Es gibt natürlich verschiedene Sichtweisen.
Wenn man der Meinung ist, dass hier die Kleinanleger rausgekegelt werden sollen, dann ergibt das alles Sinn. Monatelang wird nichts veröffentlicht, Stand bis dato:
- man erziehlt Fortschritte
- es kann länger dauern (Umfeld etc.)
Ansonst kam monatelang nichts, rein garnichts.
Dann die "Bombe" die => kryptische Veröfentlichung am Donnerstag mit Inhalt:
- Vorschlag nicht gleich als solcher zu erkennen
- Drohung 20% oder Nichs
- Delisting (der beste Zug in dem "Vorschlag" überhaupt weil er dem Kleinanleger jedwede Perspektive nimmt...)
- insuiert, der Kleinanleger hat auch das Management nicht mehr auf seiner Seite
Also wenn man der Meinung ist, dass hier Kleinanleger zur Aufgabe bewegt werden sollen, genau so muss man das anstellen.
Die Möglichkeiten, welche die Gegenseite der Aktionäre nun "offensichtlich" oder angeblich hat, sollte man erst nehmen, es wird aber Gründe geben warum sie solche Aktionen machen. (Dilettantismus wird es nicht sein)
Egal wie es weiter geht, in jedem Falle ein starkes Stück und irgendwie passt es in die heutige Zeit, leider. Mir war bewusst, dass es einen Showdown geben würde, mit einem zusätzlichem Gegner Namens Management (wie es jetzt erstmal vordergründig ausschaut) allerdings hatte ich nicht gerechntet. Zudem hat mir die Beteiligung des Pensionsfond in meinen Entscheidungen etwas Sicherheit gegeben/vorgegaukelt.
Schauen wir mal und Kopf hoch. :-)
n.s. hoffentlich weiss jetzt der ein oder andere hier, gewissen Typen, anhand ihrer Einlassung seit Donnterstag einzuschätzen.