Guten Morgen!
Diese Aktie könnte kurz vor einer Insolvenzrallye stehen:
PLETTAC WKN 692820
Gespräche mit ausländischen Investoren laufen weiter
Der vorläufige Insolvenzverwalter Winfrid Andres verhandelt nach eigenen Angaben derzeit mit ausländischen Investoren über eine mögliche Sanierung. Die Einstiegskandidaten, die auf den deutschen Markt wollen, sind zum Teil an einer Komplettübernahme bzw. an einer Übertragung einzelner Sparten ( Gerüstbau- und Diensztleistungen ) interessiert.
Die beantragte Eigenverwaltung wird auch nach dem Rücktritt des zweiköpfigen Vorstands mit Rolf Hengstenberg und Finanzchef Jens Reuter weiterhin für möglich gehalten, rückt aber derzeit vor dem Hintergrund der laufenden Gespräche in den Hintergrund.
Dem Insolvenzverwalter zufolge geht es derzeit um die Entscheidung zwischen einem Insolvenzplanverfahren und der Sanierung mit Hilfe eines Investors. Ein Insolvenzplan sei nur mit Forderungsverzichten der Gläubiger möglich.
Ich frage Euch: Will man ein Unternehmen mit über 3600 Mitarbeitern in diesen Zeiten vor die _Hunde gehen lassen?
Drei von vier Geschäftsbereichen sind profitabel, bei einer Abstossung des defizitären Gerüstebaus könnte eine verschlankte AG entstehen, die zukunftsfähig wäre.
Aktuell notiert Plettac bei 27 cents mit einer Marktkap von nur noch 600000€.
Ich setze auf die Vernunft einer Gläubigerversammlung, die durch einen zumindest teilweisen Verzicht auf Forderungen die Zukunft des Unternehmens sichert! Wenn dann mit Hilfe eines Investors die nähere Zukunft Plettac´s als gesichert angesehen werden kann, dürfte sich auch der Aktienkurs deutlich erhöhen.
MfG
Star Ikone ;)
Diese Aktie könnte kurz vor einer Insolvenzrallye stehen:
PLETTAC WKN 692820
Gespräche mit ausländischen Investoren laufen weiter
Der vorläufige Insolvenzverwalter Winfrid Andres verhandelt nach eigenen Angaben derzeit mit ausländischen Investoren über eine mögliche Sanierung. Die Einstiegskandidaten, die auf den deutschen Markt wollen, sind zum Teil an einer Komplettübernahme bzw. an einer Übertragung einzelner Sparten ( Gerüstbau- und Diensztleistungen ) interessiert.
Die beantragte Eigenverwaltung wird auch nach dem Rücktritt des zweiköpfigen Vorstands mit Rolf Hengstenberg und Finanzchef Jens Reuter weiterhin für möglich gehalten, rückt aber derzeit vor dem Hintergrund der laufenden Gespräche in den Hintergrund.
Dem Insolvenzverwalter zufolge geht es derzeit um die Entscheidung zwischen einem Insolvenzplanverfahren und der Sanierung mit Hilfe eines Investors. Ein Insolvenzplan sei nur mit Forderungsverzichten der Gläubiger möglich.
Ich frage Euch: Will man ein Unternehmen mit über 3600 Mitarbeitern in diesen Zeiten vor die _Hunde gehen lassen?
Drei von vier Geschäftsbereichen sind profitabel, bei einer Abstossung des defizitären Gerüstebaus könnte eine verschlankte AG entstehen, die zukunftsfähig wäre.
Aktuell notiert Plettac bei 27 cents mit einer Marktkap von nur noch 600000€.
Ich setze auf die Vernunft einer Gläubigerversammlung, die durch einen zumindest teilweisen Verzicht auf Forderungen die Zukunft des Unternehmens sichert! Wenn dann mit Hilfe eines Investors die nähere Zukunft Plettac´s als gesichert angesehen werden kann, dürfte sich auch der Aktienkurs deutlich erhöhen.
MfG
Star Ikone ;)