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QSC, kritisch betrachtet


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q.beyond AG 0,808 € +0,50% Perf. seit Threadbeginn:   -51,35%
 
Deichgraf ZZ:

QSC, kritisch betrachtet

9
16.03.17 10:04
Hallo QSC-Interessierte.

Warum ein neuer thread?
Erstens möchte ich gerne einen informativen kritischen und realistischen thread zum Thema QSC.

Zweitens möchte ich mich am bisherigen thread nicht mehr beteiligen.- Der thread-Gründer ist sehr großzügig im Austeilen von "Nettigkeiten" (Seife +Hirn , blödsinnig, dämlich, Zynismus) gegenüber anderen Usern , aber auf der anderen Seite sich zu fein, eine eklatante Falschmeldung/Aussage einzugestehen/zu korrigieren! Nicht mal ein "sorry" !

"Na klar haben sich diese beiden Experten schon eingearbeitet, schließlich steigt der Umsatz – und der Gewinn aus dieser Unternehmenssäule – recht dynamisch."

Wer  Zeit hat belanglose Zweizeiler zu bewerten,kann sich sicherlich in eigener Sache zwecks "thread-Hygiene"/fairness  auch um Korrektur bemühen! Das ist armselig und da helfen dann auch keine dämlichen Bildchen!

Thema QSC!

Als Grundlage mal ein paar wesentliche Punkte bzgl. jüngerer Vergangenheit und status quo:

Die Vision2016  ist nicht nur krachend gescheitert,sondern hat sich stark ins Gegenteil entwickelt!

Das Vertrauen der Anleger wird durch ständige Fehlprognosen(VV Hermann kündigte jüngst Topline Wachstum für 2017 an) , Sonderabschreibungen und nicht enden wollende "Einmalkosten" ständig aufs Neue verspielt!

Nach den Verlustjahren 2014/15 ist auch 2016 gerade mit Verlust abgeschlossen worden.Das erschreckende daran ist, daß 24 Mio Einsparungen in 2016 einfach "verpuffen"!

Zukunftssegment Cloud wächst zwar deutlich ,aber 18,1 Mio Umsatz sind nicht mal 5% vom Gesamtumsatz und das Segment war 2016 obendrein noch defizitär! -2,2 Mio. - Auch ist (bisher)nicht ersichtlich,wie sich diese Umsatzsteigerung aufschlüsselt in Neukunden/switch von Bestandskunden,was eine seriöse Bewertung dieses Umsatzanstiegs unmöglich macht!

Für 2017 ist neuerdings ein weiterer Umsatzrückgang auf 355 bis 365 Mio geplant.

Andererseits wurde von Finanzvorstand Baustert ein Cloudumsatz von 50 Mio. in 2017 für möglich gehalten,in welchem Mix (Neukunde/switch) auch immer.
Vielleicht bringen die Jahrespräsentation (dann ist Q1 gelaufen) mehr Details und einen konkreteren Ausblick2017?

Absolut Pflicht sind für 2017 deutlich schwarze Zahlen,wenn man sich nicht erneut lächerlich machen möchte im erweiterten Vorstand!

Antworten
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Deichgraf ZZ:

Umsatz

 
29.01.26 10:32
"182,6 Mio. €   Umsatz ist absolut erfreulich und mehr als ich erwartet habe!  Satte  48,2 Mio. Umsatz in Q4  ist sehr gut  im derzeitigen Makroumfeld!

2025:  46,4 + 44,4 + 43,6 + 48,2  =  182,6  Mio."
----------------------

Das meine ich in erster Linie bzgl.   Q4/Jahresverlauf !  Angesichts der schwachen Konjunktur  und der zurückhaltenden Investitionsbereitschaft war  mir bewusst, dass es mit dem Umsatz-Jahresziel  schwierig werden könnte für 2025. Auch Insolvenzen können jederzeit neue Probleme aufwerfen.

Insgesamt betrachtet ist die aktuelle Lage  erheblich besser, als die  "Ära Hermann"  und  auf der bisher erreichten Grundlage  realistisch  ausbaufähig !
Antworten
Deichgraf ZZ:

was

 
29.01.26 15:58
wurde 2025  erreicht , was nicht ........

- Umsatz........ " Bei einem Anstieg des vergleichbaren Umsatzes* um 2,6 Mio. € auf 182,6 Mio. € " . Also der Referenzumsatz ohne "Lizenzen-Umsatz" von 180 Mio./2024   wurde zwar übertroffen, aber die angestrebten 184 Mio.  für 2025  sind der  schlechten Konjunktur zum Opfer gefallen. -  Das Thema Auftragseingang wurde in der Meldung leider nicht abgehandelt, nachdem Rixen sich kürzlich positiv zum Vertrieb bzgl. Jahresende geäußert hatte.
Konjunkturell  bleibt das Makroumfeld in 2026  weiterhin schwierig , aktuell wurde schon wieder die ohnehin bescheidene Wirtschaftsprognose abgesenkt.

- Die  Finanzahlen  EBITDA / Free Cash Flow / Ergebnis wurden erheblich verbessert, aber natürlich hatte der Geldzufluss aus "Escrow"  einen wesentlichen Anteil  an den verbesserten Werten!

- weitere Punkte aus 2025 sind ebenfalls erwähnenswert :  - das Thema "verlustträchtige Minderheitsbeteiligungen"  wurde endgültig beendet - Investitionen in KI und indirekten Vertrieb ("Qube" /ca. 500K für 2025) sind hoffentlich gut investiertes Geld !  - ein großer Zukauf blieb zwar aus, aber im Laufe des Jahres  wurde der Anteil an  q.b. Data Solutions  von  62,95 %  ( siehe Bericht 2024) auf 100%  aufgestockt. - Internationalisierung/ Vermarktung des QBY-Portfolios  wird vorangetrieben und soll erste Erfolge gezeigt haben.

Ich gehe davon aus, dass die beiden Gründer  S & E  im AR  grundsätzlich erstmal zufrieden sind mit dem neuen Vorstand bzgl. der Entwicklung in den letzten zwei Jahren. Oberstes Ziel war die Schaffung eines nachhaltig profitablen Geschäftsmodells , als Grundlage für  2026 ----->
Dieser mühsame Weg  bzgl. nachhaltiger Profitabilität wird weiter verfolgt werden und das Thema "ARP / Dividende in 2027 für 2026 " wird vermutlich  auch den  Aktienkurs  nach der Kapitalmaßnahme "5 zu 1" unterstützen.

Der Handel heute zeigt jedenfalls bisher ein hohes Volumen bei steigendem Aktienkurs, aber die Erfahrung hat gezeigt , dass jede Kursrange in der Regel öfters abgefahren wird.

Antworten
Deichgraf ZZ:

das

 
02.02.26 10:10

Thema Auftragseingang  bzw.  "Vertriebserfolge zum Jahresende" hat Rixen mit dieser Zusammenfassung sehr erfreulich skizziert :

"Diese Veränderungen haben dazu beigetragen, dass wir 2025 erneut einen
Auftragseingang von mehr als 200 Mio. Euro verbuchen konnten. Wichtig war in diesem
Zusammenhang unter anderem die Verlängerung des umfassenden Vertrags mit einem
Schlüsselkunden, dem Logistikdienstleister Röhlig.
In den vergangenen Monaten gab es
zudem einige bemerkenswerte Erfolge bei Neukunden, allen voran im SAP-Geschäft. In
der Fokusbranche Handel setzt nun auch die Dohle Handelsgruppe auf unsere
langjährige Kompetenz bei der Migration und dem Betrieb von SAP-Anwendungen.
Home Shopping Europe hat uns mit der Transformation der SAP-Systeme auf die neueste
Generation S/4HANA beauftragt. Auch im Cloud-Geschäft haben sich mehrere
Mittelständler für eine längerfristige Zusammenarbeit mit q.beyond entschieden.
Diese
Vertragsabschlüsse stärken meine Zuversicht, dass der neu aufgestellte Vertrieb in
diesem Jahr eine Reihe weiterer attraktiver Aufträge gewinnen wird und so den Boden
für künftiges Wachstum verbreitert."

Ausblick:  
"Vorab sei so viel verraten: Die Strategie 2028 basiert auf den bestehenden Stärken
unseres Unternehmens. Dazu gehören allen voran ein profitables Kerngeschäft und eine
starke Kundenbasis in den Fokusbranchen."

Invest in die eigene Aktie ist laut Rixen die beste Option im Moment.  DD-Meldungen sind für die nächsten Tage durch Rixen angekündigt.


Wie ich schon sagte , im Vergleich zur Ära Hermann hat sich zwar langsam, aber doch viel positiv verändert in jüngster Vergangenheit!  Hermann hat in Boomzeiten zwar viel versprochen, ....jeder zusätzliche Umsatz-€  bringt  40 Cent......aber am Ende horrende Minus-Ergebnisse geliefert (im operativen Geschäft) .
Der neue Vorstand hat im schwierigen Makroumfeld diesen desolaten Kurs verlassen/umkehren können und eine ausbaufähige Grundlage geschaffen.
Diesen Weg gilt es weiterzugehen mit den notwendigen Anpassungen in einem besch.....eidenen Makroumfeld!

www.qbeyond.de/_kirby/media/pages/...-hv-rede-thies_rixen.pdf


Antworten
Deichgraf ZZ:

die

 
02.02.26 10:34

mangelhafte Entwicklung/ Stagnation  im indirekten Vertrieb ( Cloud-Portal) hat offenbar gezeigt, dass  die bisherige Linie .........  "KMU-Kunden der Vertriebspartner (Telekom/Vodafone) wählen über ein automatisiertes Verfahren Produkte aus dem Portfolio des Cloud-Portals aus".......... hat sich als nicht zukunftsweisend/erfolgreich   erwiesen und musste abgewandelt werden.
Für mich nachvollziehbar!  Warum sollte der KMU-Kunde, der in der Regel keine Expertenriege für Security/KI/... vorhalten kann, sich auf ein "automatisches Verfahren" einlassen, das er nicht überblicken/abschätzen  kann?

"Durch „QUBE“ wird
unser Portfolio in diesem Jahr einen großen Sprung nach vorn machen. Der Ansatz: Wir
gehen weg von einem starren Produktkatalog und hin zu einem modularen, KI
gestützten Portfolio, das sich noch enger an den Bedürfnissen unserer Kunden
orientiert. Denn sie erwarten individuelle Beratung, maßgeschneiderte Services und
maximale Effizienz. Genau das wird QUBE liefern
– durch modernste Technologie, klare
Prozesse und eine neue Art, Services zu denken, zu verkaufen und zu betreiben. "

Beratung/Service , das ist der Bereich ,wo der Mehrwert der  Dienstleistungen von QBY für den Kunden liegt!  Dabei  einhergehend die Auslastung im Consultingbereich zu steigern ist der wesentliche Treiber für eine Verbesserung der Profitabilität!

Antworten
Deichgraf ZZ:

die bisherigen

 
02.02.26 13:51
Aktualisierungen in den Tabellen bei Morningstar bzgl.  QBY sind nur bedingt brauchbar , denn dort wird für Ende Januar immer noch die bereits eingestampfte Paladin-Gesellschaft weiterhin aufgeführt und zu den zuletzt vermeldeten  4,84%  von Axxion erfährt man nichts.
Vielleicht gibt es noch ein update in den nächsten Tagen.

Die Veränderungen bei Amundi und Dimensional sind bisher nur marginal , während Warburg offenbar nochmal  ca. 340K  abgegeben hat auf  0,41%  Anteil an QBY  zu Ende Januar.

"SQUAD Point Five I" wird zwar unter "Funds" mit zuletzt + 250K  auf ca. 1%  aufgeführt, eine Auflistung in der übergeordneten Instanz  fehlt allerdings, somit ist eine Beurteilung für Ende Januar schwierig.

Auf dem "Factsheet" wird zwar QBY positiv erwähnt, aber da ist beileibe nicht alles richtig! :-)

squad-fonds.de/hubfs/Factsheets/...Point_Five_R.pdf?hsLang=de

Mal schauen, wie sich das noch entwickelt bei den institutionellen  Investoren auch in Hinblick auf ein ARP im zweiten Halbjahr.
Antworten
Deichgraf ZZ:

immerhin

 
05.02.26 19:54
hat QBY in 2025  nicht nur im Laufe des Jahres  den  Anteil an  q.b. Data Solutions  von  62,95 %  ( siehe Bericht 2024) auf 100%  aufgestockt, sondern auch noch fast 3 Mio.  ins aktuelle Geschäftsmodell investiert.
Das soll ja auch laut N. Wolters noch weitere Quartale fortgeführt werden. Also von "Kaputtsparen" kann man jetzt auch nicht reden.

2025: Investments in future growth

- Qube: standardisation and further development of a portfolio from a single source
- International hubs: establishment of sales capacities in Latvia and Spain
- Digitalisation: advancing internal automation (e.g. S/4HANA )
- AI expertise: development of proprietary sovereign AI platform + use cases for customers

Expenditure of almost € 3 million    (Folie 14 der aktuellen Präsi)

www.qbeyond.de/pdf/...opean-it-services-summit_2026_02_02.pdf

Antworten
crunch time:

für mich ware die 2025er Zahlen nicht so gut

 
06.02.26 17:20
was
wurde 2025  erreicht , was nicht ........

- Umsatz........ " Bei einem Anstieg des vergleichbaren Umsatzes* um 2,6 Mio. € auf 182,6 Mio. € " . Also der Referenzumsatz ohne "Lizenzen-Umsatz" von 180 Mio./2024   wurde zwar übertroffen, aber die angestrebten 184 Mio.  für 2025  sind der  schlechten Konjunktur zum Opfer gefallen. -  Das Thema Auftragseingang wurde in der Meldung leider nicht abgehandelt, nachdem Rixen sich kürzlich positiv zum Vertrieb bzgl. Jahresende geäußert hatte.
Konjunkturell  bleibt das Makroumfeld in 2026  weiterhin schwierig , aktuell wurde schon wieder die ohnehin bescheidene Wirtschaftsprognose abgesenkt.

- Die  Finanzahlen  EBITDA / Free Cash Flow / Ergebnis wurden erheblich verbessert, aber natürlich hatte der Geldzufluss aus "Escrow"  einen wesentlichen Anteil  an den verbesserten Werten!

- weitere Punkte aus 2025 sind ebenfalls erwähnenswert :  - das Thema "verlustträchtige Minderheitsbeteiligungen"  wurde endgültig beendet - Investitionen in KI und indirekten Vertrieb ("Qube" /ca. 500K für 2025) sind hoffentlich gut investiertes Geld !  - ein großer Zukauf blieb zwar aus, aber im Laufe des Jahres  wurde der Anteil an  q.b. Data Solutions  von  62,95 %  ( siehe Bericht 2024) auf 100%  aufgestockt. - Internationalisierung/ Vermarktung des QBY-Portfolios  wird vorangetrieben und soll erste Erfolge gezeigt haben.

Ich gehe davon aus, dass die beiden Gründer  S & E  im AR  grundsätzlich erstmal zufrieden sind mit dem neuen Vorstand bzgl. der Entwicklung in den letzten zwei Jahren. Oberstes Ziel war die Schaffung eines nachhaltig profitablen Geschäftsmodells , als Grundlage für  2026 ----->
Dieser mühsame Weg  bzgl. nachhaltiger Profitabilität wird weiter verfolgt werden und das Thema "ARP / Dividende in 2027 für 2026 " wird vermutlich  auch den  Aktienkurs  nach der Kapitalmaßnahme "5 zu 1" unterstützen.

Der Handel heute zeigt jedenfalls bisher ein hohes Volumen bei steigendem Aktienkurs, aber die Erfahrung hat gezeigt , dass jede Kursrange in der Regel öfters abgefahren wird.

Deichgraf ZZ, 29.01.26 15:58

Keine Ahnung warum  einem die firmeneigene  "Propagandaabteilung" die vorläufige rudimentäre Zahlenmitteilung  quasi als Supererfolg verkaufen will.  Fakt ist, daß man die noch im November bestätigte Umsatzprognose klar  auf der Unterseite verfehlt hat und mit dem EBITDA auch nur knapp über er Unterseite der Prognosespanne geblieben ist.  Unterseite der Prognose waren 12 Mio.€ und man erzielte knapp darüber 12,3 Mio.€ . Weit weg von den 15 Mio€ der Oberseite.  Unter dem Strich hat man beim Konzern"gewinn" unter Ausklammerung der 2,6 Mio. € Einmalzahlung dann eben doch ca.  0,1 Mio Miese gemacht. (2,5 Mio - 2,6 Mio. Einmalzahlung). Bedeutet auch in 2025 wurde vom Vorstand lange dicke Backen gemacht und am Ende wurde doch wieder nur ein Zwerg geboren und die Prognosefähigkeit des CEOs als schwach entlarvt.

Umsatzrückgänge gegenüber 2024 plus die jetzige Umsatzverfehlung sind das Gegenteil von dem was man sehen will. Was nützt isoliert eine prozentual leicht höhere Marge, wenn nominal bzw. absolut gesehen nur Kleckerkram übrig bleibt, weil  größere Umsatzdynamik fehlt. Lieber stagnierende Marge und Umsatzverdoppelung als 1% höhere Marge bei gleichzeitig deutlich sinkendem oder stagnierendem Umsatz. Am Ende zählt alleine der Gewinn pro Aktie. Und damit meine ich nicht aufhübschende Pseudo-Gewinnzahlen wie der  Micky Maus Schrott EBITDA, sondern was wirklich nach Abzug aller Belastungen übrigbleibt. Und wie viele Jahre will man sich eigentlich  noch hinter der Dauerausrede "schwache Konjunktur" verstecken, um von individueller Minderleistung abzulenken? So schlecht ist die Konjunktur nicht und die Börsen rennen nicht grundlos seit Jahren von Allzeithoch zu Allzeithoch. Und scheinbar ist die einzige Idee die man hat immer mehr deutsche Arbeitsplätze  in Niedriglohnländer mit schlechten Sozialstandards zu verlagern. So etwas machen vaterlandslose  Gesellen ohne Ideen. Jobverlagerung senkt kurzfristig zwar Kosten, kann aber mittel- bis langfristig zu Qualitätsproblemen führen. Da wimmelt es an  Beispielen.

Vielleicht sollte man dann auch mal nach einem CEO und CFO aus Indien schauen. Dann könnte man auf dem kostspieligen Kostenposten auch Gehälter sparen. Bin mir sicher die geringe Leistungsfähigkeit die  das Magerquark-Duo Rixen/Wolters aufweisen, können massenhaft auch Fachkräfte aus Niedriglohnländern toppen zu kleinerer Vergütung.

2,6 Mio. einmalige Sonderzahlung verzerren das Bild dessen was operativ in 2025 geschaffen wurde:

12.05.2025 - www.qbeyond.de/investor-relations/...-und-bestaetigt-prognose ".... Im abgelaufenen Quartal profitierte q.beyond darüber hinaus unerwartet vom Abschluss der steuerlichen Betriebsprüfung des im Jahr 2019 erfolgten Verkaufs der Telekommunikationstochter Plusnet. Mit den nun vorliegenden finalen Steuerbescheiden ergab sich, dass q.beyond abschließend einen sonstigen betrieblichen Ertrag in Höhe von 2,6 Mio. € erhält...."

10.11.2025  - Prognose: Umsatz nun am unteren Ende der Bandbreite von 184 bis 190 Mio. € erwartet www.qbeyond.de/pressemitteilungen/2025/...rzen-zahlen-zurueck ".... Für das Gesamtjahr 2025 plant q.beyond unverändert einen Anstieg des EBITDA auf 12 bis 15 Mio. €, ein nachhaltig positives Konzernergebnis und einen nachhaltig positiven Free Cashflow – und dies bei einem Umsatz  von 184 bis 190 Mio. €. ..
.."

weniger geliefert als im November noch versprochen:

29.01.2026 q.beyond steigert EBITDA im Jahr 2025 auf 12,3 Mio. € und erzielt Konzerngewinn www.boerse.de/nachrichten/...d-erzielt-Konzerngewinn/38112928 "....Köln, 29. Januar 2026. Im Vorfeld der außerordentlichen Hauptversammlung am 30. Januar 2026 in Köln veröffentlicht q.beyond vorläufige, ausdrücklich noch ungeprüfte Zahlen für das Geschäftsjahr 2025. Umsatze 182,6 Mio. € ,  EBITDA  12,3 Mio. €., Konzernergebnis 2,5 Mio. €....

Antworten
Deichgraf ZZ:

@crunch time

 
06.02.26 20:35
"Lieber stagnierende Marge und Umsatzverdoppelung als 1% höhere Marge bei gleichzeitig deutlich sinkendem oder stagnierendem Umsatz."
----------------------
Die übergeordnete Vorgabe  "schwarze Zahlen / Profitabilität vor Umsatz"  hat dazu geführt, dass man keine Aufträge annehmen konnte , die Vorleistungen/Kosten in 2025 erfordert hätten mit überwiegend nachgelagerten(2026--->) Erträgen.
Diesem selbst auferlegten Zwang konnte man sich nicht entziehen, sonst wäre der Zeitplan der  Agenda  "Kapitalmaßnahme---> ARP2026  ----> Divi in 2027 für 2026"  nicht einzuhalten gewesen.

Ohne steuerlichen Escrow-Zufluß  hätte man sicher den fehlenden Betrag für schwarze Zahlen  durch niedrigere Kosten/Investitionen  ausgleichen müssen?

"vaterlandslose  Gesellen ohne Ideen "  ... ist jetzt übertrieben, denn Internationalisierung (Lettland/Spanien) ist ja eine Idee , die gleichzeitig Profitabilität und neue Marktchancen ermöglicht!?

Wenn man seit Quartalen einen overhead im Consultingbereich duldet (ca. 70% Auslastung) , dann vermag ich auch keine vaterlandslose "hire and fire" - Mentalität erkennen?


Mir wäre auch lieber gewesen, wenn QBY in 2025 .....
#  2,5 Mio.  Mehrumsatz  mit hoher Marge bzgl.  Colocation gemacht hätte
# 10% mehr Auslastung im Consulting gehabt hätte
# Telekom/Vodafone mehr Dienstleistungen über das Cloud Portal nachgefragt hätten
# ein früher Zukauf in 2025 noch Umsatz/Marge/Ergebnis für 2025 beigesteuert hätte
# allgemein die Makrolage besser wäre

Hätte hätte ......... die Aktionäre müssen mit der Realität leben, es ist mühselig und zäh , aber die Grundlage/Perspektive  ist allemal besser als Ära Hermann!
Fakt ist auch , dass die Investoren von QSC/QBY gebrannte Kinder sind und sich aktuell auf  theoretische  Zukunftsbetrachtungen/Analysen/Berechnungen von Montega  nicht begeistert  einlassen.
------
Sum-of-the-parts-valuation of Montega
41.3 Mio.€ Cash  + 53,7 Mio. RZ/Immo + 76,7 Mio. Operating Business   = 171,7 Mio. / 1,37€ pro Aktie
--------


Was sagen denn die Chartlinien, wenn der Kurs nachhaltig oberhalb der  ehemalig kritischen Grenze 74 Cent bleibt?
Antworten
Deichgraf ZZ:

Röhlig

 
17.02.26 10:29

"Köln, 17. Februar 2026 – Das internationale Logistikunternehmen Röhlig Logistics hat gemeinsam mit logineer, der Logistik-IT-Tochter der q.beyond AG, die weltweite Migration auf SAP S/4HANA erfolgreich abgeschlossen. In einem der größten und komplexesten SAP-Projekte der Logistikbranche wurden 36 Landesgesellschaften zeitgleich in das einheitliche, neue System überführt. Im Zuge des Projekts verlängerten Röhlig und logineer zudem ihren bestehenden IT-Service-Vertrag um weitere fünf Jahre. Der Vertrag stellt die langfristige Betreuung und Weiterentwicklung der IT-Systeme von Röhlig sicher."
-------------

Ich gehe davon aus , dass man im Rahmen dieser Verhandlungen mit Röhlig  auch das Thema "Beteiligung an Cargonerds"  abschließend abgehandelt hat und somit den 25,1%-Anteil an Röhlig abgegeben hat.

www.qbeyond.de/pressemitteilungen/2026/...ehlig-logistics-ein

Antworten
Deichgraf ZZ:

die

 
17.02.26 11:51
neue Gesamtanzahl der Stimmrechte mit  24.915.897  ist vermeldet, jetzt  ist die Frage , wie schnell die Umstellung in den Depots der Investoren/Anleger  erfolgt.

www.comdirect.de/inf/aktien/detail/...ATION=9385974#scroll-to
Antworten
Deichgraf ZZ:

apropos

 
17.02.26 12:32
Stimmrechte , da erwarte ich in den nächsten Tagen DD-Meldungen. Wenn N. Wolters bei ihrer bisherigen 50K-Tranche bleibt , dann hätte sie in Summe ca. 50%  ihrer SOG-Pflichten erfüllt.

Rixen hat bisher schon ca.  zwei Drittel  seiner SOG-Pflichten erfüllt , kann aber mit einem Zukauf zu aktuellen Kursen noch seinen EK   drücken , im Gegensatz zu N.Wolters , die bisher tiefer eingekauft hat.

Vamos!  :-)))
Antworten
Dale77se:

Chartausbruch

 
19.02.26 09:57
... ist jetzt nötig.

Wenn die 0,85 / 4,25 nicht nachhaltig überschritten wird, ist das Momentum bis zur Veröffentlichung JA wieder wech...  
Antworten
crunch time:

#6074

 
19.02.26 12:03
Die von dir genannte Marke hat schon Bedeutung. Man muß auch mal schauen wie lange der Verschiebebahnhof noch geht bei den instit. Anlegern. Denn das hat sicherlich seit Mitte Dezember die Kurse hier mitbewegt. Ansonsten haben mich weder die 25er Zahlen noch die 26er Prognosen vom Hocker gehauen. Somit auch kein wirklicher Druck hier schneller zu steigen. Und die Zusammenlegung der Aktien ist am Ende auch nur Augenwischerei. Dadurch alleine wird sich das extreme  KGV auch nicht ändern.
(Verkleinert auf 30%) vergrößern
QSC, kritisch betrachtet 1510927
Antworten
Deichgraf ZZ:

@crunch time

 
19.02.26 14:26
" Und die Zusammenlegung der Aktien ist am Ende auch nur Augenwischerei. Dadurch alleine wird sich das extreme  KGV auch nicht ändern."
--------------------------
Augenwischerei würde bedeuten, dass man hier den Anlegern einen "besseren operativen Zustand" bei QBY vorgaukeln möchte. Das ist aber Unsinn.
Das  primäre Ziel war/ist die Aufhebung des Bilanzverlustes, um ARP und Dividende möglich zu machen, der damit einhergehende höhere Aktienkurs verändert natürlich nicht die operative Lage bei QBY.

" Das Aktienrecht verbietet  Aktienrückkäufe und Dividenden, solange es bei der ausschüttenden Gesellschaft, in  unserem Fall der q.beyond AG, keinen ausschüttungsfähigen Bilanzgewinn bzw. für
Aktienrückkäufe auch nicht genügend frei verwendbare Rücklagen gibt. Mit unseren
Vorschlägen zur Tagesordnung wollen wir heute den historisch gewachsenen
handelsrechtlichen Bilanzverlust der AG ausgleichen und so die entscheidende Barriere
für Aktienrückkäufe und Dividenden beseitigen. Mit ihrer Zustimmung wird unsere Aktie
zugleich den Malus eines Pennystocks abschütteln." (Rixen)

Das KGV und andere Finanzgrößen werden sich dann verbessern, wenn sich das operative Geschäft weiter verbessert.  
Höhere Auslastung , Aufträge mit hoher Marge, Abbau doppelter/überflüssiger Strukturen ,  Verbesserung der Effizienz (Einsatz von KI / Automatisierung) , Partnerschaften mit den Marktgrößen (SAP/microsoft/vmware/...),  Erhöhung der near-/ offshorequote , Beratungs- und Entwicklungsleistungen sowie Dienstleistungsangebote ( RZ / Betrieb/ souveräne Cloud / DORA / NIS2) .........die Liste ist lang, um mit wertschöpfender Arbeit das Geschäftsmodell zu verbessern.

Flankierend ist ein passender/profitabler Zukauf möglich, aber auch der wird  nach meiner Meinung  keine abrupte Beschleunigung in der Zielverfolgung herbeiführen.

@Dale  "Momentum"  wäre schön , aber solange abgabebereite Marktteilnehmer das Ask  zupflastern , werden etwaige Investoren vermutlich nicht aktiv kaufen , sondern sich  "bedienen" lassen.

Bei Axxion lagen zum 1. Januar  4,84% = 6.032.445 Stücke , zwar nicht alle im Fond "Paladin One" , aber auch da tut man sich weiterhin schwer. Das liegt sicher nicht nur an QBY (immer noch in den Top 5 laut factsheet) , sondern auch an den anderen Werten.
Der Ausgabepreis von Paladin One   " 144.41 EUR on the 1/2/2026"   ist seither auch nur  überschaubar gestiegen. (siehe Grafik)
QSC, kritisch betrachtet 1510941
Antworten
Dale77se:

@DG

 
19.02.26 20:38
die kapitalherabsetzung ist augenwischerei ! wie crunch schreibt!

warum steht der kurs noch da wo er heute steht und geht nicht tiefer??? weil die stillen reserven HH und das cashpolster als substanzwert eine valide untergrenze darstellen ...
das operative geschäft ist minimax-größe und mit +5% p.a. (ausgehend von € 2m) steigt auch der wert des operativen geschäfts nur mit 5% p.a. (was wird wohl die strategie 2028 bringen?)

erfolgreiche unternehmen, die mehr cashflow generieren als sie für wachstumsinvestitionen sinnvoll ausgeben können schütten geld aus (ob als dividende oder arp ist unerheblich) - fakt ist, das ausgeschüttetes geld nicht mehr für investitionen in die von dir skizzierten operativen verbesserungen zur verfügung steht... wo also sollte geld herkommen um die operative ertragskraft weiter zu verbessern?  wie/was sollte also zu einem höheren bewertungsniveau führen?

die maßnahmen bereiten m.e. etwas anderes vor  
Antworten
Dale77se:

augenwischerei...

 
19.02.26 20:49
unter diesem blickwinkel gaukelt die aktienzusammenlegung tatsächlich ein besseres geschäft vor ... ganz eindeutig... (meiner meinung nach)...

wenn € 10-20m vom cash in 1 oder 2 oder 3 jahren ausgeschüttet werden, fließen € 2,6 - 5,2m  an nur 2 Personen ...
+ story eines operativ ertragreichen unternehmens mit kontinuierlicher dividendenausschüttung ... macht nochmal 1,25 - 1,35 je aktie die sie besitzen (bzw. dann ja 6,25 - 6,75)

dann steigt ein anderes unternehmen mittels kapitalerhöhung wieder ein ;)  und c est la vie
Antworten
Deichgraf ZZ:

@Dale

 
20.02.26 10:09
??????????
Das sind etwas merkwürdige Rechnereien in den beiden Postings.
------
"warum steht der kurs noch da wo er heute steht und geht nicht tiefer??? weil die stillen reserven HH und das cashpolster als substanzwert eine valide untergrenze darstellen ...
-------
Die Immobilie/RZ   und das Cashpolster gab es auch schon  Ende 2023 , als der Kurs mit ca. 55 Cent  etwa 30% tiefer notierte als aktuell!? - Ich leite daraus ab , dass es seither eine positive operative Entwicklung gab, die auch ausbaufähig ist.

-----------
"wenn € 10-20m vom cash in 1 oder 2 oder 3 jahren ausgeschüttet werden, fließen € 2,6 - 5,2m  an nur 2 Personen ..."
------------------
Als ich in #6008 in einem Rechenbeispiel von angenommenen 5 Mio. Gewinn/2026   über eine Dividende 2027 für 2026   davon 4 Mio. ausschütten wollte, hast Du mir anschließend "Übertreibung" attestiert und jetzt kommst Du mit wesentlichen höheren Zahlen??????

Die Dividende bekommt der, der die Aktien hält , das war schon immer so.  Die beiden Gründer bekommen entsprechend ihren Anteil. Das war auch schon 2014 so , als man bei  -33,9 Mio.  Konzernergebnis in 2015/für 2014  trotzdem 10 Cent Dividende ausgezahlt hat!

Jetzt soll es zukünftig bei einem profitablen Geschäft ein Problem sein, wenn man bei QBY eine nachhaltige Dividende ausschüttet????

Jahrelang wurde gejammert, dass QBY nichts für den Kurs/für die Anleger tut und jetzt soll es plötzlich ein Riesenproblem sein, wenn sich das Geschäftsmodell verbessert und die Aktionäre am Erfolg partizipieren über  Dividende/etwaigen Kursanstieg ??

Beim  geplanten ARP bleibt auch noch abzuwarten, ob die Aktien dann eingezogen werden, oder als "Asset/Währung "  bei einer M & A- Aktion eingesetzt werden, z. B. in einer gegenseitigen Beteiligung mit langen Haltefristen mit einem passenden IT-Partner!?

In 2025 sind ca. 3 Mio. ins Geschäftsmodell investiert worden und zusätzlich wurden noch ca. 37%  an q.b. Data Solutions erworben..........warum sollten jetzt zukünftig nötige Investitionen in Gefahr sein und damit die Entwicklung des profitablen Geschäftsmodells??

Antworten
Dale77se:

absurdisatan kubeiond

 
21.02.26 13:38
:D ... du kannst gern glauben was du möchtest...  auch den vorständen, indem du hier ihre prosa zitierst

a) bei einem JÜ von € 5m halte ich heute noch eine ausschüttung von € 4m für eine übertreibung  - an der aussage hat sich nichts geändert

b) wenn das geschäftsmodell auf dem jetzigen umsatzniveau minimax-gewinne auswirft und jährlich leicht wächst, bei einem positiven freecashflow ... ohne die abstände zu den wettbwerbern zu verringern und weiter so eine kleine gartensolarlampe bei lischen müller bleiben möchte, statt n flutlichtstrahler im stadion - dann ist das eine geschäftsentscheidung der großaktionäre und des vorstands ... jedes unternehmen sucht sich seine aktionäre die es braucht !!!

c) bei einem ausbaufähigen, ertragreichen geschäftsmodell werden die notwendigen erweiterungsinvestitionen aus dem free cashflow bezahlt - wozu braucht QBY dann noch die € 40m ???

d) m.m.n. hätten sie die kleinaktionäre auch schon früher beglücken können, die kapitalherabsetzung wäre auch schon nach dem plusnet-verkauf sinnvoll möglich gewesen - auch da hätten sie den bilanzverlust schon verschwinden lassen können um nicht der analystenschar bis 2024 zu zeigen, dass sie > € 400m verbrannt hatten... dann wären dividenden für die kleinaktionäre dagewesen (das konto ist ja seit dem verkauf noch recht voll gewesen) ...

e) wie alt sind s/e/h heuer ??? haben die noch bock auf das unternehmen ???  über den kapitalmarkt werden die sicher ihre anteile nicht los ... möchten kinder/enkel das werk fortführen?

ich habe mir meine eigene meinung gebildet !!! ... die gehört aber nur mir allein :D
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Dale77se:

gedankenteilung :D

 
21.02.26 13:56
ich tausche auch gern noch einen meiner gedankengänge hier:

warum reduziert paladin ?
sicher, weil deren investoren anteilsscheine zurückgeben ... ist klar und soweit richtig. ist das der einzige grund ?

oder auch weil sie zu einer zeit eingestiegen sind, als der damalige vorstand was von grandioser entwicklung vorgeschwärmt hat bzgl. chancen und saas und energie etc. ????
hat der vorstand von geträumt aber nix (wie so vieles früher) davon umgesetzt um dahin zu kommen.

der neue vorstand sagt: "nö, wir machen jetzt erstmal brav bissl gewinne und schütten n paar cent an die kleinanleger aus (die warten schon sooo lange, bis der masterplan greift) und bauen das dann immer weiter bissl aus ... ein 26 jahre altes kleinkind, das grad laufen lernt - dauert noch etwas bis es die 100m-hürden in 9sek schafft, aber man muss erstmal klein anfangen...

mein gedanken dazu ... paladin steht nicht mehr hinter dieser entwicklung und wartet nicht 20 jahre auf performance...  aber auch das ist nur meine einschätzung/meinung, die bitte ich zu respektieren  
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Deichgraf ZZ:

@Dale

 
21.02.26 20:53
"........eine theoretische Betrachtung  bzgl.  einer möglichen Dividende in 2027 für 2026.
Angenommen QBY erwirtschaftet für 2026 ein Ergebnis von 5 Mio.  und man würde davon ca.  4 Mio. an die Aktionäre ausschütten wollen.
Nach Einzug der  zurückgekauften 10% , gäbe es dann noch 22.424.308  Aktien.
4 Mio.  €  Ausschüttung auf diese neue Anzahl von ausstehenden Aktien würden ungefähr  18 Cent  Dividende in 2027 für 2026 bedeuten."  ( # 6008)
-------------------------------
Je nachdem wie 2026 wirtschaftlich verläuft , bzw.  wie die Aussichten (Makrolage)  für 2026/27  sich verändern , kann man natürlich  eine Dividende anpassen .

Ich zitiere die "Verlautbarungen/Prosa"  der  Vorstände nicht , um eine "Glaubensgrundlage" zu haben, sondern weil ich natürlich deren Aussagen/Planzahlen  im zeitlichen Verlauf mit der Realität/Q-Zahlen abgleichen möchte. Das ist doch der Sinn einen inhaltlicher QBY-Thread zu führen, der sich mit der Entwicklung kritisch/realistisch  befasst.  
Was denn sonst? Jaaaaaaaaaahrelanges "Schwurbelhausen und Indizienfakten"??????  :-))

zu b) .......... mir ist nach der desolaten Hermann-Ära eine solide positive Entwicklung der Profitabilität wichtiger , als   ein erneutes "Wolkenkuckucksheim/ Flutlichtstrahler" !  Bei QBY braucht es erstmal Kontinuität , um Vertrauen am Finanzmarkt zurückzugewinnen. Ein profitables Geschäftsmodell mit einem Portfolio, das up to date ist , weckt evtl. auch das Interesse größerer Wettbewerber?  Letzteres ist vermutlich auch das Ziel der beiden Gründer, um für sich einen Exit zu ermöglichen.

zu c) ......... wenn man  ein 10%  ARP durchführt, dann braucht man schon ca. 10 Mio. ...................was für M & A  an Cash nötig werden wird , bleibt abzuwarten. Grundsätzlich gilt   "42 Mio. Cash haben ist besser ,als  42 Mio. "brauchen" . Das Cash-Polster stabilisiert  den Aktienkurs und etwas  Zinsertrag gibt es ja auch noch.

zu d) ...........ja, nach Plusnet-Verkauf  wären einige Dinge möglich gewesen. Nach Bankschuldenablöse lag die Liquidität  Ende 2019 bei 66 Mio.  und  das hochprofitable Colocation-Geschäft war noch vorhanden. ( Nürnberg/München)  Die großen Pläne von Hermann ( Wachstum /SaaS/....)  sind allesamt abgeraucht , am Ende kann man froh sein, dass noch etwas Cash aus den Assetverkäufen übrig geblieben ist.

zu e)........ich gehe davon aus , dass S & E  den Exit anstreben, aber keinen akuten Zeitdruck haben und nicht für "lau" verkaufen wollen. Wir werden sehen.

zu f)  .......... zu Paladin One  kann man erst etwas sagen , wenn Morningstar  den Wechsel bzgl.  Verwaltung des Sondervermögens  tabellarisch  eingearbeitet hat.  Solange dort anstelle von  Axxion immer noch die bereits eingestampfte  "Paladin Asset Management Investmentaktiengesellschaft TGV" aufgeführt wird , ist das Zahlenwerk nicht brauchbar  bzgl.  "Paladin One".

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Dale77se:

AK steigern statt stabilisieren

 
23.02.26 02:09
<<"Ich zitiere die "Verlautbarungen/Prosa"  der  Vorstände nicht , um eine "Glaubensgrundlage" zu haben, sondern weil ich natürlich deren Aussagen/Planzahlen  im zeitlichen Verlauf mit der Realität/Q-Zahlen abgleichen möchte. ">>

die aussagen der vorstände zur umsetzung der kapitalmaßnahme wäre die letzten jahre die gleichen gewesen -> wenn es dem vorstand wichtig gewesen wäre, dividenden auszuschütten und die investoren an der positiven entwicklung zu beteiligen, um eine km-story und eine flankierende kursentwicklung zu kreieren, wäre die möglichkeit bereits ab 2020 da gewesen!!!
daher unterstelle ich eine andere intention als die entdeckung der aktionärskultur - es steht jedem (auch dir) frei was anderes zu "glauben"

zu b)  
eine verwendete metapher mit einem wolkenkuckucksheim gleichzusetzen, erweckt den eindruck, dass die metapher nicht verstanden wurde und die unsachliche gleichsetzung an der argumentation vorbei geht.
ein profitables geschäftsmodell ohne nennenswerte fortentwicklungsmöglichkeiten mit einer fortschreibung des status quo weckt m.e. kein interesse der wettbewerber

zu c)
ernsthaft?? ... dann kann man ja über eine ke von € 150m nachdenken und von kleinanleger einsammeln ... das gibt dann noch MEHR zinsertrag...
in meiner welt ist der sinn eines börsenunternehmens nicht liquide mittel am zinsmarkt anzulegen - aber vielleicht bin ich da auch zu engestirnig
steigende aktienkurs habe ich lieber, als stabilisierte !!!

zu d)
das übrig gebliebene cash sollte in die geschäftsentwicklung und einen prosperierenden aktienkurs "investiert" werden, statt auf einem konto den kurs zu stabilisieren... wenn die strategie 2028 nix anderes offenbart als 5% wachstum und 10% EBITDA bin ich tatsächlich dafür die verbliebenen € 40m auszuschütten - ich investiere aktuellen zu einem höheren zinsertrag

Antworten
Deichgraf ZZ:

@Dale

 
23.02.26 10:00
Ich verstehe Dein Problem mit der Cash-Position nicht? Die löst sich doch vermutlich  durch ARP und Zukauf größtenteils auf !?
Durch  profitables anorganisches Wachstum gewinnt man Marktanteile hinzu, verbessert das Portfolio,  erweitert den Kundenstamm für cross-selling und verbessert best case  die Profitabilität.
Wo ist das Problem? Bis dahin stabilisiert die Cash-Position den Aktienkurs und bringt etwas Zins.

Der  "fußlahme/kranke Gaul" muss erstmal  genesen und ein vollständig gesundes Arbeitstier werden und Du willst irgendwie gleich/zeitnah  auf der "Flutlicht-Rennbahn"  ein Spitzenrennpferd reiten, mit dem man die Konkurrenz  abhängen kann???  :-)))))))))

Genug der Metaphern .... verschiedene Ansichten/Bewertungen  sind die Grundlage für inhaltliche Diskussionen, die Entwicklung bei QBY wird zeigen, wer  in welchen Punkten näher an der realen Entwicklung gelegen hat.

Antworten
Dale77se:

cashprobleme

 
23.02.26 13:07
kann ich dir sagen!
cash muss drehen -> je schneller desto besser ... investieren -> rückfluss -> mehr investieren -> größerer rückfluss -> noch mehr investieren -> noch mehr rückfluss ... dann wird die schneekugel immer größer ... so holt man zum wettbewerb auf und gewinnt marktanteile hinzu... top5 muss das ziel sein - alle anderen laufen nur unter ferner liefen (was du bei börsennotierten unternehmen sehr gut beobachten kannst - siehe auch kursentwicklung qby - der laden ist einfach nicht sexy
und 5% wachstum und € 10m EBITDA sind heute schon im kurs eingepreist, weil ist die jetzige strategie !!!

deiner aussage "  profitables anorganisches Wachstum gewinnt man Marktanteile hinzu" kann ich nicht zustimmen. aktuell haben die wettbewerber zugekauft (wie du auch hier diverse male reingestellt hast) ... das heißt irgendein kleiner zukauf, würde den in den letzten jahren im größer gewordenen abstand wieder etwas , quasi ein mü, abschmelzen....
wenn bechtle nur 2% wachstum schafft, sind das immer noch etliche MIOs mehr als qby mit 5% auch nur in die nähe käme...
geh mal mit einer schnecke spazieren - und schrei sie an "ras nich sooo"

so wie sich qby aktuell präsentiert, gibt es keinen grund das unternehmen zu erwerben - und wenn ich nicht zukaufen will, sollte ich dann noch am bestand festhalten???? (buffettology)

an der börse konkurriert das kapital der anleger um deren gunst ... soll heißen, wenn die strategie 2028 nichts neues liefert , lege ich lieber wo anders an (siehe cashkreislauf oben) ...  andere wollen ja bis 2032 warten, obwohl sie schon seit 2009 auf den masterplan hofften - denen gehts ja schon lange nicht mehr um kurse, gewinne oder umsätze nur um pläne

Antworten
Deichgraf ZZ:

@Dale

 
23.02.26 15:15
"Marktanteile" war der falsche Ausdruck, da gebe ich Dir recht. Da kann man evtl.  in einer Wettbewerbergruppe mit vergleichbaren Umsatzgrößen etwas relativ aufholen , aber sicher nicht im Vergleich mit  den Großen, die in der Regel ganz andere finanzielle Möglichkeiten bzgl. Zukauf/Expansion haben.

" top5 muss das ziel sein"  .......... Gute Güte !!  :-)))))))   Kursziel  "dausend" ??

www.welt.de/print/wams/finanzen/...170371/Der-Mr-Dausend.html

Die Ansicht, dass schon alles eingepreist ist, teile ich nicht , aber da gilt es die Entwicklung abzuwarten.

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Deichgraf ZZ:

Datensouveränität / KI / M&A/ Makrolage

 
24.02.26 13:48
Die Schwarz-Gruppe hat ihren Anteil an Aleph Alpha  erhöht..........

"Aleph Alpha war als große deutsche KI-Hoffnung angetreten, konnte die Erwartungen angesichts übermächtiger US-Konkurrenz aber nicht erfüllen und hat sich inzwischen vor allem als KI-Dienstleister für die öffentliche Hand positioniert."

www.heise.de/news/...mehr-Macht-bei-Aleph-Alpha-11160110.html

Es ist von Problemen/Umstrukturierung die Rede , ca. 50% der Belegschaft davon betroffen. Dann kann die Nachfrage der öffentlichen Hand bzgl. KI  wohl nicht sehr groß sein, trotz Sonderschulden und Digitalisierungsgeplärre der verantwortlichen Politik??

Bezug zu QBY ist folgender: Zu den Q2-Zahlen wurde bzgl. microsoft  eine  neue Partnerstufe vermeldet und es war von 12.000  "Opportunitäten" ( KI "Copilot")die Rede , in deren Genuss QBY zusammen mit zwei anderen Dienstleistern kommen sollte.

"Priorisierter Microsoft-Partner für Copilot: Als eines von drei
Beratungsunternehmen neben Campana & Schott und Reply ist q.beyond als
'Prioritized Tier' für die Einführung von Microsofts Copilot eingestuft.
q.beyond profititert dadurch von Leads und Empfehlungen durch Microsofts
Vertrieb. Die Umsätze rund um Microsoft sollen dadurch von den aktuell ca.
15 Mio. EUR zukünftig auf bis zu ca. 60 Mio. EUR, was dem aktuellen
Geschäftsvolumen mit SAP-Lösungen entspricht, gesteigert werden."

www.comdirect.de/inf/aktien/detail/...&SORTDIR=DESCENDING

Microsoft-Produkte sind sehr weit verbreitet, da bin ich gespannt, ob sich das nun auch mal etwas zeigt in den Q1-Zahlen , oder ob auch hier die nachfragenden Endkunden( private und öffentliche)  sich in Investitionszurückhaltung üben? Theoretisch müsste so ein "KI-Copilot-Geschäft"  doch   die Auslastung(Consulting) erhöhen bei wenig   Akquiseaufwand und damit am Ende eine hohe Marge erbringen!? Wenn die Nachfrage/Makrolage mitspielt.

Auf zwei Beinen steht man sicherer !:  "Zeitgleich wird aber auch das SAP-Geschäft, unter anderem durch Dienstleistungen zu der Joule-KI ausgebaut."
Wenn die Nachfrage/Makrolage mitspielt! :-)



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