BASF hat mehrere JV im Bereich Elektromobilität unter u.a. mit CATL.
Nun das JV mit NNO ---> dasist sehr sehr positiv für NNO
BASF will bis 2030 rund 4,5 Milliarden € in die Forschung und Entwicklung im Bereich Elektromobilität, also in den Bereichen Elektrolyt, Kathodenmaterial, Recycling investieren. Auch wenn es schon alt ist
www.electrive.net/2021/12/08/...ie-entwicklung-und-recycling/
Nun mal eine Überlegung dazu, verglichen mit den finanziellen Möglichkeiten die NNO bis dato und künftig zu Ihrer Forschung zur Verfügung stehen ist das Investitionsvolumen bei BASF eine ganz andere Liga.
BASF forscht seit zig Jahren auf diesem Gebiet. Welchen Erkenntnisgewinn erhofft sich BASF durch das JV mit NNO.
Ist es das Know How von NNO ??????? welches sie selbst nicht haben oder bis dato nicht entwickelt haben . Der Symbiose-EFFEKT ist mir noch nicht schlüssig. Warum kauft BASF nicht einfach NNO auf um ggf an das Wissen zu gelangen sofern es durch dieses JV beabsichtigt ist
Wo ist der gegenseitige Nutzungseffekt.
wenn ich auf das Spielfeld der Elektromobilität laufe muss man sich mit verschiedenen Faktoren beschäftigen ----> Wer ist bei welchen Faktoren / Säulen angesiedelt !
Ich möchte das mal als Dreieck bezeichnen,
1. die Chemie der Batterie
- Materialien , Lithium, Nickel, Kobalt.
- Grundchemie also die Struktur , Form, Chemie der Materialien bzw, die Morphologie gemeint ist Eigenschaften, Rundheit, Kristalitgröße , Rauheit
Dieser Bereich umfasst also alle wissenschaftlichen Arbeitsprozesse
wird und wurde also bereits von NNO erforscht ebenso von BASF
Hier ist also explizit die Wirkung der NANO-TECHNOLOGIE angesiedelt
2. Zelldesign / Batterieproduktion
jeder Kunde hat unterschiedliche Anwendungsgebiete, Leistungen, Forderungen und Erwartungen an die Batteriehersteller ---> bedeutet die Wirkung ergo die chemische Zusammensetzung der Batterie samt ihrer morphologischen Wirkung muss Kundenspezifisch erstellt werden.
Dieser Bereich wird wohl im Löwenanteil den OEM´S also den großen Autoherstellern obliegen.
Ob und wie groß künftig hier der Anteil von NNO /JM mit der LFP-Produktionslinie sein wird ist offen
BASF---> baut selber Batteriefabriken !!!!!! ?
3. Rohstoffversorgung
wer baut den benötigten Rohstoff wie Lithium , Kobalt, Nickel ab.
wo , wieviel, zu welchem Preis und vor allem unter welcher Sozialverträglichkeit (KOBALT-ABBAU im KONGO sei hier nur erwähnt)
Hier ist definitiv NNO nicht tätig / angesiedelt; BASF (bis jetzt noch nicht)
Innerhalb diese Dreiecks siedelt sich ein weiterer Bereich an ----> das Recycling der Batteriematerialien
ohne dem Aufbau eines Recyclingsystem wird der künftige Elektromobilitätsmarkt langfristig nicht Umweltverträglich aufrecht erhalten werden können.
in diesem Bereich wird BASF aktiv sein, -----> NNO / JM wohl eher nicht
Nochmal zurück zur Ausgangsüberlegung
Wo kommt die Wirkung von der NNO-Technologie in diesem JV mit BASF zum tragen. Weshalb geht BASF diese JV ein? Ist doch BASF in der fast gesamten Wertschöpfungskette vertreten --> NNO nicht
Chemie / Forschung; Zelldesign / Batterieproduktion; Rohstoffversorgung / Beschaffung ---> sind 3 Säulen die nur im Zusammenspiel sich gegenseitig Bedingen und Ihren Teil zum Klimawandel beitragen .
Für uns als Investoren gilt ---> beste Renditechancen indem aus jeder dieser 3 Säule (bestenfalls zusätzlich aus der Recyclingbranche ) ein bis zwei aufstrebende bzw etablierte Unternehmen im Depot vorhanden sind.
Mit NNO haben wir alle mindestens schon mal eine Perle im Depot.
Welche Unternehmen aus den anderen 2 Bereichen die besten Renditechancen ermöglichen muss jeder für sich herausarbeiten.
ich habe da bereits meine Player im Depot
wie immer nur meine Bescheiden Draufsicht auf die Dinge