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Meldung des Tages: Lithium ist zurück — und diesmal führen Institutionen den Markt an

SAP schlägt alle anderen Konzerne


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SAP SE 195,03 € -0,08% Perf. seit Threadbeginn:   +426,40%
 
EinsamerSam.:

SAP schlägt alle anderen Konzerne

9
28.08.06 11:55
SAP schlägt alle anderen Konzerne

Der Softwarekonzern SAP hat seine Position in der Spitzengruppe der ertragsstärksten Konzerne Deutschlands erfolgreich verteidigt. Schärfste Verfolger der Walldorfer im „Handelsblatt-Firmencheck 2006“ sind jetzt die TecDax-Werte Pfeiffer Vacuum (Spezialmaschinenbau) und Solarworld (Solartechnik). Große Dax-Konzerne spielen n
DÜSSELDORF. Nur der Chemiekonzern BASF steht kurz vor dem Aufstieg in das Prädikatssegment „außergewöhnlich ertragsstark“. Erleichtert wird dies durch das Ausscheiden zweier Spitzenverdiener: Schering verschwindet nach Übernahme durch Bayer vom Börsentableau, und Altana wird nach der geplanten Aufspaltung in Chemie und Pharma nicht mehr in der Dax-Liga spielen. Immerhin könnte Schering dem Bayer-Konzern dazu verhelfen, aus dem grauen Mittelfeld der Rangliste nach oben vorzustoßen.

Der Firmencheck entsteht in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsprüfung (IWP) und der Unternehmensberatung Mercer Management Consulting. Unter Leitung des Saarbrücker Wirtschaftsprofessors Karlheinz Küting analysiert das IWP die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage von 130 Gesellschaften aus Dax, MDax, SDax und TecDax.

Das Gesamtranking setzt sich aus mehreren Kennziffern zusammen, die nach dem so genannten Saarbrücker Modell berechnet sind. Die Konzernabschlüsse werden vergleichbar, da bilanzpolitisches Jonglieren mit Kennziffern weitgehend ausgeschlossen ist. Denn bei ihren eigenen Berechnungen nutzen die Finanzvorstände gern alle Spielräume aus. Auch die Umstellung auf die internationale Bilanznorm IFRS, sagt Küting, „bringt weniger Transparenz, als viele glauben“. Inzwischen machen 115 Konzerne ihre Abschlüsse nach IFRS.

Die Spitzengruppe um SAP wird nur überflügelt von dem Internetdienstleister Combots, der aber wegen eines Sondereffekts praktisch außer Konkurrenz läuft. Diese Mini-Firma verkaufte im vergangenen Geschäftsjahr das Internetportal web.de. Seitdem macht Combots zwar keinen Umsatz mehr, hat aber 440 Mill. Euro in der Firmenkasse. Vor einer feindlichen Übernahmeattacke ist diese leere Firmenhülle wohl nur durch die satte Aktienmehrheit der Gründer gesichert.

Knapp ein Drittel der bewerteten Unternehmen ist als „überdurchschnittlich“ oder sogar „außergewöhnlich“ ertragsstark eingestuft. Es sind vor allem Werte aus MDax, SDax und TecDax. „Kleinere Firmen bewegen sich meist in Marktnischen mit hohen Gewinn- und Wachstumschancen“, begründet IWP-Direktor Küting. Glänzen können nur sechs Dax-Konzerne, darunter auch die von Analysten und Anlegern zuletzt heftig gescholtene Deutsche Telekom (Rang 31). „Im Dax“, sagt Küting, „zählt das Unternehmen damit zu den Spitzenreitern. Zu der guten Positionierung der Bonner trägt bei, dass die Telekom in ihrem Kerngeschäft einen ungewöhnlich hohen Cash-Flow einfährt.

Bescheidenheit ist dagegen bei den Energieversorgern Eon und RWE angesagt. Trotz sprudelnder Gewinne durch explodierende Strom- und Gaspreise schaffen beide Konzerne nicht mehr als ein „durchschnittlich“. Hier rächt sich die Einkaufspolitik der vergangenen Jahre. Bei RWE kommen eine äußerst schwache Eigenkapitalquote und geringe Kapitalrendite hinzu.

Nicht besonders schneiden auch die Autohersteller ab. Volkswagen und Daimler-Chrysler landen in der Rubrik „unterdurchschnittlich“. Als einziger Vertreter der Autobranche schafft es BMW beim Ertrags-Ranking erneut ins Mittelfeld. Auffällig im Vergleich zum Vorjahres-Firmencheck ist die moderate Steigerung der meisten Kennziffern. „Die Unterschiede sind überraschend gering“, sagt Mercer-Berater Thomas Kautzsch. Deshalb müsse die öffentliche Vorstellung von Konzernen, „die in Geld schwimmen“, korrigiert werden. Der Cash-Flow aller 130 Konzerne sei zwischen 2004 und 2005 gerade mal um rund gut zehn Mrd. Euro gestiegen, rechnet Kautzsch vor. „Volkswirtschaftlich ist das irrelevant.“ Die Erwartung, dass die prallen Kassen nun auch verstärkt Investitionen auslösen müssten, sei deshalb falsch, sagt Kautzsch.

Rendite im Check

Kleine Könner: Als riskant geltende kleinere Technologiefirmen aus dem TecDax machen sich oft bezahlt: Sechs zeichnen sich durch außergewöhnliche Ertragsstärke aus.

Träge Großfirmen: Nur sechs Dax-Firmen schaffen im Ertragsranking mehr als die Kategorie „Durchschnitt“. Unterdurchschnittlich schneiden sogar acht von ihnen ab.

Schöner Schein: Die Rekordgewinne einiger Konzerne täuschen. Denn die Kapitalrendite der 130 analysierten Unternehmen erreicht im Schnitt nur 8,5 Prozent. Kaum mehr als im Firmencheck des Vorjahres.


Quelle: HANDELSBLATT, Montag, 28. August 2006, 07:02 Uhr

Euer

   Einsamer Samariter

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TheTux:

SAP ertragreichster DAX-Konzern

 
28.08.06 18:24
Der Softwarekonzern SAP ist der ertragreichste Konzern im Deutschen Aktienindex Dax. Große Dax-Konzerne spielen sonst kaum eine Rolle in der Top-Liga.

Das geht aus dem am Montag veröffentlichten 'Handelsblatt-Firmencheck 2006' hervor. Das Institut für Wirtschaftsprüfung der Universität Saarbrücken analysiert dafür Kerndaten börsennotierter deutscher Unternehmen. Überflügelt wird SAP nur vom Internetdienstleister Combots.

Wegen eines Sondereffekts läuft dieser aber quasi außer Konkurrenz. Die Firma verkaufte im vergangenen Geschäftsjahr das Internetportal web.de. Seitdem macht Combots zwar keinen Umsatz mehr, hat aber 440 Millionen Euro in der Firmenkasse.

Als "überdurchschnittlich ertragsstark" wurden zudem das Chemieunternehmen BASF, der Automobilzulieferer Continental und die Deutsche Telekom  eingestuft. "Im Dax zählt das Unternehmen damit zu den Spitzenreitern", sagt Professor Karlheinz Küting, der den Firmencheck leitet. "Zu der guten Positionierung der Bonner trägt bei, dass die Telekom in ihrem Kerngeschäft einen ungewöhnlich hohen Cash Flow einfährt."

Auf den letzten Platz unter den 130 untersuchten Unternehmen kam ein ehemaliges DAX- und jetziges MDAX-Unternehmen. Der KarstadtQuelle-Konzern wird in der Studie als "außergewöhnlich ertragsschwach" eingestuft. In dieser Kategorie sind auch die Deutsche Post mit Rang 126 sowie der Baukonzern Bilfinger Berger mit Platz 115 gelandet.

Quelle: silicon.de
Antworten
Pichel:

KZ 250!!

2
20.09.06 16:04
Merrill Lynch - SAP "buy"

14:11 20.09.06

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Merrill Lynch stufen das Wertpapier von SAP (ISIN DE0007164600/ WKN 716460) nach wie vor mit "buy" ein.

Oracle habe für das erste Fiskalquartal starke Ergebnisse gemeldet und damit dokumentiert, dass auf dem Software-Markt weiterhin gute Bedingungen herrschen würden. Man werte die Quartalszahlen als positives Signal für den gesamten Sektor sowie für SAP. Oracle verfüge über eine ähnliche Kundenbasis wie SAP, generiere jedoch lediglich ein Drittel des Lizenzumsatzes von SAP.

Auf Fünf-Jahres-Basis würden die Analysten bei SAP mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstums der Lizenzumsätze von 17,5% rechnen, hieran dürfte sich eine normalisierte Wachstumsphase von 5% anschließen. Des Weiteren gehe man davon aus, dass das Unternehmen seine Effizienz im Bereich Forschung & Entwicklung verbessern werde. Das Kursziel sehe man nach wie vor bei 230,00 EUR.

Auf dieser Grundlage halten die Analysten von Merrill Lynch an ihrer Kaufempfehlung für die SAP-Aktie fest. (20.09.2006/ac/a/d)
Antworten
Hobbypirat:

Bei 250 Euro hätte die Aktie

 
20.09.06 17:49
ein KGV von 50.
Es bleibt jedem selbst überlassen ob SAP aus seiner Sicht bilig oder teuer ist.
Ich lasse mich von solchen Abzockern M&L jedenfalls nicht abschrecken...
Antworten
Don carlos:

Nächste Woche Quartalszahlen!

 
14.10.06 11:07
Oracle hat schon gute Zahlen vorgelegt. Gleiches ist von SAP zu erwarten. Demnach könnte der Kurs nächste Woche Richtung 175€ gehen. Unterstützt wird die Kursentwicklung von dem positiven Sentiment der Nasdaq.
Antworten
Hobbypirat:

Der Kurs ist dermaßen exorbitant hoch

 
17.10.06 12:18
daß selbst bei guten Zahlen Sap crashen müsste
KBV 9 !!!! (Wie sollen die jemals ein vernünftiges Buchwert-VErhältnis erreichen ?
KGV 33. Ohne Kommentar.
Ich frage mich bzw. Euch wirklich, wo sind wir hier eigentlich ?
Unabhängig von Short/Long :
Wie bescheuert bzw. lebensmüde muss man  eigentlich sein um sich eine derartig überteuerte Aktie in das Depot zu legen ?
Ist das ein Casino wo nur Werte hoch gezockt werden ?
Sap hat kein einzigartiges Geschäftsmodell, die Eintrittsbarrieren in den Markt
sind niedrig, es kostet nicht wiel Aufwand Software zu erstellen. Sap hat das Internet
und die Software für bestimmte Branchen schlicht verpennt oder ist nicht in das
GEschäft  reingekommen. Zudem sind
die Märkte saturiert und daß man mit Updates und Service große Kohle zieht
glaube ich nicht. Eher an den Weihnachtsmann.
.
Antworten
HAL9000:

Hmm....

 
17.10.06 14:22
Naja, ist natürlich schwer zu sagen ob der KGV für eine reine Softwareschmiede zu hoch ist.

Aber den Satz: "es kostet nicht viel Aufand Software zu erstellen" kann ich nicht bestätigen. Wenn man bedenkt, dass es in einem Standart SAP System (ohne diverse Erweiterungen wie CRM, BW, ...) an die 100.000 Tabellen gibt, kann man sich die dazu notwendige Software-Komplexität etwa vorstellen.
Und SAP kassiert die Lizenzgebühren jährlich pro User (normalerweise) und das nicht zu knapp. Es gibt weltweit nur sehr wenige Konkurrenzprodukte und die kochen auch nur mit Wasser ;-) .  
Antworten
Hobbypirat:

Sap kocht auch nur mit Wasser

 
17.10.06 14:47
Und die Tabellen braucht man nicht zur Gänze. Für die VErsicherungsbranche hatte
Sap trotz 1 Million Tabellen keine brauchbare Lösung, das weiss ich aus der Quelle...
Sie können hier posten was Sie wollen, man möge mich bullenseitig teeren und federn
mit Stromkabeln foltern, den Kopf unter Wasser drücken.
Diese Firma ist unter betriebwirtschaftlichen Gesichtspunkten total überbewertet
und das kapier ich nicht und werde ich nie kapieren.
Antworten
EinsamerSam.:

Eitel Sonnenschein bei SAP

 
19.10.06 08:45
Zwischenbilanz

Eitel Sonnenschein bei SAP

Der weltgrößte Firmen-Softwarehersteller SAP hat das dritte Quartal mit außerordentlich guten Zahlen abgeschlossen. Umsatz und Gewinn stiegen zweistellig. Damit toppten die Walldorfer sogar die hoch gesteckten Erwartungen der Analysten. Und mehr noch: SAP verwies seinen Erzrivalen Oracle in die Schranken.

HB STUTTGART. Die für die künftigen Erträge wichtigen Erlöse aus dem Software-Verkauf stiegen in den Monaten Juli bis September um 17 Prozent auf 691 Mill. Euro, wie SAP am Donnerstag in Walldorf mitteilte. Der Überschuss des Konzerns kletterte um 16 Prozent auf 388 Mill. Euro. Der operative Gewinn vor Sonderposten legte um 17 Prozent auf 606 Mill. Euro zu. Der Umsatz stieg um 11 Prozent auf 2,25 Mrd. Euro.

Analysten hatten im Schnitt mit einem Softwarelizenz-Umsatz von nur 672 Mill. Euro und einem Überschuss von 385 Mill. Euro gerechnet. Den operativen Gewinn vor Sonderposten hatten sie auf lediglich 592 Mill. Euro geschätzt.

„Wir hatten ein erfolgreiches drittes Quartal“, sagte Vorstandschef Henning Kagermann. Der Konkurrenz habe SAP weitere Marktanteile abgenommen. Der Anteil von SAP am weltweiten Markt für Unternehmenssoftware sei bis zum Ende des dritten Quartals um 0,9 Prozentpunkte auf 22,6 Prozent gestiegen. Damit verkaufe SAP mehr als doppelt soviel Software wie der nächstgrößere Konkurrent Oracle, der mit milliardenschweren Übernahmen SAP den Markt streitig machen will.

SAP hob seine Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2006 an und rechnet nun mit einem Ergebnis pro Aktie, das leicht über der bisher in Aussicht gestellten Spanne von 5,80 bis 6,00 Euro liegt. Das ist insofern überraschend, als dass einige Analysten im Vorfeld der Zwischenbilanz eine Senkung der Unternehmensziele für möglich gehalten hatten; als Grund für diese Einschätzungn nannten sie den schwachen Dollar. SAP hatte der eigenen Planung einen Wechselkurs von 1,23 Dollar je Euro zugrunde gelegt, so dass die tatsächliche bisherige Währungsentwicklung SAP benachteiligt. Der Dollar steht aktuell bei 1,25 Euro.

Der Softwarekonzern erwartet für das Gesamtjahr 2006 weiterhin ein Wachstum des Produktumsatzes in der Spanne von 13 bis 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Wachstumsrate basiere auf einem erwarteten Anstieg des Software-Lizenzumsatzes zwischen 15 und 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das obere Ende der Spanne werde aber eher nicht erreicht, hieß es. Im Jahr 2005 hatte SAP den Produktumsatz um 15 Prozent auf 5,96 Mrd. Euro und den Lizenzumsatz um 18 Prozent auf 2,78 Mrd. Euro gesteigert


Quelle: HANDELSBLATT, Donnerstag, 19. Oktober 2006, 07:39 Uhr


Euer

   Einsamer Samariter

Antworten
Hobbypirat:

Was sind Sonderposten ? .

 
19.10.06 09:48
Rechnungen , die in das 3. Quartal gebucht worden sind ?
Insofern wäre der Gewinn nach Sonderposten interessant.
Antworten
sparbuch:

Da werden wohl einige ihre Papiere

 
19.10.06 10:08
wieder einsammeln müssen nach dem sie vor bekanntgabe der Zahlen verkauft haben.
Im vierten Quartal werden die Prognosen, ja wohl schon auf Grund der erwarteten höheren Investititionen in Software, um von günstigeren Preisen in diesem Jahr noch zu profitieren, übertroffen werden.
Antworten
Hobbypirat:

Nur Flachbürsten verkaufen Papiere vor den

 
19.10.06 10:37
Zahlen, wenn sie von der Aktie überzeugt sind. Insofern würden heute Deppen auf
den Zug springen. Ich bin nach wie vor der Auffassung, daß Sap unter Berücksichtigung
des Zukunftswertes überbewertet ist.
Es gibt in Asien bekanntlich einen indischen Softwaremarkt, der sicher Sap das
Leben schwer machen könnte. Zudem liegen die fundamentalen Eckdaten (KGV 32, KBV 9)
immer noch deutlich ünber denen von Oracle. Ich will damit nicht formulieren,
daß Oracle günstig bewertet ist.
Antworten
EinsamerSam.:

SAP verschreckt Börsianer

 
19.10.06 11:55
Vorsichtiger Ausblick

SAP verschreckt Börsianer

Eigentlich ist die Welt bei SAP in Ordnung: Der Primus der Unternehmens-Software hat für das abgelaufene dritte Quartal hervorragende Ergebnis- und Umsatz-Zahlen vorgelegt, seine Gewinnprognose erhöht und seinen Erzrivalen Oracle auf die Plätze verwiesen. Dennoch reagierten die Anleger verärgert – denn SAP wird vorsichtig.

HB STUTTGART. SAP dämpfte die Erwartungen an die für das Gesamtjahr in Aussicht gestellten Zuwächse bei Rendite und Software-Lizenzverkäufen. „Aus heutiger Sicht ist es weniger wahrscheinlich, dass die Wachstumsrate des Softwareumsatzes am oberen Ende der bisherigen Spanne liegen wird“, teilte SAP am Donnerstag mit. Bisher hatte der Konzern Zuwächse beim Verkauf von Software-Lizenzen zwischen 15 und 17 Prozent zum Vorjahreswert von 2,8 Mrd. Euro in Aussicht gestellt.

Nach schwachen Verkäufen in den Monaten April bis Juni überraschte SAP im dritten Quartal mit einem unerwartet kräftigen Schub beim Software-Verkauf. Der für die künftigen Erträge wichtige Software-Absatz legte um 17 Prozent auf 691 Mill. Euro zugelegt.

„Wir hatten ein erfolgreiches drittes Quartal“, sagte Vorstandschef Henning Kagermann. Der Marktanteil sei binnen eines Jahres um fast 1 Prozentpunkt auf 22,6 Prozent gestiegen. Damit verkaufe SAP mehr als doppelt soviel Software wie der nächstgrößtere Konkurrent Oracle, der sich mit milliardenschweren Übernahmen in den Markt eingekauft hat. Für das vierte Quartal erwarte SAP „Business as usual“, sagte Kagermann zum Fernsehsender CNBC.

Renditeziel schwer zu erreichen

An der Börse fielen die Aktien des Walldorfer Unternehmens zwischenzeitlich um mehr als 3 Prozent und stehen momentan gut 2 Prozent im Minus. Die harsche Reaktion kommt jedoch überraschend. SAP habe mit dem vorsichtigeren Ausblick lediglich bestätigt, was die Analysten im Schnitt erwartet hätten, urteilte die Investmenbank CSFB.

Auch bei den Renditeerwartungen trat SAP leicht auf die Bremse. Ein Anstieg der um Sondereffekte bereinigten operativen Marge um bis zu 1 Prozentpunkt auf 29,3 Prozent bis Jahresende sei unwahrscheinlicher geworden, prognostzierte SAP. Damit rückt das seit längerem angestrebte Renditeziel von 30 Prozent in noch weitere Ferne, da SAP im dritten Quartal 725 neue Mitarbeiter einstellte und die Entwicklungsausgaben deutlich aufstockte.

SAP hebt Gewinnprognose an

Ungeachtet des scharfen Preiswettbewerbs mit Oracle will SAP jedoch seiner Strategie treu bleiben. „Wir haben elf Quartale in Folge zweistellige Wachstumsraten beim Software-Absatz“, sagte Vorstandschef Kagermann. „Die Erfolgsgeschichte beruht auf unserer Strategie des organischen Wachstums.“

Nach Steuern verdiente der Konzern im jüngsten Quartal mit 388 Mill. Euro 16 Prozent mehr. Ohne Berücksichtigung der Kosten für Akquisitionen und Aktienoptionsprogramme stieg das Betriebsergebnis um 17 Prozent auf 606 Mill. Euro. Beim Gewinn schnitt SAP damit besser als von Analysten erwartet ab und hob seine Ergebnisprognose leicht an. Pro Aktie hält SAP nun im Geschäftsjahr 2006 ein Ergebnis von mehr als 6,00 Euro für möglich.


Quelle: HANDELSBLATT, Donnerstag, 19. Oktober 2006, 11:19 Uhr

Euer

   Einsamer Samariter

Antworten
NRWTRADER:

Oracle und SAP streiten um Marktanteile

 
29.10.06 23:24
Das verbale Kräftemessen zwischen Oracle und SAP geht weiter. Der kalifornische Softwarekonzern knöpfe dem deutschen Rivalen im Markt für Unternehmenssoftware Anteile ab, egal, was SAP behaupte, sagten Oracle-Manager.

"Tatsache ist, dass wir Marktanteile gewinnen", insistierte Co-Präsident Charles Phillips auf einem Analystentreffen Ende vergangener Woche in San Francisco. "SAP ist zwanghaft mit unserem steigenden Marktanteil beschäftigt", sekundierte Co-Präsidentin Safra Catz. Auch der deutsche Konkurrent beteiligt sich an der Schlacht der Worte.  SAP wolle in einigen Jahren Oracle an Börsenwert übertreffen, zitierte die "Börsen-Zeitung" SAP-Chef Henning Kagermann am Wochenende. "Wenn wir unsere Ziele erreichen und unsere neuen Produkte rechtzeitig am Markt sind, sollte das in zwei bis drei Jahren möglich sein", sagte er. Derzeit ist der deutsche Konzern an der Börse umgerechnet knapp 63 Mrd. $ wert, Oracle kommt auf rund 97 Mrd. $.
Oracle hat in den vergangenen Jahren fast 20 Mrd. $ für Zukäufe ausgeben - vor allem für Anwendungssoftwarehersteller. Catz betonte, Oracle werde weiter akquirieren und sich dabei auf Branchenexpertise konzentrieren. "Wir glauben, SAP läuft Gefahr, in einigen wichtigen branchenspezifischen Märkten wie Telekommunikation, Einzelhandel und Finanzdienstleistungen Anteile zu verlieren", sagt Jason Maynard, Analyst bei Credit Suisse. Catz und Phillips nutzten das Analystentreffen auch, um die zuvor von Konzernchef Larry Ellison angekündigte Linux-Strategie zu erläutern. Das Programm sei keine Kampfansage an Red Hat, sondern solle verhindern, dass Microsoft mit Windows dem quelloffenen Linux Marktanteile abnimmt - was zuletzt der Fall gewesen sein soll.

[Von ftd.de, 23:12, 29.10.06]  
Antworten
Milchmädchen:

Ebenfalls in der FTD

 
30.10.06 20:04
konnte man am 20.10.2006 folgendes zu SAP/Oracle lesen:


Reden ist Silber, schweigen ist Gold. Dementsprechend findet sich das Wort Oracle in SAPs Presseerklärung zu den vorläufigen Q3-Zahlen genau einmal: in Fußnote zwei, wo die Berechnungsgrundlage für die Ermittlung von Marktanteilen erläutert wird.

Die Frage, wer organisch schneller wächst, ist nach den Zahlen der Walldorfer wieder mal ziemlich eindeutig geklärt. Sie haben ihre Lizenzumsätze im dritten Quartal währungsbereinigt um 20 Prozent gesteigert. Wenn man bei Oracle die Rückgänge bei den zugekauften Firmen, insbesondere bei Siebel, berücksichtigt, haben die Amerikaner in ihrem jüngsten Fiskalquartal bei den Betriebs-Softwarelizenzen organisch kaum mehr als stagniert. Die Tiraden von Oracle gegen SAP im jüngsten Quartalsbericht erscheinen nur noch lächerlicher.

Die Ergebnisse von SAP waren insgesamt hervorragend. Man kann die Enttäuschung der Anleger zwar verstehen, dass SAP die Vorgaben bezüglich der Lizenzerlöse und der operativen Marge 2006 etwas gedämpft hat. Aber mit dem oberen Ende der angegebenen Spannen haben ohnehin die wenigsten gerechnet.

Derweil stockt SAP seelenruhig die Belegschaft auf, gerade in der Entwicklung, und legt damit die Grundlage für anhaltendes organisches Wachstum. Mit einem 2007er-KGV von fast 23 bleibt die Aktie ein teurer Spaß. Aber wer auf Betriebssoftware-Aktien setzt, dem fällt angesichts Oracles geschätztem KGV von nun gut 19 (Mai 2007) zumindest die Wahl zwischen Gold und Silber nicht allzu schwer.
Antworten
iceman:

x

 
31.10.06 02:26

Gruss Ice
__________________________________________________
Börsengewinne  sind Schmerzengeld. Erst kommen  die Schmerzen, dann  das Geld...(A.K.)

(Verkleinert auf 58%) vergrößern
SAP schlägt alle anderen Konzerne 64586
Antworten
Esad:

SAP-Split

 
21.11.06 05:07
Keiner mehr spricht von
Split der SAP Aktien.
Wierd nicht pasieren??
Antworten
Esad:

Keiner weis mehr? o. T.

 
21.11.06 09:22
Antworten
Peddy78:

Kagermann auf Analystenkonferenz optimistisch

 
05.12.06 09:34
News - 05.12.06 09:27
AKTIE IM FOKUS: SAP fester - Kagermann auf Analystenkonferenz optimistisch

FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktien von SAP  haben am Dienstag positiv auf Aussagen von Unternehmenschef Henning Kagermann reagiert. Gegen 9.20 Uhr gewannen die Titel in einem freundlichen Marktumfeld 0,90 Prozent auf 156,64 Euro. Der DAX  stieg unterdessen um 0,44 Prozent auf 6.322,97 Zähler.

Händler verwiesen einstimmig auf die optimistischen Aussagen von Kagermann als Antriebsfeder. Der SAP-Chef bestätigte auf der Analystenkonferenz in Las Vegas die Ziele für das Jahr 2010. Bis dahin solle das Marktpotenzial des Unternehmens beim Produktumsatz auf 70 Milliarden Dollar steigen. Zudem äußerte sich Kagermann optimistisch zum weiteren Wettbewerb mit Oracle  . Im laufenden Quartal dürften weitere Kunden von dem US-Unternehmen gewonnen worden sein.

Die Analysten der HVB bestätigten daraufhin die SAP-Titel mit 'Outperform' und einem Kursziel von 205 Euro. SAP habe im Vergleich zu Oracle wegen der auf Prozesse bezogenen Software einen Wettbewerbsvorteil. Oracle stütze sich vor allem auf Datenelektronik. Damit dürfte der deutsche Hersteller aus der aktuell stattfindenden Umstellung der Softwarearchitektur als Gewinner hervorgehen./dr/tw

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
DAX Performance-Index 6.326,60 +0,50% XETRA
Oracle Corporation 19,28 +2,50% NASDAQ
SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 156,59 +0,86% XETRA
Antworten
lackilu:

hallo,hat einer einen Call Vorschlag,danke o. T.

 
06.12.06 18:56
Antworten
Peddy78:

Hi lackilu,kauf keinen Call auf SAP.

 
06.12.06 19:02
Aktie wird nicht schnell genug steigen als das Du mit relativ geringem Risiko mit einem Call reich wirst.
Warscheinlichkeit eines Totalverlusts wäre meiner Meinung nach hier zu groß.

Schau dich lieber woanders um.
Antworten
TigerR:

Peddy 78

 
06.12.06 19:04
der Vollprofi man man nmur noch Kopfschüttel
hast Du dich eigentlich mit SAP schon mal beschäftigt? 100% nein sag ich!!
Antworten
lackilu:

@ Tiger

 
06.12.06 19:18
he: spinne ich jetzt,was schreibt denn peddy da für einen bericht-kopiert.SAP 205.- und dann sagt er um gotteswillen keinen call,hat der nen Knall.sorry versteh ich nicht.
SAP schlägt alle anderen Konzerne 70282
Antworten
noreturn:

@lackilu: wenn Peddy anderer Meinung ist als Du,

 
06.12.06 20:32
hat er noch lange keinen "Knall". Ich bin der Meinung, eine Entschuldigung Deinerseits ist angebracht.
Antworten
Peddy78:

Hi und "vielen Dank" für die Aufregung!Vielleicht

 
06.12.06 23:23
habe ich mich in der Eile nicht klar genug ausgedrückt,
dann möchte ich mich entschuldigen.

Der Abnehmende Zeitwert ist das Problem,
weshalb ich der Meinung bin eine SAP ist derzeit kein Call bzw. Put.

Und meine Meinung hat sich nicht geändert.

Was ich damit nur zum Ausdruck bringen wollte:

Schaut euch eine SAP an,
da ich zwar alles in allem von einem pos. Daxverlauf ausgehe,
rechne ich dennoch mit einigen Korrekturen Zwischendurch,
(was ja an der Börse auch völlig normal ist.)

Ich befürchte einfach das in einer SAP derzeit keine klare Richtung ist.
Heute fast 1 % runter,
morgen vielleicht wieder 0,5 % hoch.

Und so weiter und so weiter.

Wenn SAP in den nächsten Monaten um die 155 € Marke pendelt,
kann es sein das eine SAP sich zwar bewegt,
alles in allem eine SAP sich aber nicht vom Fleck bewegt hat.

Das eizige was ihr bei einem Call dann erreicht hättet wäre ein Verlust! durch einen geringeren Zeitwert.
   
Top-Flop L-DAX  Kursliste >>  

Fresenius M..     101,30   +1,96%  
ThyssenKrupp      30,62   +1,52%  
Dt. Post      23,50   +1,29%  
Infineon     10,01   +1,00%  
MAN ST      70,95   +0,92%  

   
Metro     46,26   -0,84%  
Siemens      72,00   -0,86%  
SAP      155,43   -0,88%  
Lufthansa      19,95   -0,90%  
HYPO REA.     44,70   -1,07%  

Da ist das Haupt Risiko und die Gefahr einer Bruchlandung.
Und außerdem wurde ja eine Meinung gefragt,
und da die meisten von euch leider viel zu Passiv sind und sich nicht trauen ihre Meinung zu sagen (und wenn dann oft nur beleidigungen äußern)
habe ich mich eben dazu geäußert.

Hoffe die Mißverständnisse sind ausgeräumt,
freue mich auf eine sachliche Disskussion.
 
Antworten
pharao79:

Bewertung

 
07.12.06 00:49
Nun also ich meine bei einem Gewinn von 7€ 2007 liegt das KGV bei ca 22, relativ niedrig, insbesondere wenn 2010 12€ je aktie angepeilt werden. Dies entspricht ca.15 % Wachstum pro Jahr im Durchschnitt.
Das SAP Management hat in der Vergangenheit ihre Glaubwürdigkeit bewiesen und gezeigt, dass oft konservative Prognosen nach außen getragen werden.
Neue Produkte, Kooperationen, Partnernetzwerke, neue Märkte sollen helfen diese Ziele zu erreichen. Aktie sollte daher und auch wegen niedrigem Risiko in den nächsten 4-8 Wochen deutlich über 180 € notieren. Ein Aufschlag von mehr als 15% innerhalb kurzer Zeit
Antworten
Peddy78:

Hi pharao79, dann haben wir ja wieder 2 unter...

 
07.12.06 08:29
schiedliche Meinungen.

Dann halte ich mal dagegen.

Das SAP wachsen möchte und den Gewinn deutl. steigern will ist klar,
von alleine geht das aber nicht.

Und innerhalb von 4-8 Wochen auch nicht.
Wüßte also nicht wieso eine SAP innerhalb von 2 Monaten auf 180 € zulegen würde,
sehe die Aktie wie schon gesagt kurzfristig um die 155 € seitwärts gehen.

Max. 160 € Ende 2006,
mehr dürfte kurzfristig ! bei SAP nicht drin sein.
Antworten
Aktienwolf:

SAP die Exoten

 
07.12.06 08:36
Der Aktienkurs über 10 x so hoch wie der Buchwert  ---   egal

das KGV 2006 so hoch wie das von Anleihen   ---     egal

Das Unternehmen will Gewinne steigern  ---  voll super


Lieber Weihnachtsmann,
bitte gib ein wenig Glanz von SAP auch an die Unternehmen in meinem Depot, wo günstiger Buchwert, super KGV und Gewinnsteigerungen sich bisher noch nicht auswirken.
Antworten
Peddy78:

Hi Aktienwolf,wenn der Name stimmt sind KGV & Co

 
07.12.06 08:43
scheinbar egal.

Sieht man ja wie eine SAP immer noch als "Schnäppchen" gehandelt wird.

Bin hier positiv gestimmt,
aber weder sehe ich eine SAP als "Outperformer" noch als "Pflichtinvestment" an.

Was sind denn deine aktuellen Depotwerte? Bin ich da noch auf aktuellem Stand?

Poste sie doch einfach mal hier mit kurzer Beschreibung als "Alternativ-Investment".

Vivacon wächst auch besser und ist deutl. günstiger,
das interesse ist scheinbar schon wieder vorbei bzw. nicht mehr so stark,
aber das wird sich bei den nächsten Quartalszahlen sicher ändern,
und eine SAP klar "Outperformen".  
Antworten
pharao79:

ach jungens und mädels

 
08.12.06 04:52
@ Peddy  machen wir das absichtlich ;)

Top management vs flop management, Markenwert vs badwill, positive Vermögens-, Finanz und Ertragsstruktur vs Aquisitionsinflation und Löcherstopfen, Vertrauen und Verläßlichkeit vs leere Worte und falsche Versprechen.

Dreimal dürft ihr raten für welches Unternehmen man einen Aufschlag bezahlen würde.

Und im übrigen, es ist schon sehr schwach wenn ein Unternehmen langfristig unter Buchwert notiert, denn Mehrwert sollte ein Unternehmen schon bieten oder einfach schnell verschwinden.

VW war z.B. eine Zeit lang mit einem Bruchteil des Buchwertes trotz Gewinnen  bewertet. Dieser ließ sich aber mit ineffizienter Führung, zuviel politischer Mitsprache, Unflexibilität, Korruptionsaffairen, Vetternwirtschaft etc. etc. begründen.

Man hat daran ein wenig gearbeitet und das Resultat bis jetzt Kurs verdreifacht binnen 2 Jahren. Wohlgemerkt ein Dax Titel, weitere Beispiele Bayer, Vivendi Universal

Also immer die Relation beachten!



Antworten
Peddy78:

Wieso spricht keiner mehr von Call bei SAP?

 
08.12.06 09:44
Hier ist es so ruhig geworden.

Naja,
ist ja schön wenn die Wogen sich geglättet (der Kurs auch) und Ruhe eingekehrt ist.

Mal gespannt wie sich die Aktie (wenn überhaupt) in den nächsten Tagen und Wochen entwickelt.

Meine Einschätzung,
um 155 € rumschwänzelnd steht.

Allen ein schönes Wochenende,
und paßt auf euer Geld auf,
es sich wieder holen ist schwieriger als es zu verlieren.
Kenn mich damit aus.
Antworten
Peddy78:

Und hier geht seit Tagen nichts.

 
13.12.06 11:06
   21. Hi lackilu,kauf keinen Call auf SAP.   Peddy78   06.12.06 19:02  

Aktie wird nicht schnell genug steigen als das Du mit relativ geringem Risiko mit einem Call reich wirst.
Warscheinlichkeit eines Totalverlusts wäre meiner Meinung nach hier zu groß.

Schau dich lieber woanders um.

Aus Posting 31:

Mal gespannt wie sich die Aktie (wenn überhaupt) in den nächsten Tagen und Wochen entwickelt.

Meine Einschätzung,
um 155 € rumschwänzelnd steht.
Antworten
Peddy78:

SAP zahlt 17,5 Mio USD/Patentstreit.Kann von einem

 
15.12.06 08:29
steigenden Dax nicht ! profitieren.
Aktie "entwickelt" sich wie erwartet.

SAP zahlt 17,5 Mio USD und legt Patentstreit mit ePlus Inc bei
15.12.2006 06:42:00


   
HERNDON (Dow Jones)--Die SAP AG, Walldorf, hat einen Patentrechtstreit mit dem US-Softwareunternehmen ePlus Inc, Hernon, beigelegt. Der deutsche Konzern werde 17,5 Mio USD zahlen, teilte ePlus am späten Donnerstag mit. Im Zuge der Beilegung werde die US-Gesellschaft zudem die Lizenz für bestehende SAP-Patente erhalten. Außerdem habe sich SAP bereit erklärt, in den kommenden fünf Jahren keine Patentrechtsverfahren gegen ePlus anzustrengen. Der US-Softwareentwickler hatte SAP im März vorgeworfen, drei Patente verletzt zu haben. Webseiten: www.sap.de www.eplus.com DJG/DJN/bam/cbr (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
  December 15, 2006 00:41 ET (05:41 GMT)

  Copyright (c) 2006 Dow Jones & Company, Inc.- - 12 41 AM EST 12-15-06
 
-dj-

Antworten
Jorgos:

Man sollte jetzt langsam

 
15.12.06 11:52
in SAP positioniert sein, ich denke der Kurs bricht die nächsten Tage endlich aus seiner Konsolidierung aus.
Auf dem Kursniveau kann man mit SAP nichts falsch machen. Spätestens nach dem Aktiensplitt wird der Kurs wieder ordentlich nach oben drehen.
Antworten
Peddy78:

Kurs wird mächtig einbrechen und die 155 € werden

 
15.12.06 17:45
sich nicht mehr lange halten,

aber keine Angst!

Nur optisch,
sonst ändert sich nix.
Allen ein schönes Wochenende.

News - 15.12.06 17:26
Ausgabe der SAP-Gratisaktien erfolgt am 20. Dezember

WALLDORF (dpa-AFX) - Europas größter Softwarehersteller SAP  gibt am 20. Dezember drei Gratisanteile für eine bestehende Aktie aus. Am Freitag sei die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln mit der Eintragung in das Handelsregister wirksam geworden, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Die Umstellung der Börsennotierung erfolgt am Donnerstag, den 21. Dezember 2006.

Damit dürfte der Kurs der SAP-Aktie, die derzeit mit einem Kurs von knapp 159 Euro die optisch teuerste im DAX  ist, auf etwa ein Viertel des Mittwochschlusses fallen. SAP hatte die Ausgabe der Gratisaktien im Oktober 2005 angekündigt. Die tatsächliche Emission der Papiere wurde jedoch wegen Klagen gegen den Hauptversammlungsbeschluss verzögert./zb/cs

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
DAX Performance-Index 6.592,21 +0,60% XETRA
SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 158,40 +1,42% XETRA
Antworten
petit_filou:

SAP / Split

 
17.12.06 19:36
Aktiensplit schön und gut .. aber was glaub ihr wie er sich auf den Verlauf der SAP auswirkt ?!

(ein Ende der Seitwärtsbewegung? - aber wohl kaum ohne begleitende Nachrichten)

Antworten
Peddy78:

Vorsicht besser als Nachsicht!Beachtet Post.19-21!

 
14.01.07 09:54
   19. Kagermann auf Analystenkonferenz optimistisch   Peddy78   05.12.06 09:34  

News - 05.12.06 09:27
AKTIE IM FOKUS: SAP fester - Kagermann auf Analystenkonferenz optimistisch

FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktien von SAP  haben am Dienstag positiv auf Aussagen von Unternehmenschef Henning Kagermann reagiert. Gegen 9.20 Uhr gewannen die Titel in einem freundlichen Marktumfeld 0,90 Prozent auf 156,64 Euro. Der DAX  stieg unterdessen um 0,44 Prozent auf 6.322,97 Zähler.

Händler verwiesen einstimmig auf die optimistischen Aussagen von Kagermann als Antriebsfeder. Der SAP-Chef bestätigte auf der Analystenkonferenz in Las Vegas die Ziele für das Jahr 2010. Bis dahin solle das Marktpotenzial des Unternehmens beim Produktumsatz auf 70 Milliarden Dollar steigen. Zudem äußerte sich Kagermann optimistisch zum weiteren Wettbewerb mit Oracle  . Im laufenden Quartal dürften weitere Kunden von dem US-Unternehmen gewonnen worden sein.

Die Analysten der HVB bestätigten daraufhin die SAP-Titel mit 'Outperform' und einem Kursziel von 205 Euro. SAP habe im Vergleich zu Oracle wegen der auf Prozesse bezogenen Software einen Wettbewerbsvorteil. Oracle stütze sich vor allem auf Datenelektronik. Damit dürfte der deutsche Hersteller aus der aktuell stattfindenden Umstellung der Softwarearchitektur als Gewinner hervorgehen./dr/tw

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
DAX Performance-Index 6.326,60 +0,50% XETRA
Oracle Corporation 19,28 +2,50% NASDAQ
SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 156,59 +0,86% XETRA
  AG-Filter: SAP
Übersicht Kurse Chart
News Forum

Performance seit Posting

--------------------------------------------------

Börsenspiel / Depot  Platz
Trader 2007  177/329
Investor 2007  43/558

--------------------------------------------------
Boardmail schreiben
ID markieren, ignorieren

--------------------------------------------------
Regelverstoß melden  

   20. hallo,hat einer einen Call Vorschlag,danke o. T.   lackilu   06.12.06 18:56  

  AG-Filter: SAP
Übersicht Kurse Chart
News Forum

Performance seit Posting

--------------------------------------------------
Bisherige Bewertungen:
1x interessant
--------------------------------------------------


bewerteninteressant  
witzig  
gut analysiert  
informativ  
uninteressant  

--------------------------------------------------

Boardmail schreiben
ID markieren, ignorieren

--------------------------------------------------
Regelverstoß melden  

   21. Hi lackilu,kauf keinen Call auf SAP.   Peddy78   06.12.06 19:02  

Aktie wird nicht schnell genug steigen als das Du mit relativ geringem Risiko mit einem Call reich wirst.
Warscheinlichkeit eines Totalverlusts wäre meiner Meinung nach hier zu groß.

Schau dich lieber woanders um.  

Auch wenn ich dafür scharfe Kritik einstecken mußte,
und zwischenzeitlich ein paar % drin waren,
das Risiko war trotzdem zu groß und hat sich bestätigt,
auch wenn ich mit soo einer Meldung auch nicht gerechnet habe,
aber SAP auch nicht als Outperformer oder Call Aktie gesehen habe.

SAP - Nachrichtenbedingt massiver Einbruch
20:46 13.01.07


SAP WKN: 716460 ISIN: DE0007164600

Tageschart (log) seit 06.06.2004 (1 Kerze = 1 Tag)

Quelle : www.godmode-trader.de  - Das reichweitenstärkste Finanzportal in Deutschland mit Fokus charttechnische Analyse und Trading

Rückblick: Die SAP Aktie markierte am 07.04.2006 ein Hoch bei 47,69 Euro. Danach kam es zu einer deutlichen Abwärtsbewegung. Erst am 10.08.2006 markierte die Aktie ein Tief bei 33,75 Euro. Am 08.01.2006 durchbrach die Aktie die Nackenlinie einer SKS Bodenformation. Allerdings bildete die Aktie keinen Tagesschlusskurs über de, 61,8% Retracement bei 42,36 Euro. Im heutigen Handel bricht die Aktie massiv ein. Sie fällt dabei nicht nur unter die Nackenlinie der SKS zurück, sondern auch unter den Aufwärtstrend seit August. Dabei erreicht sie fast die Unterstützung 38,16 Euro.

Charttechnischer Ausblick: Solange die SAP Aktie die Unterstützung bei 38,16 Euro auf Tagesschlusskursbasis verteidigt, ist in den nächsten Tagen eine Erholung bis ca. 40,00 Euro und damit an den gebrochenen Aufwärtstrend seit August 2006 zu erwarten. Fällt die Aktie unter 38,16 Euro ab, sind Abgaben bis 33,75 Euro realistisch.

Meldung: SAP verfehlt Wachstumsziele

Der Walldorfer Softwarehersteller SAP ist im vergangenen Jahr nicht so stark gewachsen wie erwartet und hat somit die eigenen Wachstumsziele verfehlt. Nach den vorläufigen Zahlen stieg der Produktumsatz im Jahr 2006 um rund 11% auf 6,64 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,96 Milliarden Euro). Der Softwarelizenzumsatz verbesserte sich ebenfalls um 11% auf 3,10 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,78 Milliarden Euro).

Auf Grundlage dieser Zahlen geht das Unternehmen davon aus, dass die bereinigte operative Marge im Gesamtjahr 2006 um rund 0,6 bis 0,7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr (2005: 28,3 %) steigen wird. Durch positive Steuereffekte soll das bereinigte Ergebnis je Aktie mindestens bei 1,59 Euro liegen.

Die Erwartungen wurden damit nur teilweise erfüllt. SAP hatte ein Wachstum beim Softwarelizenzumsatz zwischen 15 und 17% und einen Anstieg der operativen Marge zwischen 0,5 und 1,0 Prozentpunkten in Aussicht gestellt. Dabei betonte der Vorstand zuletzt, dass ein Wachstum bei Softwarelizenzumsatz und operativer Marge am oberen Ende der Spanne weniger wahrscheinlich sei. Das bereinigte Ergebnis je Aktie wurde bisher nur zwischen 1,45 und 1,50 Euro erwartet, wobei hier der Vorstand bereits angekündigt hatte, dass das Ergebnis leicht über dieser kommunizierten Spanne liegen wird.

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utimacoSecur.:

Quartals-Schlappe perlt an SAP-Chef ab

 
15.01.07 14:13

von Martin Ottomeier (Hamburg)

Die enttäuschenden SAP-Geschäftszahlen dürften sich nach Ansicht von Analysten nicht auf die Vertragsverlängerung von Konzernchef Henning Kagermann auswirken. Damit ist die Diskussion um seine Nachfolge aber wohl noch nicht beendet.

Der deutsche Softwarehersteller hatte Donnerstagabend Lizenzumsätze vermeldet, die die Erwartungen verfehlt haben. Wenige Tage zuvor hatte der Aufsichtsratsvorsitzende Hasso Plattner in einem Interview angekündigt, den auslaufenden Vertrag Kagermanns um ein Jahr verlängern zu wollen. "Henning für ein weiteres Jahr an Bord zu haben ist fantastisch", sagte etwa John Segrich, Analyst bei der Investmentbank JP Morgan.

Die Diskussion um die Nachfolge Kagermanns dürfte dennoch nur verschoben sein - obwohl es sehr gut möglich ist, dass der Konzernchef auch über 2008 hinaus bleibt. Künftig wird Kagermann wohl nur noch Jahresverträge erhalten, weil er in diesem Jahr 60 Jahre alt wird. Bei SAP gelte die Regelung, dass Vorstandsmitglieder vom 60. Lebensjahr an eine Vertragsverlängerung für jeweils nur ein Jahr erhalten sollten, sagte Plattner der "Süddeutschen Zeitung".

Sollte Kagermann länger im Amt bleiben, dürfte das die Chancen von Shai Agassi verbessern. Der Produktvorstand ist das jüngste Vorstandsmitglied und kam erst 2001 durch den Verkauf der eigenen Softwarefirma zu dem deutschen Softwarekonzern. Seit 2002 ist er im Vorstand. Der 38-Jährige gilt neben Vertriebsvorstand Léo Apotheker als potenzieller Nachfolger. Bei einer Reihe von Technologieprojekten, für die Agassi verantwortlich ist, muss sich aber der langfristige Erfolg erst noch zeigen. "Die Zeit spielt für Agassi", heißt es aus dem Umfeld der Konzernspitze.

Apotheker hat dagegen mit der guten Vertriebsleistung in den vergangenen Jahren einige Erfolge vorzuweisen. Analysten sehen in ihm den natürlichen Nachfolger in der Chefrolle. Der 53-Jährige ist seit vielen Jahren bei SAP und war einige Zeit auch bei anderen Unternehmen in Führungspositionen tätig. Seine Leistung dürfte auch durch die Enttäuschung über das abgelaufene Quartal nicht geschmälert werden, so die Einschätzung von Beobachtern.

"Das Quartal war keine Katastrophe - selbst wenn die Kursreaktion stark ist", sagte Knut Woller, Analyst bei der HVB. Der SAP-Aktienkurs verlor am Freitag zeitweise 9,5 Prozent und schloss mit 39 Euro fast acht Prozent niedriger. Vor allem das Wachstum im wichtigen US-Geschäft schwächte sich gegenüber dem Vorjahr ab.

Im Gesamtjahr machte SAP vorläufigen Berechnungen zufolge weltweit einen Lizenzumsatz von rund 3,1 Mrd. Euro. Wechselkurseffekte herausgerechnet ist das ein Plus von 13,5 Prozent. SAP hatte über 15 Prozent in Aussicht gestellt.

Analysten vermuten als Grund für die Verfehlung unter anderem verschobene Aufträge und einen stärkeren Preisdruck im Kampf mit dem Rivalen Oracle. "Oracle ist sehr viel aggressiver geworden", sagte Segrich. "Ich gehe davon aus, dass wie im zweiten Quartal vor allem verschobene Aufträge und Verträge, bei denen die Einnahmen erst später verbucht werden können, das Lizenzwachstum gebremst haben", sagte Woller. Detaillierte Zahlen präsentiert SAP am 24. Januar.

Gruß

uS
Antworten
utimacoSecur.:

Der Markt reagiert bei SAP erneut über

 
15.01.07 14:16

Anders als im Vorquartal kann SAP die notorischen Sticheleien seines ärgsten Widersachers Oracle diesmal nicht mit starken Zahlen kontern. Im jüngsten Quartal fühlten sich die SAP-Anhänger sogar von den Oracle-Zahlen doppelt bestärkt.

Zunächst, da die Amerikaner bei Betriebssoftware immer noch keine spürbaren Fortschritte machten. Außerdem deutete das hingegen gut laufende Geschäft mit Datenbanken auf eine ungebremste Investitionsbereitschaft der Firmen hin.

Der heftige Kursrutsch am Freitag zeigt zwar die Sorge der Anleger, dass das wichtigste Bewertungsmerkmal für SAP, das Wachstum, ins Stocken geraten könnte, doch scheint es für ein fundiertes Urteil noch zu früh. Obgleich die Walldorfer bei ihrem Vorabbericht nicht mit Zahlen geizten, blieb jede Kommentierung derselbigen aus. So wird man die Pressekonferenz am 24. Januar abwarten müssen, um über wesentliche Fragen Aufklärung zu bekommen.

Vor allem, worauf das schwächer als erwartete US-Geschäft (währungsbereinigt nur sechs Prozent Lizenzwachstum) zurückzuführen ist: Investitionszurückhaltung bei Betriebssoftware? Dem widersprechen die Marktanalysen der Broker. Schärfere Attacken von Oracle? Darauf ließen Oracles Zahlen nicht schließen. Es könnte jedoch sein, dass SAP durch das Auftreten des Rivalen zumindest zu Preiseingeständnissen gezwungen wurde.

Gab es etwa die stets gern bemühte Verschiebung eines Großauftrages? Oder ist das schwächere Wachstum der Lizenzverkäufe Vorbote auf ein sich änderndes Geschäftsmodell, das dem Kunden Software zunehmend als (Miet-)Service und nicht als Produkt anbietet? Das hätte zunächst einmal eine Verschiebung der Umsätze nach hinten zur Folge.

Vor allem wird SAP am 24. Januar aber auch seine 2007er-Prognose bekannt geben, die Rückschlüsse auf das Vertrauen in den Markt und das eigene Produkt zulassen werden. Wie stark die Anleger diese Information allerdings nach zwei enttäuschenden Quartalen 2006 noch gewichten wollen, bleibt abzuwarten. Erstaunlich wäre es dennoch, wenn ausgerechnet dieses Quartalsergebnis eine Zeitenwende einläuten sollte. SAP war noch nie ein Wert, der sich an Einzelquartalen messen wollte und ließ. Der Aktie wäre schon geholfen, wenn sich die Einschätzung des Marktes ebenso nicht an Quartalen aufhängen würde.

Gruß

uS
Antworten
Peddy78:

SAP rechnet mit geringerer Profitabilität,...

 
24.01.07 07:56
Hoffe ihr habt nicht gecallt (auch wenn hier natürlich schöne Gewinne drin waren),
und falls doch frühzeitig den Ausstieg vor Kursrückgang(per SL?) geschafft.


News - 24.01.07 07:13
SAP rechnet mit geringerer Profitabilität - Keine Prognose für Lizenzerlös

WALLDORF (dpa-AFX) - Europas größter Softwarehersteller SAP  rechnet wegen höherer Investitionen in das Geschäft mit dem Mittelstand mit einer niedrigeren Profitabilität. Das Wachstum beim Produktumsatz solle höher ausfallen als 2006, teilte SAP am Mittwoch in Walldorf mit. Eine einzelne Prognose für den Lizenzerlös, der im Produktumsatz enthalten ist, gab SAP nicht ab. Die operative Marge werde für 2007 zwischen 26,0 und 27,0 (Vorjahr: 27,3) Prozent liegen.

'Um zusätzliche Marktchancen in neuen, noch unberührten Segmenten im Mittelstand zu adressieren, wird SAP über den Zeitraum von acht Quartalen rund 300 bis 400 Millionen Euro zusätzlich investieren', hieß es in der Mitteilung. 'Abhängig vom konkreten Zeitpunkt dieser zusätzlichen Investitionen, bedeutet dies, dass SAP rund ein bis zwei Prozentpunkte der Marge im Jahr 2007 in zusätzliche zukünftige Wachstumschancen reinvestiert.'/zb/ep

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 38,37 +2,05% XETRA
Antworten
BeMi:

Irgendwann muss ja

 
24.01.07 08:27
auch mal der Markt für
Enterprise-Software gesättigt sein, zumal SAP
auch nicht preiswert ist.
Oder sind die Anwender mit SAP alle hoch-
zufrieden und drängen auf die neueste Version?
... die Kosten...
Allerdings habe ich das auch schon vor Jahren geglaubt.

Grüsse
B.
Antworten
Orth:

o.T.

 
24.01.07 09:24
so zirka aller 7 Jahre läuft eine Software aus. Dann muß neue Hardware her und neue Software.. Zumindest ist das bei uns so..
Antworten
Hobbypirat:

Wenn die Software alle 7 Jahre

 
24.01.07 09:53
runderneuert wird, warum dann SAP ? Es gibt günstigeres.
Antworten
all time high:

SAP

2
24.01.07 10:10

Bilanzfälschung?

Da wird getrixt wie in good old amerika....


mfg
ath

PS. auszug aus pressekonferenz
Antworten
Hobbypirat:

Shit happens

 
24.01.07 10:28
Die Börse ist doch getürkt. (Schmiergeld und Bilanzskandale wohin das Auge blickt)
Antworten
Hobbypirat:

In einem rationalen Markt

 
24.01.07 10:49
wäre SAp mit 20 Euro noch gut bedient. Das entspräche immerhin bei eienr Stückzahl von 1,3 Milliarden Aktien  einer MK von 26,5 Milliarden Euro, also dem 4 fachen der Erlöse und 25 fachen der Gewinne.
Antworten
Anti Lemming:

SAPpenduster der Ausblick o. T.

 
24.01.07 10:54
Antworten
all time high:

lustig finde ich das auch nicht

 
24.01.07 10:54
Last Update: 4:21 AM ET Jan 24, 2007


LONDON (MarketWatch) -- Business software provider SAP AG (SAP : sap aktiengesellschaft sponsored adr
News , chart, profile, more
Last: 50.02+1.23+2.52%

4:32am 01/24/2007
Financials

DE:71646036.34, -2.14, -5.6%) said Wednesday that the 30 million euro ($39 million) restatement of its third-quarter license revenue was a bookkeeping issue that would not impact cash flow at the firm. SAP said the restatement was due to a new contract with a U.S. customer that was undergoing a major restructure. SAP said it replaced existing contracts with a new contract allowing the customer to give back previously purchased software, which could then be repurchased by the customer at a future date. SAP added it did not return any cash to the customer and will book the sales when the customer repurchases the software.

mfg
ath
Antworten
Hobbypirat:

Denen geht es schon so schlecht,

 
24.01.07 11:07
daß sie jetzt Reklame im TV für ihre Lizenz-Software-Produkte schieben müssen.
Ich dachte bisher, gute Software spricht sich herum (Mund zu Mund "Propagaganda",
so wurde es jedenfalls vermittelt) und bedarf keiner Werbung.
Antworten
Thomastrada.:

Würdest Du Dich auf

 
24.01.07 11:23
Mund-zu-Mund-Propaganda verlassen, wenn Du einen Markt intensiver bearbeiten möchtest?

Gruß,
T.
Antworten
Hobbypirat:

Mundpropaganda hat immerhin 20 Jahre

 
24.01.07 16:40
funktioniert, bevor der Motor ins stottern gekommen ist.
Der grüne Stern für die Frage beweist einmal mehr den Zeitgeist.
(Gehirn abschalten)
Antworten
vanessax:

Er beweist wohl eher,

 
24.01.07 17:28
dass deine Analyse am thema vorbei geht. Der Motor gerät nicht ins stocken. Aber auf einem zunehmend gesättigten Markt und stärkerer konkurrenz ist es wohl mehr als normal, aktiver Werbung zu machen. Mal ganz abgesehen davon, das SAP vor 20 Jahren wohl nicht mals das Geld für eine Werbekampagne gehabt hat.  
Antworten
Fungi 08:

Gekauft zu 35,99

 
24.01.07 17:32
Hallo !

Ich glaube einfach,dass die Aktie zu sehr abgestraft wurde.
Gruß Fungi.
Antworten
Hobbypirat:

Jeder hat bis heute behauptet , Sap

 
24.01.07 17:37
hätte Werbung nicht nötig. Insofern liege ich nicht ganz falsch.
Ich habe wohl eher den Nerv von Longs gekitzelt.
Es will ja auch niemand wahrhaben, daß dei Märkte gesättigt sind und
daß es noch andere Firmen gibt.  
Antworten
BeMi:

Zu P # 52

 
24.01.07 17:41
SAP wurde im Jahr 1972 gegründet.
Vor ca. 20 Jahren ging es denen schon richtig gut.

Grüsse
B.  
Antworten
maggusm:

bin eingestiegen

 
24.01.07 17:42
übertreibung nach unten wie bei grenke, in 3-4 wochen wieder über 40 euro  
Antworten
BeMi:

maggusm

 
24.01.07 22:55
Mutig, mutig!
Stopp-Loss gesetzt?

Grüsse
B.
Antworten
maggusm:

niemals stop loss

 
24.01.07 23:05
ich kaufe nur fundamental unterbewertete aktien
Antworten
utimacoSecur.:

Anleger verlieren Vertrauen in SAP

 
24.01.07 23:09

von Martin Ottomeier (Frankfurt)

SAP hat die Anleger zum zweiten Mal seit Jahresbeginn schwer enttäuscht. Die Ankündigung eines Investitionsprogramms für Mittelstandssoftware im Volumen von 300 bis 400 Mio. Euro schickte den Aktienkurs um 6,5 Prozent ins Minus.

Das entspricht einem Verlust an Marktwert von 3,1 Mrd. Euro. Am 12. Januar war der Kurs bereits um rund acht Prozent abgestürzt, nachdem SAP Lizenzumsätze für 2006 veröffentlicht hatte, die unter den Analystenerwartungen lagen.

Die Kursreaktionen zeigen, dass die Investoren dem weltgrößten Hersteller von Unternehmenssoftware zunehmend skeptisch gegenüberstehen. Selbst kleine Enttäuschungen haben deshalb starke Marktreaktionen zur Folge. "Investoren fürchten, dass sich das Wachstum bei SAP abschwächt. Darum hat jede Enttäuschung große Auswirkungen auf den Aktienkurs", sagte John Segrich, Analyst bei JP Morgan. "Natürlich hat SAP die Jahresziele in Summe nicht erreicht. Jetzt ist aber auch sehr viel Pessimismus in den Aktienkurs eingepreist", sagte HVB-Analyst Knut Woller.

SAP ist mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 23 deutlich teurer als die Dax-Unternehmen im Durchschnitt. Hier beträgt das KGV lediglich 15. Die Konzernspitze betont jedoch stets die große Gewinndynamik des Unternehmens: "SAP ist eine Wachstumsfirma", sagte Vorstandschef Henning Kagermann am Mittwoch.

Die angekündigten Investitionen werden die operative Gewinnspanne im laufenden Jahr belasten, gestand er ein. Das Geld investiert SAP in eine neue Software und ein dazugehöriges Geschäftsmodell für den Mittelstand. Dieses Segment gilt als besonders wachstumsstark. "Wir beschleunigen die Investitionen für acht Quartale, weil es eine einmalige Chance gibt, die wir nutzen wollen", sagte Vertriebsvorstand Léo Apotheker der FTD.

Hoffnung auf 10.000 neue Kunden

Von der neuen Software verspricht sich SAP ab 2010 rund 1 Mrd. $ zusätzlichen Jahresumsatz und etwa 10.000 neue Kunden pro Jahr. Für das unter den Erwartungen liegende Wachstum im Jahr 2006 machte das Unternehmen unter anderem strategische Aufträge mit Großkunden verantwortlich. Außerdem seien größere Verträge verschoben worden. Laut Apotheker ging aber keiner der Aufträge verloren, es gebe auch keine Kaufzurückhaltung.

Für das laufende Jahr will SAP den Umsatz mit Software und softwarebezogenen Dienstleistungen um Wechselkurseinflüsse bereinigt um 12 bis 14 Prozent steigern. Im Vorjahr legte das Unternehmen bei dieser Kenngröße um zwölf Prozent zu. Eine Prognose für den reinen Lizenzumsatz, bislang am Kapitalmarkt stark beachtet, gibt es nicht mehr.

Der Ausblick für die Marge und den Gewinn je Aktie basiert nun auf Zahlen nach den US-Bilanzregeln US-GAAP. Wegen der Investitionen in die neue Software erwartet SAP für 2007 eine operative Marge zwischen 26 und 27 Prozent. 2006 waren es 27,3 Prozent.

Gruß

uS
Antworten
EinsamerSam.:

ots: Börsen-Zeitung: SAP von der Stange

 
25.01.07 09:12
ots: Börsen-Zeitung: SAP von der Stange

20:11 24.01.07  

Börsen-Zeitung: SAP von der Stange, Kommentar von Bernd Freytag zum
Investitionsprogramm für eine komplett neue Mittelstandssoftware

Frankfurt (ots) - Es war ein schwer verdaubarer Cocktail, den SAP
gestern seinen Anlegern zumutete. Jahreszahlen korrigiert, neue
Prognosekennziffern und zudem ein bis zu 400 Mill. Euro schweres
Investitionsprogramm für eine komplett neue Mittelstandssoftware -
das muss der Markt erst verdauen. Bei so viel Unsicherheit nehmen die
Investoren erst einmal Abstand.

Tatsächlich ist im Geschäftsmodell von SAP ein durchgreifender
Wandel zu beobachten, dessen Folgen für die Bewertung kaum abzusehen
sind. Um der rückläufigen Wachstumdynamik im Geschäft mit
Großunternehmen etwas entgegenzusetzen, haben die Walldorfer den
Mittelstand für sich entdeckt. Diese Zielgruppe kann sich zwar vor
Softwareangeboten kaum retten, aber der Markt ist riesig, und er
wächst. Wie sich jetzt zeigt, finden die SAP-Lösungen dort jedoch
nicht den gewünschten Widerhall. SAP-Programme gelten als zu teuer
und zu komplex, deshalb entwickelt der Konzern für bis zu 400 Mill.
Euro eine vollkommen neue Software.

Nun gibt es also aus Walldorf erstmals, wie es Konzernchef Henning
Kagermann nennt, "Software von der Stange". Zugeschnitten auf die
Belange des Mittelstands, standardisiert, kaum zu ändern und mit
Blick auf die Gesamtkosten gerade mal ein Zehntel (!) so teuer.

Damit öffnet sich der Konzern auf Druck des Marktes einem neuen
Vertriebs- und Bezahlmodell. Statt hoher einmaliger Lizenzzahlungen

fließen monatliche Mietgebühren. Service- und Wartungseinnahmen
werden drastisch sinken, IT-Dienstleister müssen draußen bleiben. Und
um den teuren Vertrieb zu sparen, sollen die Programme elektronisch
vertrieben werden, auch das ist nicht gerade Kernkompetenz von SAP.

Das Lizenzgeschäft alter Prägung stirbt aus. Noch sind es "nur" 15
Mrd. Dollar aus dem von SAP adressierten75-Mrd.-Dollar-Markt, die neu
angegangen werden müssen. Aber die Begehrlichkeiten der Kunden werden
wachsen: Wieso soll ein großer Mittelständler die deutlich teurere
SAP-Suite wählen, wenndasStandard-Produktreicht?

Die von Kagermann in Aussicht gestellten Renditen jedenfalls wird
der Konzern nur erreichen, wenn das Produkt durchschlagenden Erfolg
hat. Nur dann greifen die Größenvorteile des Marktführers. Ansonsten
wächst der Druck auf den Maßschneider aus Walldorf - Mode von der
Stange nämlich, die können viele produzieren.

(Börsen-Zeitung, 25.1.2007)

Originaltext: Börsen-Zeitung
Digitale Pressemappe: presseportal.de/story.htx?firmaid=30377
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_30377.rss2

Pressekontakt:
Rückfragen bitte an:
Börsen-Zeitung
Redaktion
Telefon: 069--2732-0


Euer

   Einsamer Samariter

Antworten
Peddy78:

Als bekennender "Nicht-SAP-Fan"mal was gutes,die..

 
05.02.07 07:59
Hoffnung stirbt schließlich zuletzt.
Hoffe nur ihr habt euch nicht zu Call verleiten lassen,
hatte ja davon abgeraten auch wenn ich dafür Kritik einstecken mußte.
Es war richtig,
aber im nachhinein ist man natürlich immer schlauer.

News - 04.02.07 21:53
SAP beschleunigt US-Wachstum

Der Softwarekonzern SAP rechnet in den USA im laufenden Jahr mit einem Umsatzplus deutlich oberhalb von 15 Prozent. Dies verriet Bill McDermott, Chef des Amerikageschäfts beim weltgrößten Anbieter von Software für Unternehmen, im Gespräch mit der FTD.


"SAP hat für den Konzern ein Wachstum von 12 bis 14 Prozent prognostiziert. Wir haben die Absicht, schneller zu wachsen", sagte McDermott. "Wir werden unsere Rolle als Wachstumsmotor von SAP behalten", gelobte McDermott.



Der frühere Xerox-Manager hat das SAP-Geschäft in den USA in den vergangenen vier Jahren mit Wachstumsraten bis zu 40 Prozent jährlich aufgebaut - gegen den Widerstand des Rivalen Oracle  . Mit einem Umsatz von 3,4 Mrd. $ (2,6 Mrd. Euro) sind die USA heute größter Einzelmarkt für den deutschen Dax-Konzern. Vor knapp 14 Tagen musste McDermott erstmals einen Rückschlag hinnehmen. Ein Zuwachs von 11,7 Prozent 2006 verfehlte die eigene Prognose wie auch die der Analysten. Der Aktienkurs fiel nach Bekanntgabe der Zahlen um bis zu 9,5 Prozent.

"Wir haben Gegenwind von der Währungsseite", begründete McDermott das enttäuschende Abschneiden. Durch den schwachen Dollar werde der tatsächliche Zuwachs in der Euro-Konzernbilanz deutlich nach unten verzerrt. Der Manager bestritt, dass sich dahinter eine fundamentale Schwäche verbirgt, wie Skeptiker annehmen. "Wir hatten 2006 ein sehr starkes Jahr", sagte McDermott. Die größere Geschäftsbasis "nach 17 Rekordquartalen" erschwere künftig aber hohe prozentuale Zuwächse. "Es ist normal, dass die Wachstumsrate zurückgeht, wenn die Basis größer geworden ist."







Am Freitag sank die SAP  -Aktie erneut um 0,7 Prozent auf 35,56 Euro. Der Kursverlust läuft dem Ehrgeiz von Vorstandschef Henning Kagermann entgegen, Oracle beim Börsenwert zu überholen. "Wenn wir unsere Ziele erreichen, sollte das in zwei bis drei Jahren möglich sein", hatte Kagermann der "Börsenzeitung" erst kürzlich gesagt. Der Kurswert von SAP in Höhe von knapp 59 Mrd. $ liegt derzeit jedoch rund 4 Mrd. $ unter dem Stand von Oktober. Die Börse bewertet Oracle derzeit nach ähnlich hohen Einbußen mit 90 Mrd. $.

Auf dem amerikanischen Softwaremarkt sieht sich McDermott im Schlagabtausch mit Oracle auf der Gewinnerseite. "Im vorigen Jahr haben wir unseren Marktanteil in den USA um sechs Prozentpunkte ausgebaut. Wir wachsen dreimal so schnell wie unsere Wettbewerber", sagte der SAP-Manager. Doch Charles Philips, Chef des kalifornischen Konkurrenten, behauptet dasselbe von seinem Unternehmen. "Wir übernehmen rasch Marktanteile von SAP", sagte er kürzlich. Tatsächlich kauft Oracle Marktanteile durch milliardenschwere Übernahmen von Firmen wie Siebel oder Peoplesoft, während SAP hauptsächlich auf organisches Wachstum durch zusätzliche Kunden setzt.

McDermott wollte sich auf eine genaue Prognose zum US-Markt 2007 nicht festlegen. "Manche erwarten fünf Prozent Wachstum, andere sieben. Entscheidend ist, wie schnell wir im Verhältnis zum US-Markt wachsen", sagte er. Der Markt in Mittel- und Südamerika, wo McDermott das SAP-Geschäft seit wenigen Monaten ebenfalls verantwortet, lege stärker zu: "Lateinamerika wuchs in den vergangenen Jahren um 40 Prozent jährlich."

Mit der Zusammenfassung der Aktivitäten in Nord- und Südamerika senke SAP die Kosten. Neben Software zur Steuerung von Geschäftsprozessen in weltweit agierenden Großkonzernen will SAP künftig vermehrt kleine und mittlere Firmen als Kunden gewinnen. In den USA ziele man auf den Einzelhandel als eine der wichtigsten Kundenbranchen neben Medien, Telekommunikation und öffentlichen Dienstleistern, sagte McDermott. Bei der Entwicklung der passenden Lösungen spielten Kooperationen mit mehr als 1500 Softwarefirmen eine wichtige Rolle: "Wir haben ein Netzwerk mit kleinen und mittleren Partnern gebildet."

Die für Mittelstandssoftware verantwortliche Managerin Donna Troy verließ SAP vorige Woche - aus "persönlichen Gründen", wie McDermott knapp sagte. Gleiches gelte für den Weggang des Java-Experten George Paolini vor wenigen Monaten.


Von Michael Gassmann (New York)





Quelle: Financial Times Deutschland

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Oracle Corporation 17,42 +2,17% NASDAQ
SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 35,56 -0,73% XETRA
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Börsenfan:

alles in allem ist positiv bei SAP, doch

 
05.02.07 08:03
viele sagen nein zu Calls. Was soll SAP denn noch tun, dass die Anleger wieder kaufen ?  
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lackilu:

ich versteh das nicht,SAP

 
20.02.07 21:08
müsste schon längst oberhalb der 40.- stehen,wer deckelt denn da.????
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Peddy78:

SAP,gut aber nicht günstig.UND vor allem NICHT

2
24.09.08 09:36
nachvollziehbar das hier mit 2erlei Maß gemessen wird.
SAP ist gut,
aber viel zu teuer und steigt und steigt.

Eine Klöckner & Co ist sicher ähnlich gut und Spottbillig,
und fällt und fällt.
Klar,
ne andere Branche,
Abschwächung der Konjunktur hin oder her,
Nachvollziehbar ist das alles nicht.
Deswegen bleibt meine Meinung zu SAP auch bestehen und wir werden sehen.

Mich weniger HIER.
Danke.

www.finanzen.net/nachricht/...r_das_laufende_Fiskaljahr_784067

24.09.2008 09:08

SAP bestätigt Prognosen für das laufende FiskaljahrWalldorf (aktiencheck.de AG) - Der Software-Konzern SAP AG (ISIN DE0007164600/ WKN 716460) hat am Mittwoch seine Prognose für das laufende Fiskaljahr bestätigt.

Wie aus einer Analystenpräsentation anlässlich der "UniCredit Investment Conference" in München von CFO Werner Brandt hervorgeht, strebt der Walldorfer Software-Konzern für das laufende Fiskaljahr eine operative Marge am oberen Ende der Spanne von 28,5 bis 29,0 Prozent an. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahreswert einer Verbesserung um 120 bis 170 Basispunkte.

Bei den Software- und softwarebezogenen Umsatzerlösen strebt SAP mittelfristig nach wie vor ein zweistelliges Wachstum auf wechselkursbereinigter Basis an.

Die Aktie von SAP notierte zuletzt bei 39,20 Euro. (24.09.2008/ac/n/d)
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Klappmesser:

Gut erkannt Peddy

 
24.09.08 16:19
Fundamental nicht nachvollziehbar, zumal Indien software-mäßig Druck macht.
Abe das Problem gibts auch bei anderen Werten, wo niemand weiss ,welche Idioten den
Schrott zu Mondpreisen kaufen
Bei Klöckner könnte es  Antizipation der zukünftigen Entwicklung sein, fundamental (Bilanz hat sich ja
verbessert) ok.
Sap ist für mich klarer Abschußkandidat, da kann der Vorstand die Reklametrommel rühren wie er will.
Wenn mein Hintern nicht immer so sauber wäre , könnten mich alle mal am Ärmel zupfen
Antworten
uli777:

#64

2
25.09.08 16:47

Aktien in denen man investiert ist sollen steigen. Wenn es fällt und fällt, sollte man seine Anlageentscheidung überdenken. Wer seit Jahren eine Aktie zum Verkauf preist, und es steigt und steigt, sollte sich die fundamentalen Daten genau anschauen! Quellen im Internet sind Dir bekannt. SAP ist hinter VW und K+S 3bester Wert 2008 im DAX. Akt 12 % Plus, und das in diesem Marktumfeld.

Trenne Dein Geld von den Emotionen, sonst werden Deine Emotionen sich von Deinem Geld trennen!

Gruß Uli7

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Peddy78:

Respekt SAP,bisher ! gut gehalten.Aber "endlich"

 
06.10.08 08:47
merkt auch hier der Markt das die Aktie einfach viel zu teuer ist.
Und die Aktie gibt endlich ebenfalls nach.

SAP SCHLUG alle anderen Konzerne.

Schön!,
das die Aktie sich bisher so gut gehalten hat und das die Aktie sich gegen Meine Erwartungen als sicherer Fels in der Brandung gehalten hat.
Sollten doch meiner Meinung nach als erstes die Aktien mit hoher Bewertung korrigiert werden,
stattdessen zermetzelt es Aktien die eh schon unter 5 (eine Klöckner & Co um 2 !) liegen.

Aber "endlich" geht es auch hier abwärts,
spätestens jetzt raus,
Gewinne eng absichern bzw. realisieren VOR es auch hier noch zu spät ist.
Hier ist noch ne Menge Luft nach unten.
 
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Gruenspan:

!!

 
06.10.08 17:31
LONDON (MarketWatch) -- German business software giant SAP (SAP:sap aktiengesellschaft sponsored adr
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11:30am 10/06/2008

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SAP 37.88, -7.77, -17.0%) (DE:716460:sap ag ord npv
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Last: 31.87-2.33-6.83%

5:12pm 10/06/2008

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Sponsored by:
DE:716460 31.87, -2.33, -6.8%) warned on its third-quarter revenue, saying it was "below our expectations." It expects software and software-related service revenue up 13% to 14%, or up 16% to 17% on an adjusted basis. "The market developments of the past several weeks have been dramatic and worrying to many businesses. These concerns triggered a very sudden and unexpected drop in business activity at the end of the quarter," said Henning Kagermann, Co-CEO of SAP. Third quarter 2008 U.S. GAAP software revenues are expected to be between 740 million and 750 million euros, up 4% to 5%.
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Reinyboy:

SAP immer noch fett im Plus,

 
06.10.08 18:03
kaum Abschläge zu erkennen, hehehehe...


SAP schlägt alle anderen Konzerne 4798472
Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
Antworten
Dozoern:

Absturz!

3
06.10.08 18:23
Es war mir immer klar, dass das SAP-Management bis zuletzt mit der Wahrheit hinter dem Berg halten würde. Heute können sie sich hinter dem generellen Absturz verstecken: Heute 16.35 UHR, hat die SAP entdeckt, dass "unerwartet und plötzlich vor dem Ende des 3. Quartals der Absatz eingebrochen ist".

Lügner! Getrixt wie 2006 schon ein mal!
Antworten
Peddy78:

Heute wieder deutlich zu sehen,Minus 10 % und

 
07.10.08 09:59
weiter gehts,

anderen warnenden Thread und Postings DORT beachten.  
Antworten
Peddy78:

Sorry muß heißen: sich selbst...

 
09.10.08 10:20
Alles steigt nur eine nicht,
auch wenn das nicht richtig ist, (Infineon steigt ebenfalls nicht),
andere steigen,

SAP?

*g*
Antworten
diplom-oekon.:

zu 72

2
09.10.08 10:25
Jetzt fehlen noch LInde und VW dann ist die Luft draussen (übermässige)
Antworten
Peddy78:

Danke @dipl-ö für einen mal endlich wieder int.

 
09.10.08 10:39
Einwurf.

Bei VW stimme ich Dir voll und ganz zu,

nur da wissen Insider mehr und deswegen wird das wohl so schnell nicht passieren,

auch wenn die Bewertung natürlich viel zu hoch ist.

Aber Gier schlägt / frißt Hirn.

Und Linde ist ja nun auch gut zurück gekommen.

Meiner ! Meinung nach muß die Luft im Dax aufjedenfall noch raus bei:

Deutsche Telekom Ziel 1-Stellige Kurse
FMC Ziel unter 30 €
Infineon 1. Ziel 2,99 -X wenn der große Knall kommt
SAP Ziel 20 €

Genug an Beitrag geleistet @Stockcar?
IHR/DU?
Ich habe meine Arbeit für EUCH / Ariva-Oberfläche getan,
wichtiges gibt es jetzt IM CLUB.
Danke.


Antworten
Peddy78:

Hier der Weg zum akt. Thread.Gegen Out!performen

 
09.10.08 10:48
während wieder mal die anderen fette Gewinne einfahren.

OHNE EUCH,
denn das muß nicht sein.

http://www.ariva.de/...muss_noch_raus_bei_Dann_kann_es_wieder_t349028
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