Um die Banken zu einem Schuldenschnitt für Griechenland zu bewegen (mehr hier), wurde ihnen nun ein attraktives Angebot gemacht. Sie sollen kurzfristige Anleihen am EFSF im Wert von 15 Prozent ihrer griechischen Staatsanleihen erhalten.
Diese Anleihen haben eine derartig kurze Laufzeit, dass sie am Markt praktisch wie Bargeld gehandelt werden können. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters, die sich auf Informationen eines Bankers beruft.
Nicht nur vom EFSF sollen Anreize kommen. Einer Quelle Reuters zufolge, wird auch eine Beteiligung der EZB daran geprüft. Sie soll über Sondervereinbarungen ähnliche Papiere wie der EFSF ausgeben (Die EZB konzentriert sich längst nicht mehr ausschließlich auf die Stabilisierung der Währung – mehr hier).
www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/36640/

