"Ich habe keine Ahnung wie lange so etwas in der Regel dauert. Wenn ich meinen Dispo erhöhen will, dauert es keine 2 Minuten :-)"
Jetzt könnte ich ja längere Zeit über Sinn und Unsinn von Dispos referieren. Aber du bist ja selber groß. Wenn du die Möglichkeit, 9,4 % Zins (oder was deine Hausbank immer sonst verlangt) auf einen möglichst hohen Betrag regelmäßig zahlen zu dürfen, für sinnvoll hältst ... Beschränken wir uns darauf, daß du es nicht ganz so leicht hättest, wenn du dieses Privileg so ausgiebig genutzt hättest, daß du permanent an der Dispo-Untergrenze herumkrebst und eine Umschuldung anstünde. ;-)
"Die Fonds verhandeln wahrscheinlich noch härter, als die Banken, und eigentlich muss ja das gesamte Konsortium an einem Strang ziehen, damit sich keine einzelne Gläubigerpartei übervorteilt fühlt.
Ich kann mir vorstellen, dass so etwas 2 Monate dauern kann. Allerdings könnte man ja irgendwie schon einmal einen LoI formulieren, dass die shareholder wenigstens sehen, dass die Absicht besteht, sich zu einigen.
Denn bestünde die Absicht nicht, wäre das adHoc-pflichtig, imho."
Die Frage ist, ob es einer oder beiden Seiten im Moment überhaupt darauf ankommt, was die Shareholder denken.
Aber ich würde diese Frage gerne mal generell in die Runde werfen: Wie lange haben vergleichbare Verhandlungen in anderen euch erinnerlichen Fällen gedauert?