Ölpreise bleiben stabil nach jüngsten Gewinnen.
- Der Brent-Preis beträgt am Morgen 65,24 US-Dollar.
- Der Preis für US-Öl fällt auf 60,89 Dollar.
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Am Morgen wurde für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 65,24 US-Dollar gezahlt, ein Minus von 23 US-Cent. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im Februar fiel zuletzt um 26 Cent auf 60,89 Dollar (Dollarkurs). Am Vorabend war Brent-Öl aus der Nordsee so teuer gewesen wie seit dem vergangenen Oktober nicht mehr. Der Preis für US-Öl hatte den höchsten Stand seit Anfang November erreicht.
US-Präsident Donald Trump hat die Staatsführung der Islamischen Republik Iran vor der Hinrichtung von Teilnehmern der jüngsten Massenproteste gewarnt. "Wir werden sehr hart reagieren", sagte der Republikaner dem TV-Sender CBS News in Detroit. Näher führte Trump seine Drohung nicht aus.
Der Markt bleibe weiterhin von einem bestehenden Überangebot und einer möglichen Eskalation der geopolitischen Risiken bestimmt, sagte Ölanalyst Zhou Mi von Chaos Ternary Futures am Morgen. Auf kurze Sicht könnten die Entwicklungen im Iran für ein Auf und Ab bei den Preisen sorgen, eine US-Militärintervention würde die Notierungen dann aber wohl sicher nach oben treiben.
Die Lage in Venezuela, das über die weltweit größten Ölreserven verfügt, wird am Ölmarkt ebenfalls weiter eng beobachtet./stk/zb
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