Ich bin mal so frei und eröffne den Thread.
Sieht nicht so gut aus in Japan.
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News - 07.06.07 22:32
US-Börsenschluss: Hohe Zinsen schicken Börsen auf Talfahrt
Die Wall Street erlebt den größten Kursrutsch seit Februar. Innerhalb von drei Handelstagen hat der Dow Jones Index über 300 Punkte verloren.
Der S&P 500 verlor am Donnerstag 1,8 Prozent, der Nasdaq Composite fiel ebenso um 1,8 Prozent. Mittlerweile sehen US-Investoren die Chancen einer Zinserhöhung bei über 40 Prozent. Noch vor einem Monat lagen entsprechende Wetten bei über 90 Prozent. Die Rendite der zehnjährigen Anleihen stieg erstmals seit August über 5 Prozent.
Der Ölpreis stieg im Handelsverlauf um knapp zwei Prozent. Ein Sturm im Mittleren Osten und geringe Förderquoten der US-Raffinerien sorgten für den erneuten Preissprung. Verkaufszahlen aus dem US-Einzelhandel belasteten zusätzlich. Trotz des wärmsten Mai seit sechs Jahren und damit verbunden höherer Nachfrage nach Sommerkleidung meldeten Ketten wie Wal-Mart
, JC Penny oder Macy's fallende Verkaufszahlen.
Ein neues Rekordhoch erreichte die Apple
Aktie. Gene Munster, Analyst von Piper Jaffray, erhöhte das Kursziel von 140 auf 160 $ pro Aktie. Laut Munster könnte Apple im zweiten Jahr nach der Markteinführung 45 Millionen iPhones verkaufen. Apple Chef Steve Jobs hatte für das erste Jahr bisher etwa 10 Millionen iPhones angepeilt. Von einem versüßten Übernahmeangebot profitierte Biomet. Der Hersteller orthopädischer Implantate erhielt von Private-Equity-Unternehmen ein um 4,5 Prozent erhöhtes Angebot von insgesamt 11,4 Mrd. $.
Von Jens Korte(New York City)
Quelle: Financial Times Deutschland
News - 08.06.07 07:17
Ölpreise nach Gewinnmitnahmen gesunken
SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Freitag aufgrund von Gewinnmitnahmen gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Juli kostete im frühen Handel 66,65 US-Dollar und damit 28 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verbilligte sich um 38 Cent auf 70,84 Dollar.
Händler begründeten die Preisrückgänge mit Gewinnmitnahmen nach dem deutlichen Anstieg der Ölpreise vom Vortag. Gleichwohl blieben Sorgen um den nach wie vor engen US-Benzinmarkt bestehen, hieß es. Der Benzinmarkt der USA steht seit mehreren Wochen im Fokus des Marktinteresses. Sowohl im Jahresvergleich geringe Benzinvorräte als auch der geringe Ausstoß der US-Raffinerien sorgen derzeit für ein knappes Benzinangebot in den Vereinigten Staaten.
Insbesondere aufgrund der laufenden US-Feriensaison, in der traditionell der Benzinverbrauch in den USA deutlich zunimmt, haben sich die Ölpreise in den letzten Wochen auf einem im Vergleich zum Jahresbeginn erhöhten Niveau gehalten./FX/bf/zb
Quelle: dpa-AFX
08.06.2007 - 08:00:00 Uhr
Wagner Research Concepts
Frankfurt (derivatecheck.de) - Uwe Wagner, Handelsexperte bei der Wagner Research Concepts, wirft einen Blick auf die aktuelle Situation beim DAX.
Die Aufwärtstrends auf Tagesbasis seien in der überwiegenden Mehrzahl der Europa- und US Aktienindizes hinfällig. Der Hinweis des Strategen am Mittwoch, bereits nach Ausbildung des Abendstern-Tagesmusters am Dienstag eventuell bestehende Long-Positionen teilweise zu schließen, mindestens jedoch engmaschig per Stop-Kurs abzusichern, hat sich nach dessen Angaben im Nachhinein als richtige Maßnahme erwiesen. Bezogen auf den DAX werde deutlich, dass die Wahrscheinlichkeit auf eine rasche Erholung in Verbindung mit einem neuen Bewegungshoch mittlerweile auf etwa nur noch 30 % gefallen sei. Kritisch wäre es bereits am Mittwoch geworden, nachdem der Index seine "Minimumkorrektur" unterschritten hätte.
Der DAX30 hat sich bei seinem Versuch eines Überwindens der Marke von 8000 Punkten verhoben. In dieser Woche kam es zu größeren Kursabgaben, in deren Rahmen das Aktienbarometer den kurzfristigen Aufwärtstrend (akt. bei 7.764 Punkten) verletzt hat. Zudem konnte die Parallele (akt. bei 7.640 Punkten) zu dem seit August 2004 existierenden Aufwärtstrend auf Schlusskursbasis gestern nicht verteidigt werden. Vor allem der Rückfall in den nach oben verlassenen Haussetrendkanal führt zu einer Eintrübung der technischen Perspektiven. Kann die angeführte Parallele zum Wochenschluss nicht verteidigt werden, müssen sich Anleger auf eine längere Durststrecke einstellen. Auch von Seiten der technischen Indikatoren kommen Warnsignale. So haben die Oszillatoren bereits ein Verkaufssignal generiert, und auch der MACD ist mittlerweile diesem Beispiel gefolgt. Die nächste Anlaufmarke wartet nun in Form des Hochs vom 7. Mai bei 7.539 Punkten. Danach lässt sich die nächste größere Unterstützung erst bei 7.305 Punkten (Tief vom 11. Mai) ausmachen.
Mit Blick auf die sich mehrenden Warnsignale sollten Investoren ihre Gewinne sichern. Nach dem Rückfall in den oben angeführten langfristigen Aufwärtstrendkanal bietet es sich an, das Risiko zurückzufahren.
greetz uedewo
@Pantani: Super, dass Du den Thread Heute aufgemacht hast, ich bin irgendwann um 4:00 in der Früh vor Erschöpfung eingeschlafen.
Zum Geschäft: Hab mir einen Call geschnappt, als Absicherung zu dem verfl...... Nikkei Put, die Japäner sind nicht in Verkaufslaune.
Das Problem sind momentan noch immer die US Bonds: 10Y = 5,1828, 30Y = 5,2788
Servus, J.B.
Einen Index zu shorten erscheint mir derzeit zu heiß, was haltet ihr von einem Short auf die stark überbewertete Amazon Aktie?
Habe mir folgenden Schein auf die Watch gesetzt.
Permanent
Kursdaten Zertifikat
Kursdaten Basiswert
| AMAZON.COM (906866) | (07.06., 22:00:16) |
| in USD: | 72,04 |
Stammdaten Zertifikat
| WKN / ISIN: | CG46MK / DE000CG46MK5 |
| Emittent: | Citigroup |
| Produktname: | OPEN END TURBO BEAR STOP LOSS |
| Gruppe: | Hebelprodukte |
| Kategorie: | Knock-Out mit Stop Loss |
| Typ: | PUT |
| Fälligkeit: | open end |
| Bezugsverhältnis: | 0,100 |
| Ausübung: | Barausgleich |
| Währung: | EUR |
| Währungsgesichert: | nein |
| Börsenplätze: | FRA STU |
Knock-Out-Daten
| Basispreis: | 78,010 USD (variabel) |
| Knock-Out-Schwelle: | 75,010 USD (variabel) |
Knock-Out-Schwelle erreicht: | nein |
@pornstar: Es ist halt die Frage, wie man die Handelsbilanz auslegt: Weniger Importe, weil die US Verbraucher bei dem schwachen Dollar lieber auf eigene Produkte zurückgreifen oder weil die Konsumenten zu wenig Geld zum Ausgeben haben??
In Kombination mit den hohen Benzinpreisen, der hohen Inflation und der Laut RBC-Index stark gefallenen Investionsbereitschaft der Konsumenten würde ich auf eine kommende Schwäche des US Konsums tippen.
Servus, J.B.
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Es wiederholt sich ununterbrochen an der Wall - Street

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Kolumne
Die Steakpreise sind um 5,5 Prozent gestiegen. Hühnchen kosten sogar sieben Prozent mehr als vor einem Jahr. Mais hat ohnehin neue Rekordmarken erreicht. Das liegt zum Teil an der Ethanolwelle. Der von Präsident Bush geförderte alternative Kraftstoff wird in den USA überwiegend aus Mais gewonnen. Mit der hohen Mais-nachfrage steigen auch die Futterpreise fürs liebe Vieh und damit letztendlich auch die Preise etwa für Eier, Fleisch und Milch. Der Liter Milch in den USA kostet mit 0,92 $ mittlerweile mehr als Benzin (dabei ist Benzin mit 0,82 $ pro Liter in den USA zur Zeit so teuer wie noch nie). Und Experten erwarten, dass die Milchpreise diesen Sommer bis auf 1,31 $ steigen könnten. Sogar die Preise für Haferschleim in der Cafeteria der New York Stock Exchange wurden in den vergangenen Monaten gleich zwei Mal um insgesamt über 30 Prozent erhöht.
Dass alles teurer wird, davor warnt auch Notenbankchef Ben Bernanke schon seit geraumer Zeit. In dieser Woche wiederholte Bernanke, dass ihm die Inflation im Vergleich zum Wirtschaftswachstum die größeren Sorgen bereitet. Konjunkturdaten bestätigten die Worte des Notenbankchefs. Die Arbeitskosten in den USA stiegen im ersten Quartal stärker und die Produktivität geringer als ursprünglich erwartet. Das weckte Inflations- und damit verbunden Zinsängste.
Noch ist Cash in den USA verhältnismäßig billig zu bekommen. Die Liquidität ist dementsprechend hoch, was die jüngste Welle bei Fusionen und Übernahmen maßgeblich ausgelöst hat. Doch was passiert, wenn die Zinsen in den USA noch mal erhöht werden? Bekommt die Liquidität und damit der Kaufrausch einen Dämpfer? Dieses Gedankenspiel hat an der Wall Street in der abgelaufenen Woche den größten Verkaufsdruck seit knapp drei Monaten ausgelöst.
Barbecue-Liebhaber können auf Alternativen ausweichen (auch wenn das bei den fleischliebenden Amerikanern eher unwahrscheinlich ist). Während Bratwürstchen in New York etwa 3,99 $ kosten, gibt es die Soja-Variante für 2,99 $. Aktionäre können ihren Speiseplan nicht ganz so schnell ändern.
Jens Korte schreibt als Wall-Street-Korrespondent für die FTD.
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/:Kolumne%20Jens%20Korte%20Selbst%20Grillen/210252.html
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| 328 | 314.743 | COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € | semico | Walther Sparbier 2 | 26.05.26 13:46 | |
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