Die Aufregung um die Kaufempfehlung für die T-Aktie kann ich nicht nachvollziehen. Seit den 80er Jahren verfolge ich die Börse, und immer waren die "Interessenkonflikte" innerhalb der Banken ein Thema.
Die Medien haben jetzt wieder ein Thema, mit dem sie ihre Seiten bzw. Sendezeit füllen können. In wenigen Tagen werden sie zur Tagesordnung übergehen und z.B. Empfehlungen der Deutschen Bank in gewohnter Manier veröffentlichen (und zwar i.d.R. ohne kritisches Hinterfragen). Um Missverständnisse zu vermeiden: Es ist ok, wenn "neue" Aktionäre sich jetzt mit diesem Thema beschäftigen. Es ist jedoch nicht ok, auf welche Weise die Presse den Erbosten spielt (als sei dieses Thema neu, und als könne man an dem zugrunde liegenden Bankanverhalten etwas ändern).
Die "Kleinaktionäre" werden indirekt auch von den Medien nur für dumm verkauft, indem sie für bare Münze nehmen, wenn der Gesetzgeber Maßnahmen verspricht. Diese "Maßnahmen" sind angesichts der Struktur des deutschen Bankensystems von vornherein zum Scheitern verurteilt. Damit sollte man sich abfinden und bei seiner Geldanlage eigene Wege beschreiten (jedenfalls sollte man nicht die Empfehlungen deutscher Banken als Hauptorientierung verwenden).
Die Medien haben jetzt wieder ein Thema, mit dem sie ihre Seiten bzw. Sendezeit füllen können. In wenigen Tagen werden sie zur Tagesordnung übergehen und z.B. Empfehlungen der Deutschen Bank in gewohnter Manier veröffentlichen (und zwar i.d.R. ohne kritisches Hinterfragen). Um Missverständnisse zu vermeiden: Es ist ok, wenn "neue" Aktionäre sich jetzt mit diesem Thema beschäftigen. Es ist jedoch nicht ok, auf welche Weise die Presse den Erbosten spielt (als sei dieses Thema neu, und als könne man an dem zugrunde liegenden Bankanverhalten etwas ändern).
Die "Kleinaktionäre" werden indirekt auch von den Medien nur für dumm verkauft, indem sie für bare Münze nehmen, wenn der Gesetzgeber Maßnahmen verspricht. Diese "Maßnahmen" sind angesichts der Struktur des deutschen Bankensystems von vornherein zum Scheitern verurteilt. Damit sollte man sich abfinden und bei seiner Geldanlage eigene Wege beschreiten (jedenfalls sollte man nicht die Empfehlungen deutscher Banken als Hauptorientierung verwenden).