Hier eine neue Idee, wie die zerbröselnde €-Kratie in Zukunft Krisen vermeiden will: Einfach nicht mehr drüber reden!
www.zeit.de/wirtschaft/2011-10/barnier-rating-euro
Ich stufe hiermit diesen Politiker auf "Default" herab.
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Hallo HdA - nur damit Du hier in diesem Rest-Thread nicht auch noch in eine psychlogisch sehr bedenkliche Einsamkeit verfällst:
Denk´ dran an die Genauigkeit und Gründlichkeit, die natürlich nicht nur für EUR/CHF-Prognosen gilt, sondern auch die einfache Rechtschreibung:
> es heißt doch Einfalts-Pinsel, oder hast Du Schelm das etwa absichtlich mit dem Synonym "Einfalls-Pinsel" umschreiben wollen ???
Gruß ins sozialistische Gutmenschen-Lager !
Ratingagenturen dürfen nicht mehr bewerten - jawoll, dadurch wird alles besser.
Die Retourkutsche wird sofort folgen und sinkende Bewertungen für alle nachsich ziehen. Macht es doch deutlich, wie schwerwiegend die Krise ist. :)
Ein Lacher - Franken reagiert auch schon.
Staaten sind so hoch verschuldet, dass man sich nur mit Bestratings über Wasser halten kann. Welches Finanzinstitut vergibt denn Geld an Staaten, die nicht bewertet werden dürfen?
@Perplex: Geh doch bitte in das neue Forum, wenn du für Turbokapitalismus bist....danke.
PS: Ich bin weder Sozialist, noch Kommunist - ich bin nur dafür, dass die oberen 10% in der Zukunft ihre Kohle zurück geben, damit das System besser funktioniert. Die Demonstrationen auf den Straßen zeigen mir, dass ich damit nich alleine bin.
Bin doch um Himmels Willen kein Turbo-Kapitalist:
> bin nur als selbstständig denkender und inzwischen auch durchaus etwas erfahrener Zeitgenosse nicht in der Lage, mich für die Weltverbesserung durch Einfachstrezepte - wie: nehmt´s den oberen 10 % - gewinnen zu lassen.
Auch Demonstrationen sog. Wutbürger besagen zu den eigentlichen Krisenwurzeln recht wenig, weil´s halt allenfalls Promille-Anteile der Bevölkerungen sind und diese jetzt (jedenfalls außerhalb GR) überwiegend denken, in den Banken den Erzfeind erkannt zu haben. So einfach ist das alles aber ganz sicher nicht.
Die Politik, die schon immer (aber natürlich wieder unter dem grossen Beifall ihrer Mehrheitsbeschaffer) mehr ausgibt, als ihr die Steuerzahler zur Verfügung stellen (können), kommt da schon eher als der große Übeltäter in Betracht - und dann ist da ja vor allem auch noch jeder Einzelne einschließlich aller Otto-Normalverbraucher + Hartz IV-ler, von denen fast jeder Schnäppchenjäger, Zocker und Egomane ist. Im Wettlauf um beste Zinsen, höchste Erträge, billigste Waren, Gewinnmaximierung ohne Arbeit usw. mobilisiert eben gerade auch der Durchschnittsbürger die - sicherlich zurecht - verteufelten Finanzjongleure dieser Welt ... also: ohne massives Umdenken aller und nur mit eine kleinen Umverteilungstrick wird das ganz sicher nix mit der Weltverbesserung !
Das nur mal ganz am Rande ...
Ich nehme das nicht so ernst - bei Jugendlichen in der Ausbildung (Banklehre) darf man nicht immer den Sachverstand erwarten, den sie hoffentlich später einmal besitzen werden - etwa in Form dieser Gentlemen:
du hast vergessen, auf einen Fehler hier im Forum hinzuweisen.
Passe gut auf, ich erklär dir das jetzt, daraus kannst du das Niveau und die mathematische Kunstfertigkeit der Beteiligten bzgl. Grundrechenarten erkennen:
#3597, roori, gründer des neuen Thread:
"...solange er mit seinen 27 anderen accounts normal benimmt..."
#3599, euer geringer Diener HdA Titel:
"28 Accounts"
#3608, izhev., der wegen mir angeblich ausgeschlossen wurde
"...gut analysiert roorback. wenn einer mit 27 (nicht 28! :)) accounts ..."
Na, wer sieht den Error? Ist zählen so schwer? Was soll man von Leuten halten, die damit Probleme haben? Würdet ihr ihnen euer Geld geben, wenn sie euch sagen "Ich bin Anlageprofi und kenne mich mit Charttechnik aus" ?????
Manchmal kommt mir das schon fast Koch-Merinisch vor :-)
Und manch´ einer - wie der bspw. inhaltsstarke HdA - weckt bei mir neben der zu vermutenden Kleinbürgerei auch gewisse Erinnerungen an das ungebrochene Sendungsbewußtsein so manch´ eines ehemaligen "Philfakers", der nach einem verzockten Psychologie-, Soziologie-, Pädagogik- o.ä. Studium jetzt seinen Lebensfrust ungebremst als (anonymer) Oberlehrer rauspostet + dazu unbeirrt EUR/CHF-Paritätsparolen raushaut.
So dann tschö + bis demnächst wieder mal in Abteilung ...#2 bei mehr interssanten als amüsanten Beiträgen und Infos zum EUR/CHF .. wem HdA wirklich mal fehlen sollte, der kann ja gelegentlich auch hier nochmal was reinposten, sonst müssen wir uns nach dem bisherigen Dauerposting echte Sorgen um Entzugserscheinungen bei ihm machen.
Z.B.:
www.hebelprodukte.de/profil?secu=104522432
Du bist weder Sozialist noch Kommunist? Eher wohl Anarchist! Wie stellst du dir das vor? Die 10% - die übrigens 60% des gesamten Kapitals halten - geben plötzlich ihre Kohle für die gute Sache und zur Erhaltung unseres weidwunden Finanzsystemes ab? TRÄUMER! Lobbyisten und Politiker - nicht selten der gleiche Personenkreis arbeiten seit jeher an der Umverteilung von unten nach oben.Undurchsichtige (hinter mir die Sintflut) Finanztransaktionen führen dazu, dass das gesamte weltweite Finanzsystem in immer kürzeren Abständen zusammenbricht. Die Bonis der Verursacher sind in "trockenen Windeln" und bezahlen soll den Schaden die Allgemeinheit. Solange unsere Politiker sich als Steigbügelhalter für solche Praktiken bereitstellen, wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Darum begrüße ich die weltweiten Demonstrationen gegen diese Unkultur des Kapitalismus in dieser Form - zum reinen Selbstzweck Weniger auf dem Rücken Vieler. Wenn wir uns auch nicht selbst an den Demos beteiligen, so sollten wir jenen dankbar sein - die zum Wohle von den meisten von uns - ein Zeichen setzen - ES REICHT!
@perplex: Ich habe nicht gesagt, dass man es den Banken nehmen soll. Das ist ein anderes Thema - die Banken dürften nicht mal so sehr im Privateigentum stehen wie derzeit der Fall. Zockereien und Unsicherheiten am Geldmarkt bringen denen gigantische Gewinne. Wem man das Geld nehmen sollte, sind Leute die viele Millionen herum liegen haben und diese nicht nutzen. Ich sage ja nicht, dass sie arm sein sollen. Das Problem ist nur, dass Geld durch Kredit entsteht und wenn sich Geld bei einigen Leuten sammelt und auch noch durch Zins und nicht durch Arbeit vermehrt, sollte jeder halbwegs schlaue VWLler mir zustimmen, dass die Kredite und Staatsschulden immer größer werden.
Das der Staat nicht wirtschaften kann, ist mir durchaus klar. Deshalb gehört für mich auch Lobbyissmuss verboten und die nachgewießene Annahme von Schwarzgeld unter Totesstrafe gestellt. Fertig ist. Lobbyarbeit und Schmiergeld sind die größten Probleme unserer Politik. Siehe Atomkraft etc.
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