letzte bilanz der pro7 zum 30.9.2010 zeigt ein eigenkapital von ca 970mio. dem standen schulden incl rückstellungen von ca 5,55mrd gegenüber. aus sicht einer bank sieht das nicht schön aus. in den ersten 9 monaten haben sie ca 2,05mrd umsatz gemacht und ein nachsteuerergebnis von ca 132 mio erwirtschaftet. dabei betrugen die zinsaufwendungen 167mio. die marktkapitalisierung beträgt zur zeit ca 2,5mrd. die müssen sparen auf teufel komm raus. deshalb wohl auch die geplanten verkäufe der auslandstöchter.
zudem sollte man im hinterkopf behalten, dass der vorstand am 8.12.2010 aktienverkäufe in höhe von ca 650 000eur und am 24.11.2010 aktienverkäufe in höhe von ca. 4,1mio euro gemeldet hat. nun frag ich mich, wieso die ihre aktien verkauft haben.
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