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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen


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na_sowas:

NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

103
01.05.19 10:58
Die Vision:
Generationen mit sauberer Energie für immer zu stärken, ist die Vision von Nel. Unsere Technologie ermöglicht Menschen und Unternehmen die tägliche Nutzung von Wasserstoff, dem am häufigsten vorkommenden Element des Universums.

Das Geschäft:
Nel ist ein globales, engagiertes Wasserstoffunternehmen, das optimale Lösungen für die Herstellung, Speicherung und Verteilung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien liefert. Wir bedienen Industrie-, Energie- und Gasunternehmen mit führender Wasserstofftechnologie. Seit der Gründung im Jahr 1927 hat Nel eine stolze Geschichte in der Entwicklung und kontinuierlichen Verbesserung von Wasserstoffanlagen. Unsere Wasserstofflösungen decken die gesamte Wertschöpfungskette von der Wasserstofferzeugungstechnologie bis zur Herstellung von Wasserstofftankstellen ab und bieten allen Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen die gleiche schnelle Kraftstoffversorgung und Reichweite wie herkömmliche Fahrzeuge.

Warum wir glauben, dass erneuerbarer Wasserstoff in Zukunft die Nummer 1 sein wird:

- Die Welt braucht einen neuen Energieträger, um Öl und Gas zu ersetzen
- Wasserstoff ist das Element mit der höchsten Energiedichte
- Durch Elektrolyse kann Wasserstoff aus Wasser und erneuerbarer Energie erzeugt werden
- Der Zugang zu erneuerbaren Energien ist praktisch unbegrenzt
- Die Stromnetze sind nicht in der Lage, den gesamten zukünftigen Energiebedarf alleine zu decken
- Die Nachfrage nach stabiler Energieversorgung weicht generell von der schwankenden Erzeugung erneuerbarer Energien ab
- Die Einführung erneuerbarer Energien in großem Maßstab ist von Energiespeicherlösungen abhängig.


Auf eine sachliche Diskussion rund um NEL,  Nikola und Wasserstoff, gepaart mit reichlich wertvollen Infos.  
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#56539

murmarea:

Ei

 
02.06.26 13:38
Die EU gewährt Italien einen zusätzlichen finanziellen Spielraum von 6,5 Milliarden Euro für energiebezogene Ausgaben über einen Zeitraum von 18 Monaten. Das Geld soll vor allem Investitionen in die Energiesicherheit und die Energiewende erleichtern. Davon könnten auch erneuerbare Energien und Wasserstoffprojekte profitieren, da die EU verstärkt auf langfristige Zukunftstechnologien setzt. Ein positives Signal für den europäischen Wasserstoffsektor.
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chrischek:

Naja

 
02.06.26 13:56
Ob Nel oder ein anderer Hersteller davon profitiert, ist die große Frage.
power-to-x.de/...uktion-erneuerbaren-wasserstoffs-in-italien/
"Dies betreffe sowohl Wasserstoff, der durch Elektrolyse mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt werde, als auch Wasserstoff, der durch biologische, biothermochemische und thermochemische Prozesse aus biogenen Quellen stamme."
Also auch grauer Wasserstoff ist von der Förderung abgedeckt.

Wenn ich das dann noch dazu sehe, ...
Artikel von 11/2025
www.italianfacts.com/de/...ruck-das-neue-rennen-um-ol-und-gas
"Nach Jahren der Blockade startet Italien die Motoren von Öl & Gas neu. Das Ministerium für Umwelt und Energiesicherheit (Mase) hat nämlich 34 Explorationslizenzen freigegeben, die seit 2022 eingefroren waren, und neue Bohrungen sowohl an Land (in Basilicata, Lombardei, Emilia-Romagna, Apulien und Kampanien) als auch auf offener See zwischen Adria, Ionischem Meer und Kanal von Sizilien genehmigt. Ein klarer Bruch mit dem Moratorium von 2019 und dem Plan für den nachhaltigen Energiewandel geeigneter Gebiete (Pitesai), der dann vom Verwaltungsgericht Latium aufgehoben wurde und die Entwicklung des Sektors faktisch gestoppt hatte."
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murmarea:

Du denkst nur kurz

4
02.06.26 14:49
Darum geht es aus meiner Sicht gar nicht. Die entscheidende Frage ist nicht, ob Nel oder ein anderer Hersteller morgen einen konkreten Auftrag bekommt. Viel wichtiger ist, dass Europa offenbar wieder ernsthaft in die eigene Energieversorgung investiert.

Wenn zusätzliche Milliarden in Energieinfrastruktur, Erneuerbare und Wasserstoff fließen, stärkt das die gesamte Wasserstoffwirtschaft. Das schafft die Voraussetzungen für zukünftige Projekte und Aufträge. Für mich ist das vor allem ein Signal, dass die Wasserstoffkonjunktur wieder Fahrt aufnehmen könnte und Europa die strategische Bedeutung eigener Energiequellen erkannt hat.
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Hansi3459:

Nur mal so ein Beispiel

3
02.06.26 15:46
www.focus.de/earth/...1e2653-ef92-4a46-8684-68bc63037c2d.html

Zudem hat Volldal heute einmal das norwegische ernergiekonzept auf LinkedIn kritisiert …Norwegen und andere Länder der Welt lassen so viel überschüssige Energie aus Windkraft, Wasserkraft etc. einfach verfallen… mit der Verschwendung könnte bis zu 100.000 Haushalte versorgt werden. Die Politik sollte anfangen umzudenken….
Antworten
chrischek:

Ja, aber

 
02.06.26 16:19

"Industrie wächst, Alltag bleibt aus

Genau dort liegt der entscheidende Unterschied zur Industrie und dem erwarteten Hochlauf. Hier ersetzt Wasserstoff keinen „neuen“ Energieträger, sondern einen bestehenden Rohstoff. In Raffinerien, der Ammoniak- oder Stahlproduktion – etwa bei ThyssenKrupp oder ArcelorMittal – ist der Einsatz klar definiert, die Abnahme vertraglich gesichert, die Investition kalkulierbar.

Der Massenmarkt dagegen bleibt weitgehend außen vor. Wasserstoff-Pkw, Heizungen oder kleinteilige Anwendungen scheitern häufig an Kosten, Effizienz und Infrastruktur. In vielen Fällen sind direkte Alternativen wie Elektrifizierung schlicht überlegen.

Bosbüll ist deshalb kein Sonderfall, sondern ein Hinweis auf die Marktlogik: Wasserstoff funktioniert dort stabil, wo Abnahme, günstiger Strom und bestehende Nutzung räumlich zusammenfallen. Wo das fehlt, bleibt der Hochlauf fragil."


Genau das ist es, was hier regelmäßig aufschlägt, aber keiner von euch hören will.

Auf kleiner Ebene (Bosbüll mit 277 Einwohnern) funktioniert H2 offensichtlich gut, aber auf großer (Bundes)Ebene, mit Erzeugung im windigen Norden und gewünschter Abnahme im industrialisierten Süden, geht das mal nicht eben so einfach.

Ich sage es immer wieder: Das Problem liegt im Auseinanderfallen von geographischer und zeitlicher Erzeugung und Verbrauch.

Wenn ich das Zeug, sei es Strom oder den Umweg H2, nicht zum notwendigen Zeitpunkt/-raum vom Norden in den Süden bekomme, nützt mir die zig Gigawatt Solar- und Windkraft genau nichts. Im Gegenteil. Durch die Flattereinspeisung wird das System extrem instabil und am Ende haben wir ein fetten Blackout.

Siehe Zunahme der Redispatch-MAßnahmen über die letzen Jahre.

Deswegen möchte die pöse, viel verachtete Gas-Kathi auch Gaskraftwerke für die Grundlast über das Land verteilen.

Weil es Dummköpfe gibt, die gegen Suedlink sind, was genau die Lösung für das o.g. Problem ist.

Suedlink – Wikipedia

"Über 20 Landkreise und Regionen aus den Ländern Niedersachsen, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Bayern unterzeichneten 2015 die „Hamelner Erklärung“.[49] Darin wurde eine neue Planung der Stromtrasse gefordert:"

Antworten
chrischek:

PS: Die Politik macht ordentlich was

 
02.06.26 16:23
aber dann gibt es die paar Hansels, die "not in my backyard" schreien und schon geht gar nichts mehr.
de.wikipedia.org/wiki/Sankt-Florian-Prinzip
"Sankt-Florian-Prinzip bzw. Nimby werden – meist in abwertender Weise – für Situationen oder Prinzipien verwendet, bei denen Teile der Bevölkerung bestimmte überregional bedeutsame Infrastruktur zwar grundsätzlich befürworten und oft auch selbst nutzen wollen, aber deren Errichtung in der Nähe des eigenen Wohnorts abgelehnt wird, weil die Personen selbst lokal Nachteile empfinden."
Antworten
51Mio:

@Murmarea

 
02.06.26 16:29
Italien? Puglia Green Valley, SAPIEM, Partner von Nel. Vielleicht wird alles beschleunigt  
Antworten
murmarea:

Infineon

3
03.06.26 07:29
Die Aussagen von Infineon zeigen, wohin die Reise geht: KI wird enorme Mengen an Strom benötigen. Wenn Europa bei dieser technologischen Revolution mithalten will, brauchen wir deutlich mehr gesicherte Energie. Meiner Meinung nach wird Wasserstoff dabei ein unverzichtbarer Baustein sein, um den steigenden Energiebedarf langfristig zu decken.
Antworten
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#56548

murmarea:

Unabhängigkeit

2
03.06.26 09:20
Wer in Europa bei KI und Zukunftstechnologien mit den USA und China mithalten will, braucht eine sichere und planbare Energieversorgung. Gleichzeitig sollten wir unsere Abhängigkeit von Russland und anderen geopolitisch unsicheren Regionen weiter verringern. Energie wird zunehmend zum strategischen Wettbewerbsfaktor.
Antworten
chrischek:

@murmarea #56549

 
03.06.26 09:42
Ist das die Antwort auf meine Frage aus #56548?
Falls ja, hast du diese leider nicht beantwortet. H2 ist nur EnergieSPEICHER, nicht Primärenergieträger.
H2 kann also den Energiebedarf nicht decken. Das kann nur Wind/Solar, Nuklear oder fossile Energieträger.

"Energie wird zunehmend zum strategischen Wettbewerbsfaktor."
Das war sie schon immer. Warum wollte das Deutsche Reich vor 85 Jahren wohl in den Kaukasus oder warum haben die USA das Petro-Dollar-System geschaffen?
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen_Edelwei%C3%9F_(Kaukasus)
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Petrodollar

Hinzukommt, dass sie billig sein sollte, damit Produkte und Dienstleistungen ebenso billig sind.
In allen Produkten oder Dienstleistungen steckt (in)direkt Energie.
Warum haben wir aktuell wohl eine so hohe Inflation?! Erst günstiges Gas aus RU abgestellt, um es über NO, ES und NL teurer bzw. teures Frackinggas aus USA zu kaufen und dann jammern, dass alles teurer wird bzw. die Industrien in Länder mit billigerer Energie abwandern.
Hormus kommt jetzt noch oben drauf...
Antworten
51Mio:

Wichtiges Abkommen

2
03.06.26 10:29
Betrifft Nel indirekt.
Worely und Samsung E&A haben auf dem Tech Forum von Samsung eine strategische Partnerschaft vereinbart.
Worely ist die Firma, die komplexe Projekte durchführt und sehr stark auf dem amerikanischen Kontinent. Für Samsung heißt besserer Zugang in Amerika. Bei grünen Wasserstoff Projekten ist Nel der Partner.

Hier zu Worely:
www.worley.com

Die weisen stark auf Datencenter übrigens.

Was ich beobachte: Vor einigen Jahren wurden viele Projekte von kleinen Ingeneuerbüros geplant, auch in Deutschland. Viele haben sich übernommen. Der Trend geht zu großen Firmen, die mit den entsprechenden finanziellen Polstern die Sicherheit gewähren. Thema Bankability gegenüber den Bank und Thema Warp Garantie aus einer Hand.
Antworten
Grish:

.

 
03.06.26 10:37
Immer wenn ich "wir sollte, wir müsste" usw. lese, denke ich, dass hier mancher im falschen Forum ist. Es ist egal was wir sollten oder müssten. Entscheidend ist was passiert und da kann man natürlich in eine unkonkrete Unterstützungszusage der EU an Italien irgendwas reininterpretieren was das eigene Narrativ und die eigene Wunschvorstellung stützt, aber deswegen passiert das noch lange nicht. Energiesicherheit und auch Energiewende bedeutet sicherlich nicht automatisch "Wasserstoff" und selbst wenn bedeutet es nicht automatisch "Nel". Also von daher ist das alles hauptsächlich Hoffnung. Ich denke viele Kleinanleger würden mit ihren Investments deutlich besser fahren, wenn sie sich weniger von den eigenen Wünschen und Vorstellungen was richtig sein soll leiten lassen würde und stattdessen mehr auf das schauen was wirklich konkret passiert!  
Antworten
Hansi3459:

Das stimmt

3
03.06.26 15:19
Einmal ein wahres Wort !

Des wegen jetzt die Fakten…

Nel ist führend in der Wasserstoffbranche, da das Unternehmen auf eine fast 100-jährige Erfahrung (gegründet 1927) zurückblickt und sich auf die effiziente Produktion von Elektrolyseuren spezialisiert hat. Die starke Marktposition basiert auf mehreren Kernfaktoren:Skalierung und Automatisierung: Nel betreibt in Herøya (Norwegen) eine der weltweit ersten hochautomatisierten Produktionsanlagen für Elektrolyseure, die die Stückkosten für grünen Wasserstoff drastisch senken soll.Neueste Technologien: Nel entwickelt hochmoderne Systeme für sowohl PEM (Proton Exchange Membrane) als auch alkalische Elektrolyse. Durch neue, patentierte Elektrolyseur-Plattformen werden Investitionskosten gesenkt und Projektlaufzeiten verkürzt.Großes Partnernetzwerk: Das Unternehmen arbeitet eng mit Branchenriesen wie Shell, Yara, Iberdrola und General Motors zusammen.Langjährige Zuverlässigkeit: Nels Anlagen verfügen über eine bewährte Betriebszeit von teils mehr als 30.000 Stunden. Das macht das Unternehmen in einem noch jungen Sektor zu einem verlässlichen Partner für Großprojekte


Antworten
Berliner_:

Hansi3459 #56553

2
03.06.26 15:40
#56553

Sorry, aber „nel ist führend“ klingt eher nach altem H2-Hype als nach aktueller Realität.,. nel wurde 1927 gegründet und hat Erfahrung. Aber eine lange Firmengeschichte allein macht noch keinen Marktführer. Entscheidend sind heute Umsatz, Auftragseingang, Profitabilität, Skalierung, Wettbewerbsfähigkeit und echte Nachfrage. Und genau da sieht es bei nel schlecht aus.

Im Q1 2026 lag der Umsatz nur bei 148 Mio. NOK, also sogar 5% unter dem Vorjahr. Das EBITDA lag bei minus 100 Mio. NOK, der Nettoverlust bei minus 144 Mio. NOK. Noch schlimmer, der Auftragseingang fiel auf nur 85 Mio. NOK, ein Rückgang von 73% gegenüber Q1 2025. Der Auftragsbestand lag bei 1,113 Mrd. NOK und war ebenfalls rückläufig. Das sind keine Zahlen eines klar führenden Unternehmens, sondern eines Unternehmens, das massiv mit Nachfrage und Profitabilität kämpft.

Auch das Argument mit Heroya klingt schöner, als es ist. Wenn diese hochautomatisierte Produktion wirklich so überlegen wäre, warum musste nel dann im Januar 2025 die Produktion in Heroya vorübergehend stoppen und Kapazitäten an die Marktnachfrage anpassen? Laut nel betrafen die Maßnahmen rund 20% der Vollzeitmitarbeiter. Das ist kein Zeichen von dominanter Skalierung, sondern von Überkapazität und schwacher Nachfrage ;-)

Für 2025 sah es ebenfalls schwach aus. Im vierten Quartal 2025 fiel der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 20%, und nel meldete einen Nettoverlust von 870 Mio. NOK, vor allem wegen Wertberichtigungen in PEM und Alkaline.

Auch technologisch ist nel nicht allein auf weiter Flur. Der Markt ist voll mit starken Wettbewerbern, Siemens Energy, thyssenkrupp nucera, John Cockerill, Plug Power, ITM Power, Cummins und VOR ALLEM chinesischen Herstellern. China hatte 2024 bereits eine Elektrolyseur-Produktionskapazität von rund 39GW pro Jahr. Gegen solche Skalierung muss nel erst einmal beweisen, dass es preislich und industriell mithalten kann.

Antworten
newson:

nel 15 %

 
03.06.26 16:03
über der 3 Krone noch oder 65 über der 2 ,aber sicherheit ist das keine, ist halt NEL mal sehen ob die 3 länger hält , schade ich dachte ich darf die 4 mal sehen kurz

live.euronext.com/de/product/equities/NO0010081235-XOSL
NOK 3,445
Last traded price
03.06.2026 - 15:51  CET
CONTINUOUS TRADING
Since Open
-0,09 (-2,55%)
Since Previous Close
-0,19 (-5,23%)
Antworten
Geldmaschine.:

Wasserstoff kommt!

 
03.06.26 16:21
www.focus.de/finanzen/...fe1-da20-4191-85e0-16abe071e04b.html
Antworten
chrischek:

Solar-ETF

 
03.06.26 16:36
Geldmaschine123, 03.06.26 16:21
Ich glaube, ich gönne mir mal ein paar Anteile eines Solar-ETF...
Wenn die ölreichen Golfstaaten sowas ankündigen, wird's wahrscheinlich groß.
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#56558

Hansi3459:

Da kommen sie wieder aus ihren löchern

5
03.06.26 18:22
Die Truppe der Ldr. Bewegt sich wieder wenn der Gesamtmarkt einknickt…

Unsicherheit schüren … Dummes Geld verunsichern…

Fundamental hat sich nicht geändert… Nel bleibt top und ist gut positioniert…

Ende der Durchsage…
Antworten
opcpower:

Hansi

 
03.06.26 20:40
Das geht schon Jahre so mit den Schwachmaten, in verschiedenen Foren, teilweise mit mehreren Namen.  
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