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QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread


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DAX 24.314,91 +0,68% Perf. seit Threadbeginn:   +158,56%
 
Rheuma-Kai:

MH

2
10.04.26 18:12
Soll ich ehrlich sein, du begleitest mich hier seit fast 20 Jahren. Ich kann mir ARIVA ohne Dich nur schwer vorstellen...
Antworten
icepick1661:

Mike,

5
10.04.26 19:39
finde ich auch schade, dass Du gehst. Nicht nur, aber auch Du hast mich wieder zum Verhalten gebracht, unten zu kaufen statt dann ängstich zu sein. Das Paradoxon der Börse: wenn Waschmittel billig ist, rennen alle hin - wenn Aktien billig sind, rennen alle weg. Und: nicht shorten (außer zu Absicherungszwecken), das habe ich mit Dir gemein.

Auch, wenn ich nicht wirklich konstruktiv etwas beitragen konnte, war es immer wichtig, deine Einschätzungen zu lesen. Du bist einer der wenigen Nicht-Profis (Profis posten hier nicht, sondern haben andere Kanäle), die sich fundiert äußern können.

Sollte es an anderer Stelle von Dir zu lesen geben, würde ich gerne darüber informiert. Aber insgeheim denke ich, so ganz bleiben lassen wirst Du es nicht können und Dich doch hin wieder hier äußern.

Viele Grüße!  
Antworten
MHurding:

ice/rheuma/ameise/pq uvm

2
10.04.26 21:08
danke - ich bin mir nicht sicher ob früher alles besser war - probleme gab es immer - und ich bin mir auch nicht sicher ob profi´s tatsächlich überhaupt posten - die die ich kenne und begleiten durfte mussten sogar ein verbot der aktivität auf diesen kanälen (nicht explizit hier sondern in der kategorie börsenforum allgemein) unterschreiben mit dratsischen konsequenzen bei nicht-einhaltung - das erste indiz KEINEN profi vor sich zu haben ist wenn er postet er sei einer

so dämmt man u.a. regelwidriges verhakten ein

wer mich lange kennt weiss dass ich der ganz alten sturm-und-drang-zeit schon seit jahren entwachsen bin - für einen diskurs war ich immer zu haben wenn man das so nett formulieren will - aber man wird erwachsen und erkennt problematische user schneller als früher

mit dem älter werden kommt auch dier weisheit (so hoffe ich) zu erkennen dass man manchen leuten eben nicht helfen kann oder eine andere meinung nicht zwangsläufig die falsche sein muss - da dank an oester - bzgl meines irrtums coins (bin immer noch investiert) konnte ich an dir wachsen und zu einem besseren charttechnisch-basiertem handeln zurückfinden - erfahrung schützt eben vor fehlern nicht - dafür gab es viele andere dinge die richtig gut waren - man müsste es gegeneinander aufwägen und gucken was raus käme (muss man das ?!)

media in aller ausprägung - danke b"u"g tech -ist irgendwie auch eine sucht - seien wir zumidnest zu uns ehrlich - gerade aufgrund der chancen die sich täglich ergeben oder einfach nur weil vor monaten gesagtes weiter schön in das passt was man gesagt hat (dax, ndx, gold etc) reizt es einen JETZT aber doch noch was zu sagen, zu zeigen, neue linien zu malen uvm (ggf kommt an was ich meine) - es wirkt unvollständig - für mich - suchtverhalten im ansatz ;-)

dann stellt man dem ggü was man hier auf persönlicher ebene im guten wie im schlechten so erlebt hat und on top die scheissegal-einstellung des hosters ggü allem - politik, wie fehleranfälligkeit uvm - im moment will ich das einfach nicht mehr - vielleicht ist es eine phase - keine ahnung

ich habe am beispiel mancher user einfch gemerkt (keiner hier aktiven) dass mich dummheit immer noch maximal triggert und borniertheit oder gleichgültigkeit ggü menschen - insbesondere den schwächeren - fast noch mehr

gerade in zeiten wie heute MUSS man eiegbntlich dabeibleiben um den schaden den dummheit anrichtet irgendwie abzumildern, aufzufangen oder andere sichtweisen in dne vordergrund zu stellen - aber will man einer wachsenden zahl von resistenten dummschwätzern immer wieder das geiche sagen während der rest schweigt ? anstrengend - aber ich will keinen langweilen

ich weiss dass ich im laufe der letzten 20 jahre manchen bock geschossne habe aber vielen auch den blick auf das eigentlich wichtige geschärft habe - einiges hilfreiche entwickeln konnte und manches wieder verwerfen musste weil es vordergründig gut aussah aber on the long run mit vorsicht zu geniessen ist - das alleine ist mehr wert als alles andere - da es usern erlaubt über try an error eigene vorgehensweisen zu entwickeln oder so lange zu überleben um zu entscheiden ob sie sich das was wir trading nennen antun wollen

schade finde ich immer noch dass gerade neue sich zu einfach blenden lassen - aber haben wir früher hilfe angenommen ? vielleicht ist es wichtig dass sich jemand auf seine eigene art entwickelt ggf sogar essentiell - man möchte kummer ersparen aber ggf ist gerade diese erfahrung wichtig - wer will dass in letzter konsequez beurteilen

die basis hier ist mM nach so gut - in all ihrer ausprägung - dass der thread überleben kann - das wäre ein schönes geschenk - nicht nur für mich oder den eigentlich verantwortlichen Camalco - sondern für alle

beschenkt euch also selber und bleibt dran und vielleicht muss ich eines tages wieder eingreifen :-)

Danke für Alles es war eine geile Zeit..... und vor allem profitabel für uns alle - glaube ich  
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Absaufklausel:

Märkte insight ETH

2
10.04.26 23:10
breakout, fail,
Break in but not breakthrough
Denke das ist Stärke mit dem erneuten breakout
Was meint ihr?
(Verkleinert auf 20%) vergrößern
QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread 1515020
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Absaufklausel:

Trump der Zocker

 
10.04.26 23:21
Meiner Meinung nach lässt er den Konflikt ausklingen zumindest scheint es auf dem Bildchen so.
Andere Meinungen.?
(Verkleinert auf 20%) vergrößern
QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread 1515024
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Kauwi:

@MHurding

 
11.04.26 03:26
Danke für alles und ich hoffe du bist nach einer Pause wieder hier.
Ich habe noch lange nicht ausgelernt ;-)
Alles Gute "derweil" und nicht unterkriegen lassen in diesen wilden Zeiten!
LG
Antworten
oestareicha:

verbeisst euch

 
11.04.26 09:44
nicht zu sehr auf den iran. schaut mal saisonalität an...bis 3. april woche ist es sehr oft bullish...auch in midterm. dann fällt es steil bergab....
was ich mit spitzen shorten meine.... übertreibungen nach oben...so wie diese woche... horizont ist bei mir jetzt mal ende juni....weil anfang juli wieder eine kleine bullishe phase kommt.

obwohl.... wenn trump chancen im herbst haben will muss er es eskalieren lassen um dann als gott aufzutreten, der am letzten drücker alles gerettet hat. spieltheorie eben und die wählerschaft vergisst schnell... und dass es bis ende des jahres keine zinssenkungen geben soll schmeckt ihm doch auch nicht...er will ja seine 1%...geht aber nur mit vorheriger eskalation.

da mike etwas kürzer tritt....sollten ein paar hier einspringen. absauf geht schon mal mit sehr gutem beispiel voran....  
Antworten
oestareicha:

gehe

 
11.04.26 09:50
....davon aus, dass der dollar stärker wird.... zu euro gut 1,12 oder 1,10 möglich in den nächsten monaten
(Verkleinert auf 38%) vergrößern
QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread 1515048
Antworten
oestareicha:

dxy....

 
11.04.26 09:51
...am bild....ich vermute, dass er erst nächstes oder übernächstes jahr unter die aufwärtstrendlinie geht.  
Antworten
bullbaer1:

den markt

 
11.04.26 10:13
mit indikatoren und anderen mitteln regeln zu können wird scheitern. die emotionen müssen kontrolliert werden, den markt kann keiner kontrollieren.
wenn du zu gierig bist, bist du zu lange drin,
bist du zu ängstlich bist du zu früh raus.
der trend 10 jahre oder 20 jahre zurück, verfolgen,
sagt ja alles aus, was hätte man machen sollen....
die zeit kann nicht zurückgedreht werden, nur faraus lernen kann man. wer panik schiebt, wenn die märkte einbrechen sollte aus prinzip aus die märkte meiden.

kurzfristig mehr geld zu verdienen als langfristig ist extrem schwierig.
Antworten
Absaufklausel:

Moin

2
11.04.26 13:04
verbeisst euch
nicht zu sehr auf den iran. schaut mal saisonalität an...bis 3. april woche ist es sehr oft bullish...auch in midterm. dann fällt es steil bergab....
was ich mit spitzen shorten meine.... übertreibungen nach oben...so wie diese woche... horizont ist bei mir jetzt mal ende juni....weil anfang juli wieder eine kleine bullishe phase kommt.

obwohl.... wenn trump chancen im herbst haben will muss er es eskalieren lassen um dann als gott aufzutreten, der am letzten drücker alles gerettet hat. spieltheorie eben und die wählerschaft vergisst schnell... und dass es bis ende des jahres keine zinssenkungen geben soll schmeckt ihm doch auch nicht...er will ja seine 1%...geht aber nur mit vorheriger eskalation.

da mike etwas kürzer tritt....sollten ein paar hier einspringen. absauf geht schon mal mit sehr gutem beispiel voran....  
oestareicha, 11.04.26 09:44
Danke dir, da ist auf jeden Fall ein interessanter Gedanke drin — vor allem der Hinweis auf die Saisonalität und dass man geopolitische Headlines nicht übergewichten sollte.

Ich würde nur zwei Dinge etwas vorsichtiger sehen:

Erstens ist Saisonalität für mich eher Kontext als Trigger. Sie kann eine Grundtendenz liefern, aber in so einem Vola- und News-Umfeld würde ich sie nicht isoliert traden. Wenn der Markt das saisonale Fenster bullisch spielt, gut. Wenn nicht, kann das auch sehr schnell von Makro, Rates oder Risiko-Events überlagert werden.

Zweitens wäre ich bei den politischen Ableitungen etwas zurückhaltender. Kann sein, dass das in die Richtung läuft, aber das ist für mich schwer belastbar und schnell spekulativ. Ich würde so etwas eher als mögliches Narrativ im Hinterkopf behalten, aber nicht als Hauptbasis für Positionierung.

Den Punkt mit „Übertreibungen nach oben eher shorten“ finde ich dagegen sehr brauchbar — aber für mich nur, wenn die Übertreibung auch technisch bestätigt wird, also z. B. an klaren Levels, mit Rejection, nachlassendem Follow-through oder schwächerem Delta. Einfach nur „saisonal bald runter“ wäre mir zu dünn.

Unterm Strich:
Saisonalität ja, aber nur als Rahmen.
Iran/Politik ja, aber mit Vorsicht.
Die eigentliche Entscheidung würde ich weiter über Preis, Struktur und Reaktion an den Levels machen.

Finde den Input trotzdem gut, gerade wegen der zeitlichen Einordnung bis Ende Juni / Anfang Juli.
Antworten
Absaufklausel:

Zum Dax - Szenarien

 
11.04.26 13:18
2-WOCHEN-FORECAST DAX KASSA

AUSGANGSLAGE
Der DAX Kassa befindet sich für die nächsten 2 Wochen in einer klaren Entscheidungsphase.
Das Chartbild zeigt keine völlig freie Aufwärtsstruktur, aber auch keinen sauberen neuen Abwärtstrend.
Stattdessen liegt der Markt in einer Zone, in der sich entscheidet, ob aus der jüngsten Stabilisierung eine belastbare Erholung wird oder ob der Markt wieder in einen tieferen Rücklauf kippt.

Dazu kommen zwei wichtige Rahmenbedingungen:

1. SAISONALITÄT
Der April ist historisch eher eine freundlichere Phase für Aktienmärkte.
Das bedeutet nicht, dass der Markt automatisch steigt, aber es unterstützt grundsätzlich eher die Oberseite, solange keine neue externe Belastung dominiert.

2. GEOPOLITIK / IRAN-KONFLIKT
Der Iran-Konflikt bleibt für den DAX ein wichtiger externer Faktor.
Die Wirkung läuft vor allem über:
- Energiepreise
- Risikoappetit
- Inflations- und Wachstumssorgen in Europa

Wenn sich die Lage beruhigt, hilft das tendenziell der Oberseite.
Wenn die Lage wieder eskaliert, kann das den DAX sehr schnell zurück in einen defensiven Risk-off-Modus drücken.

WICHTIGE BANDERBREITEN IM DAX KASSA

OBERE BANDERBREITE
23.990 bis 24.300

ERWEITERTE OBERSEITE
24.300 bis 24.500

ZENTRALE ENTSCHEIDUNGSZONE
23.850 bis 23.990

UNTERE AUFFANGZONE
23.450 bis 23.850

TIEFERER RÜCKLAUFBEREICH
23.000 bis 23.450

SZENARIO 1 – BASISSZENARIO
LEICHT BULLISCH BIS NEUTRAL

Wahrscheinlichkeit:
Am ehesten das Hauptszenario für die nächsten 2 Wochen.

Annahme:
- Der Markt bleibt oberhalb der Zone 23.850
- Rücksetzer werden eher gekauft als aggressiv verkauft
- die saisonale April-Tendenz wirkt unterstützend

- die geopolitische Lage eskaliert nicht deutlich weiter

Marktlogik:
In diesem Fall bleibt der DAX stabil bis konstruktiv.
Er hat dann gute Chancen, sich Schritt für Schritt in die obere Entscheidungszone hineinzuschieben.
Die erste wichtige Hürde ist der Bereich um 23.990.
Wird dieser Bereich akzeptiert, kann sich die Bewegung in Richtung 24.150 bis 24.300 ausdehnen.

Bandbreite:
- Untergrenze: 23.850
- Zielbereich: 23.990 bis 24.300

Interpretation:
Das wäre kein explosiver Trendmarkt, sondern eher eine kontrollierte Erholung mit Rücksetzern, die wieder aufgefangen werden.

SZENARIO 2 – BULLISCHES SZENARIO
ERHOLUNG WIRD ZUR TRENDIGEREN FORTSETZUNG

Annahme:
- Die geopolitische Lage entspannt sich weiter
- Öl- und Risikostress lassen nach
- der Markt arbeitet sich sauber über 23.990
- Anschlusskäufe kommen in den Markt

Marktlogik:
Sobald die Zone 23.990 nicht nur angelaufen, sondern auch gehalten wird, verbessert sich das Chartbild deutlich.
Dann wird aus einer bloßen Stabilisierung eine echte Erholung mit Trendpotenzial.
In diesem Fall kann der DAX die obere Bandbreite 24.150 bis 24.300 anlaufen und bei starkem Momentum sogar in die Zone 24.300 bis 24.500 hineinziehen.

Bandbreite:
- Triggerbereich: über 23.990
- Zielbereich: 24.150 bis 24.300
- Stretch-Ziel: 24.300 bis 24.500

Interpretation:
Das wäre das Szenario, in dem die April-Saisonalität tatsächlich sichtbar greift und der Markt geopolitische Entspannung als Rückenwind nutzt.

SZENARIO 3 – NEUTRALES SZENARIO
BALANCE / ROTATION

Annahme:
- Es gibt weder klare Entspannung noch klare Eskalation
- der Markt bleibt in einer mittleren Bewertungszone hängen
- Käufer und Verkäufer halten sich weitgehend die Waage

Marktlogik:
In diesem Szenario pendelt der DAX innerhalb einer breiten Balance.
Ausbrüche nach oben laufen zunächst fest, Rückläufe nach unten werden aber ebenfalls wieder aufgenommen.
Das führt zu einer 2-Wochen-Phase mit wechselnden Bewegungen ohne sauberen Trend.

Bandbreite:
- Hauptzone: 23.850 bis 23.990
- mögliche Schwankung: 23.450 bis 24.150

Interpretation:
Das wäre der klassische Markt, der auf neue klare Informationen wartet.
In so einer Phase ist die Richtung weniger wichtig als die Reaktion an den Grenzen der Range.

SZENARIO 4 – BÄRISCHES SZENARIO
RÜCKLAUF SETZT SICH WIEDER DURCH

Annahme:
- Die geopolitische Lage verschärft sich erneut
- Energiepreise ziehen wieder stärker an
- Risikoassets geraten unter Druck
- der DAX verliert die Stabilitätszone um 23.850

Marktlogik:
Wenn der Markt unter 23.850 zurückfällt, wird die Struktur deutlich schwächer.
Dann rückt zunächst die Zone 23.450 in den Fokus.
Hält auch dieser Bereich nicht, wird ein tieferer Rücklauf in die Bandbreite 23.000 bis 23.450 wahrscheinlicher.

Bandbreite:
- erste Schwäche: unter 23.850
- Auffangzone: 23.450 bis 23.850
- tieferer Rücklauf: 23.000 bis 23.450

Interpretation:
In diesem Fall wäre die saisonale Unterstützung klar zweitrangig.
Dann dominiert wieder der Risiko- und Stresskanal.

PRAKTISCHE LESART FÜR DIE NÄCHSTEN 2 WOCHEN

KONSTRUKTIV
- oberhalb 23.850

DEUTLICH BULLISCHER
- oberhalb 23.990

NEUTRAL / BALANCE
- zwischen 23.850 und 23.990

SCHWÄCHER
- unter 23.850

DEUTLICH SCHWÄCHER
- unter 23.450

MEIN BIAS
Leicht bullisch bis neutral.

Warum?
Weil:
- das Chartbild nach Stabilisierung aussieht, nicht nach freiem Fall
- die Saisonalität grundsätzlich eher stützt
- der Markt oberhalb seiner wichtigen mittleren Unterstützungszone noch konstruktiv bleibt

Was diesen Bias kippen würde:
- erneute geopolitische Eskalation
- deutlicher Rückfall unter 23.850
- fehlende Anschlusskäufe trotz Erholung

KURZFAZIT
Für die nächsten 2 Wochen ist das Hauptszenario:
eine leicht bullische bis neutrale Entwicklung mit Schwerpunkt auf der Frage, ob der DAX die Zone 23.990 zurückerobern und akzeptieren kann.

Solange 23.850 hält, bleibt eine Erholung in die Bandbreite 23.990 bis 24.300 plausibel.
Fällt der Markt dagegen unter 23.850 zurück, steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Rücklauf in 23.450 bis 23.000.

MERKSATZ
Die 2-Wochen-Struktur ist konstruktiv, aber noch nicht frei bullisch.
23.850 hält die Stabilität, 23.990 öffnet die Oberseite, unter 23.850 gewinnt wieder die Unterseite.
(Verkleinert auf 20%) vergrößern
QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread 1515054
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Absaufklausel:

Warum ist das wichtig

3
11.04.26 13:20
Ich finde den Forecast wichtig und interessant, weil er hilft, den größeren Rahmen zu sehen: Saisonalität, mögliche politische Treiber und ein grobes Zeitfenster für bullische oder schwächere Phasen. Genau dafür ist so ein Blick nach vorn wertvoll — er gibt Orientierung, verhindert Tunnelblick und hilft, nicht jede einzelne Bewegung isoliert zu bewerten.

Für mich ist das aber noch kein Setup und schon gar kein direkter Trading-Trigger. Ein Forecast beschreibt eher ein mögliches Umfeld oder ein Szenario. Ein Trade braucht dagegen deutlich mehr: konkrete Levels, saubere Marktstruktur, Timing, Reaktion am Preis und idealerweise eine Bestätigung über Orderflow oder Follow-through. Sonst läuft man Gefahr, eine Marktmeinung mit einem handelbaren Signal zu verwechseln.

Anders gesagt:
Forecast = Kontext
Setup = konkrete Chance
Trade = bestätigte Umsetzung

Deshalb finde ich den Ausblick nützlich, aber ich würde ihn eher als Rahmen für die eigene Vorbereitung nutzen — nicht als Begründung, einfach schon Position zu beziehen.
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Absaufklausel:

Wie nutze ich solche Informationen

 
11.04.26 13:25
TRADINGPLAN AUS DEM FUTURE-BILD

1) RECLAIM-LONG ÜBER 24.037

Setup
Long auf Reclaim der mittleren Widerstandszone.

Vorbedingung
- Markt kommt über 24.037
- ideal: 4h- oder Tages-Akzeptanz darüber
- Rücksetzer bleibt oberhalb oder reclaimt schnell zurück

Trigger
- Break über 24.037
- Pullback hält
- danach bullische Folgekerze / Follow-through

Ziel
- erstes Ziel: 24.179
- darüber Ausdehnung in 24.50+
- im starken Szenario später 25.006

Risiko
- Fehlausbruch
- Markt kommt kurz über 24.037 und fällt direkt wieder darunter
- dann war es nur Liquidität holen, keine echte Acceptance

Ungültig wenn
- Markt klar wieder unter 24.037 fällt
- Pullback nicht hält


2) REJECTION-SHORT AN 24.037–24.179

Setup
Short auf Ablehnung an der oberen Widerstandszone.

Vorbedingung
- Markt testet 24.037 bis 24.179
- dort fehlt Follow-through
- Dochte / Zurückweisung / Rückfall sichtbar

Trigger
- Sweep oder Test in die Zone
- danach Rückfall unter 24.037
- Bestätigung durch schwächere Folgekerze

Ziel
- erstes Ziel: 23.80
- darunter 23.643

Risiko
- Short gegen echte Acceptance
- wenn 24.179 gehalten wird, verliert der Short klar an Qualität

Ungültig wenn
- Markt über 24.179 hält
- Rückfall unter 24.037 nicht gelingt


3) PULLBACK-LONG AN 23.643

Setup
Long auf Verteidigung der tieferen Entscheidungszone.

Vorbedingung
- Markt läuft kontrolliert in 23.643 zurück
- kein kompletter Durchschlag mit Momentum
- Reaktion am Level sichtbar

Trigger
- Sweep oder Test an 23.643
- danach Reclaim / bullische Folgekerze
- ideal: Rückkehr zurück in die obere Range

Ziel

- erstes Ziel: 24.037
- danach 24.179

Risiko
- wenn 23.643 nicht hält, kippt der Pullback schnell in echte Schwäche

Ungültig wenn
- Markt 23.643 klar verliert
- kein Reclaim kommt


4) BREAKDOWN-SHORT UNTER 23.643

Setup
Short auf Verlust der unteren Haltezone.

Vorbedingung
- klarer Break unter 23.643
- nicht nur kurzer Stich darunter
- ideal: Schlusskurs darunter + gescheiterter Reclaim

Trigger
- Break unter 23.643
- Pullback schafft den Reclaim nicht
- nächste Abwärtswelle setzt ein

Ziel
- erste tiefere Auffangzone unterhalb der Range
- Arbeitszielbereich: 23.30 / 23.00

Risiko
- Breakdown-Trap
- Markt springt schnell wieder über 23.643

Ungültig wenn
- Reclaim über 23.643 gelingt
- Markt Preise unterhalb nicht akzeptiert


5) NEUTRAL-ZONE

Zwischen 23.643 und 24.037
- eher Rotation / Chop / Balance
- dort kein starker Edge ohne zusätzlichen Trigger
- am besten auf Reaktion an den Grenzen warten


6) EINFACHE ENTSCHEIDUNGSLOGIK

Bullisch
- über 24.037 bei Reclaim / Hold
- oder an 23.643 bei klarer Verteidigung

Bärisch
- bei Rejection 24.037–24.179
- oder unter 23.643 bei bestätigtem Breakdown

Neutral
- mitten zwischen den Zonen
- kein sauberer Trigger = kein Trade


MERKSATZ
Nicht die Marktmeinung traden.
Nur das Level, die Reaktion und die Bestätigung traden.
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Absaufklausel:

Zum Dax - Szenarien

4
11.04.26 13:36
2-WOCHEN-FORECAST DAX KASSA

AUSGANGSLAGE
Der DAX Kassa befindet sich für die nächsten 2 Wochen in einer klaren Entscheidungsphase.
Das Chartbild zeigt keine völlig freie Aufwärtsstruktur, aber auch keinen sauberen neuen Abwärtstrend.
Stattdessen liegt der Markt in einer Zone, in der sich entscheidet, ob aus der jüngsten Stabilisierung eine belastbare Erholung wird oder ob der Markt wieder in einen tieferen Rücklauf kippt.

Dazu kommen zwei wichtige Rahmenbedingungen:

1. SAISONALITÄT
Der April ist historisch eher eine freundlichere Phase für Aktienmärkte.
Das bedeutet nicht, dass der Markt automatisch steigt, aber es unterstützt grundsätzlich eher die Oberseite, solange keine neue externe Belastung dominiert.

2. GEOPOLITIK / IRAN-KONFLIKT
Der Iran-Konflikt bleibt für den DAX ein wichtiger externer Faktor.
Die Wirkung läuft vor allem über:
- Energiepreise
- Risikoappetit
- Inflations- und Wachstumssorgen in Europa

Wenn sich die Lage beruhigt, hilft das tendenziell der Oberseite.
Wenn die Lage wieder eskaliert, kann das den DAX sehr schnell zurück in einen defensiven Risk-off-Modus drücken.

WICHTIGE BANDERBREITEN IM DAX KASSA

OBERE BANDERBREITE
23.990 bis 24.300

ERWEITERTE OBERSEITE
24.300 bis 24.500

ZENTRALE ENTSCHEIDUNGSZONE
23.850 bis 23.990

UNTERE AUFFANGZONE
23.450 bis 23.850

TIEFERER RÜCKLAUFBEREICH
23.000 bis 23.450

SZENARIO 1 – BASISSZENARIO
LEICHT BULLISCH BIS NEUTRAL

Wahrscheinlichkeit:
Am ehesten das Hauptszenario für die nächsten 2 Wochen.

Annahme:
- Der Markt bleibt oberhalb der Zone 23.850
- Rücksetzer werden eher gekauft als aggressiv verkauft
- die saisonale April-Tendenz wirkt unterstützend

- die geopolitische Lage eskaliert nicht deutlich weiter

Marktlogik:
In diesem Fall bleibt der DAX stabil bis konstruktiv.
Er hat dann gute Chancen, sich Schritt für Schritt in die obere Entscheidungszone hineinzuschieben.
Die erste wichtige Hürde ist der Bereich um 23.990.
Wird dieser Bereich akzeptiert, kann sich die Bewegung in Richtung 24.150 bis 24.300 ausdehnen.

Bandbreite:
- Untergrenze: 23.850
- Zielbereich: 23.990 bis 24.300

Interpretation:
Das wäre kein explosiver Trendmarkt, sondern eher eine kontrollierte Erholung mit Rücksetzern, die wieder aufgefangen werden.

SZENARIO 2 – BULLISCHES SZENARIO
ERHOLUNG WIRD ZUR TRENDIGEREN FORTSETZUNG

Annahme:
- Die geopolitische Lage entspannt sich weiter
- Öl- und Risikostress lassen nach
- der Markt arbeitet sich sauber über 23.990
- Anschlusskäufe kommen in den Markt

Marktlogik:
Sobald die Zone 23.990 nicht nur angelaufen, sondern auch gehalten wird, verbessert sich das Chartbild deutlich.
Dann wird aus einer bloßen Stabilisierung eine echte Erholung mit Trendpotenzial.
In diesem Fall kann der DAX die obere Bandbreite 24.150 bis 24.300 anlaufen und bei starkem Momentum sogar in die Zone 24.300 bis 24.500 hineinziehen.

Bandbreite:
- Triggerbereich: über 23.990
- Zielbereich: 24.150 bis 24.300
- Stretch-Ziel: 24.300 bis 24.500

Interpretation:
Das wäre das Szenario, in dem die April-Saisonalität tatsächlich sichtbar greift und der Markt geopolitische Entspannung als Rückenwind nutzt.

SZENARIO 3 – NEUTRALES SZENARIO
BALANCE / ROTATION

Annahme:
- Es gibt weder klare Entspannung noch klare Eskalation
- der Markt bleibt in einer mittleren Bewertungszone hängen
- Käufer und Verkäufer halten sich weitgehend die Waage

Marktlogik:
In diesem Szenario pendelt der DAX innerhalb einer breiten Balance.
Ausbrüche nach oben laufen zunächst fest, Rückläufe nach unten werden aber ebenfalls wieder aufgenommen.
Das führt zu einer 2-Wochen-Phase mit wechselnden Bewegungen ohne sauberen Trend.

Bandbreite:
- Hauptzone: 23.850 bis 23.990
- mögliche Schwankung: 23.450 bis 24.150

Interpretation:
Das wäre der klassische Markt, der auf neue klare Informationen wartet.
In so einer Phase ist die Richtung weniger wichtig als die Reaktion an den Grenzen der Range.

SZENARIO 4 – BÄRISCHES SZENARIO
RÜCKLAUF SETZT SICH WIEDER DURCH

Annahme:
- Die geopolitische Lage verschärft sich erneut
- Energiepreise ziehen wieder stärker an
- Risikoassets geraten unter Druck
- der DAX verliert die Stabilitätszone um 23.850

Marktlogik:
Wenn der Markt unter 23.850 zurückfällt, wird die Struktur deutlich schwächer.
Dann rückt zunächst die Zone 23.450 in den Fokus.
Hält auch dieser Bereich nicht, wird ein tieferer Rücklauf in die Bandbreite 23.000 bis 23.450 wahrscheinlicher.

Bandbreite:
- erste Schwäche: unter 23.850
- Auffangzone: 23.450 bis 23.850
- tieferer Rücklauf: 23.000 bis 23.450

Interpretation:
In diesem Fall wäre die saisonale Unterstützung klar zweitrangig.
Dann dominiert wieder der Risiko- und Stresskanal.

PRAKTISCHE LESART FÜR DIE NÄCHSTEN 2 WOCHEN

KONSTRUKTIV
- oberhalb 23.850

DEUTLICH BULLISCHER
- oberhalb 23.990

NEUTRAL / BALANCE
- zwischen 23.850 und 23.990

SCHWÄCHER
- unter 23.850

DEUTLICH SCHWÄCHER
- unter 23.450

MEIN BIAS
Leicht bullisch bis neutral.

Warum?
Weil:
- das Chartbild nach Stabilisierung aussieht, nicht nach freiem Fall
- die Saisonalität grundsätzlich eher stützt
- der Markt oberhalb seiner wichtigen mittleren Unterstützungszone noch konstruktiv bleibt

Was diesen Bias kippen würde:
- erneute geopolitische Eskalation
- deutlicher Rückfall unter 23.850
- fehlende Anschlusskäufe trotz Erholung

KURZFAZIT
Für die nächsten 2 Wochen ist das Hauptszenario:
eine leicht bullische bis neutrale Entwicklung mit Schwerpunkt auf der Frage, ob der DAX die Zone 23.990 zurückerobern und akzeptieren kann.

Solange 23.850 hält, bleibt eine Erholung in die Bandbreite 23.990 bis 24.300 plausibel.
Fällt der Markt dagegen unter 23.850 zurück, steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Rücklauf in 23.450 bis 23.000.

MERKSATZ
Die 2-Wochen-Struktur ist konstruktiv, aber noch nicht frei bullisch.
23.850 hält die Stabilität, 23.990 öffnet die Oberseite, unter 23.850 gewinnt wieder die Unterseite.
Antworten
Absaufklausel:

Schönes Wochenende

 
11.04.26 13:59
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QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread 1515055
Antworten
Lifeislife:

Renditen

 
11.04.26 23:10

Zu den saisonalen Faktoren gesellt sich wahrscheinlich noch ein anderes Manko.
Wenn man sich die Rendite der 10-Years US T.Yields anschaut, so hat sich diese in den zurückliegenden Wochen bis an die Ausbruchsstelle des Abwärtstrends (seit Anfang 25) zurückbewegt, steigt aber seitdem wieder. Klettert sie über ihren kurzfristigen Abwärtstrend und verstetigt den Anstieg, könnte das sicherlich ein Problem werden. Sollte man auf dem Schirm haben.

Antworten
bullbaer1:

der blaue war es

 
13.04.26 07:49
Kontext
Woher kommt der Impuls? Naja, von unten damit ist Trend fortsetzen wahrscheinlicher als Absturz, guggen wir morgen, ob sie uns ein D spendieren  
QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread 1514936
Absaufklausel, 09.04.26 22:28
die gute alte vola, und schon sind 300 short punkte im kasten.
Antworten
RobertDeNiro:

Schade ist...

 
13.04.26 13:38
...seit der Absaufklausel den KIBot für sich gefunden hat, fehlt irgendwie die Schärfe in seinen Kommentaren.
Vielleicht muss er da mal was an den Einschtellungen drehen.

Aber schöne Bilder kann er nun erstellen lassen.
Hoffentlich reicht der Strom in der Hütte aus.

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Absaufklausel:

Tagesplan für Robert

3
13.04.26 22:15
AUSGANGSLAGE
Der Markt hat sich aus dem Bereich um 23.450 sauber nach oben gearbeitet und handelt jetzt wieder nahe 23.944.
Damit steht er nicht mehr in der Panikzone, aber auch noch nicht frei bullisch.
Er ist genau dort, wo gern entschieden wird, ob aus einer Erholung echte Acceptance wird – oder nur ein hübscher Short-Squeeze mit gutem Marketing vom Orangenem.

BIAS
Leicht bullisch bis neutral, solange 23.860 bis 23.800 hält.
Richtig bullischer wird das Bild erst über 24.000.
Unter 23.700 wird die Erholung wieder deutlich fragiler.

WICHTIGE ZONEN
Oberseite
- 23.944 bis 24.000 = erste Entscheidungszone
- 24.000 bis 24.020 = Break-/Hold-Zone
- 24.050 = obere Sweep-Zone
- 24.220 bis 24.240 = Stretch-Ziel

Unterseite
- 23.860 = erste Haltezone
- 23.800 = wichtige Reclaim-Zone
- 23.720 bis 23.700 = wichtige Downside-Sweep-Zone
- 23.660 = tieferer Risk-Level
- 23.450 = große Auffangzone

SZENARIEN
1) BULLISCHES HAUPTSZENARIO
Wenn der Markt morgen über 23.944 bis 24.000 akzeptiert,
ist der Weg frei für einen Sweep in 24.050.
Wird auch dort gehalten, kann der Markt Richtung 24.220 bis 24.240 ausdehnen.

2) ROTATIONS-SZENARIO
Wenn 23.944 bis 24.000 nicht sauber angenommen werden,
ist eher Range-Handel zwischen 23.860 und 24.000 wahrscheinlich.
Dann gilt: weniger Heldentum, mehr Geduld.

3) BÄRISCHES SZENARIO
Verliert der Markt 23.860 und schafft den Reclaim nicht,
rückt 23.800 in den Fokus.
Unter 23.800 steigt die Chance auf einen Sweep in 23.720 bis 23.700.
Unter 23.700 wird 23.660 relevant.
Im echten Risk-off-Fall öffnet sich wieder Raum Richtung 23.450.
Dann war das Marketing aus dem Pentagon miserabel

WENN-DANN-MAP
- Hold über 23.944 / 24.000 -> 24.050
- Hold über 24.050 -> 24.220 / 24.240
- Fail an 23.944 / 24.000 -> zurück in 23.860
- Verlust 23.860 -> 23.800
- Verlust 23.800 -> 23.720 / 23.700
- Unter 23.700 -> 23.660 / 23.450

KURZFAZIT
Morgen entscheidet 23.944 / 24.000, ob aus der Erholung echte Acceptance wird oder ob es nur  nur ein ordentlicher Short-Squeeze war.
Für RobertDeNiro:
Schärfe ist schön – aber der Markt bezahlt weiter nur Reaktion, Struktur und saubere Levels. Nicht Pathos.
(Verkleinert auf 40%) vergrößern
QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread 1515229
Antworten
Absaufklausel:

Du meinst prompt injection

2
13.04.26 22:27
Schade ist...
...seit der Absaufklausel den KIBot für sich gefunden hat, fehlt irgendwie die Schärfe in seinen Kommentaren.
Vielleicht muss er da mal was an den Einschtellungen drehen.

Aber schöne Bilder kann er nun erstellen lassen.
Hoffentlich reicht der Strom in der Hütte aus.

RobertDeNiro, 13.04.26 13:38
Gerne, was genau wünscht du dir?  Darf es etwas mehr sein?

Guten Morgen, ihr Schwergewichte der gepflegten Übertreibung.

Der Markt kommt heute nicht aus der Panik, sondern aus der Spannung:
oben lockt die Liquidität, unten lauert der Rücklauf.
Heißt unromantisch übersetzt:
Wir stehen nicht im Niemandsland, sondern an einer Zone, in der entschieden wird, ob aus Erholung echte Stärke mit Latte  wird – oder nur ein hübsch geschminkter Short-Squeeze.

BIAS
Leicht bullisch bis neutral, solange die erste Haltezone verteidigt wird.
Richtig sexy wird es erst, wenn die Oberseite nicht nur angelaufen, sondern auch gehalten wird.
Alles darunter bleibt eher Flirt als Beziehung.

KURZFAZIT
Heute ist kein Tag für blindes Draufspringen.
Heute ist ein Tag für gutes Timing, klare Levels und ein bisschen Stil.
Der Markt darf verführen – aber wir steigen erst ein, wenn er sich auch benehmen kann.
Antworten
Absaufklausel:

Tagesplan für morgen

 
14.04.26 19:33
Wo KI Ressourcen spart

1. Weniger Leerlauf
Statt drei Stunden lang Informationen zusammenzusuchen, zu sortieren und halb doppelt aufzubereiten, kann KI den ersten Rohentwurf liefern.
Das spart:

Zeit
wiederholte Klickarbeit
unnötige Abstimmungsrunden

2. Weniger doppelte Arbeit
Viele Aufgaben werden in Büros ständig neu gemacht:

Zusammenfassungen
Standardantworten
erste Analysen
Vorlagen
Umformulierungen

Wenn KI diese Basisschicht übernimmt, braucht es weniger manuelle Wiederholung.
Das spart personelle Ressourcen, und oft auch indirekt Rechen-, Server- und Kommunikationsaufwand an anderer Stelle.

3. Weniger Fehlstarts
Ein guter KI-gestützter Vorentwurf verhindert, dass fünf Leute mit fünf halbgaren Versionen losrennen.
Weniger Schleifen heißt:

weniger Meetings
weniger Versionen
weniger Nacharbeit

4. Bessere Auslastung von Experten
Teure menschliche Aufmerksamkeit ist eine Ressource.
Wenn KI Routinekram abfängt, können Menschen mehr von der Arbeit machen, die wirklich Urteil, Erfahrung und Verantwortung braucht.
Antworten
Absaufklausel:

Nachtrag

 
14.04.26 19:41
Der Markt steht nicht mehr unten im Elend, sondern wieder an einer Zone, wo viele groß reden und dann am ersten Rücksetzer hektisch an der Maus kleben.
Heißt übersetzt: oben lockt der Break, unten lauert der Reality-Check.

Bias: leicht bullisch bis neutral.
Nicht, weil der Markt ein Ehrenmann ist, sondern weil er sich weiter oben hält und Rücksetzer bislang nicht völlig auseinanderfallen.

Die Oberseite
Der Bereich um 24.05x bis 24.08x ist die erste Tür.
Wenn der Markt da sauber durchgeht und das Niveau hält, dann ist das kein hübsch geschminkter Spike mehr, sondern echte Annahme. Dann darf man auf Fortsetzung schauen.

Was ich oben sehen will:
kein sofortiger Rückfall
Folgekerze mit Anschluss
Käufer, die nicht nur einmal kurz geschniegelt auftreten und dann verschwinden
Wenn das klappt, wird aus dem Tagesplan ein Trendtag mit etwas Brust raus und weniger Gejammer.

Die Unterseite
Solange der Markt die Zone um 24.02x bis 24.00x verteidigt, bleibt das Bild stabil.
Fällt er darunter und kommt nicht zurück, dann war das oben wieder nur Theaterbeleuchtung.

Was ich unten sehen will:
hält die Zone, ist Long weiter okay
verliert er sie sauber, dann wird aus „bullisch mit Stil“ schnell wieder „Rotation mit Gesabbel“
Der eigentliche Plan
Nicht mitten im Getümmel Helden spielen.
Long nur, wenn:
die Oberseite wirklich angenommen wird
oder ein sauberer Rücksetzer gehalten wird

Short nur, wenn:
der Markt oben scheitert
und den Rückfall auch bestätigt

Neutral, wenn:
er zwischen den Levels nur hin und her eiert
viel Bewegung macht, aber nichts entscheidet

Kurzfassung
Der Markt sieht gerade brauchbar aus, aber noch nicht unanständig stark.
Über der Oberseite wird’s sexy. Unter dem Support wird’s peinlich.
Dazwischen ist es nur hübsch beleuchteter Chop.
(Verkleinert auf 60%) vergrößern
QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread 1515335
Antworten
bullbaer1:

und wenn du noch 50 bildchen

 
14.04.26 21:29
der chartvergangenheit postest wäre doch der chart vom 23.03.  8 uhr bei 22k schön gewesen, hätten wohl hart gesagt, angsthasen eher gekotzt als den index zu kaufen, da wären aber schnelle 50 prozent gewinn möglich gewesen, aber der zug ist weg, der nächste kommt bestimmt, mit viel geduld.
Antworten
Absaufklausel:

Warst du short?

 
14.04.26 22:56
https://www.ariva.de/forum/...lgethread-492108?page=1558#jumppos38967
https://www.ariva.de/forum/...lgethread-492108?page=1560#jumppos39002

Am 22.03. war die Aussage nicht „kauft blind 22k, YOLO“, sondern: erst noch Übertreibung nach unten, dann schauen, ob das Gap stützt. Das war ein Forecast, kein Cowboy-Einstieg mit nacktem Oberkörper auf der Motorhaube. Am 23.03. wurde es dann konkreter: Pricing Line, Bestätigung nötig, grün drüber = Rebound-Szenario handelbar. Also nicht Nachhinein-Malerei, sondern: erst Kontext, dann Setup, dann Trigger. So läuft Trading im Idealfall — nicht Wünschelrute, Adrenalin und drei Ausrufezeichen. Dein Punkt ist im Kern: „Am Tief will ich den harten Call sehen, nicht später die saubere Erklärung.“ Verstehe ich. Nur ist genau da der Unterschied zwischen Marktschreierei und handelbarer Aussage. Wer am absoluten Tief immer geschniegelt „jetzt all-in long“ ruft, hat entweder göttlichen Empfang — oder ein sehr kurzes Gedächtnis bei den Fehlschüssen. Anders gesagt: 22.03. war der Forecast. 23.03. war das Setup mit Bedingung. Wer daraus im Nachhinein „war ja alles erst später klar“ macht, lässt den entscheidenden Teil weg: dass der Markt eben Bestätigung liefern sollte und nicht nur Hoffnung. Kurz: Ich nehme lieber einen sauberen Trigger nach dem Schmerz als einen heroischen Bauchplatscher direkt ins fallende Messer. Aber keine Sorge: Beim nächsten Weltuntergang schreibe ich gern dazu: „Achtung, könnte weh tun, aber falls es hält, bitte hinterher nicht so tun, als hätte es keiner gesagt.“
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