- In der Straße von Hormus gab es einen Schusswechsel.
- Iranische Einheiten drängten zwei Handelsschiffe zurück.
- Die Revolutionsgarden hatten mit Konsequenzen gedroht.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) gab auf der Plattform X bekannt, dass sich zwei Schnellboote der Revolutionsgarden-Marine einem Tanker genähert und Schüsse abgegeben hätten, teilte UKMTO unter Berufung auf den Kapitän mit. Besatzungsmitglieder seien nicht verletzt worden. Auch Sachschäden seien nicht entstanden.
Der militärische Zwischenfall folgt unmittelbar auf den Widerruf der eintägigen Öffnung der Meerenge durch Teheran. Die Revolutionsgarden hatten für den Fall einer Missachtung der Sperre mit Konsequenzen gedroht.
Die iranische Ankündigung zur Öffnung und die anschließende Kehrtwende sorgen für weitere Verwirrung um die seit Kriegsbeginn unsichere Lage in der Straße von Hormus. Etwa zeitgleich zur Ankündigung aus Teheran, die Straße von Hormus erneut zu schließen, teilte das irakische Ölministerium mit, dass man die Ölexporte in den kommenden Tagen wiederaufnehmen werde. "Wir haben Tanker und große Unternehmen kontaktiert, um Ölexporte zu vereinbaren, und die Tür steht allen Unternehmen offen", hieß es laut einem Bericht der irakischen Staatsagentur INA.
Hintergrund der erneuten Sperrung ist die fortgesetzte Seeblockade iranischer Häfen durch die USA. Teheran macht die uneingeschränkte Passage von der Aufhebung der US-Sanktionen abhängig./da/DP/zb
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Call
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20
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Put
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5
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10
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20
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