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Meldung des Tages: Wall Street. Trump. Antimon - ATMY steht jetzt im Zentrum politischer Macht und kritischer Versorgung

PTT KW 39


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Gruppe: Professional-Traders   Forum: Börse
DAX 24.822 +1,71% Perf. seit Threadbeginn:   +219,91%
 
DeadFred:

freds Tierleben

9
26.09.07 08:34
Hi miteinand,

die amüsante Bemerkung von Trout hat was . Wie sind wir eigentlich so aufgestellt? Füchse, Bären, Bullen?

Ich versteh, daß die meisten Siebschläfer nicht posten was sie so den ganzen Tag nicht tun, mir gehts auch so, mein Depot schläft tief und zinsfest :-)

Zum Fuchs werde ich eher ausserhalb der Börse
Habt ihr euch mal die Aktienkurse von Gagfah und Patrizia und Co angeschaut. Kleine Quizfrage .. Was können die machen um aus der schlimmen Situation rauszukommen? Richtig! Und da bin ich zur Zeit wieselflink und hilfsbereit (Zwinker) aber das ist nix für Ariva.de

Rohstoffmässig bin ich zur Zeit eher als kleiner Hoppelhase unterwegs. Ein wenig Silber ( Short), mehr nicht und ängstlich wie ein junges Kaninchen. Den Grund dafür kann ich euch garnicht nennen. Das ist er nämlich. Ich habe gerade kein Gefühl für den Markt, verstehe nicht, wer sich hier so einölt das für die anderen nix übrig bleibt, warum der Goldpreis nicht gestigen ist ( ok, das ändert sich gerade, lol )

In Aktien bin ich so als Brummbär aktiv. Ein bissl Short aber auch nix ernstes. Ich glaube, daß wir Anfang Oktober einen STurz sehen, aber dem Braten traue ich nicht so recht und verwette kein Vermögen. Lieber brummel ich, schüttel mein Kopf und gucke mir das Treiben so an.

Bleiben Währungen.  Siebenschläfer. Meine ertragreichen Wetten sind alle beendet, bleiben noch meine Dollars... Diese schimmeln unter der Bettdecke und warten auf bessere Zeiten. Sollen sie nur. 7 Jahre können sie noch locker warten, bis dahin sollte ja mal was passieren :-)

Woran liegts? Ich vermute, daß ich den Glauben an weitere Zinssekungen nicht eingepreist habe und schon garnicht mitglaube. Also, solange der Trend sich einfach nicht an meine Meinung halten wird bleibe ich ein träger Vegetarier.

Vieleicht muss ich mich mal mit Optionsscheine auf Zinsen beschäftigen, zum Beispiel  DE000TB8QCH5 oder so ,_)

Also, ich bin auf dem Weg die Haltung von AntiLemming anzunehmen:
Alligator... agressives Abwarten :-)

regards

Fred
(Das Faultier)





Antworten
relaxed:

@Pantani

 
26.09.07 08:38
Vielleicht ist es einfach eine undankbare Zeit/Börsenlage für den PTT Thread. Das wird schon wieder besser ;-)
Antworten
Anti Lemming:

Hat für mich zwei Gründe

7
26.09.07 08:55
Zum einen postet J.B., der den Thread belebt, krankheitsbedingt nur noch selten (gute Besserung, J.B.!).

Für mich war außerdem ein Rückzugsgrund, dass die Ausrichtung im PTT-Thread, auch von J.B., immer stärker Richtung Charttechnik ging. Die "Schnittmuster" unterschieden sich nicht mehr deutlich von denen im TTT-Thread. Zuvor war die Ausrichtung eher fundamental, was mir persönlich besser gefiel. Börsen-Entscheidungen von erratischen Intraday-Zuckungen abhängig zu machen ist mir zu flach und in der Regel kein Erfolgsrezept (die meisten Intraday-Trader VERLIEREN Geld). Ich brauche handfestere Gründe als "kaufen weil es steigt" oder "verkaufen weil es fällt" und das ganze Unterstützungs-/ Widerstands-Gesülze, das nur dadurch eine kurzfristige Pseudo-Bedeutung erhält, weil Heerscharen von Kaffeesatzlesern darauf "spekulieren".
Antworten
Malko07:

Guten Morgen.

9
26.09.07 09:04
Auf was soll man momentan wetten? Brauchbare Indizien gibt es nicht und zwangsweise muss man sein Geld nicht verbrennen.

Der US-$ schwächelt momentan stark. Es wird mit weiteren Zinssenkungen gerechnet. Immer mehr erwarten ein Pari zwischen den Leitzinsen im Euro- und im $-Raum im Frühjahr 2008. Sollte es wirklich so kommen, wird der $ weiter verfallen. Kommt es nicht so und es bleibt z.B. eine Zinssenkung im Oktober aus mit gleichzeitig irritierenden Aussagen, könnte der Euro schnell unter 1,40 untertauchen.

Bezüglich der Meldungen aus dem Bereich Immobilien-/Kreditkrise zeigen sich die Spekulanten immer stärker abgehärtet. Kurswirkung zeigen diese Meldungen nur im Finanzbereich. Da es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit noch wesentlich bösartigere Meldungen aus diesem Bereich geben wird ist es noch zu früh Schnäppchen zu sammeln. Die schlechten Meldungen von der Konjunkturseite aus den USA werden momentan durch Zinssenkungsphantasien niedergebügelt. Der Spekulant freut sich, dass der todkranke Patient weitere Plazebos verabreicht bekommen wird und scheint begeistert von der Aussicht auf eine Stagflation. Solange diese Stimmung vorherrscht geht es weiter seitwärts weiter und es ist auch hier nicht viel zu holen.

Last but not least ist das Wetter in München nass und saukalt. Keine Kombination, die zu glücklichen Spekulationen einlädt.

Viel Glück.  

Antworten
all time high:

@ J.B.

3
26.09.07 09:09


auch von mir gute besserung.

PS. was fehlt ihm den?

mfg
ath
Antworten
Malko07:

J.B.

7
26.09.07 09:34
PTT KW 39 3606715grusskarten.freenet.de/templates/bild/...erchen01_320x320.gif" style="max-width:560px" >
Antworten
Pantani:

Devisen

4
26.09.07 17:35

Devisen: Schwache US-Konjunktur lastet weiter auf Dollar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die sich abzeichnende Konjunkturabschwächung in den USA hat den Dollar zum Euro auch am Mittwoch belastet. Bereits in der Nacht zum Mittwoch hatte der Euro mit 1,4161 US-Dollar einen neuen Rekordstand markiert. Am späten Nachmittag wurde der Euro dann mit 1,4124 Dollar gehandelt. Ein Euro war 0,7078 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte ihn am Mittag auf 1,4127 (Dienstag: 1,4106) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete 0,7079 (0,7089) Euro.

'Die Hoffnung auf eine Erholung der US-Konjunktur sind durch die enttäuschenden Zahlen zu den Auftragseingängen für langlebige Wirtschaftsgüter im August gedämpft worden', sagte Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank. Insbesondere die Daten für die Nachfrage nach Investitionsgütern seien sehr negativ zu bewerten. Der Euro habe jedoch nach den Daten keine neuen Rekordstände markiert, da es verstärkt zu Gewinnmitnahmen gekommen sei, sagte Hellmeyer. Eine Korrektur sei nach der starken Aufwärtsbewegung des Euro nicht auszuschließen.


In der Eurozone überraschten vor allem die deutlich gestiegenen Verbraucherpreise auf Nordrhein-Westfalen. Die Jahresinflationsrate war von 2,0 Prozent im Vormonat auf 2,6 Prozent geklettert. Dies ist die höchste Jahresteuerungsrate seit Mai 2001. Dies ist laut Hellmeyer jedoch für die EZB kein Grund um aktionistisch zu werden. Monatliche Schwankungen sollten nicht überbewertet werden. Die EZB sollte laut Hellmeyer abwarten und den Leitzins zunächst unverändert bei 4,00 Prozent belassen. Die erwarteten Zinssenkungen in den USA hatten den Dollar zuletzt belastet. Laut Bundesfinanzminister Peer Steinbrück resultieren aus dem hohen Eurokurs aktuell noch keine Probleme für die deutsche Wirtschaft. Er habe 'deutlich mehr Sympathie' für einen starken Euro als für einen schwachen Euro.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,70050 (0,70035) britische Pfund PTT KW 39 3608293, 162,93 (161,24) japanische Yen PTT KW 39 3608293 und auf 1,6527 (1,6488) Schweizer Franken PTT KW 39 3608293 fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 734,75 (728,50) Dollar gefixt./js/he

Quelle: dpa-AFX

Antworten
Pantani:

Finanzkrise

5
26.09.07 17:43

Finanzkrise

Für Anleger bleiben die Aussichten düster

Der Dax hat sich dank niedriger Leitzinsen in den USA erholt, doch die deutschen Vermögensverwalter bleiben skeptisch. Eine WELT-ONLINE-Umfrage zeigt: Viele Profis fahren nun eine defensive Strategie, Finanztitel sind zum Tabu geworden.PTT KW 39 3608315 Foto: DPA

Geld anlegen: Die Profis sind derzeit extrem vorsichtig<!

Bei Reinhard Hellmuth klingelt das Telefon in den vergangenen Wochen häufiger als sonst. Seit Ausbruch der Finanzmarktturbulenzen Mitte Juli melden sich bei dem Vermögensverwalter in der vornehmen Berliner Meinekestraße verstärkt Kunden, die wissen wollen, wie sicher ihr Geld in diesen turbulenten Zeiten ist. "Die Leute spüren, dass diese Krise ernster ist als frühere Marktkorrekturen", sagt Hellmuth, der die von ihm verwalteten Depots bereits im Frühjahr auf defensiv umgestellt hat.Weiterführende links

  

Andere Portfolio-Manager berichten Ähnliches: "Zum ersten Mal seit 2003 scheint der Bullenmarkt grundsätzlich infrage zu stehen. Das beunruhigt viele", berichtet Jürgen Mehrbrei von der Vermögensverwaltung Unikat in Mannheim. Und glaubt man den Profis, ist die Sorge berechtigt. Wegen der schwer abschätzbaren Folgen der US-Finanzkrise haben die Anleger allen Grund, auf der Hut zu sein. Die Mehrheit der von WELT ONLINE befragten Geldmehrer sehen den Dax und andere Indizes in den nächsten Wochen noch mal um fünf bis zehn Prozent einknicken.Während sich die Märkte nach der Hauruck-Zinssenkung durch die Federal Reserve wieder von ihrer freundlichen Seite zeigen, sehen die Profis die Gefahren auf Sicht der nächsten Wochen und Monate überwiegen. "In solchen Zeiten geht es in erster Linie um Vermögenssicherung", umreißt Bernd Schimmer von der Hamburger Sparkasse (Haspa) sein Misstrauen gegen die schnelle Erholung der vergangnen Tage.Auch Eckhard Jess von Dahm+Jess in Kiel hält es für "naiv", zu glauben, dass die Krise ausgestanden sei und es wieder ungebremst nach oben gehen könnte. "Das Problem ist, dass niemand genau sagen kann, wo die Hypothekenkrise noch zuschlagen wird", erklärt Vermögensverwalter Frank Lingohr. Und Mehrbrei meint: "Analysten, Investoren, Medienvertreter - alle stochern mit der Stange im Nebel." Letzterer werde sich erst lichten, wenn die Banken sämtliche Risiken in ihren Jahresabschlüssen für 2007 öffentlich gemacht haben - und das sei frühestens im März oder April nächsten Jahres der Fall. 

Finanzwerte sind ein rotes Tuch

 Entsprechend sind Finanzwerte für fast alle Geldmehrer ein rotes Tuch. "Auf gar keinen Fall Einzelwetten in diesem Bereich eingehen", rät Mehrbrei. "Finger weg von den Banken, solange nicht klar ist, welche Risiken in den Bilanzen ticken", sagt Weinberger. Und Value-Investor Lingohr merkt an, dass nicht einmal einwandfreie Zahlenwerke Sicherheit vor bösen Überraschungen bieten: "Das Beispiel IKB hat uns gelehrt, dass wir bei Kreditinstituten noch genauer hinschauen müssen - selbst wenn die Kennzahlen gut aussehen." Während Finanzwerte fast einhellig gemieden werden, sind sich überraschend viele Vermögensverwalter einig, dass Investments im Rohstoff- und Agrarsektor das Gebot der Stunde sind. Der kürzlich erreichte Rekordstand beim Ölpreis gilt ihnen als Symptom eines Paradigmenwechsels. "Der ganze Bergwerks- und Energiebereich profitiert davon, dass die Notenbanken Geld ins System pumpen und damit Inflation erzeugen", sagt Hellmuth. Der Berliner erwartet zudem preissteigernde Knappheitstendenzen im Energiebereich, weshalb für ihn die europäischen Ölkonzerne Royal Dutch und OMV sowie Investments in Uran (etwa in Form eines Zertifikats) erste Wahl sind. Weinberger hält große Stücke auf den Agrarbereich: "Die Erzeugung von Lebensmitteln ist ein Wachstumssektor, der wenig Gleichlauf mit dem Aktienmarkt aufweist. Daher sind Engagements in diesem Bereich doppelt interessant." Mehrbrei nennt ein Bonuszertifikat auf den Sektor als Investment-Idee.Auch Gold darf nach Überzeugung der Profis in keinem Depot fehlen. Das Edelmetall sei nicht nur ein Schutz gegen die drohende Wiederkehr der Inflation, sondern habe von allen Anlage-Klassen die Krise technisch am besten überstanden. Allerdings scheiden sich die Geister der Asset-Manager daran, ob Sparer direkt in Gold investieren sollten oder lieber in Minenaktien.

Ganz gegen den Strom schwimmt Hendrik Leber von der Acatis-Vermögensverwaltung. Der Asset-Manager rechnet nicht nur mit einer fulminanten Jahresendrallye am Aktienmarkt. Vielmehr hat er eben erst Positionen bei der Aktie der Deutschen Bank aufgebaut, weil er dem hiesigen Branchenprimus zutraut, dank eines "exzellenten Risikomanagements" nahezu unbeschadet aus der Subprime-Krise hervorzugehen. Die Unwägbarkeiten seien im Kurs mehr als eingepreist.

 

Hypothekenkrise Dax Vermögensverwalter Umfrage Finanzwerte

Auch Winfried Walter von Albrech & Cie. kann sich vorstellen, die Deutsche Bank im Depot zu haben. Nur hofft der Vollblutinvestor darauf, dass er die Titel im Zuge eines neuen Rücksetzers um zehn Prozent billiger bekommt als derzeit. Gleiches gilt für die BASF-Aktie. Der "undurchsichtige Moloch" Siemens vermag ihn dagegen gar nicht zu überzeugen.

Antworten
Pantani:

Guten Morgen

 
27.09.07 05:26

Aktien NYSE/NASDAQ Schluss: Gewinne - Konjunkturdaten bekräftigen Zinshoffnung

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen haben am Mittwoch nach erneut schwach ausgefallenen Konjunkturdaten Gewinne verbucht. Die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter waren im August stärker als erwartet gefallen. Das bekräftige die Hoffnung der Anleger auf weitere Zinssenkungen durch die US-Notenbank, hieß es am Markt. Auch die positiven Nachrichten zur Einigung von GM mit der Gewerkschaft UAW beflügelte die Stimmung.

Für den Dow Jones Industrial PTT KW 39 3609836 ging es um 0,72 Prozent auf 13.878,15 Zähler hoch. Der marktbreite S&P-500-Index PTT KW 39 3609836 gewann 0,54 Prozent auf 1.525,42 Punkte. An der NASDAQ legte der Composite Index PTT KW 39 3609836 um 0,58 Prozent auf 2.699,03 Zähler zu. Der NASDAQ 100 PTT KW 39 3609836 stieg um 0,56 Prozent auf 2.088,38 Punkte.

Die Aktien von General Motors (GM) PTT KW 39 3609836 PTT KW 39 3609836 setzten sich mit plus 9,36 Prozent auf 37,64 Dollar klar an die Spitze im Dow Jones. Der US-Autobauer und die US-Automobilarbeitergewerkschaft UAW (United Auto Workers) haben eine vorläufige Vereinbarung über einen neuen vierjährigen Tarifvertrag erzielt. Der Streik in den US-Werken des Konzerns werde nun mit sofortiger Wirkung beendet, kündigte die UAW an. Ford Motor PTT KW 39 3609836 PTT KW 39 3609836 zogen in diesem Sog um 6,47 Prozent auf 8,88 Dollar an. Am Markt wird davon ausgegangen, dass die Vereinbarung mit GM als Grundlage für die Verhandlungen zwischen Ford und der UAW herangezogen wird.

Die Papiere des Börsenbetreibers NASDAQ PTT KW 39 3609836 stiegen um 3,23 Prozent auf 37,43 Dollar. Die NASDAQ und die Börse Dubai haben ihr Übernahmeangebot für die nordeuropäische Börse OMX PTT KW 39 3609836 OMH.FSE> auf 265 schwedische Kronen erhöht. Die skandinavische Bank Nordea will ihren OMX-Anteil von 4,98 Prozent zu der erhöhten Übernahmeofferte an die beiden Kooperationspartner verkaufen.

Bear Stearns PTT KW 39 3609836 PTT KW 39 3609836 kletterten um 7,67 Prozent auf 123,00 Dollar. Händlern zufolge gibt es am Markt erneut Spekulationen über den Verkauf eines Minderheitenanteils der Investmentbank an ein anderes Finanzinstitut. Analysten hatten bereits die britische HSBC Holdings PTT KW 39 3609836 PTT KW 39 3609836 oder auch die Deutsche Bank PTT KW 39 3609836 als mögliche Einstiegsinteressenten ins Spiel gebracht. Bear Stearns lehnte einen Kommentar ab.

Auch Pfizer PTT KW 39 3609836 PTT KW 39 3609836 gehörten zu den Gewinnern und stiegen um 1,40 Prozent auf 24,58 Dollar. Börsianer verwiesen auf positive Studienergebnisse des Krebsmittels Sunitinib. Patienten in einer Phase-II-Studie mit fortgeschrittenem Magen-Krebs hätten eine Verträglichkeit des Mittels gezeigt, so Pfizer./dr/sb

Quelle: dpa-AFX

Antworten
Trout:

Morgen,PTTler

6
27.09.07 05:51
Da haben sich ja tatsächlich einige Vermisste gestern noch gemeldet.
Bei dem Geplänkel im Dax,muss man nach anderen Möglichkeiten suchen,zumal immernoch kein klarer Ausbruch im Dax erkennbar ist.Sollte der Bereich von 7810/20 dynamisch überschritten werden,könnte das ATH wieder ins Blickfeld geraten.
Fündig wurde ich beim Zucker.
Charttechnisch müsste der Boden gebildet sein,
von der fundamentalen Seite steht die starke Zuckerzeit vor der Haustüre.
Ich werde mir mein Depot heute mal versüßen.
Muss arbeiten
bis heute Abend

Trout





--------------------------------------------------
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
DeadFred:

Prognose Börsentrend

7
27.09.07 09:15
hi,

wer nicht handelt hat ja Zeit zum prognostizieren und das Ende der Sommerpause ist ja auch immer die Zeit der tollen Prognosen. Na, da mach ich gerne mit auch wenn ich nicht ins Fernsehen komme.

Man muss ja nicht über 100 Jahre Erfahrung oder geheime Informationen verfügen um den Markt realistisch einschätzen zu können. Was die Tipgeber im Fernsehen meist nicht erwähnen ist die Zahlenbasis Ihrer Meinung. Die reiche ich doch gerne nach:

Kupfer der Industrieindikator:
Seit Monaten gehen die Einkäufe zurück. Wir können von einem sinkenden Produktionsvolumen der Industrie ausgehen. Erwartungen der Spekulanten auf weitere Steigerungen sind praktisch nicht mehr vorhanden.

Vdax der Unruheindikator:
Der Vdax geht sehr schnell zurück, die Unruhe nimmt ab. Optionsscheine werden billiger. Diese Situation ist typisch nach einem ausserordentlichen Ereignis welches die Märkte erschüttert hat. Die Effekte der Bankkrise und ZB Reaktionen sind abgewogen und eingepreisst.

Gold der Angstindiator:
Gold wird seit der Reaktion der Zentralbanken schnell teurer. Die Angst geht um und zwar deutlich. Egal was das Fernsehen behauptet. Das Sicherheitsbedürfnis steigt sehr schnell an.

Die Jahreszeit:
Wir sind am Ende der Sommerpause. Der Anfang der Herbstsaison bringt typischerweise kleinere Turbulenzen mit sich.

Soweit die aktuelle Situation. Bleibt noch die Frage, wie man die geschilderten Beobachtungen addiert. Das mache ich mal nicht sondern überlasse das Feld gerne den Sternendeutern, welche die Todsicheren Tips streuen :-)

Regards

Fred

p.s.: moin Trout. ich hab mal auf futuresbuzz.com nachgeschaut. Tatsächlich unterstützt auch der saisonale Chart deine süße Theorie der ich mich ( noch ) nicht anschliesse
Antworten
Malko07:

Guten Morgen.

9
27.09.07 09:45

Es ist nicht zu übersehen. Auf sehr labilem Untergrund wird versucht zu neuen Hochs zu kommen. Die Kreditkrise ist scheinbar in trockenen Tüchern. Sollte noch das eine oder andere passieren, werden die Zentralbanken eingreifen. Zinsenkungen gibt es eh noch in den USA und nächstes Jahr eventuell auch hier. Also weg mit den Staatsanleihen

WertAktuellAbs.%DatumUhrzeit
 Bund Future112,07 -0,22 -0,20% 27.09. 09:24:45 
 Bobl Future107,27 -0,15 -0,14% 27.09. 09:24:59 
 Schatz Future103,21 -0,07 -0,07% 27.09. 09:24:52 

und rein in Aktien. Der US-$ zeigt weiterhin Schwäche und der € Stärke:

Währungakt. KursDatumZeitAbs.in %
PTT KW 39 3610183 EUR/USD1,4152 27.09. 09:40:06 +0,0022 +0,16% 
PTT KW 39 3610183 EUR/GBP0,6995 27.09. 09:40:00 -0,0014 -0,21% 
PTT KW 39 3610183 EUR/CHF1,6558 27.09. 09:39:17 +0,0030 +0,18% 
PTT KW 39 3610183 EUR/JPY163,5400 27.09. 09:40:08 +0,4500 +0,28% 
PTT KW 39 3610183 EUR/HKD10,9919 27.09. 08:49:13 +0,0216 +0,20% 
PTT KW 39 3610183 USD/JPY115,5500 27.09. 09:40:09 +0,1200 +0,10% 

(Das Pfund erholt sich leicht).

Alle Voraussetzungen sind gegeben um vor den Herbststürmen noch etwas Fett zuzulegen.

Viel Glück

Antworten
Malko07:

Arbeitslosenzahl im September deutlich gesunken

5
27.09.07 10:36

Arbeitslosenzahl im September deutlich gesunken

Die Herbstbelebung ist stärker ausgefallen, als es die Stimmungsbarometer der Wirtschaftsinstitute hätten vermuten lassen. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im September um rund 162.000 auf 3.543.000 gesunken. Das waren 694.000 weniger als vor einem Jahr.

PTT KW 39 3610382

Nürnberg - Die Arbeitslosenquote nahm um 0,4 Punkte auf 8,4 Prozent ab, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg berichtete. Vor einem Jahr hatte sie noch bei 10,1 Prozent gelegen.

BA-Vorstandschef Frank-Jürgen Weise sagte, die Sommerpause am Arbeitsmarkt sei zu Ende. Die Herbstbelebung falle in diesem Jahr besonders stark aus. Gleichzeitig sei die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gewachsen, und die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibe auf hohem Niveau.

Saisonbereinigt sank die Arbeitslosenzahl in Deutschland im September um 50.000 auf knapp 3,7 Millionen gesunken. Im Westen nahm die um jahreszeitliche Einflüsse bereinigte Erwerbslosenzahl um 30.000 ab, im Osten um 20.000.

mik/dpa www.spiegel.de

Antworten
C_Profit:

Hi Traderz,

 
27.09.07 15:37
was haltet ihr hiervon?
Antworten
C_Profit:

glatt die Grafik vergessen..

5
27.09.07 15:51

PTT KW 39 122293

(Verkleinert auf 76%) vergrößern
PTT KW 39 122293
Antworten
ORAetLabora:

guter Tipp,

 
27.09.07 15:55
unter 2088 könnte ich mal ein Short versuchen...
Antworten
C_Profit:

Vorsichtshalber

3
27.09.07 16:30
fast alle Longpos. mit SL gesichert.

Eine weitere Zinssenkung kann ja wohl kaum mit neuen ATH´s begründet
werden.
Insgesamt ´ne hochexplosive Gemengelage

@Trout: Bei deiner Zuckerneigung solltest du auf Übergewichtet achten.
@ ORAetLabora habe lange nichts von dir gesehen, hallo!
      grüsse alle und füge hinzu, dass ich weder Pleite noch Frustriert bin,
bin aber gerade bei diesem Seitwärtsgeschiebe besonders wachsam, es fehlt einfach
die Zeit, auch noch sinnvolle Postings zu verfassen.
Die Fakten sind ja auch hinreichend bekannt...

                                     Good Luck C_Profit

Antworten
Malko07:

Der Börsianer

10
27.09.07 16:44

PTT KW 39 3611761sz-magazin.sueddeutsche.de/fileadmin/heftpics/0738_gsella.jpg" style="max-width:560px" alt="" title="" />PTT KW 39 3611761sz-magazin.sueddeutsche.de/clear.gif" style="max-width:560px" class="spacer-gif" alt="" title="" />


Der Börsianer ist zu gut  
fürs schlechte Hier und Heute.   
Wer lebt von andrer Adern Blut  
und Schwielen fremder Leute,   
 
den ruft Gott zu sich vor der Zeit,  
ihm Halt und Trost zu geben:   
»O heilige Dreifaltigkeit,   
auch du sollst ewig leben!  
 
So feist das Kinn! So leer das Herz!   
Seht’s euch nur an, ihr Engel:   
So reich an Geld und arm an Schmerz!  
Ab in die Hölle, Bengel!« 

Von: THOMAS GSELLA

Antworten
C_Profit:

Das werde ich mal vertonen

3
27.09.07 17:13
-wenn ich Zeit habe- und ARIVA als Hymne anbieten.
Antworten
Pantani:

Übel,übel............

9
27.09.07 17:15
Donnerstag,
 27.09.2007
US Verkäufe neuer Häuser AugustWoche 39 
 
Uhrzeit: 16:00 (MEZ)
Ort: Washington, D.C.
Land: Vereinigte Staaten von Amerika
Uhrzeit vor Ort: 10:00
Beschreibung:

 

Veröffentlichung der Zahlen zu den US-amerikanischen Verkäufen neuer Häuser ("New Home Sales") für August 2007


aktuell:

Die Zahl der Hausverkäufe ist in den USA im August um 8,3 % auf 795.000 zurückgegangen. Erwartet wurden 825.000 bis 830.000 Hausverkäufe. Im Monat zuvor waren 867.000 Hausverkäufe registriert worden. Damit wurde die zuvor veröffentlichte Zahl von 870.000 nach unten revidiert.

Antworten
C_Profit:

den Zinssenkungsfetischisten

3
27.09.07 17:46
wird das gelegen kommen
Antworten
C_Profit:

DR4WBX

2
27.09.07 18:06
Überlege, ob ich es wagen sollte...
Antworten
DeadFred:

@c_profit mutig mutig :-)

 
27.09.07 18:17
Hi,

dein Spiel gegen die Zeit sieht mir ja sehr mutig aus. Diesen Schein kannst du nicht mal 6 Wochen liegen lassen und dich etwas irren sondern du musst ziemlich schnell recht haben mit deiner Wette.

Puh, wenns gut geht kannst einen trinken gehen, ich für meinen Teil nehme zur Zeit nur Optionen mit Laufzeiten über einem Jahr um nicht auch noch in den Zeitstrudel zu rutschen...

Naja, jeder rutscht diese Tage woanders aus.

regards

fred





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