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Meldung des Tages: Milliarden aus Washington? Dieser kritische Rohstoff könnte der nächste Profiteur sein

PTT KW 39


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Malko07:

Wolle wir sie (wieder) reinlasse?

7
27.09.07 19:19

Rolle rückwärts

Von Janko Tietz

Tausende Jobs kommen wieder nach Deutschland. Grund: Bei der Verlagerung ins Ausland haben sich vor allem mittelständische Firmen verkalkuliert. Jeder fünfte Betrieb aus der Metall- und Chemiebranche kehrt zurück. Und selbst ausländische Firmen lockt das hiesige Wirtschaftswunder.

PTT KW 39 3612297

Die Bleche kamen aus Rumänien zurück, "als wären sie von Ratten angeknabbert worden". Das war der Punkt, an dem Rutger Dautel die Notbremse zog. Und es war der Punkt, an dem ein Abenteuer zu Ende ging.

Dautel ist ein klassischer Mittelständler im Württembergischen, der Ladebordwände und Kipperaufbauten für Lastwagen herstellt. Die Mitarbeiter im Werk Leingarten bei Heilbronn trennen das Metall dafür mit hochmodernen Brennschneidemaschinen. In Rumänien hatten sie für die gleiche Arbeit schlichte Blechscheren benutzt.

"Das konnte man keinem Kunden anbieten", sagt ein Dautel-Schweißer. "Es gab große qualitative Mängel in der Verarbeitung. Wir mussten in Deutschland andauernd nachbessern. Das Rumänien-Geschäft war ein Schuss in den Ofen" - auch wenn die Firmenleitung noch vor drei Jahren ganz anderes gehofft hatte.

Damals lief es nicht so gut in dem schwäbischen Unternehmen, das etwa 250 Leute beschäftigt. Betriebsbedingte Kündigungen waren die Folge, der Kostendruck war groß, die Wirtschaftlichkeit der Firma gefährdet. 2004 hieß es dann für einen Teil der Fertigung: Ab nach Rumänien!

Doch die Ernüchterung kam schleichend. Damit in der Stadt Sibiu überhaupt mit der Arbeit begonnen werden konnte, musste Dautel erst mal das Material rüberbringen. Der rumänische Partner hielt so gut wie nie Terminabsprachen ein, die Qualität war oft miserabel. Selbst der Transport zurück nach Leingarten kam häufig ins Stocken. Manche Lieferungen hingen tagelang beim Zoll fest, Verzögerungen zu Hause waren die Folge.

Unternehmenschef Dautel hatte wie viele andere Manager von gewaltigen Einsparungen geträumt. Unterm Strich wurde es ein Nullsummenspiel, das aber eine Menge Nerven kostete.

Mit seiner Rolle rückwärts befindet sich Dautel in bester Gesellschaft. Nachdem sich in den vergangenen 15 Jahren Zigtausende deutsche Unternehmen in den Treck nach Osteuropa und China einreihten, um dort billiger produzieren zu lassen, kehren neuerdings viele desillusioniert zurück. Vor allem kleinere Betriebe haben die vermeintlichen Vorteile niedriger Personalkosten oder günstigerer Steuergesetze überschätzt.

Noch sind es nicht die ganz großen Namen, die sich jetzt des Standorts Deutschland neu besinnen. Und meist geht die Heimreise auch mit deutlich weniger Tamtam vonstatten als einst die Verlagerung. Aber der Mittelstand ist zugleich Herz und Motor der deutschen Wirtschaft.

Es sind Firmen wie die Siteco Beleuchtungstechnik, der Hersteller augenoptischer Werkstatttechnik Optotec oder die Gröditzer Kurbelwelle, die nun mitsamt ihren Jobs zurückkommen. Sie alle suchten ihr Glück im Osten - mal im slowenischen Maribor, mal im bulgarischen Panagjurischte oder im polnischen Katowice. Nun sind sie wieder daheim - im bayerischen Traunreut, im brandenburgischen Rathenow und im sächsischen Gröditz.

Der Gabelstaplerhersteller Jungheinrich schloss gar seine Werke in Spanien, Großbritannien und Frankreich und verteilte die Produktion auf die drei deutschen Standorte Norderstedt, Lüneburg und Moosburg. Das Thema Standortverlagerung ins Ausland ist für all diese Firmen weitgehend abgehakt. Stattdessen werden inzwischen wieder massiv Kapazitäten in die Bundesrepublik zurückverlagert, wie das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) aus Karlsruhe feststellt.

Die Forscher untersuchen das Phänomen regelmäßig. Demnach verlagerten in einem Zweijahreszeitraum mehr als 6500 Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie sowie des Chemie- und Kunststoffgewerbes Teile ihrer Produktion oder gleich den gesamten Herstellungsprozess ins Ausland. Zwei Jahre später geben rund 1200 von ihnen die Auslandsproduktion wieder auf.

Allein seit der Jahrtausendwende traten insgesamt mehr als 3500 Firmen aus den beiden großen Branchen Metall und Chemie wieder die Heimreise an. Dienstleistungs- oder Konsumgüterunternehmen, die ebenfalls munter verlagert haben, sind in diesen Statistiken noch gar nicht enthalten.

"Die Rückverlagerungen sind keine Einzelfälle", sagt ISI-Mann Steffen Kinkel. Sein Fazit: "Wir haben es hier mit einem quantifizierbaren und durchaus relevanten Phänomen zu tun." Auch die Industrie selbst räumt ein, dass "weniger im Ausland und wieder mehr in Deutschland investiert" wird, heißt es beim BDI.

Die Joseph Vögele AG beispielsweise will sogar einen ganz neuen zentralen Firmensitz bauen und sucht in Mannheim nach geeigneten Flächen, weil das bisherige Quartier zu klein geworden ist. Der Grund: Eine Produktionslinie aus Slowenien soll in den heimischen Standort integriert werden.

Die Mannheimer Firma ist Weltmarktführer in der Produktion von Asphaltiergeräten für den Straßenbau und dachte, das Massengeschäft könne man am günstigsten im billigeren Ausland abwickeln. "Das war ein Irrglaube" sagt Vögele-Vorstand Bernhard Düser heute.

"Je mehr hier am Standort Mannheim produziert wird, desto günstiger wird es", so der Manager. Durch stärkere Kostenkontrolle erreichte das Vögele-Management, dass die Mitarbeiter in Baden-Württemberg gar zu den gleichen Kosten produzieren können wie in Slowenien.

Ein entscheidendes Argument dabei war sicherlich der Beitritt des südosteuropäischen Landes zur Europäischen Union. Seitdem steigen nicht nur dort die Löhne rasant. Auch in Tschechien, Ungarn oder Polen ging die Lohnkurve nach oben. Allein in Polen stieg das Durchschnittseinkommen in den vergangenen vier Jahren um 40 Prozent. Die Produktivität hingegen hinkt bei fast allen EU-Neulingen weit hinterher.

In Deutschland dagegen sanken die Lohnstückkosten dank moderater Lohnentwicklung und steigender Produktivität seit dem Jahr 2000 allein bei den Autozulieferern um 10 Prozent. Gesamtwirtschaftlich fielen sie im vergangenen Jahr um 3,6 Prozent. "Sehr viele Verlagerer haben die Dynamisierung der Faktorkosten im Ausland wie Lohn, Energie oder Material nicht berücksichtigt", sagt ISI-Forscher Kinkel.

Im Maschinenbau ist der Rückzug besonders ausgeprägt. "Es gibt keinen Trend mehr zur Produktionsverlagerung ins Ausland", sagt Dieter Brucklacher, Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Die Stimmung der Firmen habe sich gedreht. Sie hätten wieder mehr Vertrauen zu Deutschland. "Auch Unternehmer reagieren durchaus emotional", so der Lobbyist.

Inzwischen pumpt das verarbeitende Gewerbe wieder mächtig Geld in seine hiesigen Standorte. Die Ausgaben für Maschinen, Anlagen und Gebäude werden in diesem Jahr fast 52 Milliarden Euro betragen. Gegenüber dem Tiefpunkt 2005 ist das ein Plus von 19 Prozent. In Ostdeutschland wird die Zuwachsrate sogar mehr als 26 Prozent betragen.

Das sah noch vor wenigen Jahren ganz anders aus: So stiegen zwischen 1990 und 2004 die Investitionen deutscher Firmen in den zehn neuen mittel- und osteuropäischen EU-Ländern von 348 Millionen Euro auf 41,4 Milliarden Euro. Die Zahl der Beschäftigten deutscher Firmentöchter in Osteuropa erhöhte sich im gleichen Zeitraum von 31.000 auf 757.000. Gleichzeitig fielen hierzulande bis 2004 rund 120.000 Jobs der Verlagerungsfreude zum Opfer.

Die Gründe waren immer die gleichen: Entweder man wollte von den extrem niedrigen Löhnen profitieren oder aber jene Märkte erschließen, in die man investierte. Doch wie sinnvoll eine Verlagerung tatsächlich ist, haben sich nur die wenigsten Unternehmen wirklich überlegt.

Das Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft (RKW) stellt vielen Firmen daher auch schlechte Zeugnisse aus. RKW-Mann Thomas Pries spricht von einer oft "ungenügenden Analyse aller relevanten Standortfaktoren im Vorfeld des Auslandsengagements". Am Beispiel realer Zahlen eines Automobilzulieferers zogen die Fraunhofer-Wissenschaftler eine deprimierende Bilanz.

Das Institut hatte zunächst die Kosten am heimischen Standort mit den vermeintlichen Kosten in einem osteuropäischen Nachbarland verglichen. Inklusive aller Lohn-, Material-, Energie-, Verwaltungs-, Vertriebs- und Transportkosten ergab sich für den Mittelständler ein Gewinn vor Steuern von mageren 6 Prozent in Deutschland. Auf dieser Basis wären es im Ausland fast 20 Prozent gewesen, da der Anteil der Löhne an den Gesamtkosten nur noch mit etwa 4 Prozent zu Buche schlug, statt mit 18 Prozent in Deutschland. Die Rechnung war bestechend - hatte aber mit der Realität nichts zu tun.

Nachdem die Wissenschaftler des ISI alle Sparpotentiale in der Heimat sowie Zusatzkosten für den Auslandsstandort einbezogen hatten, stieg die Rendite für den deutschen Standort auf 13,2 Prozent, die im Ausland sank auf auf 15,8 Prozent. "Für einen Vorteil von rund 2,5 Prozentpunkten sollte man nicht ernsthaft über eine Verlagerung nachdenken", sagt der ISI-Forscher Kinkel. Er warnt vor allzu schnellen Fluchtplänen.

So werden die Anlaufzeiten einer ausländischen Produktionsstätte fast immer unterschätzt und sind häufig doppelt so lang wie geplant. Auch die Kosten für die laufende Betreuung werden oft nicht richtig zugewiesen. Das Personal für die Anlaufphasen bezahlt fast immer der deutsche Stammsitz, der sich dadurch künstlich verteuert, während der Auslandssitz die Unterstützungsleistungen nicht tragen muss.

Auch die Lieferantensuche ist weit komplizierter, als viele Verlagerer zunächst wahrhaben wollen. Vieles muss umständlich von Deutschland herbeigeschafft werden. Zudem wirken ganz profane Dinge wie mangelnde Loyalität zum Unternehmen oder hohe Krankenstände nachhaltig negativ. Diese Erfahrung musste auch die Neuenfelder Maschinenfabrik (NMF) aus Hamburg machen.

2004 beschloss sie, einen eigenen Standort im chinesischen Yangzhong zu gründen. NMF ist einer der weltgrößten Hersteller für Schiffskräne. Die Kunden sitzen vor allem in China, das sich anschickt die weltweite Schiffbau-Nation Nummer eins zu werden. Was lag da näher, als auch vor Ort zu produzieren?

Doch die Euphorie verrauchte schnell. "Die Chinesen haben uns oft im Stich gelassen und uns am Ende mehr geschadet als genützt", bilanziert Geschäftsführer Karl-Heinz Heck heute nüchtern. Als größtes Problem erwies sich, dass es kaum geeignete Fachkräfte gab, die es verstanden, die hochkomplexen Krananlagen zusammenzubauen.

Mal fiel zudem tagelang der Strom aus, mal war es zu heiß, so dass nicht gearbeitet wurde, mal zogen ganze Arbeitsbrigaden nach Shanghai ab, wo es mehr zu verdienen gab. "Früher dachten wir, Kräne seien von Europa nach China nicht kostendeckend zu verkaufen", sagt Heck. "Aber was nützen mir die besten Kostenvorteile, wenn ich Kunden nicht beliefern kann?"

Anfang des Jahres holte NMF elementare Teile der Produktion wieder nach Hamburg, wo in den nächsten zwölf Monaten deshalb 45 neue Jobs entstehen sollen.

Doch darüber reden viele Firmen dann genauso ungern wie über ihre vorangegangenen Auslands-Flops. "Ihnen haftet das Etikett an, es im Ausland nicht gepackt zu haben", sagt Ralf Löckener von der Sustain Consult, einer Beratungsfirma, die unter anderem die Langzeiteffekte von Verlagerungen untersucht.

Statt offensiv mit der Schaffung von neuen Jobs in Deutschland Imagepflege zu betreiben, "erdulden sie lieber die anhaltenden Negativschlagzeilen über die einstige Verlagerung", so Löckener. "Sie befürchten vor allem die Häme der Konkurrenz."

Dabei sind es längst nicht nur deutsche Unternehmen, die den heimischen Standort wieder zu schätzen lernen. Die Bundesrepublik hat sich selbst zu einem Fluchtpunkt ausländischer Unternehmen entwickelt.

Rolls-Royce zog schon im Sommer 2005 seine Triebwerkproduktion der Reihe V2500 aus dem britischen Derby ab und verlagerte sie ins brandenburgische Dahlewitz. Der Schritt ist nur eine logische Konsequenz des bisherigen Engagements: Schon seit 2004 forscht der britische Konzern in Brandenburg. Gemeinsam mit der Universität Cottbus hat der Triebwerkbauer im vergangenen Jahr ein Technologiezentrum eingerichtet, sein erstes in Deutschland.

Ebenfalls aus England abgezogen wurde die Europazentrale des amerikanischen Software-Unternehmens Red Hat, das unter anderem Linux-Betriebssysteme entwickelte. Der Konzern wechselte mit seiner Vertriebsabteilung, dem Marketing sowie einem Schulungszentrum in den nicht eben billigen Großraum München, wo auch General Electric 52 Millionen Euro in ein Forschungs- und Innovationszentrum gepumpt hat. In der Region finde man ein "Technologie-Cluster" aus Wissenschaftlern und Technikern, das in Europa seinesgleichen sucht, so die Begründung des Konzerns.

Die asiatischen Großkonzerne Hyundai, Honda und Panasonic siedelten ebenfalls Forschungs- und Entwicklungszentren in Deutschland an. Allein die Hyundai-Tochter Kia will bis zum Jahre 2010 im Großraum Frankfurt mehr als eine Milliarde Euro investieren.

"Lohnvorteile können sich durch die Entwicklung einer Volkswirtschaft schnell abreiben", sagt Marco Neuhaus, Autor einer Studie der Deutschen Bank über das Offshoring-Ziel Deutschland. "Doch langfristig sind so qualitative Faktoren wie Fähigkeit der Mitarbeiter und Niveau der Forschung und Entwicklung wichtiger", sagt der Banker.

"Leider sind sich die Deutschen dieser Stärken nur wenig bewusst."

Quelle: www.spiegel.de/spiegel/0,1518,507257-2,00.html

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Malko07:

Auf zu neuen

5
27.09.07 19:44
Höchstständen? Der Optimismus ist auf jeden Fall wieder da und unser DAX schlägt sich bravorös:

PTT KW 39 3612383

Umso größer wird die Ernüchterung werden. Nächste Woche müsste es noch so richtig aufwärts gehen, sagt der Wetterbericht für München: PTT KW 39 3612383

Antworten
Malko07:

Die EZB ist dran!

7
27.09.07 21:02
Der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI), der einen Vergleich mit anderen europäischen Ländern ermöglicht, liegt für die jährliche Teuerung in Deutschland zu Ende September bei 2,7%. Die Grenze der Untätigkeit der  EZB liegt bei unter 2%. Ob sie sich demnächst trauen wird und die Zinsen erhöht? Einen Überblick über die Kreditblase sollte sie inzwischen haben. Es wird noch lustig werden:



PTT KW 39 122394
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Pantani:

Dow Jones

5
28.09.07 05:30

Dow Jones schließt knapp unter Tageshoch

Die US-Börsen haben am Donnerstag freundlich geschlossen. Boeing und Mylan profitierten von positiven Nachrichten. Auch die wohl geplatzte Übernahme des Studentenfinanzierer Sallie Mae sorgte für Kursgewinne. Bei General Motors nahmen die Anleger hingegen Gewinne vom Vortag mit. Für gute Stimmung sorgte weiterhin die Hoffnung auf eine Zinssenkung.



HB NEW YORK. Händlern zufolge deuteten insbesondere die deutlich schwächer als erwartet ausgefallenen Neubauverkäufe auf weitere Zinssenkungen der Fed hin. Allerdings berge dieser deutliche Rückgang auch die Risiken einer sich abzeichnenden Rezession. "Langsam gehen uns die Umschreibungen für die schlechte Situation auf dem Häusermarkt aus", sagte Analyst Paul Ashworth. Für Stratege Dave Hinnenkamp stellt unterdessen die anstehende Berichtssaison den wichtigsten Impulsgeber für die weitere Entwicklung an den Märkten dar.

Der Dow Jones Industrial stieg um 0,25 Prozent auf 13 912,94 Zähler und schloss damit nur knapp unter seinem Tageshoch von 13 920 Punkten. Der marktbreite S & P-500-Index gewann 0,39 Prozent auf 1 531,38 Punkte. An der Nasdaq legte der Composite Index um 0,39 Prozent auf 2 709,59 Zähler zu. Der Nasdaq 100 stieg um 0,38 Prozent auf 2096,39 Punkte.


Papiere der SLM Corp. (Sallie Mae) kletterten um 9,13 Prozent auf 49,12 Dollar. Die Übernahme des größten amerikanischen Studentenfinanzierers für rund 25 Mrd. Dollar durch ein Finanzkonsortium steht vor dem Aus. Die Investoren JC Flowers und Friedman Fleischer & Lowe sowie die Bank of America und JP Morgan bezeichneten die Kaufbedingungen der Übernahmevereinbarung als nicht mehr akzeptabel. Streitpunkt ist unter anderem der Preis.Seitdem die Subprime-Krise die Märkte beherrscht, ist der Aktienkurs von Sallie Mae um ein Viertel auf 45 Dollar eingebrochen. Die Investoren unter Führung der Private-Equity-Firma JC Flowers wollten ursprünglich 60 Dollar je Anteilsschein zahlen, sind dazu nun aber nicht mehr bereit. Sie zeigten sich aber zu Verhandlungen bereit, Sallie Mae behält sich nun rechtliche Schritte gegen die Investoren vor.

Boeing gewannen 0,97 Prozent auf 105,46 Dollar. British Airways modernisiert ihre Flugzeugflotte und hat neben zwölf Airbus A380 auch 24 Boeing 787-Flugzeuge bestellt. Zusätzlich gebe es die Option auf 18 weitere Boeing-Maschinen des gleichen Typs, teilte die Fluggesellschaft mit.

Unterdessen zählten General Motors (GM) nach den kräftigen Gewinnen vom Vortag dank der Einigung mit der UAW nun zu den Verlierern und büßten am Dow Jones-Ende 3,13 Prozent auf 36,46 Dollar ein. Händler verwiesen auf Gewinnmitnahmen. Ein Analyst der Deutschen Bank hält unterdessen mit der erzielten Einigung Kosteneinsparungen zwischen 3,5 und vier Mrd. Dollar für möglich. Der Abschluss könnte GM wieder konkurrenzfähig machen, hieß es in einem Kommentar an Kunden. Der Experte bewertet den Autobauer mit "Buy" und einem Kursziel von 45 Dollar.

Die Aktien von Mylan kletterten um 4,57 Prozent auf 16,24 Dollar. Der US-Pharmakonzern und sein deutscher Wettbewerber Merck haben sich für den geplanten Verkauf der Merck-Generikasparte dem Druck der US-Kartellbehörde FTC gebeugt und sich verpflichtet, fünf Medikamente einschließlich aller damit verbundenen Anlagegüter an den Wettbewerber Amneal Pharmaceuticals zu verkaufen. Die Merck-Generika-Sparte könne dann für 6,6 Mrd. Dollar an Mylan verkauft werden, so die FTC.

Quelle: Handelsblatt.com

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Pantani:

wichtige Termine heute

8
28.09.07 05:40
 Freitag,  28.09.2007 Woche 39 
 
 • 00:45 -NZ BIP Juni-Quartal
 • 00:45 -NZ Auslandstouristen August
 • 01:00 -US Rede Fed-Gouverneur Mishkin
 • 01:30 -JP Arbeitsmarktdaten August
 • 01:30 -JP Verbraucherpreise August
 • 01:30 -JP Verbraucherpreise Tokio September
 • 08:00 - !DE Einzelhandelsumsatz August
 • 08:00 - !DE Kassenstatistik Öffentliche Haushalte 2. Quartal
 • 08:45 -FR BIP 2. Quartal
 • 09:00 -CH Zahlungsbilanz 2. Quartal
 • 10:00 -IT Erzeugerpreise August
 • 11:00 - !EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung September
 • 11:00 - !EU Geschäftsklimaindex Eurozone September
 • 11:00 - !EU Vorabschätzung Inflation Eurozone September
 • 11:30 -CH KOF Herbstprognose
 • 13:00 -SE Riksbank Ratssitzung
 • 14:30  US Persönliche Auslagen August
 • 14:30  US Persönliche Einkommen August
 • 14:30 -CA Erzeugerpreise Industrie August
 • 14:30 -CA BIP (Industrie) Juli
 • 15:45 - !US Einkaufsmanagerindex Chicago September
 • 16:00 - !US Bauausgaben August
 • 16:00 - !US Verbraucherstimmung Uni Michigan September
 • 16:00 -US Rede Atlanta Fed-Präsident Lockhart
 • 16:15 -US Rede San Francisco Fed-Präsidentin Yellen
 • 17:30 -US Rede RBA Assistant Governor Lowe
 • 19:00 -DE Verfall EONIA-Futures (Eurex)
 • 19:15 -US Rede Fed-Gouverneur Mishkin
 • 23:00 -US Rede St. Louis Fed-Präsident Poole
 
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Trout:

Verschlafen......

5
28.09.07 06:19
melde mich später garantiert.
Soviel vorweg,dem Markt fehlt die Dynamik weiter auszubrechen.
Gap-close rückt wieder in den Vordergrund......

Trout





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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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Malko07:

Guten Morgen.

9
28.09.07 09:01
Nachdem man bei uns festgestellt hat, dass die Inflation stärker als befürchtet gestiegen ist wird man sehr wahrscheinlich gleiches heute für die Eurozone feststellen. Nächste Woche ist die EZB dran und wird in Argumentationsschwierigkeiten kommen wenn sie nicht erhöht. Spätestens im November kommt sie an einer Erhöhung nicht mehr vorbei.

PTT KW 39 3613509baer45.schmartz.de/tmp/ezb0807.jpg" style="max-width:560px" >


Im Oktober wird die Inflation in den USA nach deren Messmethoden nicht mehr zu vertuschen sein. Das Wachstum wird dort dann gegen 0 tendieren und die Zinsen werden gesenkt werden. Bond und Bund werden gleichziehen. Der Euro könnte noch dieses Jahr die 1,45 $ erreichen. Der Rohölpreis wird weiter steigen.

Viel Glück

 
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Malko07:

Der Euro steigt

8
28.09.07 09:23

nicht ausreichend

Währungakt. KursDatumZeitAbs.in %
PTT KW 39 3613572 EUR/USD1,4164 28.09. 09:14:06 +0,0009 +0,06% 
PTT KW 39 3613572 EUR/GBP0,7005 28.09. 09:14:00 +0,0023 +0,33% 
PTT KW 39 3613572 EUR/CHF1,6601 28.09. 09:13:17 -0,0001 -0,01% 
PTT KW 39 3613572 EUR/JPY163,2400 28.09. 09:13:06 -0,3300 -0,20% 
PTT KW 39 3613572 EUR/HKD10,9900 28.09. 08:49:13 +0,0072 +0,07% 
PTT KW 39 3613572 USD/JPY115,2200 28.09. 09:14:09 -0,3300 -0,29% 

um die steigenden Rohölpreise und Rohstoffe egalisieren zu können:

Nameakt. Kurs+/-Proz.
 Industriemetalle
PTT KW 39 3613572 Aluminium Legierung2.167,50 USD +27,00 +1,26% 
PTT KW 39 3613572 Aluminium2.450,25 USD +18,00 +0,74% 
PTT KW 39 3613572 Blei3.595,00 USD +32,50 +0,91% 
PTT KW 39 3613572 Kupfer8.144,75 USD +63,25 +0,78% 
PTT KW 39 3613572 Nickel32.507,50 USD -242,50 -0,74% 
PTT KW 39 3613572 Zink3.085,50 USD +84,00 +2,80% 
PTT KW 39 3613572 Zinn15.377,50 USD +90,00 +0,59% 
 Edelmetalle
PTT KW 39 3613572 Gold736,70 USD +2,10 +0,29% 
PTT KW 39 3613572 Palladium345,00 USD +2,00 +0,58% 
PTT KW 39 3613572 Platin1.364,00 USD +6,00 +0,44% 
PTT KW 39 3613572 Silber13,61 USD +0,07 +0,48% 
 Energie
PTT KW 39 3613572 Erdgas6,42 USD +0,07 +1,15% 
PTT KW 39 3613572 Rohöl BRENT (SPOT)78,40 USD +0,15 +0,19% 
PTT KW 39 3613572 Rohöl WTI (SPOT)82,97 USD +0,73 +0,89% 
PTT KW 39 3613572 Rohöl LT CRUDE OIL (FUT.)83,22 USD +0,34 +0,41% 

Trotz eingekehrtem Optimismus ist noch immer das Vertrauen zwischen den Banken nicht zurückgekehrt:

Euribor
 Laufzeit %
 Woche4,22% 
 2 Wochen4,28% 
 3 Wochen4,33% 
 1 Monat4,41% 
 2 Monate4,55% 
 3 Monate4,79% 
 4 Monate4,77% 
 5 Monate4,76% 
 6 Monate4,76% 
 7 Monate4,76% 
 8 Monate4,75% 
 9 Monate4,75% 
 10 Monate4,74% 
 11 Monate4,74% 
 Jahr4,74% 
(Leitzinsen aktuell bei 4%; Staatsanleihen mit Reslaufzeit 1 Jahr knapp über 4%).

Alles gute Voraussetznungen für einen bärischen Oktober.

 

Antworten
C_Profit:

Hallo Traderz!

3
28.09.07 11:58
Habe gestern nichts mehr gekauft, und auch erstmal auf den Short
verzichtet und bin direkt - entgegen sonstiger Gewohnheit - einen Trinken gegangen.
Spät ist´s geworden.... kein Wunder, wenn man den Untergang des Abendlandes vor Augen hat.
Erstmal alles sortieren
   
                         bis Später C_Profit

THX Pantani!
Antworten
Malko07:

Ja, man sollte wirklich nicht in

7
28.09.07 12:18
Panik verfallen. Nicht alles wird teurer!


PTT KW 39 3614085
Preismonitor Destatis für die Kravatte


Also verzichtet mal auf Mich und Butter und hängt Euch den Strick (Pardon Kravatte) um.

;o)
Antworten
Anti Lemming:

Malko - Dollar-Sentiment auf Allzeittief

6
28.09.07 12:19
Wohin man blickt, alle Welt - Du inklusive - hackt auf dem Dollar rum und prognostiziert, dass er nun auf 1,45+ zum Euro fallen MÜSSE. Nimmt man dazu die extreme Long-Positionierung in EUR/USD-Futures bei den Large Specs (Chart unten), dann steht einer technischen Dollar-Erholung in den mittleren 1,30-er Bereich eigentlich nichts mehr im Wege. Voraussetzung dafür wäre, dass auch die US-Börsen korrigieren (fundamental gibt es dafür ja genug Gründe), was zurzeit noch an Halsstarrigkeit der Momentumtrader scheitert, die aber bekanntlich "scheue Rehe" sind im Licht blendender Autoscheinwerfer.

Devisen-Profis suchen unterdessen bereits mit Erfolg nach pro-Dollar-Argumenten:

http://wwww.ariva.de/...nt_M_Chandler_t283343?pnr=3611788#jump3611788

Ein Paradox besteht für mich auch darin, dass die Weltuntergangsfraktion - etwa im Zion-Bash-Braunbären-Thread - den "totalen Verfall" des Dollars vorhersieht, gleichzeitig aber bei den US-Aktienindizes mit neuen Höchstständen rechnet.

Fakt ist: EUR/USD und SP-500 korrelieren seit einigen Jahren stark (ganz stark korrelieren EUR/JPY und SP-500). Denn: Je mutiger die SP-500-Käufer (sinkende Risikoaversion), desto mutiger die Yen-Carrytrader, was wiederum die Euro-Blase unterfüttert. Im Falle eines Crashs dürften der SP-500 und EUR/USD gleichzeitig den Rückwärtsgang einlegen (meine bescheidene Meinung, die aber empirisch bestätigt ist).
(Verkleinert auf 69%) vergrößern
PTT KW 39 122545
Antworten
Malko07:

AL, wieso sollen

7
28.09.07 13:01
Large Specs richtig liegen? Wieso sollte ein Marc Chandler schlauer als ich sein? ;o)

Ich habe keine Ahnung wo der Euro morgen stehen könnte. Wenn er so weiter mach, sind 1,42 $ drin. Ansonsten bewerte ich nur fundamentale Gründe und keine Statistiken oder Charts:

- die Zinsen im Euroraum und $-Raum nähern sich an un können auf absehbare Zeit deckungsgleich sein.

- es sind momentan noch keine Lichtblicke bezüglich Leistungsbilanzdefizit und Schuldenbegrenzung in Sicht.

- demnächst haben wir in den USA Nullwachstum und in der Eurozone noch ein Wachstum im Bereich der Inflation.

Die Fed wird unter Garantie dieses Jahr nochmals die Leitzinsen senken. Sollte die EZB die Leitzinsen erhöhen überschreiten wir dieses Jahr noch unter Garantie die 1,45$. Nur eine schwerwiegende Krise oder ein Kriegsereignis würde momentan der $ wieder stärken.  
Antworten
relaxed:

Es gibt die fundamentalen Begründungen für einen

4
28.09.07 13:31
schwachen USD und es gibt die Korrelationen die AL in #61 beschreibt. Dass die Korrelationen immer noch gültig sind, das hat der August gezeigt. Wenn die Indizes fallen, dann steigt der Dollar gegenüber dem Euro und der Yen gegnüber beiden Währungen. Es gibt natürlich keine Sicherheit, ob das auch in Zukunft so sein wird, aber das ist ja der Nervenkitzel bei der Wette ;-)
Antworten
Malko07:

Wenn eine große Krise

9
28.09.07 13:51

die Ursache für einen schnellen Kursverfall ist, wird der $ sich natürlich temporär erholen. Allerdings nur temporär. Krisen werden verdaut. Sollte es nur zu einem Siechtum der Aktienkurse oder zu einem weiteren seitwärts Dahineilen oder gar zu einer Jahresendrallye kommen ist Pustekuchen mit der $-Erholung. Da keiner die Kursentwicklung vorhersagen kann, nehme ich auch solche Bildchen wie in #61 nicht ernst. Eventuell liegt die wahre Korrelation in der Niederschlagsmenge in Miesbach. Alles Hokuspokus! Stimmt nur solange man es nicht braucht. Schlussendlich zählen nur die Fakten. Man braucht nur etwas Geduld.

Währungakt. KursDatumZeitAbs.in %
PTT KW 39 3614363 EUR/USD1,4192 28.09. 13:48:06 +0,0037 +0,26% 
PTT KW 39 3614363 EUR/GBP0,6992 28.09. 13:48:00 +0,0010 +0,14% 
PTT KW 39 3614363 EUR/CHF1,6602 28.09. 13:48:27 0,0000 0,00% 
PTT KW 39 3614363 EUR/JPY163,6400 28.09. 13:48:09 +0,0700 +0,04% 
PTT KW 39 3614363 EUR/HKD11,0117 28.09. 12:49:13 +0,0289 +0,26% 
PTT KW 39 3614363 USD/JPY115,2800 28.09. 13:49:06 -0,2700 -0,23% 
Antworten
J.B.:

Hallo Traders

12
28.09.07 14:09
Ab kommender Woche bin ich wieder da!


J.B.





Antworten
Malko07:

Hallo J.B.,

9
28.09.07 14:12
schön von Dir zu lesen. Wieder auf dem Damm? Wir freuen uns sicherlich alle wieder mit Dir zu Diskutieren.

Malko07
Antworten
Malko07:

Neuer Rekordstand

9
28.09.07 15:02

beim Euro im Verhältnis zum $: 1,4207

Antworten
Pantani:

Ja Servus Jürgen

7
28.09.07 15:12
gut wieder von Dir zu hören,
haben sie Dich zum Perma Bullen umgebaut :-))
Antworten
Mkäfer:

Nicht nur €/$,

4
28.09.07 15:18
auch Gold und Öl sind im Rauschflug, es kann doch nicht
gut gehen, oder?
Antworten
Casaubon:

Hallo Leute,

7
28.09.07 15:19
J.B. hat mich heute liebenswerterweise im PTT freigeschaltet.

A propos USD: Gold hat 28-Jahreshoch geknackt und war bis auf 743,80 (bid) hochgeschossen.
Aktuell 742,60.
Öl bei 83,49 (bid)
Antworten
Pantani:

Wellcome Casaubon

3
28.09.07 15:25
Antworten
Malko07:

Casaubon, vor 28 Jahren

7
28.09.07 15:26
pendelte der "simulierte" DAX zwischen 500 und 600 Zählern. Daran erkennt man was für ein überflüssiger Schrott Gold ist. Kurzfristig kann man mit allem spekulieren. Anlegen sollte man ein derartiges Blech nicht.  
Antworten
Casaubon:

Ist schon klar Malko07

3
28.09.07 15:35
Und den Euro gab's auch noch nicht. Wo der Dollar vor 28 Jahren stand, weiß ich auch nicht.
Nur um das mal klar zu stellen, ich bin zwar in Gold (und Silber) investiert, gehöre aber nicht zu den Weltuntergangsfetischisten, die den Keller voller Münzen liegen haben. Außer meinem Trauring besitze ich kein physisches Gold. (Vielleicht noch irgendwo ein kleines Kettchen, das mir als Säugling bei der Taufe geschenkt wurde ;-)
Ich weiß auch, dass das Goldinvest bei weiter fallendem Dollar nicht viel bringt, es sei denn, die Kurse würden merklich steigen. Allerdings hab'ich auch irgendwo gelesen, dass das Gold auch gegenüber dem Euro zugelegt habe.

PS: Wollte an dieser Stelle selbstverständlich auch J.B. eine gute Geneseung wünschen.


Gruß an alle

Casaubon
Antworten
Trout:

Herzlich willkommen Casaubon

5
28.09.07 17:13
Hoffe du kannst hier zur Belebung beitragen!
Den Anfang hast du ja schon gemacht.
Endlich Feierabend und 1 Tag Wochenende liegt vor mir.
Werde am Sonntag meine berufliche Umorientierung klar machen,hab dann ab nächsten Sommer mehr Zeit für die Börse und die Familie.
Zum marktgeschehen:Da ich momentan sehr wenig Zeit habe,gibts nur eine Aussage.
Auf Tiefs folgen Höhen und umgekehrt.
Immerhin eine 50:50 Chance.
Ist mir persönlich aber zu unsicher sowas zu traden.
Der gestrige Versuch ohne vorherige Vorbereitung zu traden hat mich dahingehend bestätigt.
Bin deswegen aber noch lange nicht pleite.
Börse ist halt manchmal wie ein Casino,wenns im Finger juckt,kommt man manchmal in Versuchung.
Werd mich jetzt mal durch die Immobilienanzeigen quälen.Brauch ja dann auch ein neues Dach über dem Kopf.
Bis später

Trout





--------------------------------------------------
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
Malko07:

Ein Grund mit für

5
28.09.07 17:15

den Verfall des Dollars aus Sicht des Euros ist seit der Leitzinssenkung die Auflösung des YCT:

 

Währungakt. KursDatumZeitAbs.in %
PTT KW 39 3614975 EUR/USD1,4218 28.09. 17:08:06 +0,0063 +0,45% 
PTT KW 39 3614975 EUR/GBP0,6978 28.09. 17:08:00 -0,0004 -0,06% 
PTT KW 39 3614975 EUR/CHF1,6607 28.09. 17:08:27 +0,0005 +0,03% 
PTT KW 39 3614975 EUR/JPY163,4700 28.09. 17:08:09 -0,1000 -0,06% 
PTT KW 39 3614975 EUR/HKD11,0409 28.09. 16:49:14 +0,0581 +0,53% 
PTT KW 39 3614975 USD/JPY114,9700 28.09. 17:09:07 -0,5800 -0,50% 

 

Es werden offensichtlich auf mittlere Sicht bessere Chancen im Euroraum gesehen.

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