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Steinhoff Informationsforum


Beiträge: 89.344
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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
saueraufsuess:

Klarer

2
30.01.22 21:55
geht's nicht..  Aktionäre sind wichtig
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Taylor1:

Danke Würtschen

 
30.01.22 21:58
es steht einiges mehr zum ablauf,
also morgen geht es an die Kragen Jooste
Antworten
saueraufsuess:

Top

2
30.01.22 21:58
Wird keine KE geben ohne die Interessen der Aktionäre zu berücksichtigen super Aussage
Antworten
iudexnoncalc.:

Dept to equity Sau ist geschlachtet :-)

6
30.01.22 21:59
Antworten
iudexnoncalc.:

Debt... :-) ich depp

2
30.01.22 22:01
Antworten
daizz9:

der h7 depp

2
30.01.22 22:01
Und der elektro Schrott freak spasst, sind so still...
Antworten
H.P.W.:

wie heißts so schön?

3
30.01.22 22:02
der Drops ist gelutscht.

Das wars Basher-Team
Antworten
Taylor1:

H7 morgen kannst du noch

2
30.01.22 22:03
für 0,29 Kaufen
vielleicht um 8 uhr zu eröffnung
oder auch für 1,49
muss jeder selbst wissen
Keine empfehlung!.
Antworten
Josemir:

Daizz9

3
30.01.22 22:03
Der kommt morgen wieder pünktlich gegen 7.00 Uhr…welche Sau hat er dann?
Long..
Antworten
Ati008:

Drohnröschen

5
30.01.22 22:04
Damit du dir bald den Laden mit den Schuhen kaufen kannst ;).

PS: Das wochenede haben einige nochmal versucht unsicherheiten zu streuen.
Da bricht wohl Panik aus bei den LV,  bald werden wohl einige Eier gebraten.  
Antworten
saueraufsuess:

Morgen

 
30.01.22 22:07
sicher ü 30c
Antworten
STElNHOFF:

Ihr

 
30.01.22 22:12
seid schon eine verdammt coole Truppe


      :-)  
Antworten
STElNHOFF:

Leider

 
30.01.22 22:15
Kann ich mit S teinhoff kein Wunschkennzeichen
an meinem Wagen anbringen lassen, da ich Stuttgarter Nummer habe


       :-)  
Antworten
saueraufsuess:

Bin

 
30.01.22 22:17
Aus Dortmund werd mein neues Auto extra in ST anmelden  
Antworten
sam90:

Sau starkes Interview / Artikel

13
30.01.22 22:28
Aus dem Artikel:

" Die Hauptversammlung im März wird die Vergütung von Führungskräften erörtern, die den Direktoren mehr AKTIEN statt Bargeld bietet, um sie dazu anzuregen, die Aktionäre im Auge zu behalten!
Fühle mich mit dieser Aussage sehr wohl!
Vielleicht gönnen sich unsere Direktoren schon vorab einige Shares-:)
Antworten
__Dagobert:

@ H.P.W.

10
30.01.22 22:33
Top Artikel! Wenn er das wirklich gesagt hat ist
1) die Hauptsau im Forum geschlachtet - kein dept to equity zu diesen Werten
2) er schätzt damit den Wert von Steini viel höher ein
3) er schätzt den Wert von Pepco viel höher ein

Das kann morgen spannend werden.
Antworten
isostar100:

nice!

13
30.01.22 22:35

"So we will not recklessly just do massive swaps of debt for equity without taking the rights and the value into account,” he said."



mein nächstes kursziel: 10 rand


(.. etwa 57 cents, für diejenigen, welche den wechselkurs nicht präsent haben)
Antworten
Josemir:

Was sagt uns das jetzt alles?

4
30.01.22 22:37
Dem Kurs wird geholfen und muss nicht mehr alleine wurschteln…yes…
Long..
Antworten
Josemir:

Dago

 
30.01.22 22:39
Wie meinst du das, wenn er das wirklich gesagt hat?????gefälschter Artikel?
Long..
Antworten
jef85:

Danke für dieses verschlüsselte Interview

2
30.01.22 22:42
Hoffentlich steigt Pepco durch diese Aussagen (Erhöhung Free Float) wieder an. Sie waren schon bei 12,20 Euro pro Aktie. Bei 10 % Abgabe sind das gleich mal 200 EUR mehr für Steinhoff.

Die kommenden Pepco Zahlen gibt es Ende April. Dieses Jahr ist das Q2 bisher (1.1.-31.3) bisher ohne 1 Schließung. Letztes Jahr war in fast allen Pepco Ländern Lockdown über Monate).

In Deutschland gibt es bald die ersten Läden, vielleicht und hoffentlich wirkt sich das auch wieder auf den Pepco Kurs aus.

Vermutlich kommt zunächst der MF IPO und dann Verkauf Pepco Shares und dann FF IPO.

Sehr positiv finde ich TDKs Aussage, dass die Liquidität in der Pepco Aktie erhöht werden soll.

Und dass KE und DES fast ausgeschlossen werden, ist auch extrem positiv.
Antworten
Don Parker:

Bitte nicht die operative Stärke vergessen

22
30.01.22 22:44
Was mir bei all der Diskussion um Schulden hier im Forum deutlich zu kurz kommt, ist die Tatsache, dass Schulden doch erst zu einem Problem werden, wenn ein Unternehmen seine Zinsen nicht mehr zahlen kann (Tilgung ist sekundär, da man alle paar Jahre refinanzieren kann). Nach einer baldigen Refinanzierung sollten die Zinsen aus dem operativen Geschäft von SH gezahlt werden können. Ein Problem in der Vergangenheit war, dass hohe Restrukturierungs-/Sonderkosten das Ergebnis von SH deutlich belastet haben. Diese sollten in Zukunft wegfallen, d.h. ein adjusted EBITDA von 1,3 Mrd sollte realistisch sein (GB 2021 S. 24). Für dieses Geschäftsjahr rechne ich mit einem adjusted EBITDA von 1,5 Mrd (siehe auch Umsatz-Trading-Updates von Pepco/Pepkor = im Kontext sehr vielversprechend).

Eine gängige KPI zur Kapitalstruktur ist u.a. Net debt/EBITDA. Diese sollte in diesem Gschäftsjahr <7 sein, was nicht wirklich gut ist, aber selbst viele Autobauer liegen aktuell bei ca. 5,5 (Ford sogar > 12). Wichtig ist, dass man ein stabiles Geschäftsmodell hat, was bei SH definitiv der Fall ist. D.h. bevor man jetzt anfängt möglichst viele wertvolle Assets zu verkaufen nur um die Schulden möglichst schnell zu reduzieren, hoffe ich, dass zumindest ein Teil der Schulden durch operative Stärke und jetzt auch neuen Stabilität plus mögliche Wertaufholungen abgedeckt bzw. akzeptiert werden können bis ein ausgeglichenes Level eines Tages erreicht ist, welches dann regelmäßig refinanziert wird.

Wenn mir ein negatives Eigenkapital zu risikoreich wäre, dann würde ich mein Geld eher in McDonalds stecken ....ach mist, die haben ja auch ein negatives EK ;)
(Keine Handlungsempfehlung, nur meine Meinung)
Antworten
Josemir:

Jef85

 
30.01.22 22:48
Dann kannste ja wieder etwas aufstocken. . . sieht ja jetzt besser aus auch mit dem Vorschlag der Bezahlung in größerem Aktienanteil..
Long..
Antworten
Mühlstein:

Mal die ganze Übersetzung...

16
30.01.22 22:49
Vier Jahre und viele schlaflose Nächte später hat Steinhoff einen großen Schritt auf dem Weg zur Unternehmenssanierung gemacht, nachdem das Unternehmen eine uneingeschränkte Prüfung seiner Finanzergebnisse für 2021 erhalten hat, die am Freitag zusammen mit dem Jahresbericht veröffentlicht wurden.

Der verschuldete multinationale Möbelhändler schreibt zwar immer noch Verluste, hat es aber geschafft, die rote Tinte von 2,3 Milliarden Euro (39 Milliarden Rand) im Vorjahr auf 850 Millionen Euro im Jahr 2021 zu reduzieren.

Die saubere Bilanz, die bedeutet, dass die Wirtschaftsprüfer den Jahresabschluss als transparent und korrekt ansehen, kommt wenige Tage, nachdem ein südafrikanisches Gericht eine Abfindung in Höhe von 24 Milliarden Rupien für Pepkor-Aktien und Bargeld genehmigt hat und damit einen zweijährigen Rechtsstreit von mehr als 8.500 Klägern beendet hat, die behaupteten, sie seien beim Kauf wertloser Aktien betrogen worden.

Aus dem Jahresbericht geht hervor, dass Steinhoff im Vorfeld des endgültigen Vergleichs Ende 2021 57 Mio. € (fast 1 Mrd. Euro) für Rechts- und Unternehmensberatungsgebühren ausgegeben hat und im Jahr davor weitere 58 Mio. €.



Finanzvorstand Theodore de Klerk sprach am Freitag mit den Medien und sagte, er sei froh, dass das Unternehmen endlich eine Einigung erzielt habe: "Es hat viel Zeit und Energie gekostet. Es war eine Menge negativer Energie. Aber ich denke, wir sind auch stolz darauf, dass wir es geschafft haben."

Auch wenn die Anleger ihre Verluste nicht zurückerhalten werden, "werden die Menschen fast 30 Milliarden Rupien an Entschädigung erhalten, und das ist nicht wenig", fügte De Klerk hinzu. "Wir sind als Team sehr froh, dass wir uns jetzt auf positivere Projekte konzentrieren können, anstatt uns mit Rechtsstreitigkeiten in der Vergangenheit zu beschäftigen.

Das Unternehmen muss sich nun darauf konzentrieren, seine Schulden in Höhe von fast 170 Mrd. R1 abzubauen, wobei die Ende 2022 fälligen Beträge wahrscheinlich bis Juni oder sogar Dezember 2023 gestreckt werden.

De Klerk erklärte gegenüber Business Day, dass der Schuldenabbau das dringendste Problem sei, da dies eine Umstrukturierung und Refinanzierung der verbleibenden Schulden ermöglichen könnte.

Steinhoff denkt über den Verkauf weiterer Pepco-Aktien nach. Steinhoff besitzt 78 % von Pepco und verkaufte 20 % seiner Anteile, als es den europäischen Discounter 2021 an die Warschauer Börse brachte.

"Wir müssen die Liquidität dieser Aktie verbessern. Aus der Handelsperspektive haben wir gesagt, dass wir in Zukunft weitere Verkäufe [von Pepco] vornehmen werden. Im Moment sind die Weltmärkte für die Platzierung von Aktien nicht sehr förderlich.

Die Börsennotierung des australischen Steinhoff-Möbelhändlers und -Herstellers Fantastic Furniture verzögerte sich aufgrund der Pandemie um ein Jahr, aber De Klerk sagte, das Unternehmen sei bereit, an der australischen Börse notiert zu werden. Der Börsengang von Mattress Firm in den USA, dessen Erlöse zur Schuldentilgung verwendet werden sollen, steht unmittelbar bevor.

Eine Option, die in Erwägung gezogen wird, ist die Übernahme von Steinhoff-Aktien durch die Kreditgeber, aber ein Tausch von Schulden gegen Aktien könnte sich als schwierig erweisen, da er die Anteile der bestehenden Aktionäre an dem Unternehmen verwässern würde.

De Klerk sagte, das Unternehmen nehme Rücksicht auf die bestehenden Aktionäre. "Wir müssen vorsichtig sein [und] Rücksicht auf die Aktionäre nehmen, die uns in einer sehr schwierigen Zeit unterstützt haben. Wir werden also nicht rücksichtslos einen massiven Tausch von Schulden gegen Eigenkapital vornehmen, ohne die Rechte und den Wert zu berücksichtigen", sagte er.

Auf die Frage nach einer Bezugsrechtsemission - dem Verkauf von Aktien an bestehende Aktionäre - die ebenfalls verwässert werden könnte, sagte De Klerk, dass Steinhoff dies nicht als Mittel zum Schuldenabbau in Erwägung ziehe.

Die Steinhoff-Aktie schloss am Freitag 8,52% höher bei R4,97.

Während das Unternehmen versucht, mit institutionellen Aktionären in Kontakt zu treten und sie zu Investitionen zu bewegen, besteht immer noch ein Reputationsrisiko für das Unternehmen. Kein einziger Direktor wurde wegen des größten Finanzbetrugs in Südafrika strafrechtlich verfolgt.

De Klerk sagte, dass Steinhoff in vollem Umfang mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeite.

"Ich denke, jeder möchte, dass diejenigen, die in der Vergangenheit Fehler gemacht haben, dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Aus der Sicht des Unternehmens haben wir einen intensiven Austausch mit allen Arten von Regulierungs- und Strafverfolgungsbehörden. Wir stellen ihnen eine Vielzahl von Informationen zur Verfügung. Ich kann mich nicht zu ihrem Auftrag oder ihren Fortschritten äußern".

Aus dem Jahresbericht geht hervor, dass der Vorstandsvorsitzende Louis du Preez im Jahr 2021 ein Gehalt von mehr als 3,4 Millionen Euro (64 Millionen Euro) erhielt, nachdem er kurzfristige Ziele erreicht hatte, darunter die Umstrukturierung von Teilen des Unternehmens und die erfolgreiche Notierung von Pepco an der Warschauer Börse.

Auf der Jahreshauptversammlung im März wird über die Vergütung von Führungskräften diskutiert, die den Geschäftsführern mehr Aktien statt Bargeld anbieten werden, um ihnen einen Anreiz zu geben, die Aktionäre im Auge zu behalten.

Steinhoff wird am Montag vor Gericht erscheinen, um sich einem Antrag der Financial Mail zu widersetzen, einen Bericht von PwC über das Ausmaß des Betrugs zu veröffentlichen. Steinhoff hat den Bericht unter Verschluss gehalten.  

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Antworten
Mühlstein:

@Don

4
30.01.22 23:00
so wie ich das Interview verstehe, strebt man eine Schuldenreduzierung im ersten Schritt an (weitere Aktienabgabe), um dann attraktiver Umschulden zu können...bei leider nicht so tollen Weltmärkten...Und die Verwässserung der Aktie wird auch nicht ausgeschlossen... so ehrlich sollte man das Interview schon lesen wollen im eigenen Interesse. Muss ja nicht bedeuten, dass wir keine 50 -1 Euro erreichen können, aber ganz sicher nicht morgen und ist eigentlich inhaltlich ziemlich nahe an meiner hier nicht gemochten Einschätzung dran..
Antworten
jef85:

@ Josemir

2
30.01.22 23:06
Es gab Zeiten, da lag der Steinhoff Anteil am Gesamtdepot bei mir bei 40 %.

Nach den Wirecard Erfahrungen habe ich nun meine Depotstruktur angepasst.

Aber Steinhoff und Pepco gemeinsam bilden knapp 25 % des Depots ab. Das sollte erstmal passen :)


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