Der Sportwagen-Hersteller Porsche prüft einen Börsengang in New York. Der Vorteil einer Notiz an der Wall Street bestehe darin, dass das Unternehmen keine Quartalsberichte vorlegen müsse, sagte Porsche-Chef Wendelin Wiedeking. Zudem sähen die großen Investmentfonds den Konzern gerne an der US-Börse. Die Entscheidung werde in der zweiten Jahreshälfte fallen. Porsche musste im Jahr 2001 den MDax verlassen, da das Unternehmen keine Quartalsberichte veröffentlicht. Porsche habe kein Problem damit, an der Frankfurter Börse künftig gar nicht mehr gelistet zu sein, sagte Wiedeking. Nur in Stuttgart solle der Amtliche Handel beibehalten werden. (AP)