schläft nicht. EKPO bspw. Ich seh EKPO zwar nicht als Spezialist für den maritimen Bereich aber ein geiles Stack haben sie, zumindest für Airbus ausreichend.
Ich bin gespannt, wann Teco mal etwas zu berichten hat, mit ihren tollen Kontakten in der Schiffahrt.
Wirklich schöner Artikel zu EKPO JF von ElringKlinger und Plastic Omnium. 10-12 Anfragen pro Monat, bei EKPO spielt die Musik.
EKPO gibt das Tempo in der automatisierten Stack-Produktion vor
8. Juni 2022 von Hydrogeit
Auf der IAA Mobility 2021 präsentierte EKPO Fuel Cell Technologies verschiedene Brennstoffzellen-Stack-Plattformen der nächsten Generation mit verbessertem Design und höherer Leistung, © EKPO Fuel Cell Technologies
EKPO Fuel Cell Technologies auf der IAA Mobility 2021, © EKPO Fuel Cell Technologies
Das Joint Venture zwischen ElringKlinger und Plastic Omnium hat am Standort Dettingen eine Produktionskapazität von 10.000 Stack-Einheiten pro Jahr aufgebaut. Laut Finanzvorstand Dr. Gernot Stellberger hat der Brennstoffzellenhersteller aus Baden-Württemberg im Bereich Industrial Stack Design einen Vorsprung von rund zwei Jahren auf den Wettbewerb. Bis zum Ende des Jahrzehnts strebt das Unternehmen einen Umsatz von bis zu einer Milliarde Euro an. Neben dem Nutzfahrzeugbereich besteht großes Interesse aus der Schifffahrts- und Bahnindustrie. Im Joint Venture Aerostack mit Airbus entwickelt die EKPO Fuel Cell Technologies GmbH einen Stack für den Einsatz in der Luftfahrt.
Der erste Schritt zur Kommerzialisierung von Brennstoffzellen im mobilen Bereich wird laut der Analyse von Dr. Gernot Stellberger nicht mit Pkw gehen. "Wir verzeichnen derzeit ein sehr starkes Interesse am leichten und schweren Güterverkehr, an Zügen und an maritimen Lösungen", sagte der EKPO-Finanzchef. Das Joint Venture zwischen den deutschen und französischen Automobilzulieferern wurde im Oktober 2020 gegründet und nahm Anfang März 2021 den Betrieb auf. Aufgrund der Mehrheitsaktionsstruktur, an der ElringKlinger 60 Prozent und Plastic Omnium 40 Prozent halten, wird das Unternehmen innerhalb der ElringKlinger-Gruppe konsolidiert.
Laut Stellberger, der zuvor bei ElringKlinger den Bereich Global Strategy, M&A and Innovations leitete, hat die Dynamik im Markt stark zugenommen. "Wir erhalten durchschnittlich zehn bis zwölf neue Anfragen pro Monat. Wir können fast nicht mit der Verarbeitung mit der gleichen hohen Qualität Schritt halten." Dabei handele es sich vor allem um pilot- oder prototypgetriebene Projekte, berichtet der CFO. Viele Unternehmen nähern sich mittlerweile dem Thema Wasserstoff. Damit bestätigt sich die Erwartung des Unternehmens mit Sitz in Dettingen an der Erms, dass Wasserstoff in Zukunft ein großes Thema in der Mobilität sein wird.
Business Frankreich
Wie Gernot Stellberger berichtet, ist die Dynamik der FC-Technologie überall zu spüren, sowohl auf Kunden- als auch auf Lieferantenseite. Er beschreibt die aktuelle Situation so: "Die Unternehmen ziehen Bilanz ihrer Situation und erproben adäquate Lösungen für die jeweiligen Bedürfnisse. Und das geschieht in Testflotten von vielleicht zehn Fahrzeugen hier, zwanzig dort." Auf diese Weise konnten sie mit fast allen bedeutenden Nutzfahrzeugherstellern sprechen und können sagen, dass diese eine Wasserstoff-Agenda verfolgt haben. [...]
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