- Verdi zählte Ende 2025 rund 1,87 Millionen Mitglieder.
- Es gab einen Rückgang von 1,84 Prozent im Mitgliederbestand.
- 131.621 Eintritten standen 166.400 Abgänge gegenüber.
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131.621 Eintritten standen demnach vergangenes Jahr 166.400 Austritte, Todesfälle und sonstigen Abgänge gegenüber. Vor allem die bundesweiten Tarifrunden im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen und bei der Deutschen Post hätten im vergangenen Jahr zusätzliche Mitglieder zu Verdi gebracht - vor allem jüngere, wie Werneke sagte. Beim öffentlichen Dienst der Kommunen und des Bundes war Verdi unter anderem mit Warnstreiks im Nahverkehr, bei der Müllentsorgung und bei Kitas für mehr Einkommen eingetreten. Rund 39.000 junge Menschen unter 28 Jahren seien 2025 bei Verdi eingetreten.
Bereits 2024 hatte Verdi im Vergleich zum Vorjahr Mitglieder eingebüßt. 2023 hatte die Gewerkschaft einen Zuwachs verzeichnet und zählte fast 1,9 Millionen Mitglieder. Verdi ist eine von acht beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) zusammengeschlossenen Gewerkschaften mit insgesamt rund 5,6 Millionen Mitgliedern./bw/DP/stw
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