ist die gottgleiche Anmaßung des Menschen bzw. eines Teils von Menschen, dass man in die Prozesse der Natur / des Planteten eingreifen müsse, um diesen zu retten.
Der Planet hat hunderte Millionen Jahre ohne und mit uns zugebracht und ist nicht untergegangen.
Arten kommen und gehen. Wer sich nicht anpasst, stirbt halt aus. Darwin, der alte Schwurbler...
Es sind wahrscheinlich schon mehr Tier- und Pflanzenarten ausgestorben als aktuell existieren.
Das nennt sich Evolution und ein normaler Prozess, der durch Umweltfaktoren maßgeblich beeinflusst wird.
Dass jetzt auf Basis von wenigen Daten aus den letzten 150 Jahre unterstellt wird, dass wir signifikanten Einfluss auf planetare Prozesse haben, stelle ich (und andere auch) halt nur zur Debatte.
Wenn die Wissenschaft zu diesem Thema ehrlich wäre, würde es Graubereiche geben, die Diskussionsspielraum lassen. Aber leider gibt es nur Schwarz und Weiß.
Die Guten, die daran glauben, dass wir allein Schuld sind und das um jeden Preis wieder gerade ziehen müssen und die Bösen. Siehe dazu Beitrag
#56479 von supra1, der leider wegen Beleidigung gelöscht wurde. Ein Kommentar dazu erübrigt sich, zeigt aber den Grundgedanken im Schwarz-Weiß-Denken.