PTT 08.06.07


Thema
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Gruppe: Professional-Traders   Forum: Börse
DAX 25.396,83 +2,40% Perf. seit Threadbeginn:   +234,59%
 
Reinerzufall:

welchen schein hast Du? uedewo

 
08.06.07 10:20
Antworten
Reinerzufall:

egaluedewo *ggg*

 
08.06.07 10:28
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Reinerzufall:

denke auch es geht hoch , deswegen short gekauft

 
08.06.07 10:32
Antworten
uedewo:

moin Reiner, DB23E6

 
08.06.07 10:40


greetz uedewo

PTT 08.06.07 3333446 

Antworten
J.B.:

Guten Morgen, Leute

 
08.06.07 10:49

@Pantani: Super, dass Du den Thread Heute aufgemacht hast, ich bin irgendwann um 4:00 in der Früh vor Erschöpfung eingeschlafen.

Zum Geschäft: Hab mir einen Call geschnappt, als Absicherung zu dem verfl...... Nikkei Put, die Japäner sind nicht in Verkaufslaune.

Das Problem sind momentan noch immer die US Bonds: 10Y = 5,1828, 30Y = 5,2788

 

 

Servus, J.B.

Antworten
permanent:

Suche Meinungen zu Amazon Short

 
08.06.07 10:51

Einen Index zu shorten erscheint mir derzeit zu heiß, was haltet ihr von einem Short auf die stark überbewertete Amazon Aktie?

Habe mir folgenden Schein auf die Watch gesetzt.

Permanent

Kursdaten Zertifikat 

Emittentenkurs:(08.06., 10:44:36)
   Geld in EUR:0,510  (+0,01 / +2,00%)
   Brief in EUR:0,540  (+0,01 / +1,89%)
PTT 08.06.07 3333491 Realtime-Quote:(08.06., 10:44:22)
   Geld in EUR (100.000 Stk.):0,510  (+0,01 / +2,00%)
   Brief in EUR (100.000 Stk.):0,540  (+0,01 / +1,89%)
Spread
   Absolut:0,030
   Homogenisiert:0,300
   in % des Briefkurses:5,77%

Kursdaten Basiswert 

 AMAZON.COM (906866)(07.06., 22:00:16) 
    in USD:72,04 

 

Stammdaten Zertifikat 

WKN / ISIN:CG46MK / DE000CG46MK5
Emittent:Citigroup
Produktname:OPEN END TURBO BEAR STOP LOSS
Gruppe:Hebelprodukte
Kategorie:Knock-Out mit Stop Loss
Typ:PUT
Fälligkeit:open end
Bezugsverhältnis:0,100
Ausübung:Barausgleich
Währung:EUR
Währungsgesichert: nein
Börsenplätze:FRA STU 

 

Knock-Out-Daten 

Basispreis:78,010 USD (variabel)
Knock-Out-Schwelle:75,010 USD (variabel)
Knock-Out-Schwelle erreicht:PTT 08.06.07 3333491 nein
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Anti Lemming:

Permanent

 
08.06.07 11:15
Eine Immer-noch-Kult-Aktie mit einem Knockout zu shorten ist programmierter Selbstmord.
Antworten
permanent:

@AL

 
08.06.07 11:22
Meinst du Amazon ist immer noch Kult? Für mich ist Amazon ein Onlineeinzelhändler dem die Kosten aus dem Ruder laufen.
Obwohl du bei der Aktie sichelich recht hast, seit der Wiederentdeckung ist die Amazon Aktie Kult.

Gruß

Permanent
Antworten
DeadFred:

Index zu heiss?

 
08.06.07 11:24
Hi,

ich würde gerne verstehen warum das Risiko zunimmt, wenn man auf einen Index wettet. Aus meiner Sicht ist es so, daß die Kursausschläge einer einzelnen Aktie wesentlich schlechter vorhersagbar sind als bei einem Index. Auch der mittelfristige Verlauf ist bei einer Aktie durch wesentlich mehr Risikofaktoren beeinflusst als bei einem Index.

Es sei denn man hat Informationen oder Marktmacht, welche einen sehr deutlichen Vorteil gewähren,

Habe ich etwas übersehen?

regards

Fred
Antworten
Anti Lemming:

Permament

2
08.06.07 11:24
Aus dem gleichen Grund würde ich Apple und Google nicht shorten, obwohl beide vermutlich längerfristig interessante Short-Kandidaten wären. Dann schon lieber einen Index, da ist man auch vor P/E-Übernahmen sicher.
Antworten
permanent:

@DeadFred

 
08.06.07 11:32
Nein du hast nichts übersehen. Es war wohl eine dumme Idee Amazon shorten zu wollen. Das Risiko bei Einzelwerten ist immens hoch.
Ein Short auf den DAX ist mir zu heiß da der DAX kein Eigenleben führt. Es wird lediglich (bis 15:30) den US Futures nachgelaufen. Danach wird dann auf die US Börsenentwicklung reagiert.
Den Amis kann man immer alles zutrauen aus dem Grund sehe ich eine Chartanalyse für den DAX auch immer nur als bedingt aussgefähig an.

Gruß
Permanent
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DeadFred:

@permanent hab was gelernt

3
08.06.07 11:45
Hi,

was ich wirklich gut finde ist die Idee, ein riskantes Manöver im Board zu posten und mal zu schauen, welche Kommentare so kommen. Das senkt die Chance, daß man den Blick für die Realität verliert.

Werd ich in Zukunft auch machen, find ich einen guten Realitätschek

regards

Fred
Antworten
Pantani:

Autsch

 
08.06.07 11:56
DAX nimmt Fahrt auf nach unten.

Antworten
nuessa:

AL hast Du ne fundamentale Erklärung, warum

 
08.06.07 12:00
der Euro so schwach ist?

Hängt das mit den Zinsen zusammen? Kann man daraus die Erwartung einer Zinssenkung/Erhöhung in den USA ablesen??

Danke!!!

Gruß

nuessa

PTT 08.06.07 3333796xs413.xs.to/xs413/07105/friend_1.png" style="max-width:560px" >


|Es gibt Menschen, die die Nase nur deshalb so hoch tragen, weil ihnen das Wasser bis dorthin steht|
Antworten
Malko07:

nuessa, ich glaube, dass

7
08.06.07 12:27
etliches Geld die Heimreise angetreten hat - sowohl aus Renten wie auch aus Aktien. Zusätzlich ist die nicht fundamental begründete Spekulation im Devisengeschäft immer sehr groß und verstärkt die Richtung. Sollte es noch zu einem wesentlich stärkeren Kursverfall (Renten und Aktien) kommen, wird das den $ und Yen mindestens temporär weiter stärken. Hintergrund: CCT und starkes Engagement der Amis im europäischem Aktienmarkt.

Unabhängig von Aktionen der Fed und der EZB steigen  in der Erwartung einer höheren Inflation, die Zinsen und werden sicherlich noch etwas weiter steigen. Aus der reinen Sicht auf die Inflation hätte die Fed die Zinsen schon erhöhen müssen. Sie steckt jedoch in dem Dilemma eines praktischen Nullwachstums und dem sich abzeichnenden Präsidentenwahlkampfes. Wenn sie die Zinsen erhöhen sollte, wird sie das demnächst tun. Später wird es politisch sehr schwierig. Ich glaube jedoch, dass die Fed keine Änderung vornehmen wird.

sollten die Amis heute mitspielen,werden wir die 7500 unterschreiten.
Antworten
permanent:

Die Idee Amazon zu shorten läßt mich immer

 
08.06.07 14:15
noch nicht ruhen. Irgendwann kommen Modeaktien aus der Mode, meist geht es dann schnell.
Ich werde nun mit den Kindern zum Badesee, dann habe ich meine Ruhe auch ohne Amazon Short.

Bis später oder auch ein schönes Wochenende.

Permanent
Antworten
pornstar:

@malko seh ich genauso, deswegen, glaube ich

 
08.06.07 14:26

auch nicht, dass es so schnell wieder hoch gehen wird.
Die Ausländer, die jetzt ihr Geld aus Aktien und Anleihen zurückgezogen haben, kommen nicht schon morgen wieder zurück


________
Alles was ich hier poste, ist eine Satire.
Nichts ist wahr, Alles ist nur eine Geschichte.
Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Ähnlichkeit mit Tatsachen sind reiner Zufall.
Charts oder andere Meinungen sind keine Kaufempfehlungen.
Alles was ich hier schreibe sind reine Fiktionen.
Ein Bezug aus dieser virtuellen Welt zur realen Welt ist rein zufällig, nie intendiert und unterliegt der Täuschung des Lesers.
Antworten
Trout:

So,gehe kurz Nasi long

 
08.06.07 14:27
CG44RY





--------------------------------------------------
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
Trout:

Ich vergaß

 
08.06.07 14:28
KK 0,55
SL 0,35

so long
Trout





--------------------------------------------------
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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Malko07:

pornstar, alle Aktien, die

6
08.06.07 14:32
diese Tage verkauft wurden, wurden gleichzeitig auch gekauft. Banal, wird aber oft vergessen. Die zukünftigen Kurse werden also durch den zukünftigen Handel bestimmt werden. Kurse können sich stark bei einem geringen oder einem großen Handelsvolumen verändern. Ein Verkaufs- oder Kaufdruck bestimmt dabei die Richtung. Ich würde deshalb nicht so einfache Schlüsse für die nähere Zukunft ziehen.    
Antworten
pornstar:

US Handeldefizit sinkt erstaunlich stark auf 58,5

4
08.06.07 14:34
es kann aber auch so gehen, dass die Amis
ihr Geld nun wieder in USA anlegen, in Hoffnung auf steigenden $

auf jeden Fall sieht es heute so aus

kommt jetzt doch wieder Zinsangst auf ?
das könnte wieder schaden,
man kann es sich zurecht legen, wie man will

hilft alles nichts, die einzige Chance, die man hat, ist den 'big Boyz' zu folgen



________
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pornstar:

$-Stärke nur kurzfristiger Natur ?

2
08.06.07 15:01

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Angst vor steigenden Zinsen wird die Flucht aus riskanten Währungen weiter verstärken. Auch ehemalige Anlagewährungen wie der Euro werden für US-Amerikaner unattraktiver.
Die Folge ist ein weiterer Rückgang im Euro und ein Sturz in den Währungen der Schwellenländer.
Der Euro ist am Freitagvormittag zum ersten Mal seit acht Wochen weit unter die Marke von 1,34 USD gerutscht. Lediglich am 1. Juni hatte die Gemeinschaftswährung bei 1,3398 USD einmal kurz unter diese Marke geschaut. Das Tagestief des Euro von 1,3320 USD ist zugleich der niedrigste Stand seit dem 3. April.
Es ist vor allem die Aussicht auf steigende US-Zinsen, welche Marktakteure die Risiken ihrer Investments neu justieren lässt. Am Donnerstag erlebte der US Treasury Bond einen wahren Ausverkauf. Die Rendite auf die zehnjährige T-Note sprang regelrecht von 4,98% auf in der Spitze 5,17%. Von einem "explosionsartigen Anstieg" war im Handel die Rede.

Büßen mussten dies vor allem die Währungen der asiatischen Wachstumsländer - in deren Staatsanleihen, den "High-Yield-Bonds", sind Anleger rekordverdächtig "long" investiert. Die Sorge um steigende Zinsen ließ Investoren diese Engaments zurückfahren. Die Gewinner der vergangenen Monate, die indische Rupie und der philippinische Peso beispielsweise, brachen ein. Auch der chinesische Yuan kam unter Druck. Er verbuchte den größten Verlust zum Dollar seit mehreren Monaten. Die Kursgewinne des Greenback gegen die High-Yield-Währungen stützten diesen auch leicht gegen Euro und Yen.

"Der Ausverkauf der US-Staatsanleihen beruht aber nicht auf einer grundsätzlichen Neubewertung der Geldpolitik der US-Notenbank", merkt Greg Anderson von ABN Amro an. Auch Konjunkturdaten oder poilitische Entwicklungen seien nicht als Auslöser der Flucht aus US-Treasurys auszumachen. Die Nervosität dürfte den Märkten jedoch erhalten bleiben und der Dollar tendenziell profitieren. In den großen Devisenpaaren Euro/Dollar, Dollar/Yen und Euro/Yen halten sich die Bewegungen noch immer in Grenzen. Die Volatilitäten bewegen sich weiter auf niedrigen Niveaus.

Dabei muss es aber nicht bleiben. "Der Greenback ist zwar noch nicht zum Publikumsliebling avanciert, man spricht aber wieder vermehrt und respektvoll vom 'sicheren Hafen'", kommentieren die Sentiment-Analysten von Cognitrend im Auftrag der Deutschen Bank. Auch Mario Mattera vom Bankhaus Metzler sieht den Dollar zumindest für einige Zeit als Gewinner der neuen Riskoaversion. Investoren dürften in den Carry-Währungen weitere Profite mitnehmen. Hierzu zählten auch der australische Dollar und der neuseeländische "Kiwi". Die "Ankerwährung" und damit der Profiteur gegen diese Währungen sei - wie auch bei den Devisen der Emerging Markets - der Dollar.

Hinzu komme, dass angesichts stärker steigender Zinsen Anlagen in Aktien an Attraktivität im Vergleich zu Zinsprodukten verlieren, erläutert Mattera. Dieser Effekt werde noch dadaurch verstärkt, dass bei steigenden Zinsen Übernahmen und Fusionen von Unternehmen unattraktiver werden. Diese seien in den vergangenen Monaten aber einer der wichtigsten Kurstreiber für Aktien gewesen. Die zunehmende Risikoscheu manifestiere sich auch am Kreditmarkt, so Mattera. Der iTraxx Crossover Index sei in wenigen Tagen von 190 auf 217 Basispunkte gesprungen. Der Index misst die Bonität so genannter Junk-Bonds, also Unternehmensanleihen mit hoher Ausfallwahrscheinlichkeit. Will man sich also gegen Verluste absichern, muss man höhere Prämien zahlen.

Steht der Dollar also vor einer Renaissance? Cognitrend ist skeptisch und vermutet hinter den jüngsten Abgaben des Euro zum Dollar kurzfristig agierende Anleger, die Long-Positionen auflösten. "Deshalb gewichten wir die jüngsten Verluste nicht übermäßig und bevorzugen nach wie vor eine neutrale Haltung", heißt es. Bei Kursen zwischen 1,3370 und 1,3320 USD dürften wieder Schnäppchenjäger den Euro kaufen. Aktuell stabilisiert sich der Euro etwa in der Mitte dieser Spanne. Sollte der Euro auf diesem Niveau schließen, hätte er den seit November 2005 gültigen Aufwärtstrend nach unten verlassen.

-Von Benjamin Krieger, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 - 29725 219,

benjamin.krieger@dowjones.com



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Alles was ich hier poste, ist eine Satire.
Nichts ist wahr, Alles ist nur eine Geschichte.
Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Ähnlichkeit mit Tatsachen sind reiner Zufall.
Charts oder andere Meinungen sind keine Kaufempfehlungen.
Alles was ich hier schreibe sind reine Fiktionen.
Ein Bezug aus dieser virtuellen Welt zur realen Welt ist rein zufällig, nie intendiert und unterliegt der Täuschung des Lesers.
Antworten
J.B.:

Kurz reinschau

4
08.06.07 15:14

@pornstar: Es ist halt die Frage, wie man die Handelsbilanz auslegt: Weniger Importe, weil die US Verbraucher bei dem schwachen Dollar lieber auf eigene Produkte zurückgreifen oder weil die Konsumenten zu wenig Geld zum Ausgeben haben??

In Kombination mit den hohen Benzinpreisen, der hohen Inflation und der Laut RBC-Index stark gefallenen Investionsbereitschaft der Konsumenten würde ich auf eine kommende Schwäche des US Konsums tippen.

 

 

 

Servus, J.B.

Antworten
Malko07:

Der Chart von

6
08.06.07 16:12
AL (#12) scheint zu stimmen. Nicht mehr als 3 rote Tage in Folge. Momentan sieht es so aus.

J.B., ich interpretiere die Zahlen so, dass es nicht zu einer Konsumschwäche kommt, sondern diese schon virulent ist. Auch die schwächelnde Investitionsbereitschaft der Firmen scheint das Misstrauen in die Zukunft vieler US-Unternehmer widerzuspiegeln.  Ich glaube, dass das 2. Quartal auch mit einem faktischen Nullwachstum abschließen wird und die Hoffnungen sich auf das vierte Quartal konzentrieren werden.  
Antworten
Katjuscha:

Ist doch eigentlich klar wieso es abwärts geht

3
08.06.07 16:15
Solange alle amerikanischen Mitglieder der Illuminaten in Europa weilen, kann ja in den USA niemand die FED-Geldpresse anwerfen. :)
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