15.05.2007, Ad-hoc-Mitteilung
Nordex mit steigendem Umsatz profitabler
Umsatz auf 151 Mio. Euro erhöht / 80% höherer Jahresüberschuss
Hamburg, 15. Mai 2007. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hat der Nordex Konzern (ISIN: DE000A0D6554) seinen Umsatz - wie geplant - um 21 Prozent auf 151 Mio. Euro ausgeweitet (Vorjahr: 125 Mio. Euro). Das Neugeschäft stieg sogar um 37 Prozent auf 361 Mio. Euro (Vorjahr: 263 Mio. Euro). Damit erhöhte sich der Bestand fester und bedingter Aufträge um 53 Prozent auf rund 1,36 Mrd. Euro (Vorjahr: 890 Mio. Euro). Das entspricht einer Auftragsreichweite bis Ende 2008.
Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) verbesserte sich um 52 Prozent auf 5,6 Mio. Euro (Vorjahr: 3,7 Mio. Euro). Die Umsatzrendite stieg damit von 2,9 Prozent auf 3,7 Prozent. Wesentlicher Grund für diese positive Entwicklung war die Abwicklung von neueren Projekten mit höheren Deckungsbeiträgen. Zudem konnte Nordex die Materialquote auf 79 Prozent reduzieren (Vorjahr: 80%). Bedingt durch die hohe Liquidität (31.3.07: 110 Mio. Euro) erreichte Nordex ein fast ausgeglichenes Finanzergebnis. Dies spiegelte sich wesentlich im Nettoergebnis wieder. Der Periodenüberschuss erhöhte sich um rund 80 Prozent auf 4,7 Mio. Euro (Vorjahr: 2,6 Mio. Euro).
Die zum Teil schwierige Beschaffungsmarktlage und der Aufbau neuer Produktionsstandorte in China erforderten den Ausbau der Lagerbestände für kurzfristig zu liefernde Projekte. Deshalb erhöhte Nordex seine Vorräte zum Bilanzstichtag um 11 Prozent auf 157 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote lag fast unverändert bei 33 Prozent.
In den nächsten Quartalen erwartet der Vorstand ein weiter steigendes Geschäftsvolumen und damit verbunden eine höhere Umsatzrendite. Für das Geschäftsjahr 2007 geht Nordex unverändert von einem Jahresumsatz in Höhe von über 750 Mio. Euro aus (Vorjahr: 514 Mio. Euro). Die EBIT-Marge soll rund 6 Prozent betragen (Vorjahr 3,2%).
15.05.2007, 11:45 Uhr REpower Systems AG gibt Geschäftszahlen des ersten Quartals 2007 bekannt - Gesamtleistung steigt auf 125,4 Mio. Euro
Hamburg (iwr-pressedienst) - Die REpower Systems AG weist im ersten Quartal 2007 eine Gesamtleistung von 125,4 Mio. Euro gegenüber 88,8 Mio. Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum aus. Dies entspricht einer Steigerung um 41,3 Prozent. Das Betriebsergebnis (EBIT) des im regenerativen Aktienindex RENIXX gelisteten Windkraftanlagen-Herstellers verringerte sich im Berichtszeitraum leicht von 1,6 Mio. Euro auf 0,3 Mio. Euro. Nach Steuern und Zinsen ergibt sich ein positives Nettoergebnis in Höhe von 0,015 Mio. Euro nach einem Nettoergebnis in Höhe von 0,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.
Im Zeitraum von Januar bis März 2007 hat die REpower Systems AG nach eigenen Angaben insgesamt 32 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 61 MW umsatzwirksam realisiert. Dies entspricht einem Rückgang der installierten Leistung um 46,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (64 Anlagen und 114,0 MW). Hintergrund ist nach REpower-Angaben eine Vielzahl von Lieferverzögerungen seitens der Zulieferer. Diese Verspätungen hatten zur Folge, dass sehr viele Windenergieanlagen zum Stichtag nur teilweise fertig gestellt oder nicht in Betrieb genommen werden konnten. Durch die Bewertung dieser Anlagen entsprechend ihres Fertigstellungsgrades wirkt sich die niedrige Installationszahl nur begrenzt auf Umsatz und Gesamtleistung des Konzerns aus.
Unter Einbeziehung der Finanzdaten der konsolidierten Beteiligungsgesellschaften ergibt sich eine Gesamtleistung von 125,4 Mio. Euro im Vergleich zur Gesamtleistung der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2006 in Höhe von 88,8 Mio. Euro. Der Umsatz erhöhte sich im Jahresvergleich von 95,0 Mio. Euro auf nun 97,7 Mio. Euro.
Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) für den Zeitraum von Januar bis März betrug 255,4 TEuro im Vergleich zu 1616,4 TEURO im Vorjahreszeitraum. Das Nettoergebnis lag in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2007 bei 15,0 TEuro gegenüber 817,5 TEuro.
Der Auftragsbestand betrug zum Ende des Berichtszeitraums 498 Windenergieanlagen (Vorjahr 351) mit einer Gesamtnennleistung von 984,5 MW (Vorjahr 667,5 MW). Das potenzielle Auftragsvolumen lag damit bei rund 888,7 Mio. Euro (im Vorjahr 580,8 Mio. Euro). Die Windenergieanlagen im Auftragsbestand befindlichen verteilen sich auf das Inland mit 20,9 Prozent und auf das Ausland mit 79,1 Prozent.
Nordex mit steigendem Umsatz profitabler
Umsatz auf 151 Mio. Euro erhöht / 80% höherer Jahresüberschuss
Hamburg, 15. Mai 2007. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hat der Nordex Konzern (ISIN: DE000A0D6554) seinen Umsatz - wie geplant - um 21 Prozent auf 151 Mio. Euro ausgeweitet (Vorjahr: 125 Mio. Euro). Das Neugeschäft stieg sogar um 37 Prozent auf 361 Mio. Euro (Vorjahr: 263 Mio. Euro). Damit erhöhte sich der Bestand fester und bedingter Aufträge um 53 Prozent auf rund 1,36 Mrd. Euro (Vorjahr: 890 Mio. Euro). Das entspricht einer Auftragsreichweite bis Ende 2008.
Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) verbesserte sich um 52 Prozent auf 5,6 Mio. Euro (Vorjahr: 3,7 Mio. Euro). Die Umsatzrendite stieg damit von 2,9 Prozent auf 3,7 Prozent. Wesentlicher Grund für diese positive Entwicklung war die Abwicklung von neueren Projekten mit höheren Deckungsbeiträgen. Zudem konnte Nordex die Materialquote auf 79 Prozent reduzieren (Vorjahr: 80%). Bedingt durch die hohe Liquidität (31.3.07: 110 Mio. Euro) erreichte Nordex ein fast ausgeglichenes Finanzergebnis. Dies spiegelte sich wesentlich im Nettoergebnis wieder. Der Periodenüberschuss erhöhte sich um rund 80 Prozent auf 4,7 Mio. Euro (Vorjahr: 2,6 Mio. Euro).
Die zum Teil schwierige Beschaffungsmarktlage und der Aufbau neuer Produktionsstandorte in China erforderten den Ausbau der Lagerbestände für kurzfristig zu liefernde Projekte. Deshalb erhöhte Nordex seine Vorräte zum Bilanzstichtag um 11 Prozent auf 157 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote lag fast unverändert bei 33 Prozent.
In den nächsten Quartalen erwartet der Vorstand ein weiter steigendes Geschäftsvolumen und damit verbunden eine höhere Umsatzrendite. Für das Geschäftsjahr 2007 geht Nordex unverändert von einem Jahresumsatz in Höhe von über 750 Mio. Euro aus (Vorjahr: 514 Mio. Euro). Die EBIT-Marge soll rund 6 Prozent betragen (Vorjahr 3,2%).
15.05.2007, 11:45 Uhr REpower Systems AG gibt Geschäftszahlen des ersten Quartals 2007 bekannt - Gesamtleistung steigt auf 125,4 Mio. Euro
Hamburg (iwr-pressedienst) - Die REpower Systems AG weist im ersten Quartal 2007 eine Gesamtleistung von 125,4 Mio. Euro gegenüber 88,8 Mio. Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum aus. Dies entspricht einer Steigerung um 41,3 Prozent. Das Betriebsergebnis (EBIT) des im regenerativen Aktienindex RENIXX gelisteten Windkraftanlagen-Herstellers verringerte sich im Berichtszeitraum leicht von 1,6 Mio. Euro auf 0,3 Mio. Euro. Nach Steuern und Zinsen ergibt sich ein positives Nettoergebnis in Höhe von 0,015 Mio. Euro nach einem Nettoergebnis in Höhe von 0,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.
Im Zeitraum von Januar bis März 2007 hat die REpower Systems AG nach eigenen Angaben insgesamt 32 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 61 MW umsatzwirksam realisiert. Dies entspricht einem Rückgang der installierten Leistung um 46,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (64 Anlagen und 114,0 MW). Hintergrund ist nach REpower-Angaben eine Vielzahl von Lieferverzögerungen seitens der Zulieferer. Diese Verspätungen hatten zur Folge, dass sehr viele Windenergieanlagen zum Stichtag nur teilweise fertig gestellt oder nicht in Betrieb genommen werden konnten. Durch die Bewertung dieser Anlagen entsprechend ihres Fertigstellungsgrades wirkt sich die niedrige Installationszahl nur begrenzt auf Umsatz und Gesamtleistung des Konzerns aus.
Unter Einbeziehung der Finanzdaten der konsolidierten Beteiligungsgesellschaften ergibt sich eine Gesamtleistung von 125,4 Mio. Euro im Vergleich zur Gesamtleistung der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2006 in Höhe von 88,8 Mio. Euro. Der Umsatz erhöhte sich im Jahresvergleich von 95,0 Mio. Euro auf nun 97,7 Mio. Euro.
Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) für den Zeitraum von Januar bis März betrug 255,4 TEuro im Vergleich zu 1616,4 TEURO im Vorjahreszeitraum. Das Nettoergebnis lag in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2007 bei 15,0 TEuro gegenüber 817,5 TEuro.
Der Auftragsbestand betrug zum Ende des Berichtszeitraums 498 Windenergieanlagen (Vorjahr 351) mit einer Gesamtnennleistung von 984,5 MW (Vorjahr 667,5 MW). Das potenzielle Auftragsvolumen lag damit bei rund 888,7 Mio. Euro (im Vorjahr 580,8 Mio. Euro). Die Windenergieanlagen im Auftragsbestand befindlichen verteilen sich auf das Inland mit 20,9 Prozent und auf das Ausland mit 79,1 Prozent.
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