Beim lesen der letzten Seiten. Jetzt heisst es schon, wer dagegen stimmt, nimmt den anderen die Möglichkeit an der künftigen Beteiligung zu partizipieren. Sorry, aber das hat was vom Stockholm - Syndrom.
Wer sich gegen den Erpresser wehrt, ist also Schuld, nicht etwa der Erpresser, dem man in Treu und Glauben sein Kapital anvertraute und dessen unausgegorene Kommunikation es schlagartig pulverisiert.
Ich möchte abschließend nur mal mit folgendem zum Nachdenken anregen : Nach dem GS waren (fast) alle überzeugt von einem echten Turnaround mit glänzenden Aussichten auf Rendite. Skeptiker galten als Brunnenvergifter.
Ähnlich ist es jetzt erneut, was im Januar noch als Worst Case und unannehmbar gegolten hätte, wird plötzlich als lohnend verkauft, ohne echte Informationen über das wie, wann, wodurch.
Und sollte zufällig die Meldung kommen von SH, man habe den Vorstand rausgeschmissen, ihm vom Aufsichtsrat das Vertrauen entzogen, wegen dessen Umgang mit dem Kapital der Aktionäre, was glaubt ihr, was dann diejenigen sagen, die heute die 20% Stimmlos - Alternative als lohnendes Invest verkaufen... ?