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QSC, kritisch betrachtet


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q.beyond AG 0,756 € -1,82% Perf. seit Threadbeginn:   -54,49%
 
Deichgraf ZZ:

QSC, kritisch betrachtet

9
16.03.17 10:04
Hallo QSC-Interessierte.

Warum ein neuer thread?
Erstens möchte ich gerne einen informativen kritischen und realistischen thread zum Thema QSC.

Zweitens möchte ich mich am bisherigen thread nicht mehr beteiligen.- Der thread-Gründer ist sehr großzügig im Austeilen von "Nettigkeiten" (Seife +Hirn , blödsinnig, dämlich, Zynismus) gegenüber anderen Usern , aber auf der anderen Seite sich zu fein, eine eklatante Falschmeldung/Aussage einzugestehen/zu korrigieren! Nicht mal ein "sorry" !

"Na klar haben sich diese beiden Experten schon eingearbeitet, schließlich steigt der Umsatz – und der Gewinn aus dieser Unternehmenssäule – recht dynamisch."

Wer  Zeit hat belanglose Zweizeiler zu bewerten,kann sich sicherlich in eigener Sache zwecks "thread-Hygiene"/fairness  auch um Korrektur bemühen! Das ist armselig und da helfen dann auch keine dämlichen Bildchen!

Thema QSC!

Als Grundlage mal ein paar wesentliche Punkte bzgl. jüngerer Vergangenheit und status quo:

Die Vision2016  ist nicht nur krachend gescheitert,sondern hat sich stark ins Gegenteil entwickelt!

Das Vertrauen der Anleger wird durch ständige Fehlprognosen(VV Hermann kündigte jüngst Topline Wachstum für 2017 an) , Sonderabschreibungen und nicht enden wollende "Einmalkosten" ständig aufs Neue verspielt!

Nach den Verlustjahren 2014/15 ist auch 2016 gerade mit Verlust abgeschlossen worden.Das erschreckende daran ist, daß 24 Mio Einsparungen in 2016 einfach "verpuffen"!

Zukunftssegment Cloud wächst zwar deutlich ,aber 18,1 Mio Umsatz sind nicht mal 5% vom Gesamtumsatz und das Segment war 2016 obendrein noch defizitär! -2,2 Mio. - Auch ist (bisher)nicht ersichtlich,wie sich diese Umsatzsteigerung aufschlüsselt in Neukunden/switch von Bestandskunden,was eine seriöse Bewertung dieses Umsatzanstiegs unmöglich macht!

Für 2017 ist neuerdings ein weiterer Umsatzrückgang auf 355 bis 365 Mio geplant.

Andererseits wurde von Finanzvorstand Baustert ein Cloudumsatz von 50 Mio. in 2017 für möglich gehalten,in welchem Mix (Neukunde/switch) auch immer.
Vielleicht bringen die Jahrespräsentation (dann ist Q1 gelaufen) mehr Details und einen konkreteren Ausblick2017?

Absolut Pflicht sind für 2017 deutlich schwarze Zahlen,wenn man sich nicht erneut lächerlich machen möchte im erweiterten Vorstand!

Antworten
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Dale77se:

qby-hobby??

 
20.12.25 11:13
für manche scheint qby nach 15-jahren masterplan und erfolgreiche blocktrades nur noch ein hobby zu sein...
für andere könnte es ein element der ressourcenallokation (finanzmittel)  aus einer gruppe von it-unternehmen sein...

... und so hat jeder so seine sicht auf die dinge. ;)  ... es sei allen gegönnt. 2026 wird vielleicht ein weiteres jahr auf dem weg zu 2032 sein. man weiß es nicht genau.


"Meinungsaustausch ist, wenn man mit seiner Meinung zum Chef geht und mit dessen Meinung zurückkommt."  
Antworten
Deichgraf ZZ:

@Dale

 
20.12.25 14:03
"qby-hobby?? 11:13#6032
für manche scheint qby nach 15-jahren masterplan und erfolgreiche blocktrades nur noch ein hobby zu sein... "
---------------------
Ersetze  "manche"  durch "einen" ..... der seit  über einer  Dekade alle Hebel in Bewegung setzt, um  seinen frei erschwurbelten,  ständig wechselnden "QBY-Masterplan" in wichtigtuerischer Manier in den Foren ausbreitet. Das  neuerdings vorgebliche "Hobby" ist in Wahrheit eher ein full time job eines notorischen Lügners, der Oktober/November  mal wieder seinen user-nick gewechselt hat im grünen Forum!
"Masterplan auf denglisch " war wohl zu anstrengend, zumal, wenn er auch noch sofort  auffliegt mit seinen  neuen "Identitäten" !   :-)))))))))))

Das Grauen hat viele Gesichter! :-)

Antworten
Deichgraf ZZ:

hm......

 
20.12.25 16:02
ich wusste bisher  gar nicht , dass Rixen nebenher auch noch AR-Vorsitzender ist bei der "cink AG" !?

www.cink-ag.de/impressum

Wenn es nützliche Einblicke bringt zu den Themen SAP/KI , die evtl.  interessant/verwendungsfähig wären für QBY, dann hätte ich dafür noch  Verständnis.

Ansonsten hat QBY doch wohl genug Problemfelder,  um als CEO ausgelastet zu sein??
Antworten
Deichgraf ZZ:

na ja,

 
20.12.25 18:15
www.cink-ag.de/unser-team

Ein überschaubarer Laden mit 22 Leuten im SAP/IT/KI- Bereich.
Laut northdata  in 2022  Jahresüberschuss von ca. 341 K  ..........in 2023  waren es ca. 437 K....

Wenn man diese Niveau  in etwa halten, oder gar etwas entwickeln konnte, dann dürfte der Job als AR-Vorsitzender einigermaßen  entspannt und nicht zu zeitraubend sein!?
Vielleicht kann man dort bzgl. Profitabilität sogar noch was lernen? :-)

Kleines  Ziel  in Sachen M & A   für  2026 ??  
Dazu größeres Ziel im Bereich microsoft, den man ja ausbauen möchte in Richtung Umsatz mit SAP ?

expect the next!  :-))

Antworten
Deichgraf ZZ:

:-))))))))))))

 
21.12.25 10:51

"Deichgraf
Erklärt mal wieder welche AG als nächstes übernommen wird. Ich erinnere mich noch gut wie sie E-Pilot im Auftrag von Deichgraf übernommen haben."
--------------------------------
Das kann der "Meister der falschen Unterstellung und Lüge"  ganz sicher wieder belegen/zitieren ????

Die Realität war so:
- ich hatte E-Pilot als möglichen/passenden Kandidaten erwähnt für den von Hermann geplanten Zukauf im Energie-SaaS-Bereich.

- Reaktion von Toelzer in #2628   : "evtl. hat DG da den richtigen Riecher...
Umsatz 2020 von Epilot  ist stark von Enercity geprägt"

- direkte Antwort von braxter  an Toelzer # 2630   : "wäre schön wenn es so käme.."

etwas später hatte doch der "Masterplaner"  auf einer "Round Table Veranstaltung" von E-pilot  das Logo von EnBW  entdeckt ( Siehe Grafik) .....und schon ging das Geschwurbel über  "Ecosysteme/Großszenarien"  los ,  als wäre der Zukauf schon perfekt ! :-))))

ich dagegen, schrieb in # 4200   bei mir im thread   zu einem möglichen Zukauf .........

"Weitere Recherchen haben ergeben , daß die auf oben genannter website  erwähnte 25,1 % Beteiligung von der "V-u.-V-Hannover" ( dahinter verbirgt sich am Ende  "enercity" eine der 10 größten EVU  in Deutschland)  nicht das ganze Beteiligungsszenario abbildet.

Das vollständige Bild sah 2021 so aus:

Stammkapital: 90,0 TEUR
Gesellschafterinnen:
AXON Ivy AG, Luzern (26,0 %) 23,4 TEUR
Michael Nicolai (20,0 %) 18,0 TEUR
ATV Energie GmbH (20,0 %) 18,0 TEUR
Szilard Toth (rd. 6,7 %) 6,0 TEUR


BTIB GmbH (rd. 2,2 %) 2,0 TEUR
enercity AG (25,1 %) 22,6 TEUR

Quelle: VVH-Bericht

Um dort mehrheitlich Fuß zu fassen , müßten entweder mehrere Stakeholder  verkaufen , oder QBY müßte über eine größere Stammkapitalerhöhung ( Ausgabe neuer Geschäftsanteile) gehen (so hatte es vorher auch enercity gemacht)  , oder eine Kombination aus beidem?

Lassen sich "die Großen" die Butter vom Brot nehmen???

Wir werden sehen, vielleicht gibt es ja auch noch 5 andere spannende SaaS-Energy-Unternehmen , die auch passen würden und vom Beteiligungsszenario einfacher wären?
----------------

Tja ,  falsche Unterstellungen/Lügen  sind keine inhaltliche Diskussion, sondern ...........   das   kann jeder Leser selbst beurteilen!

(Verkleinert auf 68%) vergrößern
QSC, kritisch betrachtet 1505906
Antworten
Deichgraf ZZ:

die

 
21.12.25 18:55

Makrolage/Rezession  macht  offenbar auch den Wettbewerbern   zu schaffen.
Bei All for One Steeb  (Geschäftsjahr Oktober bis September) finde ich auf dem ersten Blick zu den Jahreszahlen  zwei Aussagen, die  diese Problematik andeuten.

"Im Rahmen der konsequenten Umsetzung der strategischen Ausrichtung wurde die Mitarbeiterzahl um 6% auf 2.653 reduziert. In diesem Zuge ist ein einmaliger Aufwand in Höhe von 3,3 Mio. EUR für Freistellungen und Abfindungen entstanden."  

" Dass die im Sommer reduzierte Prognose nur am unteren Ende erreicht wurde, ist Folge der unverändert schwachen Konjunktur und der daraus resultierenden Investitionszurückhaltung."

www.all-for-one.com/de/company/...geschaeftsjahr-2024-25.html


Mir gefällt das bei QBY schon länger geduldete Luxusproblem  "Unterauslastung/ overhead " , das eine höhere Profitabilität im Consulting-Bereich und damit im Konzern   verhindert , nicht besonders!

Für mich ist das  ein Risikofaktor angesichts der schlechten Wirtschaftslage und ich befürchte, dass man durch die geplante Internationalisierung eine weitere wirtschaftliche Talfahrt in Deutschland kurzfristig nicht auffangen könnte und sich massive Probleme einhandeln könnte!??
Auf  hohe Investitionen/staatliche Anreize  zu hoffen, wenn die neuen exorbitanten Schulden doch  schon zum Stopfen von Haushaltslöchern verwendet werden, halte ich für einigermaßen  gewagt!
Wir werden sehen.

Antworten
Deichgraf ZZ:

schöne

2
24.12.25 09:18
Weihnachtsfeiertage wünsche ich allerseits!
Antworten
Deichgraf ZZ:

ein

 
01.01.26 16:13
frohes neues Jahr 2026 wünsche ich allen!

Rückblickend auf 2025 kann man feststellen, dass der Aktienkurs zum Jahresende hin stark Federn lassen musste, weil die Q3-Zahlen vom November offenbar zu weit  unter den Erwartungen der Investoren/Anleger lagen.
Die Stabilisatoren Cash-Position und Immo-Asset haben  sicherlich noch wesentlich tiefere Kurse verhindert.
Im  Bereich um 70 Cent fanden  zuletzt  durchaus größere Handelsvolumina  statt, evtl.  wird sich da noch der ein oder andere Investor/Fond   outen?

Paladin One hat sich, nach unterjährig erheblichem Kapitalabzug,  zuletzt etwas stabilisiert auf ca. 70 Mio.  Fondsvolumen, dort sind nach der ersten Aktualisierung von Morningstar nochmal ca. 70K an QBY-Aktien abgebaut worden, das passt zu den letzten veröffentlichten  Factsheets von Paladin, wobei  relative %-Zahlen in den "Top Ten" mit Vorsicht zu genießen sind , da man die gleichzeitige Entwicklung der anderen Werte nicht beurteilen kann.

"One"/ 3,52%  +  "Origins"/ 0,24%  = Paladin 3,76%  = 4.680.097 Stücke  bei Paladin.

Weitere Aktualisierungen sind abzuwarten.

Ich hätte mir natürlich auch bessere Zahlen (unabhängig vom Escrow-Zufluss) gewünscht, auf der anderen Seite sehe ich nicht ein, dass ich mich jetzt  nach etlichen  operativen Verlustjahren nun über bescheidene  ausbaufähige schwarze Zahlen ärgern soll, die  hoffentlich Grundlage für weitere Verbesserungen bzgl. Profitabilität  sind.
Der beschwerliche Weg bei schwierigem Makroumfeld ist in 2026 weiterhin zu gehen.  Nach der Kapitalherabsetzung  bringen die Optionen  ARP/Divi in 2027 für 2026   immerhin etwas "Farbe" in den Börsenhandel mit der QBY-Aktie.

Wie bereits von mir angedeutet ........
"Liebes Netzwerk,
ich gehe mit dem heutigen Tage in eine berufliche Auszeit"  ( Torsten Beyer ..... Ex- Sales-Geschäftsleitung auf Linkedin)
Antworten
crunch time:

wünsche ebenfalls ein gutes Jahr

 
02.01.26 20:14
Mal schauen, ob der Kurs den Ausdruck "guten Rutsch" in der nächsten Zeit nicht noch weiter mißverstehen wird. Heute geht es volumenmäßig auch so weiter wie in den Wochen vor dem Jahreswechsel. Fast 300.000 Aktien wurden heute auf Xetra gehandelt. Da geht es also doch nicht so sehr um Window Dressing bis zum 31.12. , sondern da laden weiter enttäusche / mißtrauische instit. Anleger ab. Man muß es einfach auf den Punkt bringen ohne sich mit einer rosaroten Brille Dinge schön zu reden: Rixen hat als CEO den Aktionären NICHTS bislang gebracht (im Gegenteil: der Kurs steht extrem tiefer als bei seinem Amtsantritt) und sein meist überhebliches Auftreten bei Präsentationen erinnert stets stark an Hermann, der auch immer die tollsten Dinge versprach.

Was einem zu dem endlosen Thema bringt: Wer hat die Aktienpakete, um solche Leute ins Amt zu heben? Gibt es Großaktionäre die überfordert/ überaltert sind? Das könnte auch instit. Anleger vergraulen. Denn die CEO-Marionetten werden zwischendurch ausgetauscht, aber die minderbegabten Marionettenspieler bleiben immer weiter die Gleichen und bremsen scheinbar alles aus was große Schritte brächte (aber Macht kosten könnte). So fummelt man eher an Nebenkriegsschauplätzen rum mit Mätzchen wie z.B. die Zusammenlegung der Aktien oder  Verlegung von Jobs in in irgendwelche obskuren Niedriglohnländer auf der Welt (mit dem Risiko Qualität/Service einzubüßen). Was hier wirklich fehlt sind größere Perspektiven.

Wo solle denn  richtig größeres Umsatzwachstum dauerhaft passieren? Umsätze schrumpfen. Sondererträge kaschieren die schlechten Zahlen in 2025. Ist man vielleicht nicht zu klein, um wirklich auf Dauer relevant zu sein in der Branche? Sind deutliche externe Zukäufe, Fusionen oder selber übernommen zu werden am Ende nicht die bessere Lösungen? Für mich leider seit einer Ewigkeit ein Grundproblem, daß man das Gefühl hat die beiden in die Jahre gekommenen  Gründer/ Großaktionäre wollen sich weiter noch irgendwie durchmogeln bis sie den Löffel abgeben ohne was wirklich zu ändern. Und so kommt dann eben so eine Figur wie Rixen auf den CEO Posten, wo man eben sicher sein kann, daß unter seiner Führung (an den Strippen des Duos) nichts wichtiges passieren wird. Hauptsache irgendwie für die Gründer/Großaktionäre noch mal ein paar Cent Divi pro Aktie ermöglichen und mit ARP das Dilemma der Ideenlosigkeit  kaschieren, dazu viel Buzzword-Bingo. Da ist nicht so ganz verwunderlich, daß hier irgendwann größere instit. Investoren dann sagen wir werfen das Portfolio-Blei raus, denn es gibt bessere Alternativen.
(Verkleinert auf 49%) vergrößern
QSC, kritisch betrachtet 1506648
Antworten
Deichgraf ZZ:

@crunch time

 
02.01.26 22:00
"Was einem zu dem endlosen Thema bringt: Wer hat die Aktienpakete, um solche Leute ins Amt zu heben?"
----------------------------
Naja, bei einer Anwesenheit der Stimmrechte von knapp über 30%  auf der HV , haben natürlich S+E das 25,36 %  Paket , um Beschlussfassungen in ihrem Sinne durchzusetzen.
Wenn die jährliche Entlastung des Vorstands erfolgt  und auch die  Mitglieder des AR entlastet/gewählt werden , dann kann man daraus schließen, dass  es keine größere Stimmrechtsgruppe gibt in Konkurrenz zu S+E ?  (aktiv mit anderen Zielen)

" Was hier wirklich fehlt sind größere Perspektiven."
-----
Also für mich war/wäre,  nach all den operativen Verlustjahren,  die Perspektive.....  " Profitabilität ---> Ausbau ---> ARP ---->  Divi   ........ schon ein ordentliches/respektables  Vorhaben!  Es gab durchaus Zeitgenossen, die diese Agenda von vornherein für utopisch hielten.
Ich tue mich schwer damit , bei der derzeitigen Makrolage noch weitergehende Perspektiven auszurufen.......... Wolkenkuckucksheim hatten wir viel zu lange !

Größere Handelsvolumina  hat es zwischendurch immer gegeben , die vom Volumen her  sehr weit über die dann folgende 3%/5%- Meldung  hinausgingen, vielleicht outet sich noch eine Finanzadresse/Fond demnächst  als Käufer.

Eine weitere Aktualisierung wird es natürlich auch von Morningstar geben müssen bzgl.  Paladin/Fonds.
Seit Jahresbeginn2026  gibt es jetzt das   im Rahmen der Verschmelzung neu gegründete  OGAW
Sondervermögen „Paladin ONE“ .

Die "Verschmelzungsinformation-Paladin-Fonds "  haben sich ergugeln  lassen:

paladin-am.com/wp-content/uploads/...mation-Paladin-Fonds.pdf

Axxion behält den Namen  "Paladin One"bei. Unter der neuen ISIN  DE000A41HGL8 / Paladin One F wird demnächst sicher mehr auf den Finanzportalen  bzw. bei Morningstar  zu finden sein.

Ein Axxion-Verkaufsprospekt  und Anlagebedingungen des OGAW-Sondervermögens  "Paladin One"
Stand:  01 Januar 2026    gibt es natürlich auch .






Antworten
Deichgraf ZZ:

es

 
03.01.26 09:23
stellt sich zusätzlich noch die Frage, ob  in den nächsten Tagen Schwellenmeldungen (-/+3%)  erfolgen?

Bisher war es so, dass  Maschmeyer bzw. Paladin Asset Management Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital und Teilgesellschaftsvermögen  vermeldet haben.

www.eqs-news.com/de/news/...f6-01cf-474d-b79e-8b80e742a5a0_de

Im Investorenbrief heißt es , dass  die Investmentaktiengesellschaft aufgelöst wird:

"Das Investment-Team bleibt in seiner Zusammensetzung unverändert und agiert künftig als Anlageberater, wir lösen lediglich die heutige Investmentaktiengesellschaft auf. "

Wenn das bisher vermeldende Unternehmen aufgelöst wird,  müsste es demnach doch zeitnah neue Meldungen geben mit Angabe der genauen Stückzahlen an QBY-Aktien zum Jahreswechsel?  -  Vielleicht geht es auch ohne Meldungen, mal abwarten, wie die "Finanzakrobaten" das regeln.
Antworten
Deichgraf ZZ:

ein

 
05.01.26 18:37
ehemaliger Manager QSC/INFO AG   ist wieder zurück bei QBY. (früher im Sales-Bereich tätig)

Von PCG  gekommen....... Michael Poss

"Kenntnisse: Management · Cloud Computing · SAP · Microsoft Technologien · Sales Management · Outsourcing · Consulting · Managed Services · Hybride Cloud"

Quelle : Linkedin



Antworten
Deichgraf ZZ:

#6043

 
06.01.26 22:10
Michael Poss ist nicht alleine von PCG gekommen , sondern zusammen mit einem weiteren Vertriebler  René Drescher. ( siehe Linkedin)
Das wird vermutlich nicht das Ende der personellen Veränderungen sein, denn mit  Alexander Hartmann und Marc Böning sind weitere Personen aus ihren bisherigen angezeigten Funktionen "verschwunden".

Zwei Stimmrechtsmeldungen wie erwartet........ mit unerwarteten Neuigkeiten

Maschmeyer hat seine persönlichen 100K  behalten .......die restlichen Anteile der gelöschten "Paladin Asset Management Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital und Teilgesellschaftsvermögen"  sind  "away" ( zusammengeführt)

www.comdirect.de/inf/aktien/detail/...TATION=142981#scroll-to

Neu: "Juristische Person: Axxion S.A."     mit  4,84 %   ...das ist wesentlich mehr ,als die zum Jahresende veröffentlichten  Zahlen  für  "Paladin Kag"  ( 3,76%  abzgl. 0,08% / 100K)

Neu also  : 4,74% + 0,10 %  =   6.032.445    Stücke ..................  das sind etwa 1,3 Mio.  Stücke mehr nach der "Zusammenführung"
....da ist also in der letzten Zeit  u.a. eingesammelt worden.

www.comdirect.de/inf/aktien/detail/...&ID_NOTATION=142981

5 % - Schwelle wieder in Reichweite    :-))


Antworten
Deichgraf ZZ:

halt,

 
07.01.26 01:24
ich war nicht ganz bei der Sache im vorherigen Posting.

Mit 4,84% sind die 5%    tatsächlich  in Sicht für "Juristische Person: Axxion S.A." , aber das muss nicht unbedingt  zwingend etwas mit  Zukauf bzgl.  "Paladin One" zu tun haben.

Der höhere  4,84 %-Wert  bezieht sich auf  "Juristische Person: Axxion S.A."  , natürlich kann Axxion S.A. auch in einem/oder mehreren Fonds vorher schon ca. 1,3 Mio. Stücke von QBY  gehabt haben , die jetzt zusammen mit dem Überführungspaket  aufaddiert vermeldet werden müssen.

Axxion S.A.  ist die vermeldende höhere Instanz ( Kag) , da kann der %-Satz an QBY durchaus über "Paladin One" liegen , es muss also nicht zwingend  zugekauft worden sein in letzter Zeit.

Die nächste Aktualisierung bei Morningstar  Anfang Februar wird vermutlich mehr  Einblick geben!?
Antworten
eisbaer1:

Wen interessieren Paladin oder Dimensional?

2
08.01.26 08:33
Ich schaue auf die täglichen Handelsumsätze und sehe, dass die Aktie seit mehreren Monaten mit 100k Stückzahlen systematisch abverkauft wird.

Da ist mir sch... egal, ob Paladin oder sonst wer verkauft und ob die Aktienverluste möglicherweise durch Derivate gehedgt sind...

Für mich als Aktionär bedeuten sinkende Kurse eine extreme Underperformance gegenüber dem Großteil meiner übrigen Aktien und natürlich auch gegenüber dem Gesamtmarkt, was bei Q.beyond alias QSC faktisch seit dem IPO zu 13 EUR nahezu permanent der Fall war.

20 Jahre nach dem IPO verfügt das Unternehmen noch immer nicht über ein Geschäftsmodell, welches nachhaltig eine marktübliche EK Rendite erwirtschaftet.

Angesichts unzähliger nicht börsennotierter Mittelstandsunternehmen, die sich in Nischen als hidden champions teilweise dumm und dämlich verdienen, muss sich der Vorstand die Frage gefallen lassen, wofür der Markt das Unternehmen q.beyond eigentlich braucht?

Es kann nicht so schwer sein, ausschließlich Aufträge anzunehmen, die dem Unternehmen eine wettbewerbskonforme EBITDA Marge in der Größenordnung von 10 bis 20% bescheren, wie es bei Wettbewerbern wie Bechtle seit Jahren üblich ist.

Q.beyond scheint sich seit Jahren als Ramschware zu verstehen, bzw. hat die Kosten nicht im Griff und lebt bei Gehältern etc. massiv über die eigenen Verhältnisse, so dass die Aktionäre regelmäßig in die Röhre schauen.

Es ist bezeichnend, dass außerordentliche Erträge aus aus dem Plusnet Deal im Forum monatelang diskutiert werden... über Jahre wurde spekuliert, ob und wann der Ertrag cashwirksam wird... einfach lächerlich, dass man bei 190 Mio Umsatz und über 30 Mio Net Cash nicht mal 10 Mio nachhaltiges Konzernergebnis erwirtschaften kann und letztlich auf einen periodenfremden Einmalertrag angewiesen ist, um 2025 überhaupt schwarze Zahlen zu schreiben

Allein die Net Cash Position müsste jährlich min 5%, d.h. 1,5 Mio EUR Vorsteuergewinn erwirtschaften... aber selbst diesen nicht operativen Ergebnisbeitrag haben die Arbeitnehmer jahrelang verfrühstückt...

Ein Selbstbedienungsladen, wie er im Buche steht.

Ich kenne nicht börsennotierte IT Unternehmen, die mit 100 Mio Umsatz Jahr für Jahr mehr als 20 Mio EUR Nettoergebnis erzielen und jährlich 16 Mio EUR an die GmbH Gesellschafter ausschütten.

Solche Unternehmen würden nie an die Börse gehen... warum auch den Gewinn mit vielen Kleinaktionären teilen...

An der Börse findet man hingegen jede Menge q.beyonds, wo sich zwei Gründer beim IPO auf Kosten der Kleinaktionäre gesundgestoßen haben und seit 20 Jahren ihre Inkompetenz zum Aufbau eines nachhaltig profitablen Wachstumsumternehmens zum Besten geben und dank ihrer IPO Aktienverkäufe dennoch jeden Tag feixend vor dem Spiegel stehen können, wie genial sie uns Kleinaktionäre über Jahre verschaukelt und ausgesackelt haben.

Dass kein einziger Analyst dem Management einmal glasklar ins Gesicht sagt, dass sie kein Umsatz- sondern ein Kostenproblem haben und gefälligst sämtliche Lohn- und Sachkosten radikal und unverzüglich um 10% senken müssten, um wenigstens die Eigenkapitalkosten zu verdienen, ist im Grunde eine Frechheit.

Statt dessen lassen wir die Manager jahrelang herummurksen und geben uns mit einem Langfristziel einer lächerlich niedrigen EBITDA Rendite von 8% zufrieden. In der USA würde eine Kostenreduktion von 10% binnen eines Quartals umgesetzt... nicht gestreckt über drei Jahre... in einer GmbH mit aktiven Gesellschaftern würden so unambitionierte Fremdgeschäftsführer keine 6 Monate im Amt überleben.

Alles unter 10% Nettoumsatzrendite als Managementziel bei einem IT Unternehmen mit 180 bis 190 Mio EUR Jahresumsatz erachte ich als Farce!

Q.beyond müsste Stand heute min 18 Mio EUR Konzernergebnis liefern, um eine angemessene ökonomische Verzinsung des eingesetzten Kapitals der Aktionäre zu gewährleisten. Solange dies nicht sichergestellt ist, dürfte kein einziger Bonus an die Mitarbeiter ausgezahlt werden.
Antworten
Der Buchhalter:

Ausführung - Eisbär

 
08.01.26 09:33
Kompliment lieber Autor. Du hast es auf den Punkt gebracht. Viele Artikel hier sind ehrlich gesagt manchmal nicht zu verstehen was damit gemeint ist. Hier einfach und zutreffend formuliert.

Ich hatte es auch schon in der Vergangenheit geschrieben, dass einfach zu viele Mitarbeiter für diesen Umsatz da sind. Auch schon mal erwähnt, gibt es in meiner Nähe eine Firma mit ca. 500 Mitarbeiter die SAP bei Kunden impletieren und ca. 5-10 % unter dem Strich positiv übrig haben.

Bin auch Langzeitaktionär - als es noch 3 Cent Dividende gab. Immer wieder wird man hingehalten.
Man müsste eigentlich der ganzen Führungsetage die Entlastung verweigern.

Antworten
crunch time:

#6047

 
08.01.26 11:49

"...Bin auch Langzeitaktionär - als es noch 3 Cent Dividende gab. Immer wieder wird man hingehalten. Man müsste eigentlich der ganzen Führungsetage die Entlastung verweigern...."
========================
Die für mich große Frage ist aber warum jemand dann hier noch Langzeitaktionär ist, wenn man gleichzeitig das ganze Elend über Jahre gesehen hat und kritisiert? Da gibt es doch die Möglichkeit früh jegliche nennenswerte Verluste zu vermeiden und in eine bessere Alternative zu investieren (von denen es massenhaft gibt und was die Börsenindizes seit langer Zeit von Allzeithoch zu Allzeithoch treibt). Von daher kann ich handlungsloses jammern von Langzeitaktionären nie verstehen. Wenn ich die Hand auf der heißen Herdplatte habe, dann ziehe ich die möglichst  fix wieder weg und lasse die nicht länger darauf, um ständig dann weiter "Aua..." zu rufen und der Herdplatte dafür die Schuld zu geben anstatt der eigenen Unterlassung die Hand wegzuziehen.

Wenn man nicht in Traumwelten lebt, dann handelt man als rationaler Börsianer sobald man merkt bei einem Investment ist zu vieles nicht in Ordnung und weder die Hauptaktionäre noch dessen Marionetten-Management sind in der Lage / bereit wirklich größere und nachhaltige Änderungen durchzuführen. Wie man sieht, sind eben gewisse größere instit. Anleger jetzt  nicht mehr bereit diese Durchhalteparolen und Schönrederei für ernst zu nehmen und daher die deutlich angezogenen Volumina in den letzten Wochen und Monaten. Die Fondsmanager müssen ihren Geldgebern gegenüber Perfomance vorlegen, sonst sind die Fondsanleger weg. Wer als Kleinanleger keinen sonderlichen Wert auf Performance legt und kein Money&Risk Management betreibt, der kann ewig über ein Management meckern ohne aber durch Positionsabbau zu handeln. Damit wäre man als Management des eigenen Depots aber eigentlich genauso schlecht wie das Management was man kritisiert. Von daher mal überlegen, ob man nicht im gleichen Glashaus sitzt.

(Verkleinert auf 94%) vergrößern
QSC, kritisch betrachtet 1507027
Antworten
eisbaer1:

@crunch time

 
08.01.26 15:49
Wir sind offensichtlich in gänzlich unterschiedlichen Rollen unterwegs.
Ich sehe mich als aktivistischen Value Investor.

Wenn ich in Problem-Aktien wie Q.beyond investiere, dann nicht als passiver Trendfolger auf der Zuschauerbank, sondern als kritischer Investor auf Grundlage einer detaillierten Kosten- Nutzenanalyse.

Ich war IPO-Zeichner, habe meine damals vergleichsweise kleine QSC-Position  aber irgendwann nahe Totalverlust verkauft und war dann jahrelang nicht mehr engagiert.
In den letzten Jahren habe ich die Aktie dann mehrfach sehr erfolgreich mit dem ca. 50-fachen des ursprünglichen Einsatzes in der Spanne zwischen 0,50 € und 2 € gehandelt.

Nach dem letzten Swing auf 90 Cent war ich dann erneut raus, weil die Ertragsseite nach wie vor nicht passte, wiewohl die hohe Net Cash Position eine grundsolide Bilanz untermauert und durchaus den Nährboden für ein echtes Revival darstellen könnte, wenn ja wenn Q.beyond endlich ein profitables Geschäftsmodell entwickelt und das jahrzehntlange Dasein eines Mitarbeiterpensionsmodells beendet!

Den erneuten Abverkauf unter 70 Cent habe ich nun erneut genutzt, um mir eine signifikante Q.beyond-Position zum Spottpreis aufzubauen.

Insofern bin ich alles andere als ein quängelnder, tatenloser Altaktionär, sondern dränge das Management aus durchaus eigennützigen Gründen dazu, das Kostenproblem endlich ernsthaft in den Griff zu bekommen und SHAREHOLDER VALUE zu leben, statt große Reden zu schwingen und im Endeffekt an den entscheidenden Stellschrauben über Monate und Jahre nicht entscheidend weiterzukommen.

Mein Interesse richtet sich glasklar darauf, Q.beyond signifikant zu VERÄNDERN und ein hochprofitables Geschäftsmodell mit marktüblichen Gewinnmargen zu implementieren...


Dann und nur dann kann sich der Aktienkurs perspektivisch vervielfachen.
Dafür bin ich hier investiert, nicht für Charttrading in einer komplett ausgebombten Aktie, deren Aktienkurs derzeit zu mehr als 50% durch Net Cash unterlegt ist.

Wenn das Geschäftsmodell erfolgreich auf Rendite getrimmt wird, hat q.beyond das Potenzial  zum Cashflowmonster. Die geplante Ausschüttung eines wesentlichen Teils des Net Cash Bestands wird q.beyond in naher Zukunft zweifellos die Aufmerksamkeit von Income-Investoren bescheren.
Der wirklich wichtige Schritt wird indes sein, den Investorene ein auf nachhaltige Dividendenzahlungen ausgelegtes Geschäftsmodell zu präsentieren. Wenn das gelingt, wird die Aktie den Dividendenabschlag schnell aufholen. Erst Recht, wenn weiterhin Charttrader engagiert bleiben, die einen Dividendenabschlag als charttechnische Kaufgelegenheit nahe ATL interpretieren.

Siehe HUYA im Juli 2025 nach Ausschüttung der 50% Monsterdividende... US-Chartzockidioten haben den Dividendenabschlag dort innerhalb weniger Handelstage komplett geschlossen und mir - mit vorheriger Ansage - einen riesigen free lunch beschert.

Das Potenzial für einen ähnlichen free lunch sehe ich bei q.beyond ebenfalls, wenn zumindest ein erheblicher Teil der nicht betriebsnotwendigen Net Cash Reserven nach Durchführung des 5:1 Re-splits an die Aktionäre ausgeschüttet werden.

Das ist der kurzfristige Opt-Out, falls  das Management an der Kosten- bzw. Shareholder Value Front nicht energisch mitzieht...  
Antworten
Deichgraf ZZ:

@eisbaer1

 
08.01.26 18:21
Meine Rede........  seit Jaaaahren passt die Personalstruktur nicht zum Umsatz!
Ich kann das Gerede über Fachkräftemangel nicht mehr hören, wenn man seit Jahren  erhebliches Personal vorhält , ohne eine entsprechende Auftragslage zu haben.
" Profitabilität vor Umsatz" ......heißt für mich , dass die Belegschaft annähernd  ausgelastet ist und man im Zweifel nur Aufträge ablehnt, die man nur mit teuren externen MA  abarbeiten könnte ,die dann die Marge ruinieren würden.

Gut, man muss natürlich sehen, dass die Vorgabe "schwarze Zahlen für 2025"   gewisse Zwänge auferlegt hat, die das Umsatzvolumen begrenzt haben. Das hatte zur Folge, dass man trotz höherer Unterauslastung  auf Aufträge verzichten musste , die größere Vorleistungen erforderten.........also Marge nicht mehr in 2025. -  Personalüberhang  und gleichzeitiger  Auftragsverzicht ist natürlich keine gute Kombination!
Personal-Karussell ist bestimmt auch nicht förderlich !
Es ist aktuell alles sehr bescheiden , aber am Ende ist es besser als bei Ex-CEO-Hermann und es gibt jetzt eine Basis für weitere Verbesserungen bzgl.  Profitabilität.

@oracle  war früher  immer der Meinung , dass der eiserne Besen mit 50% Personalabbau nötig wäre!  :-)





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Deichgraf ZZ:

@eisbaer1

 
10.01.26 13:40
"Wenn das Geschäftsmodell erfolgreich auf Rendite getrimmt wird, hat q.beyond das Potenzial  zum Cashflowmonster. "
---------------
Wunschvorstellung aus dem Paulaner Garten? :-)
Etwas mehr Realitätssinn ist meiner Meinung nach angebracht!
Wenn der neue Vorstand die Agenda  "schwarze Zahlen ---->  Ausbau der  Rendite ----> ARP  ---->  Divi in 2027 für 2026 " so abarbeiten kann, dann haben wir im Vergleich zur "Ära Hermann"  einen veritablen Turn around  !  - Das mag im Vergleich mit dem Wettbewerb immer noch ausbauwürdig sein, aber im aktuellen Makroumfeld würde ich die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen!

Obwohl er auch nicht von Q3  angetan war ist Sennewald/NuWays  auch weiterhin grundsätzlich positiv eingestellt für 2026 ---->

"Looking ahead, FY26 should mark a gradual normalization phase. With most portfolio clean-up
measures completed and utilization further stabilizing, sales are set to return to moderate growth
(eNuW: +7% yoy). This is supported by easing macro headwinds, rising demand for cloud, security
and AI-enabled services and a further progressing near- and off-shoring ratio towards the mid-term
target of 30%."

eqs-cockpit.com/cgi-bin/...a97efdc3&application_name=news

Der mühsame Weg ist weiterhin zu  gehen, auch ein veritabler Zukauf wird diese Entwicklung nicht sprunghaft beschleunigen können.
M & A hat auch immer Kosten/Anpassungen im Gepäck!

Alles geht seinen normalen Gang ( für die meisten Anleger zu langsam) , zu hohe Erwartungen  werden das gleiche Schicksal teilen , wie endlose Schwurbelleien über  "Zahnrad, Leitungslieferant für DTAG/Vodafone :-))))  , Masterpläne , zentrale Bedeutung für Eco-System, trallala  und dämliches Gefasel über " Zufälle" !


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Deichgraf ZZ:

Sales-Power in Sicht

 
10.01.26 15:21

Neues Jahr, neue Sales-Power!
Über diese neue Stärke in unserem Sales-Team freue ich mich sehr! Despina Kourtzoglou wird in leitender Funktion unseren indirekten Channel weiter voranbringen, in dem wir bereits über etablierte Partnerschaften etwa zu Deutsche Telekom und zu Vodafone verfügen. Und mit Michael Poss sowie René Drescher stoßen zwei erfahrene Sales-Experten zu uns, die jeder für sich über geballte Expertise im IT-Markt verfügen. Michael wird die Key Accounts übernehmen; René unseren Fachvertrieb.
Unser Fokus liegt bei diesem Schritt – wie bei all unserem Handeln – auf unseren Kunden. Ihnen möchten wir die besten IT-Services und die volle Souveränität bei der Wahl Ihrer IT-Landschaft bieten.

Hinter Michael, René und Despina steht ein Sales-Team, das Ende letzten Jahres mit einem sehr guten Teamwork wichtige Erfolge verbuchen konnte. Für diesen Einsatz möchte ich mich bereichsübergreifend bei allen im q.beyond Team bedanken, die das möglich gemacht haben. "  (Rixen, Linkedin)

Wichtige Erfolge zum Jahresende......  ich bin neugierig!

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Deichgraf ZZ:

Souveräne Cloud/Daten

 
10.01.26 16:47
ist ein sehr aktuelles Thema in der IT-Welt.

Bei Christian Klinkerfuß ( Leiter Betrieb) findet man (Linkedin)  dazu als zweiten Beitrag  eine Meldung in Verbindung mit Broadcom(vm-ware).....

"Broadcom is working hand-in-hand with European cloud service providers to deliver uncompromising data protection and control."

16 Firmen inklusive QBY  auf einem Tableau..........gut,  fruchtbare Zusammenarbeit kann bestimmt nicht schaden. - Vielleicht gibt es dazu noch eine Meldung bei QBY ?

"media.licdn.com/dms/image/v2/...wYeiPf0KBHrWWykKXkcs0Dlb280DA

Cancom ist auch mit dabei , die sind auch anderweitig sehr umtriebig zu diesem Thema , z. B.  mit der "Schwarz Gruppe" :

"Ab sofort ist das gesamte Cloud-Portfolio von STACKIT über den CANCOM Cloud Marketplace verfügbar. Unternehmen, Organisationen und öffentliche Auftraggeber haben so Zugriff auf eine sichere, DSGVO-konforme und technologisch flexible Plattform für höchste Anforderungen an Datensouveränität, Sicherheit und regulatorische Compliance. Außerdem haben Kunden dort eine breite Auswahl an Multi-Cloud-Lösungen, die von souveränen Cloud-Services bis hin zu Lösungen großer Hyperscaler reicht."

newsroom.cancom.de/news/...n-stackit-in-den-cloud-marketplace

Wettbewerb allerorten!

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Deichgraf ZZ:

endlich

 
14.01.26 09:28

auch mal eine realitätsnahe  Zusammenfassung des Börsengeschehens bzgl. der QBY-Aktie im IR-Blog!
------
"Entscheidend für die zuletzt schwächere Entwicklung unserer Aktie war eine Diskrepanz zwischen den Erwartungen vor allem institutioneller Investoren und den am 10. November vorgelegten Zahlen für das dritte Quartal 2025. Zwar kehrte unser Unternehmen wie angekündigt in die schwarzen Zahlen zurück und bestätigte die Prognose. Doch der Kapitalmarkt hatte eine höhere Profitabilität aus dem operativen Geschäft erwartet."
---------

Das operative Geschäft muss unbedingt verbessert werden. Die vorhanden Kostenstruktur ist weiterhin anzupassen , die Effizienz muss in allen Bereichen erhöht werden!
Im besten Fall geschieht dies natürlich durch Auftragseingänge, die die Auslastung der MA erhöht und gleichzeitig zeitnah monetarisiert werden können. Also organisches Wachstum mit möglichst hoher Marge!
Kostendisziplin, Einsatz von KI (intern, mit verwertbaren Erkenntnissen/Erfolgen, die man auch zur Anwendung beim Kunden  bringen kann) , Near-/Off-shore MA, Optimierung des Leistungsangebots für den Kunden, etc.........
Je besser das klappt, desto größer wird auch die Auswirkung eines ARP sein, bzw. die Aussicht auf eine künftige Dividende.

------
"Mögliche Aktienrückkäufe sowie die Aussicht auf eine Dividende werden die Attraktivität unserer Aktie steigern. Entscheidend für höhere Kurse bleiben derweil operative Fortschritte und damit verbunden eine wachsende Profitabilität. Im März 2026 wird unser Vorstand die „Strategie 2028“ vorstellen und aufzeigen, wie q.beyond in den kommenden Jahren neue Wachstumschancen nutzen und auch so die Ertrags- und Finanzkraft weiter steigern wird."
-----------

Das ist dann doch mal eine brauchbare realitätsnahe Einschätzung  im neuen Blogbeitrag der IR !

Antworten
Deichgraf ZZ:

neue

 
14.01.26 11:35
Spekulationen über die QBY-Immobilie in Hamburg seitens Montega.

"Dabei deckt allein das Rechenzentrum, dessen Verkauf seit geraumer Zeit diskutiert wird, unseres Erachtens annähernd den gesamten aktuellen Enterprise Value ab."

Montega errechnet einen  pauschalen Wert von  53,7 Mio. EUR   für das RZ/Immobilie  bestehend aus verschiedenen Komponenten.

www.eqs-news.com/de/company/q-beyond-ag/...-902f-2c44fd856d8c

Wenn sich diese Sicht der Dinge am Markt durchsetzt, dann sollte die Aktie noch etwas zulegen! :-)
Wait and see!

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Deichgraf ZZ:

"laut

 
14.01.26 15:21
Vorstand"........also von  Montega nicht nur ein reines Gedankenkonstrukt ohne jegliche  reale Grundlage, sondern man bezieht sich teilweise auf den QBY-Vorstand.

"Laut Vorstand wurden in Gesprächen mit potentiellen Käufern rund 30 Mio EUR seitens Immobilienentwicklern geboten. Strategische Käufer würden 40-50 Mio. EUR bieten, bei ihrer Bewertung jedoch nur die aktuell genutzten 3 MW berücksichtigen. CEO Thies Rixen plant deshalb vor einer Transaktion den Verkaufspreis durch die Vermarktung vorhandener Kapazitäten zu steigern."

Letzteres hat ja nun in 2025 kaum geklappt, wenn es in 2026 gelänge, dann wäre es natürlich ein zusätzliches Geschäft mit sehr hoher Marge, ohne das dafür größerer Aufwand betrieben werden müsste. Der neu aufgestellte Vertrieb kann sich bei diesem Thema gerne profilieren!

Jetzt werden einige sagen ..........."alles Analysten-Lyrik"  ohne Wert , oder "bezahltes Gutachten" ! :-)) Ein interessantes Thema für Investoren ist es aber allemal, denn hier geht es um ein real vorhandenes Asset!

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