Im DAX Cash auf 15 Minuten bleibt das Bild zunächst aufwärtsgerichtet, aber die Struktur wird enger und damit auch heikler. Was man in den letzten Tagen sieht, ist kein kaputter Markt, sondern ein sauberer Anstieg mit höheren Tiefs und höheren Hochs. Gleichzeitig läuft diese Bewegung inzwischen in eine Form hinein, die man gut als steigenden Keil lesen kann. Die Unterkante steigt dynamischer an, die Oberkante wird mehrfach angelaufen, aber noch nicht überzeugend verlassen. Genau daraus ergibt sich jetzt der spannendere Teil: Nicht der Trend an sich, sondern die Frage, auf welcher Seite der Markt als Nächstes expandiert.
Auf der Oberseite liegt die entscheidende Zone für mich im Bereich 24.930 bis 24.950. Dort verläuft der aktuelle Deckel des Keils. Solange der DAX darunter bleibt, ist die Bewegung zwar weiter konstruktiv, aber eben noch nicht in echte Trendfortsetzung übergegangen. Erst wenn dieser Bereich sauber gebrochen und auch gehalten wird, entsteht ein neues Fortsetzungssignal. In diesem Fall lägen die ersten naheliegenden Ziele bei 25.000 bis 25.030. Das wäre die erste Expansion direkt nach dem Ausbruch. Zieht der Markt danach weiter durch, rückt 25.100 als nächstes Ziel in den Fokus. Das größere Stretch-Ziel aus der Höhe des Keils läge dann grob im Bereich 25.180 bis 25.220.
Auf der Unterseite bleibt die steigende Unterkante des Keils die erste wichtige Referenz. Aus dem Chart heraus wirkt der Bereich 24.760 bis 24.780 wie die kurzfristig entscheidende Triggerzone. Solange sie hält, bleibt der Keil intakt. Fällt der DAX dort jedoch sauber unten heraus, wäre das kein kleiner Schönheitsfehler mehr, sondern ein erstes Signal, dass aus der enger werdenden Aufwärtsstruktur ein Rücklauf wird. In diesem Fall lägen die ersten Ziele bei 24.700, danach im Bereich 24.600 bis 24.620. Wird auch diese Zone aufgegeben, kommt 24.500 ins Spiel. Das größere Abwärtsziel aus der Keilhöhe läge dann ungefähr bei 24.400 bis 24.420.
Wichtig ist dabei die Einordnung: Ein steigender Keil ist nicht automatisch bearish. Solange der Markt innerhalb der Struktur bleibt, ist es einfach ein intakter Aufwärtstrend mit abnehmender Effizienz. Erst der bestätigte Bruch macht daraus ein echtes Setup. Genau deshalb würde ich weder blind oben shorten noch blind auf den Ausbruch wetten. Die bessere Lesart ist: Der DAX hat noch bullische Grundstruktur, aber die Bewegung ist inzwischen weit genug gelaufen, dass die nächste Expansion sehr wahrscheinlich nicht klein ausfällt.
Für das Setup heißt das konkret: Über 24.930/24.950 wird aus dem Keil eine bullische Trendfortsetzung mit Zielen bei 25.000–25.030, 25.100 und im Stretch 25.180–25.220. Unter 24.760/24.780 kippt die Struktur in ein Rücklauf-Setup mit Zielen bei 24.700, 24.600–24.620, 24.500 und im größeren Bild 24.400–24.420.
Die eigentliche Botschaft des Charts ist damit klar: Der Trend ist noch intakt, aber der Markt nähert sich einer Entscheidungszone. Solange der Keil hält, bleibt der Vorteil bei den Bullen. Bricht er, wird aus dem sauberen Anstieg schnell ein deutlich tieferer Rücklauf.
Auf der Oberseite liegt die entscheidende Zone für mich im Bereich 24.930 bis 24.950. Dort verläuft der aktuelle Deckel des Keils. Solange der DAX darunter bleibt, ist die Bewegung zwar weiter konstruktiv, aber eben noch nicht in echte Trendfortsetzung übergegangen. Erst wenn dieser Bereich sauber gebrochen und auch gehalten wird, entsteht ein neues Fortsetzungssignal. In diesem Fall lägen die ersten naheliegenden Ziele bei 25.000 bis 25.030. Das wäre die erste Expansion direkt nach dem Ausbruch. Zieht der Markt danach weiter durch, rückt 25.100 als nächstes Ziel in den Fokus. Das größere Stretch-Ziel aus der Höhe des Keils läge dann grob im Bereich 25.180 bis 25.220.
Auf der Unterseite bleibt die steigende Unterkante des Keils die erste wichtige Referenz. Aus dem Chart heraus wirkt der Bereich 24.760 bis 24.780 wie die kurzfristig entscheidende Triggerzone. Solange sie hält, bleibt der Keil intakt. Fällt der DAX dort jedoch sauber unten heraus, wäre das kein kleiner Schönheitsfehler mehr, sondern ein erstes Signal, dass aus der enger werdenden Aufwärtsstruktur ein Rücklauf wird. In diesem Fall lägen die ersten Ziele bei 24.700, danach im Bereich 24.600 bis 24.620. Wird auch diese Zone aufgegeben, kommt 24.500 ins Spiel. Das größere Abwärtsziel aus der Keilhöhe läge dann ungefähr bei 24.400 bis 24.420.
Wichtig ist dabei die Einordnung: Ein steigender Keil ist nicht automatisch bearish. Solange der Markt innerhalb der Struktur bleibt, ist es einfach ein intakter Aufwärtstrend mit abnehmender Effizienz. Erst der bestätigte Bruch macht daraus ein echtes Setup. Genau deshalb würde ich weder blind oben shorten noch blind auf den Ausbruch wetten. Die bessere Lesart ist: Der DAX hat noch bullische Grundstruktur, aber die Bewegung ist inzwischen weit genug gelaufen, dass die nächste Expansion sehr wahrscheinlich nicht klein ausfällt.
Für das Setup heißt das konkret: Über 24.930/24.950 wird aus dem Keil eine bullische Trendfortsetzung mit Zielen bei 25.000–25.030, 25.100 und im Stretch 25.180–25.220. Unter 24.760/24.780 kippt die Struktur in ein Rücklauf-Setup mit Zielen bei 24.700, 24.600–24.620, 24.500 und im größeren Bild 24.400–24.420.
Die eigentliche Botschaft des Charts ist damit klar: Der Trend ist noch intakt, aber der Markt nähert sich einer Entscheidungszone. Solange der Keil hält, bleibt der Vorteil bei den Bullen. Bricht er, wird aus dem sauberen Anstieg schnell ein deutlich tieferer Rücklauf.
