.... um es mal mit Horaz zu sagen. War ja irgendwie auch jetzt wieder bei Zahlenverkündung zu erwarten: Nette rosarote Durchhalteparolen und in der Realität eher schwaches Konzernergebnis. Der Umsatz im ersten Quartal 2026 liegt bei 42,8 Mio. € gegenüber Q1 2025: 46,4 Mio. €. Das Konzernergebnis lag bei -1,1 Mio. € gegenüber Q1 2025: -0,3 Mio. €. Umsatz hat man verloren und bislang ist nicht wirklich überzeugend glaubhaft dargestellt worden bis wann man diese fehlende Umsätze nicht nur aufholen, sondern wieder klar überbieten wird. Damit das ganze Dauerelend nicht zu sehr stagniert, setzt man weiter die deutschlandfeindliche Strategie fort Qualitätsarbeitsplätze in Deutschland zu opfer und dafür in Billiglohnländern wie Indien, Rumänien, etc. zu verlagert (ohne auf Strecke dabei Qualität zu verlieren?), damit auf der Großaktionärsseite das Duo endlich wieder irgendwann den ein oder anderen Cent Divi pro Aktie bekommen kann für neue goldene Wasserhähne. ( => Verdoppelung der Nearshoring- und Offshoring-Quote auf 40 % bis Ende 2028 ). Warum nicht gleich für das halbe Gehalt einen Vorstand aus Indien oder Rumänien holen? Ach ne, beim hochbezahlten "selbstlosen" Vorstand hört natürlich das sparen auf ;) Die angedachten Aktienrückkäufe unterstreichen die Einfaltlosigkeit von Rixen . ( => www.boerse.de/nachrichten/...und-Dividenden-schaffen/38050352 "... q.beyond-CEO Thies Rixen: "Nach seiner Einschätzung sei der Kauf der eigenen Aktien derzeit das beste Investment für q.beyond"). Entsprechend spiegelt der siechende Aktienkurs seit Jahren wider was derartiges limitiertes unternehmerisches Denken bringt. Auch die jetzige Zahlenverkündung konnte den Kurs nicht nachhaltig heben. Es wurde leider von dem ergrauten Großaktionär-Duo mit Rixen wieder der gleiche Typ CEO ins Amt gehoben: Devot gegenüber dem Duo, ansonsten viel blumiges Buzzword-Bingo und Eigenlob. Rixen hat es seit seinem Antritt als CEO nicht geschafft den Kapitalmarkt zu überzeugen und 3 Jahre nach Amtsantritt von Rixen steht der Aktienkurs tiefer.
Aktienrückkäufe sind oft ein zweifelhafter Griff in die Trickkiste - www.focus.de/finanzen/boerse/...-trickkiste_id_249331127.html "....Genau an dieser Stelle setzt die Kritik vieler Experten ein. Ihrer Ansicht nach zeugen Aktienrückkaufprogramme von Ideenlosigkeit im Management. Statt in Forschung und Entwicklung, Mitarbeiter, Infrastrukturinvestitionen oder soziale Verantwortung zu investieren, werden Anteilsscheine zurückgekauft... Diese widerspreche dem Grundgedanken von unternehmerischem Fortschritt und könnte langfristig zu einem Mangel an unternehmerischer Vitalität und Wettbewerbsfähigkeit führen.."
Aktienrückkäufe sind Ausdruck von Ideenlosigkeit www.bernerzeitung.ch/...druck-von-ideenlosigkeit-607993367810 ".. das Geld besser ins Kerngeschäft investiert statt in die Kurspflege....Auch grosszügige Aktienrückkäufe können nicht übertünchen, wenn es im Kerngeschäft nicht läuft. Zudem wirken sie oft wie ein Zeichen der Einfallslosigkeit... ")
