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QSC, kritisch betrachtet


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q.beyond AG 0,784 € -0,51% Perf. seit Threadbeginn:   -52,80%
 
Deichgraf ZZ:

@Dale

 
09.12.25 14:35
Es geht für QBY zunächst nicht darum, welche Kurse man aus einer Gewinnsumme X für 2025  errechnen könnte und wie gut/bescheiden/schlecht das alles wäre, sondern es geht in erster Linie darum,   "schwarze Zahlen mit Aussicht auf mehr" zu präsentieren , um eine Voraussetzung in 2025  zu erfüllen, die notwendig ist  für die geplante Agenda ab 2026   ---->   ARP ---->  Divi !

Deshalb wird doch auch in 2025 strikt  das Spiel  "Profitabilität vor Umsatz"  gespielt und deshalb wurden auch Aufträge mit längerfristigen Vorleistungen abgelehnt.( vielleicht auch ein Zukauf verschoben?)
Berechnungen über KGV/Kurs  kann man in 2026  Quartal für Quartal  immer noch anstellen, "schwarze Zahlen" für 2025 hat aber  Priorität!
Unabhängig davon , würde ich in der aktuellen Situation schon gerne mit 5 Mio.  Gewinn rechnen wollen! :-))


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Dale77se:

doch...

 
09.12.25 17:34
#6001: "...geht für QBY zunächst nicht darum, welche Kurse man aus einer Gewinnsumme X für 2025 ... "

... genau darum geht es bei börsennotierten unternehmen !!!!
nicht um bwl-grundlagen (solide wirtschaften, positives ergebnis,... etc. pp.) das sind (wie @cruch... schon anmerkte) grundvoraussetzungen für ERFOLG und selbstverständlichkeiten - nix wofür man sich selbst feiern darf ...

wenn es nicht darüm ginge, dürfte man sich über einen kurs von 0,60 € gar nicht erst beschweren,(läuft doch alles in die richtige richtung!) oder man müsste an masterpläne glauben, um sich das unternehmen überhaupt noch zurecht saufen zu können ...  
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Deichgraf ZZ:

:-)))))))))))

 
09.12.25 21:48
Dale, Du erwähnst selbst die Begriffe "Grundvoraussetzungen / solide wirtschaften/ positives Ergebnis/...etc"
Alles Dinge, die es jahrelang operativ  nicht gegeben hat, einhergehend mit einem massiven Vertrauensverlust am Finanzmarkt.
Der Plan war "schwarze Zahlen in 2025 mit Aussicht auf mehr" , als notwendige Grundlage für die weitere Agenda : EBITDA-Steigerung , ARP,  Dividende..........

Die Karre steckte operativ tief im Dreck/im Minus und  würde  mit schwarzen Zahlen wieder  festen Boden unter den Rädern bekommen. Natürlich ist es  für QBY  noch ein weiter Weg , um ein wesentlich höheres Niveau zu erreichen, aber dieser Weg ist zu gehen!

Die oben genannte notwendige Grundlage für die weitere Agenda2026---->    ist erstmal  zu liefern, ich rate davon ab,  auf die Schnelle wesentlich mehr zu erwarten.

Antworten
Dale77se:

:-D

 
10.12.25 18:33
---> wenn die agenda 2026 mit aussicht auf dividende oder arp in 2027 geliefert wird, so ist das heute bereits im kurs von 0,698 enthalten... durch aufzinsung kommt man dann in 2027 beim € an...

wäre mir als potenzieller investor zu wenig... € 230m entity value aus plusnet (nya -> bekommen für s equity haben sie ja letztenendes nur ca. € 185m ... siehe gb2018/2019)
was wäre damit alles möglich gewesen?
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Deichgraf ZZ:

News

 
12.12.25 12:57
12.12.2025

q.beyond will durch eine Kapitalherabsetzung Voraussetzung für künftige Aktienrückkäufe und Dividenden schaffen
Außerordentliche Hauptversammlung soll schon Ende Januar den Weg für eine Beteiligung der Aktionäre am Unternehmenserfolg freimachen
Zusammenlegung der Aktien im Verhältnis 5:1 geplant
Bei Zustimmung sind Aktienrückkäufe voraussichtlich ab 2026 und eine Dividende ab 2027 möglich

www.qbeyond.de/pressemitteilungen/2025/...dividenden-schaffen
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Deichgraf ZZ:

wer

 
12.12.25 17:18
unbedingt noch verkaufen wollte, der hat wenigstens heute reichlich Gelegenheit.
250K zu 0,7440 wie aktuell im Ask   hat man auch lange nicht mehr gesehen!

Mit der heutigen Meldung ist zumindest geklärt, wie die grobe Planung in Richtung  ARP  und einer nachfolgenden Dividende aussieht.
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Deichgraf ZZ:

Aktienrückkaufprogramm

 
13.12.25 10:22
Da lohnt sich doch bzgl. Auswirkungen auf den Kurs, ein Rückblick auf das ARP von 2012 .
Damals wurde am 11. Mai ca. 11 Uhr von QSC ein ARP angekündigt ......  "Aktien von bis zu 10 Prozent des Grundkapitals, entsprechend bis zu 13.699.913 QSC-Aktien, zu erwerben."

Der Schlusskurs vom Vortag(10.Mai Xetra) lag bei 1,749 € .  - Die Meldung verursachte  am 11. Mai allein auf Xetra einen Handelsumsatz von  1,759 Mio.  Stücke  mit einem Schlusskurs von 1,95 € .

Bis zum 5. November wurden dann die 13.699.913  QSC-Aktien erworben mit einem Schlusskurs am 5. November von 2,19 € . - Also insgesamt eine Kurssteigerung von ca. 25% .

10. Mai         1,749 €
11. Mai         1,95
5.   Nov.        2,19

Danach Abfall auf ca. 2€ , aber im folgenden Dezember wieder Anstieg auf ca. 2,24 €.

Der Kaufpreis betrug durchschnittlich 2,117 Euro je QSC-Aktie. Insgesamt wurden die Aktien zu einem Gesamtpreis von 29,0 Millionen Euro (ohne Nebenkosten) zurückgekauft.
Wenn ich den Aufwand des Dienstleisters Berenberg mit ca. 1 Mio € veranschlage, dann hat die ganze Aktion seinerzeit  ca. 30 Mio. gekostet.

Wenn ich das auf ein gleichartiges  mögliches  ARP in 2026  übertrage , also 10% von 24.915.897   Aktien, dann lassen sich beispielhaft folgende Kosten errechnen für den Erwerb von  2.491.589  Aktien :

Durchschnittlicher Erwerbspreis/  Kosten(ohne Nebenkosten)

3,50 €    --->    8,72  Mio.  
3,75 €   ---->   9,34  Mio.
4,00 €   ---->   9,97  Mio.
4,25 €   ---->  10,59  Mio.

"Jetzt ist die Zeit gekommen, das anhaltende Engagement unserer Aktionärinnen und Aktionäre zu honorieren.“ Mit einer Nettoliquidität von 41,3 Mio. Euro zum 30. September 2025 verfügt das schuldenfreie Unternehmen über den erforderlichen finanziellen Spielraum für Aktienrückkäufe und Dividenden."(N. Wolters)

Immerhin bringt diese Meldung ausreichend Diskussionsstoff über den Jahreswechsel hinaus! :-))









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Deichgraf ZZ:

die

 
13.12.25 13:14
obige/#6007   theoretische Betrachtung bzgl. ARP (Kosten/Kurse) in 2026 , kann man natürlich auch erweitern durch eine theoretische Betrachtung  bzgl.  einer möglichen Dividende in 2027 für 2026.

Angenommen QBY erwirtschaftet für 2026 ein Ergebnis von 5 Mio.  und man würde davon ca.  4 Mio. an die Aktionäre ausschütten wollen.

Nach Einzug der  zurückgekauften 10% , gäbe es dann noch 22.424.308  Aktien.
4 Mio.  €  Ausschüttung auf diese neue Anzahl von ausstehenden Aktien würden ungefähr  18 Cent  Dividende in 2027 für 2026 bedeuten.

Je nach Entwicklung in 2026 und Erwartungslage2027  könnte man die Höhe der Dividende entsprechend anpassen.  
Optisch sehen 18 Cent Dividende natürlich besser aus , als z.B.  3 Cent bei jetzigen Anzahl von Aktien. :-)))

Mal schauen , was so passiert, es besteht natürlich auch die Möglichkeit die 10% erworbenen Aktien  nicht einzuziehen, sondern als "Währung" für  M & A - Aktivitäten mit vereinbarten Haltefristen zu verwenden.

Ich empfehle, bei der derzeitigen Makrolage, erstmal kleinere Brötchen einzuplanen bei der Erwartungshaltung!  :-))



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Deichgraf ZZ:

beim

 
13.12.25 17:47
Dauerthema der letzten Jahre, der mangelnden Liquidität der QBY-Aktie an der Börse, könnte ein ARP natürlich auch etwas Abhilfe schaffen , wenn auch nur verstärkt über den ARP-Zeitraum.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und für den Zeitraum des ARP/2012  die gehandelten Stücke nur auf Xetra   leidlich genau  addiert . Ergebnis:  ca. 36 Mio. Stücke nur auf Xetra.
Mit anderen Worten: Für Marktteilnehmer, die größere Mengen abbauen, oder aufbauen möchten , bietet  so ein ARP eine gute Gelegenheit zur Realisierung der Ziele.

Unabhängig von ARP/Dividende hat der weitere Ausbau der Profitabilität Priorität!

" Anfang März 2026 wird das Unternehmen die „Strategie 2028“ vorlegen. Rixen verrät die Stoßrichtung: „Wir wollen künftig die Ertrags- und Finanzkraft weiter steigern und zugleich neue Wachstumschancen mit dem Ausbau unseres Technologie- und Branchenportfolios nutzen.“ Mit der laufenden Internationalisierung sowie dem Ausbau der KI- und Security-Kompetenz schafft q.beyond bereits in diesem Jahr wichtige Voraussetzungen."

Hinzu kommt das Thema "Regulierung" , also die fortlaufende Ausstattung der Produkte/Dienstleistungen  mit den passenden Tools  bzgl.  "Dora/NIS 2".

Möge die Übung gelingen!





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Dale77se:

Kapitalherabsetzung...

 
13.12.25 17:53
habe ich vor über 1 - 2 jahr(en) schon geschrieben, dass das notwendig ist! wieso hat das so lange gedauert ?

bilanzrechtlich werden gewinn- mit kapitalrücklagen verrechnet - die kum. verluste der vergangenen jahrzehnte verschwinden somit für die analysten... neuanfang!
steuerrechtlich ist das für den einzelnen aktionär (privat) möglicherweise sogar nachteilig (kapitalertragssteuerpflicht, wenn ausschüttungsfähige gewinn vorliegen) - die einlagenrückgewähr (wie bei den letzten gezahlten dividenden war dagegen steuerfrei möglich ...

interessant bei nur noch 24 mio aktien - die option für neue kapitalerhöhungen ... evtl. mit ausschluss des bezugsrechts der altaktionäre ? soll schon mal vorgekommen sein...

der masterplan kündigt seinen vollzug an  :D))))))
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Dale77se:

Quellenangabe: 22.03.2024

 
13.12.25 18:24
--------------------------------------------------
Dale77se: Reverse split 22.03.24 12:33#5183
#5178 f.: "... Warum macht man z.B. keinen 10:1 Reverse-Splitt, um deutlich aus dem Pennystock-Bereich zu kommen? ..."

Thema Financial Engineering habe ich schon mehrfach erwähnt - sowohl aus Sicht Aktienkurs als auch aus Blickwinkel Bilanzpolitik (KapRü vs. GewRü)
Möglicher Grund des Nichtstuns seitens QBY dürfte Psychologie sein :) ...
- Verluste und negative Zahlen sehen weit weniger schlimm aus, wenn sie durch eine große Aktienanzahl geteilt werden können. Ergebnis je Aktie -0,03 € (Quelle: GB Q3.2023) - ist ja nicht sooo schlimm
- Wenn der Kurs von 6 EUR auf 4 EUR fällt, sieht das VIIEEELLL DRAMATISCHER aus als von 0,60 € auf 0,40 € (Anmerkung: bevor jetzt geistige Schwachmaten postulieren, ich hätte jetzt die 0,40 € ausgerufen/vorhergesagt - das ist eine Rechenbeispiel!!, als Erklärungsmuster für finanzpsychologische Effekte -> weiterführende Literatur siehe z.B. Fischer/Kutsch/Stephan - Finanzpsychologie, Oldenbourg Verlag,  sowie z.B. Trenner - Aktienanalyse und Anlegerverhalten, Gabler-Verlag)

Das jetzige Chartbild zeigt mir, dass der Anstieg auf 0,70€ dazu diente, eine größere Stückzahl (als die üblichen 10-20.000 Stück) zu Kursen über 0,60€ am Markt zu platzieren.
Wenn hier also jemand seine Stückzahlen "ablädt" (technische Analyse) und Hr. Rixen keine SIGNIFIKANTE Geschäftsverbesserung (fundamentale Analyse; 8% Wachstum und 8% Rendite sind nicht signifikant bei € 180m Umsatz und Nachsteuerergebnis von 0 oder <0) aufzeigen kann,
macht eine Reverse Split m.E. noch keinen Sinn ... Gleichwohl denke ich, dass er auf mittlere Sicht definitiv kommen wird.
--------------------------------------------------

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Deichgraf ZZ:

@Dale

 
13.12.25 18:28
Nach der Zusammenlegung von Aktien hatte ich auch schon vor zwei Jahren nachgefragt bei der IR , mit der Antwort , dass es  seinerzeit kein Gegenstand der Beratungen wäre.

Der "masterplan" hat sich offenbar schon zum "goldenen Ei"  umgewandelt! :-)))))))
Immer wieder erstaunlich , dass auf solchen Schwurbeltrash  tausendfach rumgeklickt wird!

KE  voraus??? - Jetzt übertreibst Du aber! :-))))))))))))
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Dale77se:

masterpläner mit rechenschwäche

 
13.12.25 18:32
da vergleicht doch masterplangläubiger prognosen VOR einer kapitalmassnahme mit auswirkungen nach einer kapitalmassnahme (einzig zum zwecke der diskreditierung)
... und glaubt wohl, das merkt man nicht, das man äpfel mit birnen vergleicht...  ups peinlich
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Dale77se:

Übertreibung KE ???

 
13.12.25 18:41
ich sach ma abwarten ... wir sind ja hier zu spekulieren und diskutieren....  und möchte folgenden punkte anmerken:

- positive geschäftsentwicklung
- wenig schulden oder "schuldenfrei"
- verhältnismäßig große cashreserven
- großer streubesitz
- ausserhalb der top 5 oder gar der top 10 der branche
- viel manpower (evtl. know-how?)
- alternde alt-eigentümer, die noch nie verkauft haben (irgendwann aber doch mal?)
- exorbitante wachstumsmöglichkeiten? oder eher stabiles business mit entwicklungspotenzial...

ist ja auch nur n gedankengang ;)
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Dale77se:

@DG #6008 Übertreibung?

 
13.12.25 18:58
auschüttungsquote von 80% (4/5) ????

und du schreibst was von ICH übertreibe
:D)))))
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Deichgraf ZZ:

@Dale

 
13.12.25 20:08
Die Ausschüttung  " 4 von 5"  ist eine mögliche Variante ( in Anlehnung an zuletzt 3Cent = 3,74 Mio. )  für die offizielle Marschroute  "Jetzt ist die Zeit gekommen, das anhaltende Engagement unserer Aktionärinnen und Aktionäre zu honorieren.“

Je nach Entwicklung in 2026 und Erwartungslage2027  könnte man die Höhe der Dividende entsprechend anpassen ...schrieb ich.

Die  Qualität der operative Entwicklung ist dafür entscheidend, welchen Divi-Vorschlag man dann für die HV in 2027 zur Abstimmung stellt.

Bei einer  zweistelligen Range im Cent-Bereich  hat man natürlich auch mehr Möglichkeiten  den Divi-Betrag  kleinteiliger zu nivellieren.

Wir sollten das Fell des Bären nicht zu früh verteilen! :-)))
Antworten
Dale77se:

ehrliche kapitalmarktkommunikation?

 
13.12.25 23:48
aus Pressemitteilung vom 12.12.2025:
" ... Wenn die Zustimmung der Hauptversammlung vorliegt und die maßgeblichen Beschlüsse eingetragen sind, wird der Vorstand die erforderlichen Maßnahmen für einen reibungslosen Umtausch aller q.beyond-Aktien ergreifen.  ... Hätten Vorstand und Aufsichtsrat erst die für den 21. Mai 2026 geplante ordentliche Hauptversammlung um Zustimmung gebeten, wäre es fraglich gewesen, ob das Unternehmen schon im Jahr 2026 handlungsfähig gewesen wäre. ..."

1) das arp hätte man doch nach der zustimmung am 21.05. noch locker im okt-dez umsetzen können, wäre noch in 2026 möglich gewesen - und wenn es eben bis jan 27 gedauert hätte, wen hätte das gestört ?
2)... lieber hr. rixen. ist es nicht so, das wenn die a.o. hv ende januar schon zustimmt und die eintragung vielleicht bis zur aufstellung der konzernbilanz erfolgt, man schon die neuen aktien nach §270 hgb der konzernbilanz zu grunde legen muss und demnach ein kleiner konzerngewinn durch eine viel geringere anzahl aktien zu teilen wäre ????  
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Dale77se:

rückbeziehungspflicht nach ifrs?

 
14.12.25 00:23
... nach ifrs gibt es diese rückbeziehungpflicht zwar nicht explizit... aber die einladung zur hv kommt ja noch im dez ;) ...
damit ist es ja evtl. auch nach internationalen bilanzierungsvorschriften ein anwendungsfall (sog. "adjusting event") des ias 10

somit
verluste in den vorjahren / 124,5 mio aktien
gewinn 2025 durch 24-25 mio aktien ...  (nur das vorjahr wird als randnotiz adjusted ...)

wenn die eintragung also spätestens im mrz/apr stattfindet (hoffentlich passiert nix), sieht der jahresabschluss schon viel schicker aus...  
Antworten
Deichgraf ZZ:

@Dale

 
14.12.25 10:18
"1) das arp hätte man doch nach der zustimmung am 21.05. noch locker im okt-dez umsetzen können, wäre noch in 2026 möglich gewesen - und wenn es eben bis jan 27 gedauert hätte, wen hätte das gestört ?
-------------------------------

Der  Zeitraum bzgl. Gläubigerschutz könnte der Grund für eine frühe außerordentliche HV  sein?  Die Ausgestaltung des ARP  spielt auch eine Rolle für den Zeitraum des ARP. In 20212 ging es von Mai bis Anfang November.


"2. Verfahren
Beschluss: Die Hauptversammlung muss mit einer qualifizierten Mehrheit (meist 75 %) beschließen, den Zweck und das Verfahren festlegen.

Umsetzung: Die Aktionäre reichen ihre alten Aktien ein (z.B. 5 zu 1), um neue Aktien zu erhalten.
Aktienspitzen: Für Aktienanteile, die nicht durch das Verhältnis teilbar sind, werden "Aktienspitzen" (Restrechte) ausgegeben, die liquidiert werden können.

Gläubigerschutz: Gläubiger müssen sechs Monate nach Bekanntmachung befriedigt oder sichergestellt werden.

Handelsregister: Erst mit der Eintragung im Handelsregister wird die Herabsetzung wirksam. " (google/KI)
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Deichgraf ZZ:

nachdem

 
16.12.25 13:41
bei QBY nach außen nur noch der 2er-Vorstand  präsentiert wird auf der website , lichtet sich offenbar die zweite Reihe der Geschäftsleitung zum Jahresende.

Bei q.b.Data Solutions ( da sollte die letzte Tranche zur 100%  im Dezember erworben werden) werden  bei northdata weder GF Marc Böning noch GF Alexander Hartmann noch aufgeführt.

Alexander Hartmann taucht seit geraumer Zeit nicht mehr in Artikeln/auf Veranstaltungen mehr auf und die Notiz  "07.11.2025 Nicht mehr Prokura: Alexander Hartmann" sieht für mich nach Abschied aus.(northdata)

"Urgestein"  Hartmut Hopf (Bereichsleiter SAP Consulting , laut LinkedIn) hat laut northdata  beide Positionen von A. Hartmann übernommen. Also GF für q.b. Data Solutions zusammen mit Tobias Dittrich, sowie Prokura/QBY.

Im Sommer wurde gemunkelt, dass T. Beyer ( Sales)  QBY verlassen wird .
Könnte also sein, dass von der ehemaligen vierköpfigen  QBY-Geschäftsleitungs-Riege  nur  Sönke Eschke  übrigbleibt , solange nicht neue Personalien verkündet werden.

Bei derart großer Fluktuation wäre es verständlich , dass man die zweite Reihe nicht mehr auf der website präsentiert, um den Eindruck von Unstetigkeit zu vermeiden.

Da kann man nur hoffen, dass sich etwaige negative  Nebeneffekte auf Geschäft , bzw. im Verhältnis zur Kundschaft in Grenzen halten!
Antworten
crunch time:

und wieder mächtiges Volumen...

 
16.12.25 14:10
Scheint als will da jemand aus der Ecke der Institutionellen nicht endlos warten bis er seine Underperformer-Position aus dem Portfolio  hinreichen abgebaut hat. Auf Xetra wurden jetzt bis kurz vor 14:00 schon ca. 350.000 Aktien umgesetzt. Da können offensichtlich auch Taschenspielertricks und Mätzchen wie die Zusammenlegung von Aktien jemanden nicht davon abhalten abzuladen. Im übrigen sehe ich diese nun angedachte Zusammenlegung von Aktien als eine Art Eingeständnis an von Rixen und seinen beiden Marionettenspielern im Hintergrund, daß man den Aktienkurs auf die bisherige Art sonst kaum auf absehbare Zeit über die relevante 1€ Marke wieder bekommen hätte. Am Ende wird aber dadurch auch kein Cent mehr Geld verdient bzw. Umsatz gemacht. Und diese außerordentliche HV kostet auch wieder unnötig Geld. Da hätte es auch gereicht das Ganze auf der normalen HV zu regeln, die nur wenige Monate später stattfindet. Und statt zukünftiger Aktienrückkäufe wäre es ohnehin sinnvoller gezielte synergiebringende Investitionen/Zukäufe zu machen in das operative Geschäft, um die Umsatzschwäche zu beenden. Aktienrückkäufe sind aus meiner Sicht immer ein Zeichen von Ideenlosigkeit des Managements wie man mit diesem Geld alternativ das operative Geschäft mit entsprechenden Investitionen noch besser ausbauen könnte.
(Verkleinert auf 46%) vergrößern
QSC, kritisch betrachtet 1505524
Antworten
Deichgraf ZZ:

@crunch time

 
16.12.25 16:20
" Im übrigen sehe ich diese nun angedachte Zusammenlegung von Aktien als eine Art Eingeständnis an von Rixen und seinen beiden Marionettenspielern im Hintergrund, daß man den Aktienkurs auf die bisherige Art sonst kaum auf absehbare Zeit über die relevante 1€ Marke wieder bekommen hätte."
----------------
Die Gründe für diese Maßnahmen sind doch nun ausreichend genannt  worden:

"Die vorgeschlagene Kapitalherabsetzung wird den bestehenden handelsrechtlichen Bilanzverlust beseitigen. Der darüber hinausgehende Betrag wird in die freie Kapitalrücklage eingestellt. Dies schafft die Voraussetzung für künftige Aktienrückkäufe und Dividenden."

Hinzu kommt  die Erfüllung der erste Bedingung , nämlich ein positives Ergebnis für 2025.

Von "Eingeständnis" zu reden geht an der Problemstellung vorbei , ein nachhaltiger Kurs knapp über die €-Marke hätte alleine nicht die erforderlichen Voraussetzungen  erfüllt.

Die Alternative, also Verzicht auf  ARP/Dividende und damit ein erneuter Salto-Rückwärts in der Firmenstrategie , würde  ja nun wirklich der  letzte Sargnagel  für das Vertrauen am Finanzmarkt sein?

Erhöhtes Handelsvolumen , neue Investoren , evtl. irgendwann eine positive 3% -Meldung als  "Gegenstück" zu einer eventuell aufgrund von Kapitalabzug notwendigen negativen 3%-Meldung seitens Paladin............  etwas mehr Sichtbarkeit am Finanzmarkt kann nicht schaden!?


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Dale77se:

@DG

 
16.12.25 18:02
bin da eher bei crunchs argumentation ... alles optik, flappsig gesprochen: "die braut hübsch machen"

- bilanzverluste verschwinden
- magermilchüberschuss sieht pro anteilsschein viel größer aus
- eigenkapital ändert sich nicht um 1 €-ct

raider heißt jetzt twix, sonst ändert sich nix ... schon die letzten qsc-dividenden wurden als einlagenrückgewähr ausgeschüttet (§ 27 kstg)
warum nochmal sollte die kapitalherabsetzung bedingung für eine dividende sein? solange frei verfügbare kapitalrücklagen vorhanden sind und das going-concern nicht verletzt wird oder die gesellschaft in finanzielle schwierigkeiten gerät, könnte man ausschütten, wenn man es wirklich gewollt hätte...

möglich ist natürlich, dass bei mama keine freien kapitalrücklagen mehr vorhanden sind ... und wegen der verluste auch keine ausschüttungsfähigen gewinne - ja dann wäre so ein step notwendig

m.e. ist die vorgezogene a.o. hv dafür da, die kapitalmassnahme vor aufstellung der konzernbilanz umzusetzen (optik)  
Antworten
Dale77se:

Fanta Sie

 
16.12.25 18:10
...wenn damit der kurs angetrieben wird, ja mei , warum denn nich
Antworten
Dale77se:

YoY compared

 
16.12.25 18:18
der kurs muss bis 31.12. wenigstens über 0,80 € notieren, damit man im jahresabschluss schreiben kann
" ... die aktienperformance von +15% spiegelt die strategische ausrichtung 2025 wider, mit ohne-qblond, einem positiven konzerngewinn und folussierung auf profitable kunden/branchen ... "

kann doch nich so schwer sein  (ABER: diese spekulation hat leider letztes jahr schon nicht geklappt )
:(  
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