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Eine Ad hoc Meldung rückte die Aktien der Senator Entertainment in den Blickpunkt der
Makler. Das Unternehmen teilte mit, dass Hanno Huth, Vorstandsvorsitzender der Senator Entertainment AG, zum Jahresende im besten Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat aus dem Vorstand der Senator Entertainment AG ausscheidet. Huths Nachfolge werde von Dr. Christopher Borgmann übernommen, der bereits eine Führungsposition bei der Senator Filmproduktion innehabe. Borgmann
teilte mit, dass er den eingeschlagenen Kurs der Restrukturierung konsequent weiterführen werde. Nach eigener Aussage hat das Unternehmen den "operativen Turnaround" geschafft. Dank der Neuausrichtung und dem entsprechend strengen Kostenmanagement erwarte man im vierten Quartal einen positiven operativen Geschäftsverlauf aufweisen zu können. Geld in die Kassen wurde vermutlich auch von der erfolgreichen Produktion "Das Wunder von Bern" gespült. Die Anleger in Berlin nahmen von der Ad hoc Meldung offensichtlich nur geringe Notiz. Bei gebremster Nachfrage kletterte die Aktie um 19,2 Prozent.
Und nun soll man verkaufen! Mal lesen!