Nano One Materials Corp

Aktie
WKN:  A14QDY ISIN:  CA63010A1030 US-Symbol:  NNOMF Branche:  Spezialchemikalien Land:  Kanada
0,6009 $
+0,00 $
0,00%
0,5231 € 18.09.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
464,72 Mio. $
Streubesitz
80,37%
KGV
-19,08
Index-Zuordnung
-
Nano One Materials Aktie Chart

Nano One Materials Unternehmensbeschreibung

Nano One Materials Corp ist ein kanadisches Technologieunternehmen mit Sitz in Burnaby, British Columbia, das proprietäre Prozesse zur Herstellung von Kathodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien entwickelt und industrialisiert. Das börsennotierte Unternehmen fokussiert sich auf Kathodenpulver mit hoher Energiedichte für Elektrofahrzeuge, stationäre Energiespeicher und industrielle Anwendungen. Im Zentrum steht ein patentiertes One-Pot-Verfahren, das Herstellungsschritte zusammenfasst und auf konventionelle Sulfat-basierte Prozessketten verzichtet. Ziel ist eine Kostenreduktion auf Material- und Capex-Ebene, eine geringere Umweltbelastung sowie eine robustere Lieferkette für die nordamerikanische und europäische Batterieindustrie.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Nano One basiert auf der Entwicklung, Skalierung und Lizensierung eines proprietären Herstellungsverfahrens für Kathodenmaterialien sowie auf strategischen Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette der Batterieindustrie. Das Unternehmen adressiert vor allem die frühe Prozessstufe der Veredelung von Nickel-, Mangan-, Eisen- oder Lithiumrohstoffen zu hochperformanten Kathodenpulvern. Nano One agiert als Technologielieferant und Entwicklungspartner für Zellhersteller, Automobilkonzerne, Rohstoffunternehmen und Chemiekonzerne. Erlösströme können aus Lizenzgebühren, Engineering-Dienstleistungen, gemeinsamer Entwicklung, Technologietransfer sowie perspektivisch aus eigener Produktion und Joint Ventures entstehen. Im Fokus stehen skalierbare, modulare Anlagenkonzepte, die sich an bestehende oder neue Gigafactory-Strukturen andocken lassen und so eine Integration in regionale Batterie-Ökosysteme ermöglichen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Nano One besteht darin, die Herstellung von Kathodenmaterialien strukturell zu vereinfachen, Kosten- und Energieaufwand zu reduzieren und gleichzeitig die ökologische Bilanz der Batterieindustrie zu verbessern. Das Unternehmen will eine heimische, ressourceneffiziente und nachhaltige Lieferkette für strategische Batteriematerialien in Nordamerika und befreundeten Industrieregionen unterstützen. Strategisch setzt das Management auf drei Achsen: erstens technologische Differenzierung durch proprietäre Prozessinnovation, zweitens Partnerschaften mit globalen Industrieakteuren und drittens die Positionierung als Enabler für saubere Mobilität und dezentrale Stromspeicherung. Die langfristige Vision ist, dass das One-Pot-Verfahren als industrieller Standard für ausgewählte Kathodenchemien etabliert wird und damit Lizenzplattform-Charakter erhält.

Produkte und Dienstleistungen

Nano One bietet keine Endprodukte für den Konsumentenmarkt, sondern technologienahe Produkte und Services für industrielle Kunden im Batterie-Ökosystem. Zu den Kernleistungen zählen:
  • Prozessentwicklungen für Kathodenmaterialien auf Basis von LFP (Lithium-Eisenphosphat), NMC (Nickel-Mangan-Kobalt) und Hochvolt-Varianten
  • Das proprietäre One-Pot-Kathodenverfahren, das Misch-, Reaktions- und Kalzinierungsschritte in einem integrierten Prozess kombiniert
  • Entwicklung und Prototypenfertigung von Kathodenpulvern für Pilotzellen und Validierungsprogramme bei OEMs und Zellproduzenten
  • Engineering- und Scale-up-Dienstleistungen zur Überführung der Labor- und Pilottechnologie in industrielle Produktionsanlagen
  • Kooperative F&E-Projekte mit Rohstoffpartnern zur Anpassung des Verfahrens an unterschiedliche Lithium- und Übergangsmetall-Feedstocks
Darüber hinaus kann Nano One im Rahmen von Kooperationsverträgen technische Unterstützung, Know-how-Transfer und Prozessoptimierung anbieten. Die Fähigkeit, unterschiedliche Kathodenchemien auf einer gemeinsamen Prozessplattform abzubilden, erhöht die Relevanz für Kunden mit diversifiziertem Materialportfolio.

Business Units und operative Struktur

Nano One berichtet seine Aktivitäten nicht in klassischen, klar abgegrenzten Segmenten analog zu Großkonzernen, lässt jedoch drei operative Schwerpunkte erkennen:
  • F&E und Technologieentwicklung: Labor- und Pilotanlagen in Kanada, fokussiert auf Prozessinnovation, Materialcharakterisierung, Skalierung und IP-Generierung
  • Industriepartnerschaften und Business Development: Anbahnung und Betreuung von Kooperationen mit Automobilherstellern, Zellproduzenten, Rohstofflieferanten und Chemiekonzernen
  • Engineering, Scale-up und Demonstrationsanlagen: Planung, Bau und Betrieb von Pilot- und Demonstrationslinien zur Validierung der Technologie im quasi-industriellen Maßstab
Diese Struktur soll eine Brücke zwischen Grundlagenentwicklung und industrieller Umsetzung schlagen. Der Kapitalbedarf konzentriert sich auf Pilotinfrastruktur, IP-Portfolio und Personal mit materialwissenschaftlicher und prozesstechnischer Expertise.

Alleinstellungsmerkmale

Das zentrale Alleinstellungsmerkmal von Nano One ist das patentgeschützte One-Pot-Verfahren, das mehrere Prozessschritte der Kathodenherstellung in einem Reaktor integriert und dabei auf übliche Sulfat-basierte Vorstufen verzichtet. Daraus leiten sich mehrere potenzielle Vorteile ab:
  • Reduzierte Prozesskomplexität und geringerer Anlagenfußabdruck im Vergleich zu konventionellen Multi-Step-Prozessen
  • Geringerer Chemikalienverbrauch und potenziell niedrigere Abfall- und Abwasserströme, was Umweltauflagen und Betriebskosten positiv beeinflussen kann
  • Flexibilität beim Einsatz verschiedener Rohstoffqualitäten, was die Versorgungssicherheit in einem angespannten Batterierohstoffmarkt unterstützen kann
  • Direkte Herstellung von beschichteten oder dotierten Kathodenpartikeln, was Leistungsparameter wie Zyklenfestigkeit, Ladegeschwindigkeit und Temperaturbeständigkeit adressieren kann
Die Fokussierung auf Prozessinnovation statt ausschließlich auf Materialcomposition unterscheidet Nano One von vielen klassischen Kathodenherstellern und Materialentwicklern.

Burggräben und technologische Moats

Der potenzielle Burggraben von Nano One basiert im Wesentlichen auf drei Säulen:
  • Intellectual Property: Ein breites Patentportfolio rund um das One-Pot-Verfahren, Prozessvarianten und Materialausführungen, das Markteintrittsbarrieren für direkte Nachahmer schaffen kann
  • Know-how im Scale-up: Praktisches Prozesswissen beim Übergang von Labor- zu Pilot- und Demonstrationsanlagen, das nicht ohne weiteres aus Patentschriften ableitbar ist
  • Industriepartnerschaften: Langfristige Entwicklungskooperationen mit etablierten Unternehmen der Batterie- und Automobilbranche, die zu Pfadabhängigkeiten und Lock-in-Effekten führen können
Diese Moats sind jedoch überwiegend technologischer und vertraglicher Natur und müssen durch kontinuierliche F&E, Schutzrechtsmanagement und Kommerzialisierung untermauert werden. Ein umfassender Kapitalkraft-Moat wie bei integrierten Chemiekonzernen besteht nicht.

Wettbewerbsumfeld

Nano One agiert in einem hochkompetitiven Marktumfeld für Kathodenmaterialien und Batterietechnologie. Relevante Wettbewerber lassen sich in mehrere Gruppen unterteilen:
  • Große Kathodenhersteller und Spezialchemiekonzerne mit eigener Prozessentwicklung und Massenproduktion
  • Batteriezellhersteller, die interne F&E-Strukturen zur Optimierung von Kathodenmaterialien und Produktionsprozessen aufgebaut haben
  • Technologie-Start-ups mit alternativen Syntheseverfahren, etwa Sol-Gel-, Hydrothermal- oder Co-Precipitation-Ansätzen mit Nachhaltigkeitsfokus
  • Rohstoffunternehmen, die Downstream in die Veredelung von Nickel, Mangan oder Phosphat zu Kathodenmaterialien expandieren
Im Wettbewerb um Industriepartner konkurriert Nano One weniger über Produktionsvolumen als über Effizienz, Umweltbilanz, Patentschutz und Integrationsfähigkeit in bestehende Lieferketten. Der Konsolidierungsdruck in der Branche könnte zu Kooperationen, aber auch zu Verdrängung kleinerer Technologielieferanten führen.

Management und Strategie

Das Management von Nano One setzt auf eine Kombination aus materialwissenschaftlicher Expertise, industrieller Erfahrung in der Chemie- und Batteriebranche sowie kapitalmarktorientierter Unternehmensführung. Der Vorstand verfolgt eine Partnerstrategie, die auf Co-Development mit globalen Industrieakteuren sowie auf eine schrittweise Industrialisierung der Technologie abzielt, anstatt frühzeitig hohe eigene Produktionskapazitäten auf eigene Bilanz zu nehmen. Strategische Leitlinien sind:
  • Fokussierung auf Kernkompetenz Prozessinnovation statt vertikaler Vollintegration
  • Aufbau eines belastbaren IP-Portfolios als Verhandlungsbasis für Lizenzen und Joint Ventures
  • Positionierung in staatlich geförderten Batterieclustern in Nordamerika und gegebenenfalls Europa
  • Kapitaldisziplin und selektive Nutzung von Förderprogrammen und Industriepartnerschaften zur Mitfinanzierung von Pilotanlagen
Für konservative Anleger ist relevant, dass der Unternehmenswert wesentlich von der Fähigkeit des Managements abhängt, Technologiepartnerschaften in belastbare, langfristige Lizenz- oder Produktionsvereinbarungen zu überführen.

Branchen- und Regionenfokus

Nano One ist in der globalen Batterie- und Elektromobilitätsbranche positioniert, mit Schwerpunkt auf Nordamerika und wachsender Relevanz für Europa. Die Branche ist von hohem Wachstum, technologischer Dynamik und politischer Steuerung durch Klimaziele, CO2-Regulierung und Industriestaatenprogramme geprägt. In Nordamerika gewinnt der Aufbau lokaler Batterie- und Materialkapazitäten an strategischer Bedeutung, um die Abhängigkeit von asiatischen Lieferketten zu reduzieren. Für Unternehmen wie Nano One entstehen dadurch Chancen im Rahmen von Förderprogrammen, Standortinitiativen und lokalen Beschaffungsquoten der Automobilindustrie. Gleichzeitig ist der Sektor zyklisch sensibel gegenüber Rohstoffpreisvolatilität, Zinsniveau und Investitionszyklen der Automobilhersteller. Regionale Regulierungen zu Umweltstandards, Recyclingquoten und lokaler Wertschöpfung wirken direkt auf die Attraktivität von Prozessinnovationen mit besserer Umweltbilanz.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Nano One wurde als technologieorientiertes Unternehmen in Kanada gegründet, mit dem Ziel, neuartige Syntheseverfahren für Batteriematerialien zur Marktreife zu führen. In den Anfangsjahren lag der Schwerpunkt auf Laborforschung, der Validierung des One-Pot-Konzepts und dem Aufbau eines Patentportfolios. Schrittweise folgten der Ausbau von Pilotanlagen, erste Kooperationsvereinbarungen mit Industriepartnern und eine verstärkte Ausrichtung auf industrielle Anwendungsfelder, insbesondere für Elektromobilität und stationäre Speicher. Über die Jahre positionierte sich Nano One von einem reinen F&E-Player hin zu einem skalierungsorientierten Technologieanbieter mit Demonstrationsinfrastruktur. Die Börsennotierung diente der Finanzierung von F&E, Pilotkapazitäten und dem Ausbau des Teams. Historisch betrachtet reflektiert die Unternehmensentwicklung den Übergang von experimenteller Batteriematerialforschung zu industrienahen, prozessoptimierten Lösungen im Kontext globaler Dekarbonisierungsstrategien.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Nano One ist die konsequente Ausrichtung auf Prozessnachhaltigkeit und Ressourceneffizienz innerhalb der Batteriewertschöpfungskette. Das Unternehmen adressiert damit nicht nur Kosten- und Leistungsaspekte, sondern auch ESG-Kriterien, die für institutionelle Investoren und OEMs zunehmend entscheidend sind. Hinzu kommt der Fokus auf die Integration verschiedener Kathodenchemien in eine einheitliche Plattform, was das Risiko technologischer Pfadabhängigkeiten mindern kann. Darüber hinaus profitiert Nano One von seiner Verankerung in einem nordamerikanischen Technologiecluster mit Zugang zu Förderprogrammen, Forschungseinrichtungen und Industriepartnern. Diese Einbettung kann den Technologietransfer beschleunigen, führt aber zugleich zu Abhängigkeiten von politischen Förderregimen und industriepolitischen Prioritäten.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Für konservative Anleger stellt Nano One ein spekulatives Engagement im Bereich Batteriematerialien und Cleantech dar, bei dem technologische, regulatorische und partnerschaftliche Faktoren den Werttreiber bilden. Zu den Chancen zählen:
  • Überdurchschnittliches Wachstumspotenzial durch die Skalierung des One-Pot-Verfahrens in einem strukturell wachsenden Batteriemarkt
  • Mögliche Lizenz- und Kooperationsvereinbarungen mit großen Industrieakteuren, die wiederkehrende Einnahmen und technologische Validierung liefern könnten
  • Positionierung in strategisch geförderten Batterie-Ökosystemen in Nordamerika, mit potenzieller Unterstützung durch staatliche Programme
  • Relevanz von ESG-konformen Produktionsverfahren, die Nachfragedruck seitens Automobilhersteller und Investoren erzeugen kann
Dem gegenüber stehen substanzielle Risiken:
  • Technologierisiko: Die industrielle Umsetzung des Prozesses im großen Maßstab kann auf unvorhergesehene technische Hürden stoßen
  • Kommerzialisierungsrisiko: Der Erfolg hängt stark von der Fähigkeit ab, langfristige industrielle Abnahme- und Lizenzverträge zu sichern
  • Wettbewerbsdruck: Etablierte Chemiekonzerne und Zellhersteller verfügen über hohe Forschungsbudgets und könnten alternative Prozesse entwickeln oder bestehende Verfahren optimieren
  • Finanzierungs- und Verwässerungsrisiko: Der laufende Bedarf an Kapital für F&E und Pilotanlagen kann zu wiederholten Kapitalerhöhungen führen
  • Regulatorische und politische Unsicherheit in Bezug auf Förderprogramme, Handelskonflikte und lokale Beschaffungsanforderungen
Aus Sicht eines konservativen Anlegers eignet sich ein mögliches Engagement eher als Beimischung mit bewusst begrenzter Gewichtung im Depot und erfordert hohe Risikotoleranz gegenüber Branchen- und Technologieschwankungen. Eine sorgfältige Beobachtung der Fortschritte bei Industriepartnerschaften, Pilotprojekten und IP-Entwicklung ist entscheidend, ohne dass sich daraus eine Anlageempfehlung ableiten lässt.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 0,6009 $
Gehandelte Stücke 45.666
Tagesvolumen Vortag 25.265,96 $
Tagestief 0,59 $
Tageshoch 0,6224 $
52W-Tief 0,461 $
52W-Hoch 1,598 $
Jahrestief 0,461 $
Jahreshoch 0,9481 $

Nano One Materials Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:
Warum ist die Nano One Materials Aktie heute gestiegen?

  • Nano One Materials Corp. hat eine neue Kooperation mit einem führenden Automobilhersteller bekannt gegeben, um Lithium-Ionen-Batterien zu verbessern.
  • Das Unternehmen plant, seine Produktionskapazitäten erheblich zu erweitern, um der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Batterielösungen gerecht zu werden.
  • Analysten heben die innovative Technologie von Nano One hervor, die eine kostengünstige und umweltfreundliche Materialbeschaffung für Batterien ermöglicht.
Hinweis

Community: Diskussion zur Nano One Materials Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge berichten überwiegend über Nano Ones angekündigte „Canada DevCo“ und Pläne für eine LFP-Kathodenproduktion (25.000 bis 100.000 t/Jahr), die Teilnahme am Canada Investment Summit sowie Hinweise auf potenzielle Großinvestoren und strategische Partner.
  • Parallel werden interne Themen wie die Gründung der DevCo, Verhandlungen zu Investoren und Abnahmeverträgen sowie eine interimistische Unternehmensführung wegen krankheitsbedingter Abwesenheit des CEO genannt, wobei Teilnehmer Zeitdruck und eine mögliche Verschiebung der Meilensteine thematisieren.
  • Die Stimmung im Thread ist überwiegend optimistisch hinsichtlich der Bedeutung einer nationalen Kathodenproduktion und möglicher internationaler Investoren, zugleich werden lange Standort-, Genehmigungs- und Bauzeiten sowie Unklarheiten zu Partnern und Registereinträgen als Risiken hervorgehoben.
Hinweis
Jetzt mitdiskutieren

Nano One Materials Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2019)

Umsatz in Mio. -  
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -5,27 $
Jahresüberschuss in Mio. -5,21 $
Umsatz je Aktie -  
Gewinn je Aktie -
Gewinnrendite -
Umsatzrendite -
Return on Investment -16,84%
Marktkapitalisierung in Mio. 464,72 $
KGV (Kurs/Gewinn) -
KBV (Kurs/Buchwert) -
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +93,34%

Nano One Materials News

NEU
Kostenloser Report:
Hot or not? Diese 3 DAX-Aktien kaufen – 3 meiden!



Werbung

Derivate

Hebelprodukte (1)
Knock-Outs 1
Alle Derivate ❯
Werbung

Mehr Nachrichten kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse
Benachrichtigungen von ARIVA.DE
(Mit der Bestellung akzeptierst du die Datenschutzhinweise)

Nano One Materials Termine

Keine Termine bekannt.

Nano One Materials Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 0,538 +5,91%
0,508 € 18.09.26
Frankfurt 0,505 +1,61%
0,497 € 18.09.26
Gettex 0,52 -3,35%
0,538 € 18.09.26
Hamburg 0,495 +2,70%
0,482 € 18.09.26
L&S RT 0,5235 -2,33%
0,536 € 18.09.26
München 0,493 -2,38%
0,505 € 18.09.26
Nasdaq OTC Other 0,6009 $ 0 %
0,6009 $ 18.09.26
Quotrix 0,515 +0,98%
0,51 € 18.09.26
Stuttgart 0,511 -2,11%
0,522 € 18.09.26
Tradegate 0,509 -2,86%
0,524 € 18.09.26
Weitere Börsenplätze ❯

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
18.09.26 0,6009 27.198
17.09.26 0,6028 13.446
16.09.26 0,6065 24.594
15.09.26 0,6385 57 T
14.09.26 0,6237 83 T
11.09.26 0,61 77 T
Weitere Historische Kurse ❯

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 0,61 $ -1,49%
1 Monat 0,5846 $ +2,79%
6 Monate 0,6701 $ -10,33%
1 Jahr 0,7281 $ -17,47%
5 Jahre 3,16 $ -80,98%

Unternehmensprofil Nano One Materials

Nano One Materials Corp ist ein kanadisches Technologieunternehmen mit Sitz in Burnaby, British Columbia, das proprietäre Prozesse zur Herstellung von Kathodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien entwickelt und industrialisiert. Das börsennotierte Unternehmen fokussiert sich auf Kathodenpulver mit hoher Energiedichte für Elektrofahrzeuge, stationäre Energiespeicher und industrielle Anwendungen. Im Zentrum steht ein patentiertes One-Pot-Verfahren, das Herstellungsschritte zusammenfasst und auf konventionelle Sulfat-basierte Prozessketten verzichtet. Ziel ist eine Kostenreduktion auf Material- und Capex-Ebene, eine geringere Umweltbelastung sowie eine robustere Lieferkette für die nordamerikanische und europäische Batterieindustrie.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Nano One basiert auf der Entwicklung, Skalierung und Lizensierung eines proprietären Herstellungsverfahrens für Kathodenmaterialien sowie auf strategischen Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette der Batterieindustrie. Das Unternehmen adressiert vor allem die frühe Prozessstufe der Veredelung von Nickel-, Mangan-, Eisen- oder Lithiumrohstoffen zu hochperformanten Kathodenpulvern. Nano One agiert als Technologielieferant und Entwicklungspartner für Zellhersteller, Automobilkonzerne, Rohstoffunternehmen und Chemiekonzerne. Erlösströme können aus Lizenzgebühren, Engineering-Dienstleistungen, gemeinsamer Entwicklung, Technologietransfer sowie perspektivisch aus eigener Produktion und Joint Ventures entstehen. Im Fokus stehen skalierbare, modulare Anlagenkonzepte, die sich an bestehende oder neue Gigafactory-Strukturen andocken lassen und so eine Integration in regionale Batterie-Ökosysteme ermöglichen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Nano One besteht darin, die Herstellung von Kathodenmaterialien strukturell zu vereinfachen, Kosten- und Energieaufwand zu reduzieren und gleichzeitig die ökologische Bilanz der Batterieindustrie zu verbessern. Das Unternehmen will eine heimische, ressourceneffiziente und nachhaltige Lieferkette für strategische Batteriematerialien in Nordamerika und befreundeten Industrieregionen unterstützen. Strategisch setzt das Management auf drei Achsen: erstens technologische Differenzierung durch proprietäre Prozessinnovation, zweitens Partnerschaften mit globalen Industrieakteuren und drittens die Positionierung als Enabler für saubere Mobilität und dezentrale Stromspeicherung. Die langfristige Vision ist, dass das One-Pot-Verfahren als industrieller Standard für ausgewählte Kathodenchemien etabliert wird und damit Lizenzplattform-Charakter erhält.

Produkte und Dienstleistungen

Nano One bietet keine Endprodukte für den Konsumentenmarkt, sondern technologienahe Produkte und Services für industrielle Kunden im Batterie-Ökosystem. Zu den Kernleistungen zählen:
  • Prozessentwicklungen für Kathodenmaterialien auf Basis von LFP (Lithium-Eisenphosphat), NMC (Nickel-Mangan-Kobalt) und Hochvolt-Varianten
  • Das proprietäre One-Pot-Kathodenverfahren, das Misch-, Reaktions- und Kalzinierungsschritte in einem integrierten Prozess kombiniert
  • Entwicklung und Prototypenfertigung von Kathodenpulvern für Pilotzellen und Validierungsprogramme bei OEMs und Zellproduzenten
  • Engineering- und Scale-up-Dienstleistungen zur Überführung der Labor- und Pilottechnologie in industrielle Produktionsanlagen
  • Kooperative F&E-Projekte mit Rohstoffpartnern zur Anpassung des Verfahrens an unterschiedliche Lithium- und Übergangsmetall-Feedstocks
Darüber hinaus kann Nano One im Rahmen von Kooperationsverträgen technische Unterstützung, Know-how-Transfer und Prozessoptimierung anbieten. Die Fähigkeit, unterschiedliche Kathodenchemien auf einer gemeinsamen Prozessplattform abzubilden, erhöht die Relevanz für Kunden mit diversifiziertem Materialportfolio.

Business Units und operative Struktur

Nano One berichtet seine Aktivitäten nicht in klassischen, klar abgegrenzten Segmenten analog zu Großkonzernen, lässt jedoch drei operative Schwerpunkte erkennen:
  • F&E und Technologieentwicklung: Labor- und Pilotanlagen in Kanada, fokussiert auf Prozessinnovation, Materialcharakterisierung, Skalierung und IP-Generierung
  • Industriepartnerschaften und Business Development: Anbahnung und Betreuung von Kooperationen mit Automobilherstellern, Zellproduzenten, Rohstofflieferanten und Chemiekonzernen
  • Engineering, Scale-up und Demonstrationsanlagen: Planung, Bau und Betrieb von Pilot- und Demonstrationslinien zur Validierung der Technologie im quasi-industriellen Maßstab
Diese Struktur soll eine Brücke zwischen Grundlagenentwicklung und industrieller Umsetzung schlagen. Der Kapitalbedarf konzentriert sich auf Pilotinfrastruktur, IP-Portfolio und Personal mit materialwissenschaftlicher und prozesstechnischer Expertise.

Alleinstellungsmerkmale

Das zentrale Alleinstellungsmerkmal von Nano One ist das patentgeschützte One-Pot-Verfahren, das mehrere Prozessschritte der Kathodenherstellung in einem Reaktor integriert und dabei auf übliche Sulfat-basierte Vorstufen verzichtet. Daraus leiten sich mehrere potenzielle Vorteile ab:
  • Reduzierte Prozesskomplexität und geringerer Anlagenfußabdruck im Vergleich zu konventionellen Multi-Step-Prozessen
  • Geringerer Chemikalienverbrauch und potenziell niedrigere Abfall- und Abwasserströme, was Umweltauflagen und Betriebskosten positiv beeinflussen kann
  • Flexibilität beim Einsatz verschiedener Rohstoffqualitäten, was die Versorgungssicherheit in einem angespannten Batterierohstoffmarkt unterstützen kann
  • Direkte Herstellung von beschichteten oder dotierten Kathodenpartikeln, was Leistungsparameter wie Zyklenfestigkeit, Ladegeschwindigkeit und Temperaturbeständigkeit adressieren kann
Die Fokussierung auf Prozessinnovation statt ausschließlich auf Materialcomposition unterscheidet Nano One von vielen klassischen Kathodenherstellern und Materialentwicklern.

Burggräben und technologische Moats

Der potenzielle Burggraben von Nano One basiert im Wesentlichen auf drei Säulen:
  • Intellectual Property: Ein breites Patentportfolio rund um das One-Pot-Verfahren, Prozessvarianten und Materialausführungen, das Markteintrittsbarrieren für direkte Nachahmer schaffen kann
  • Know-how im Scale-up: Praktisches Prozesswissen beim Übergang von Labor- zu Pilot- und Demonstrationsanlagen, das nicht ohne weiteres aus Patentschriften ableitbar ist
  • Industriepartnerschaften: Langfristige Entwicklungskooperationen mit etablierten Unternehmen der Batterie- und Automobilbranche, die zu Pfadabhängigkeiten und Lock-in-Effekten führen können
Diese Moats sind jedoch überwiegend technologischer und vertraglicher Natur und müssen durch kontinuierliche F&E, Schutzrechtsmanagement und Kommerzialisierung untermauert werden. Ein umfassender Kapitalkraft-Moat wie bei integrierten Chemiekonzernen besteht nicht.

Wettbewerbsumfeld

Nano One agiert in einem hochkompetitiven Marktumfeld für Kathodenmaterialien und Batterietechnologie. Relevante Wettbewerber lassen sich in mehrere Gruppen unterteilen:
  • Große Kathodenhersteller und Spezialchemiekonzerne mit eigener Prozessentwicklung und Massenproduktion
  • Batteriezellhersteller, die interne F&E-Strukturen zur Optimierung von Kathodenmaterialien und Produktionsprozessen aufgebaut haben
  • Technologie-Start-ups mit alternativen Syntheseverfahren, etwa Sol-Gel-, Hydrothermal- oder Co-Precipitation-Ansätzen mit Nachhaltigkeitsfokus
  • Rohstoffunternehmen, die Downstream in die Veredelung von Nickel, Mangan oder Phosphat zu Kathodenmaterialien expandieren
Im Wettbewerb um Industriepartner konkurriert Nano One weniger über Produktionsvolumen als über Effizienz, Umweltbilanz, Patentschutz und Integrationsfähigkeit in bestehende Lieferketten. Der Konsolidierungsdruck in der Branche könnte zu Kooperationen, aber auch zu Verdrängung kleinerer Technologielieferanten führen.

Management und Strategie

Das Management von Nano One setzt auf eine Kombination aus materialwissenschaftlicher Expertise, industrieller Erfahrung in der Chemie- und Batteriebranche sowie kapitalmarktorientierter Unternehmensführung. Der Vorstand verfolgt eine Partnerstrategie, die auf Co-Development mit globalen Industrieakteuren sowie auf eine schrittweise Industrialisierung der Technologie abzielt, anstatt frühzeitig hohe eigene Produktionskapazitäten auf eigene Bilanz zu nehmen. Strategische Leitlinien sind:
  • Fokussierung auf Kernkompetenz Prozessinnovation statt vertikaler Vollintegration
  • Aufbau eines belastbaren IP-Portfolios als Verhandlungsbasis für Lizenzen und Joint Ventures
  • Positionierung in staatlich geförderten Batterieclustern in Nordamerika und gegebenenfalls Europa
  • Kapitaldisziplin und selektive Nutzung von Förderprogrammen und Industriepartnerschaften zur Mitfinanzierung von Pilotanlagen
Für konservative Anleger ist relevant, dass der Unternehmenswert wesentlich von der Fähigkeit des Managements abhängt, Technologiepartnerschaften in belastbare, langfristige Lizenz- oder Produktionsvereinbarungen zu überführen.

Branchen- und Regionenfokus

Nano One ist in der globalen Batterie- und Elektromobilitätsbranche positioniert, mit Schwerpunkt auf Nordamerika und wachsender Relevanz für Europa. Die Branche ist von hohem Wachstum, technologischer Dynamik und politischer Steuerung durch Klimaziele, CO2-Regulierung und Industriestaatenprogramme geprägt. In Nordamerika gewinnt der Aufbau lokaler Batterie- und Materialkapazitäten an strategischer Bedeutung, um die Abhängigkeit von asiatischen Lieferketten zu reduzieren. Für Unternehmen wie Nano One entstehen dadurch Chancen im Rahmen von Förderprogrammen, Standortinitiativen und lokalen Beschaffungsquoten der Automobilindustrie. Gleichzeitig ist der Sektor zyklisch sensibel gegenüber Rohstoffpreisvolatilität, Zinsniveau und Investitionszyklen der Automobilhersteller. Regionale Regulierungen zu Umweltstandards, Recyclingquoten und lokaler Wertschöpfung wirken direkt auf die Attraktivität von Prozessinnovationen mit besserer Umweltbilanz.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Nano One wurde als technologieorientiertes Unternehmen in Kanada gegründet, mit dem Ziel, neuartige Syntheseverfahren für Batteriematerialien zur Marktreife zu führen. In den Anfangsjahren lag der Schwerpunkt auf Laborforschung, der Validierung des One-Pot-Konzepts und dem Aufbau eines Patentportfolios. Schrittweise folgten der Ausbau von Pilotanlagen, erste Kooperationsvereinbarungen mit Industriepartnern und eine verstärkte Ausrichtung auf industrielle Anwendungsfelder, insbesondere für Elektromobilität und stationäre Speicher. Über die Jahre positionierte sich Nano One von einem reinen F&E-Player hin zu einem skalierungsorientierten Technologieanbieter mit Demonstrationsinfrastruktur. Die Börsennotierung diente der Finanzierung von F&E, Pilotkapazitäten und dem Ausbau des Teams. Historisch betrachtet reflektiert die Unternehmensentwicklung den Übergang von experimenteller Batteriematerialforschung zu industrienahen, prozessoptimierten Lösungen im Kontext globaler Dekarbonisierungsstrategien.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Nano One ist die konsequente Ausrichtung auf Prozessnachhaltigkeit und Ressourceneffizienz innerhalb der Batteriewertschöpfungskette. Das Unternehmen adressiert damit nicht nur Kosten- und Leistungsaspekte, sondern auch ESG-Kriterien, die für institutionelle Investoren und OEMs zunehmend entscheidend sind. Hinzu kommt der Fokus auf die Integration verschiedener Kathodenchemien in eine einheitliche Plattform, was das Risiko technologischer Pfadabhängigkeiten mindern kann. Darüber hinaus profitiert Nano One von seiner Verankerung in einem nordamerikanischen Technologiecluster mit Zugang zu Förderprogrammen, Forschungseinrichtungen und Industriepartnern. Diese Einbettung kann den Technologietransfer beschleunigen, führt aber zugleich zu Abhängigkeiten von politischen Förderregimen und industriepolitischen Prioritäten.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Für konservative Anleger stellt Nano One ein spekulatives Engagement im Bereich Batteriematerialien und Cleantech dar, bei dem technologische, regulatorische und partnerschaftliche Faktoren den Werttreiber bilden. Zu den Chancen zählen:
  • Überdurchschnittliches Wachstumspotenzial durch die Skalierung des One-Pot-Verfahrens in einem strukturell wachsenden Batteriemarkt
  • Mögliche Lizenz- und Kooperationsvereinbarungen mit großen Industrieakteuren, die wiederkehrende Einnahmen und technologische Validierung liefern könnten
  • Positionierung in strategisch geförderten Batterie-Ökosystemen in Nordamerika, mit potenzieller Unterstützung durch staatliche Programme
  • Relevanz von ESG-konformen Produktionsverfahren, die Nachfragedruck seitens Automobilhersteller und Investoren erzeugen kann
Dem gegenüber stehen substanzielle Risiken:
  • Technologierisiko: Die industrielle Umsetzung des Prozesses im großen Maßstab kann auf unvorhergesehene technische Hürden stoßen
  • Kommerzialisierungsrisiko: Der Erfolg hängt stark von der Fähigkeit ab, langfristige industrielle Abnahme- und Lizenzverträge zu sichern
  • Wettbewerbsdruck: Etablierte Chemiekonzerne und Zellhersteller verfügen über hohe Forschungsbudgets und könnten alternative Prozesse entwickeln oder bestehende Verfahren optimieren
  • Finanzierungs- und Verwässerungsrisiko: Der laufende Bedarf an Kapital für F&E und Pilotanlagen kann zu wiederholten Kapitalerhöhungen führen
  • Regulatorische und politische Unsicherheit in Bezug auf Förderprogramme, Handelskonflikte und lokale Beschaffungsanforderungen
Aus Sicht eines konservativen Anlegers eignet sich ein mögliches Engagement eher als Beimischung mit bewusst begrenzter Gewichtung im Depot und erfordert hohe Risikotoleranz gegenüber Branchen- und Technologieschwankungen. Eine sorgfältige Beobachtung der Fortschritte bei Industriepartnerschaften, Pilotprojekten und IP-Entwicklung ist entscheidend, ohne dass sich daraus eine Anlageempfehlung ableiten lässt.
Stand: September 2026
Hinweis

Nano One Materials Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Nano One Materials Kursziel 2026

  • Die Nano One Materials Kurs Performance für 2026 liegt bei -23,35%.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 464,72 Mio. $
Streubesitz 80,37%
Währung CAD
Land Kanada
Sektor Rohstoffe
Branche Spezialchemikalien
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+13,381% Institutionelle Aktionäre
+6,25% Insider Aktionäre
+80,369% Streubesitz

Community-Beiträge zu Nano One Materials

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
Papa Ingo
Recherchedokument?
Was ist das? Es gibt keinen Verfasser, der es geschrieben hat und damit die Verantwortung dafür übernimmt. Somit ist es kein Dokument und damit wertlos.
Avatar des Verfassers
Papa Ingo
@nanomann
Ich kann mich mit dem Szenario sehr gut anfreunden. Allerdings bin ich mir sicher, das es zur Zeit keine Nano One Technik in irgendeiner Anlage gibt. Weder bei Umicore integriert oder bei Sumitomo als Teststrecke. Wenn ich als Firma von meiner Technik absolut überzeugt bin, dann benötige ich keine FEL 3 Studie um eine 1000 to Linie zu bauen, sondern ich fange an zu planen und zu bauen. (Das war allerdings auch der Plan von Nano One bei Übernahme des Werkes) Ich gehe davon aus, dass sie das Geld nicht zusammen bekommen haben und für Banken und Fördergelder die Ergebnisse vorlegen mussten. Jede Firma benötigt für eine derartige hohe Investition Planungssicherheit, vorher passiert da nichts. Ich glaube auch das die Verhandlungen nicht so gut laufen, wie Nano One es sich vorgestellt hat. Aber Mitte 2027 gehen sie in Produktion, dann gibt es die endgültige Bestätigung der C Proben (wenn das Produkt gut genug ist) und danach geht es los, wie du es Dir vorstellst. - Die Technik wird bei Umicore integriert -Sumitomo, oder ein Konsortium aus 3 Firmen baut die erste Anlage - Die ersten Lizenzen werden an den Mann gebracht -Nano One verdient endlich selbst Geld Ab Mitte 2027 werden allerdings immer noch 2 Jahre vergehen bis LFP mit Nano Ones One Pot Verfahren in großen Maßstab vom Band läuft. Beschleunigt wird es nur, wenn jemand mutig genug ist noch dieses Jahr einen Vertrag mit Worley abzuschließen. Dann findet die Inbetriebnahme schon Ende 2028 / Anfang 2029 statt. Es tut mir leid, wenn ich immer wieder versuchen muss allen die Hoffnung zu nehmen auf den schnellen Einsatz des One Pot Verfahrens . Wir können gerne eine Wette darauf abschließen. Ich habe gerade die Höhe der erforderlichen Investitionen für ein 25000 tpa Anlage auf dem Schirm. Gefühlt sind es 500 Mio bis 600 Mio Euro, evtl. werden davon noch 50 Mio in der EU gefördert.
Avatar des Verfassers
Nanomann
Die Geschichte ist jetzt einfach erzählt
Leider "nur" 800 Tonnen, die Nano dort produzieren kann. Ihre ganzen Gedankengänge in der Vergangenheit waren richtig, aber es kam leider kein E. Musk der sagte, "hey, ich finanziere euch das alles, egal wie das ausgeht!" Auch das JDA mit ONE. Wir sind alle immer davon ausgegangen, dass das dann für deren GEMINI Plattform (E-Fahrzeuge) ist, oder hat damals einer von euch schon vermutet, dass das vielleicht in die ARIES Plattform fließt, mit denen ONE LFP Zellen herstellt, für Speichercontainer für Rechenzentren? Klar, ich kann mich auch an das eine Foto erinnern, aber das war mir alles zu abstrakt und auch Nano erwähnte darüber kein Wort. Weil LFP-Akkus im Vergleich zu herkömmlichen NMC-Akkus (Nickel-Mangan-Cobalt) chemisch extrem stabil sind und keine Brandgefahr (Thermal Runaway) aufweisen, eignen sie sich perfekt für die dichte Aufstellung direkt neben empfindlichen Serverräumen. Deshalb werden jetzt auch die alten Blei-Säure Akkus in den Rechenzentren ausgetauscht. Ein einziges großes KI-Rechenzentrum benötigt somit bis zu 1.000 Tonnen reines LFP-Kathodenmaterial. Ihr wisst, was das bedeutet? ONE wird die komplette Jahresproduktion von Nano One kaufen. Die US Autobauer (Ford/GM) benötigen dringend lokal produziertes Kathodenmaterial, um die steuerlichen IRA-Vorteile zu sichern. Wenn ONE das nicht nimmt, da stehen Kunden Schlange, um die 800 Tonnen abzugreifen. @Kata, das hast auch du damals nicht verstanden, warum die Schlange stehen ;-)! Deshalb schrieb ich oben auch "leider nur" 800 Tonnen. Denn auch daran hat sich in den letzten Jahren nichts geändert, "Nano One betreibt das derzeit einzige operative LFP-Kathodenwerk in Nordamerika." Es gibt auch dazu eine einfache Erklärung, nämlich die Tatsache, dass sie damals ein "voll genehmigtes!" Fabrikgebäude von JM inklusive einer hocherfahrenen Mannschaft (über 40 LFP-Spezialisten vor Ort) übernehmen konnten, was dem Unternehmen jahrelange Genehmigungsverfahren einsparte, an denen heute viele geplante Werke viel Zeit und Geld verlieren. Und natürlich ist Nano nur ein kleiner Fisch im Haifischbecken mit CATL, BYD, EVE und Samsung, die das alle auch können und jetzt auch so wie Nano denken. Jetzt kommt der US Inflation Reduction Act (IRA) ins Spiel und bestraft Batterien, die zu viele chinesische Komponenten enthalten, mit dem Entzug von Steuergutschriften. Westliche Tech-Riesen fordern aus Gründen der Nationalen Sicherheit zunehmend "Non-Chinese Supply Chains" (Lieferketten ohne China-Beteiligung) für ihre kritische Infrastruktur. Deshalb klopfte ja auch das US Verteidigungsministerium bei Nano One an der Tür. Hier kam jetzt auch die ALTA mit ins Spiel. Dies ist ein exklusiver Zusammenschluss aus US-Verteidigungsbehörden, Rüstungskonzernen und ausgewählten Tech-Firmen. Nano One sitzt dort als einziger echter Lieferant für LFP-Kathodenmaterial am Tisch, um die zukünftigen Batteriestandards für das amerikanische Militär mitzugestalten. Das Pentagon stellt seine Flotten und Ausrüstungen schrittweise auf elektrische Systeme um und fordert dafür LFP-Akkus. LFP-Batterien brennen selbst bei Beschuss, Unfällen oder extremen Temperaturen nicht (kein Thermal Runaway) und sind extrem robust. Da China fast 100 % des weltweiten LFP-Marktes kontrolliert, will das US-Militär verhindern, dass seine Drohnen, Kommunikationssysteme, Militärfahrzeuge und taktischen Speicher im Ernstfall von chinesischen Rohstoffen oder Importen abhängen. Gehen wir jetzt davon aus, dass die 800 Tonnen > 10 Millionen Umsatz bringen, dann haben wir schon eine kleine Hausnummer für Nano One. Das Lizenzmodell hat lediglich zwei Fragezeichen. Keiner weiß, wie oft es sich verkaufen lässt und wie hoch die Tonnagen sind, die damit produziert werden. Das könnten 10.000, aber auch 25.000, 50.000 oder vielleicht auch 75.000 Tonnen Werke werden, aber wer weiß das heute schon? Nano verdient wahrscheinlich 3, 4, oder 5 % an deren Jahresumsatz. Das kann jetzt also immer ausgehend von 13.000 USD pro Tonne, in den obigen Beispielen zwischen 5, 13, 26 oder 39 Millionen pro Jahr variieren. Derartiges gibt es nicht auf der Welt, sodass es auch nicht mit anderen zu vergleichen ist und das entscheiden jetzt andere, wie hoch der Umsatz in den nächsten Jahren werden "könnte". Eine Berechnung ist also erst möglich, wenn der Käufer seine geplanten Produktionsabsichten kommuniziert. Auch wenn Nano erst bei Produktionsstart daran finanziell partizipiert, so lässt sich sicher eins sagen. Geht eine Lizenz über den Tisch, ist das Vertrauen der Anleger da und es gibt dann auch den Beweis, dass das funktioniert. Das wird sich dann aber nicht erst in zwei Jahren nach Fertigstellung des Werkes im Kurs bemerkbar machen, sondern schon viel früher. Noch ein paar Sätze zu Dans Ruhestand. Es war ein gutes Zeichen! Fakt ist, die ganze Entwicklung ist abgeschlossen. Man hat jetzt ein Pferd gesattelt, was die nächsten 20 Jahre, Jahr für Jahr an den Start geht und Geld in den Stall spült. So hart es klingt, Dan hat das Pferd als Fohlen bekommen, zum Rennpferd ausgebildet, zur Startbox gebracht, aber das Pferd reiten, werden andere, denn Dan ist kein Reiter! Zudem wurde Jason Zandberg jetzt eingestellt. Man brauchte also ein Gehalt, damit nicht zusätzlich Personalkosten entstehen ;-). Nicht umsonst wurde Jason Zandberg eingestellt, der jetzt das korrigieren darf, was die letzten Jahre so wirklich richtig schlecht lief, die Kommunikation und der Kursverlauf. Ich bin heute überzeugt, auch das gehört der Vergangenheit an und deshalb lässt es sich jetzt auch leichter und positiver nach vorne schauen.
Avatar des Verfassers
annalist
Endspurt...
Der Wegfall von Abwasser und Nebenprodukten ermöglicht einen modularen „Design-One-Build-Many“-Ansatz, der ein marktreifes One-Pot-LFP-CAM-Paket umfasst, das gemeinsam mit dem Nano One-Partner Worley Chemetics entwickelt wird und dessen Fertigstellung und Vermarktung für das erste Halbjahr 2026 angestrebt wird. Strategische Ziele für 2026 Nano One konzentriert sich auf die Umsetzung und darauf, Kontakte zu Zielkunden in Produkt- und Technologieverkäufe umzuwandeln, die durch Lizenzen und Lizenzgebühren eine wiederkehrende Umsatzbasis schaffen und gleichzeitig den langfristigen Unternehmenswert steigern. Daher stehen Produktverkäufe und Technologielizenzen im Jahr 2026 im Mittelpunkt, wobei auf den im Jahr 2025 erzielten und für 2026 geplanten Fortschritten bei den Unternehmenskatalysatoren aufgebaut wird. Die Anlage in Candiac nähert sich den ersten Umsätzen durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Kundenqualifikationen hin zu ersten kommerziellen Verkäufen und mehrjährigen Abnahmeverpflichtungen (Produktverkäufe). Das CAM-Paket nähert sich der Marktreife mit dem Ziel für 2026, ein lizenzierungsbereites One-Pot-Design innerhalb der Batteriegrenzen (ISBL) fertigzustellen und an strategische Zielkunden für den reinen Verkauf von Technologielizenzen zu vermarkten. Damit´s nicht in Vergessenheit gerät... ;)
Avatar des Verfassers
annalist
Vor ein oder zwei Jahren....
schrieb Nano One, dass sie diesen Schritt der Erweiterung erst in Angriff nehmen, wenn es feste Zusagen bezüglich der Abnahme gibt. Na, dann freuen wir uns mal auf das was da kommt....
Avatar des Verfassers
annalist
auch wenn´s wieder einmal....
nicht so schnell läuft, wie gedacht, sehe ich doch kontinuierliche Fortschritte. Die ganzen staatlichen Förderungen gäbe es doch nicht, wenn da nicht auch Erwartungen auf Erfolg zu sehen wäre. Die intensive Zusammenarbeit mit Sumitomo und auch der SK Regierung, die Projekte mit dem US Militär. Etliche Aussagen von Entscheidungsträgern bezüglich der Qualität des Produktionsprozesses... ...das Rührwerk, dass enorme Kosteneinsparungen bringt ....das ALTA Projekt.. Weniger Reichweite, niedrigere Kosten = LFP bringt mich zu VW , die zukünftig alle Kleinwagen vollelektrisch bauen wollen. (endlich mal ne gute Entscheidung, von "Volkswagen".... Ich würde ja den alten Käfer mal elektrifizieren.... Es wird wahrscheinlich die Zeit kommen, in der man sich wieder ärgern wird, dass man nicht noch ein paar mehr genommen hat, weil der Kurs dann konstant nach oben geht. Ob das im Januar schon soweit ist, wird sich zeigen, aber das der Tag naht, da bin ich zuversichtlich, auch wenn fallende Kurse mich immer auch ein wenig unruhig machen. :( :) Frohes Fest !! ...Hauptsache alle bleiben gesund.
Avatar des Verfassers
Murau
Quelle CEO
Ich schreibe das nicht, um einen Streit anzuheizen, aber das man Dan Blondal glauben muss ist eine etwas absurde Aussage. Sage ich als Journalist - man muss Quellen doch auch hinterfragen. 1) Ein CEO muss natürlich seinen Laden als besonders gut und erfolgreich verkaufen - sonst könnten übrigens auch Aktionäre klagen, da er ja das Beste für den Aktienkurs machen muss, und Zweifel nützen da nicht viel. Aber Konkretes nennt er nicht - ob das an Verschwiegenheitsverpflichtungen resultiert, gutem Glauben oder um zu schönen, können wir nicht wissen. Das unterstelle ich in diesem Fall nicht, aber ganz nebenbei gibt es ja durchaus auch betrügerische Fälle, ich nenne jetzt nur mal stichweise Wirecard. 1b) Das Nano One Dinge womöglich auch mal schönfärbt, ist sehr deutlich am Marketing-Begriff des "Once designed, build many" oder wie der genau ging zu sehen. Pardon: Das ist ein Jahrtausende altes Prinzip nahezu jeder menschlichen Produktionstechnik. Schwerter, Pfeile, Häuser, Autos - einmal designed, millionenfach so umgesetzt. Das gilt auch für Fabriken u.ä., die nicht immer völlig identisch sind, aber vom Grunddesign her schon ziemlich häufig, schaue nur zur Zeit der Industrialisierung in England. Das zu machen, so ein Plan, ist sinnvoll, ein guter Schritt - aber es als nahezu revolutionären Geniestreich zu verkaufen, als Riesending, als Durchbruch zur Marktreife - reines Marketing. 2) Nahezu jedes Unternehmen feiert sich als außergewöhnlich und in diesem Bereich auch gerne als marktführend, revolutionär oder bahnbrechend. Pleiten gibt es trotzdem ständig, komisch, oder? Auch bei deutlich höher bewerteten Unternehmen. 3) Wenn das alles so klar wie Kloßbrühe ist, mit dem kommenden Erfolg - wieso dann dieser Aktienkurs? Wo bleiben denn da die ständig profitsuchenden Investmentfirmen, Kapitalgesellschaften etc, privaten Investoren, die nach guten Anlagemöglichkeiten fahnden, und zwar nicht nur nebenbei? Die auch bei den möglichen Partnern von Nano One recherchieren? Das ist ein Hinweis darauf , dass es so klar und sicher nicht sein kann. 4) Du sprichst selbst von Hinweisen, Vermutungen - nicht von Beweisen. Und so ist es eben auch. 5) In der Psychologie gibt es den Begriff confirmation bias. Die Nachrichten, die das eigene Glauben/Meinen bekräftigen, bewerten wir regelmässig als zutreffender und ausschlaggebender als widersprechende Aussagen. Übrigens sehr schön im Bereich des Populismus sichtbar, was ich hier dir jetzt nicht unterstelle, nur als Beispiel. Das sollte man beim Bewerten von Nachrichten - guten wie schlechten - im Hinterkopf haben. Ich will dich damit nicht angehen, aber das Dan es doch wissen müsse, alles Andere, alles Hinterfragende, alles Zweifelnde sei unangebracht - tut mir leid, aber das ist irgendwie bißchen weltfremd. Und damit wir uns nicht mißverstehen - ich habe und halte auch Aktien. Und hoffe - aber Wissen: kein Stück. Liebe Grüße
Avatar des Verfassers
comvisitor
@Rossin
Deshalb bin ich ja so positiv und überzeugt, dass es wirklich vorwärts geht. Das hatte ich kurz nach der News hier schon thematisiert. Seitdem kann ich ruhiger schlafen :-) Das war für mich der Ritterschlag. Ich hatte auch geschrieben, dass immer mehr Dinge wahr werden die Nano One versprochen und geplant hat. Klar viele wollen erst noch einen handfesten Vertrag, dazu hatte ich dann geschrieben, die warten halt auf einen Kurs von 2 Euro. Kann jeder machen wie er will, ich freue mich solange über die Gewinne bis dahin. vis (join 2.0)
Avatar des Verfassers
Kupferstech
Es ist schon seltsam
,am Freitag wurden an der TSX Venture im minutentackt immer 100 Aktien geordert und das ging über den ganzen Tag,meine Meinung deckt sich da einer ein und das ist kein Amateur, ich denke das Teil fliegt uns bald um die Ohren.
Avatar des Verfassers
Multiculti
Die Nachrichten
werden immer konkreter und besser hab nochmal 3000 St.gekauft u. bin jetzt bei14k.::-)))))
Avatar des Verfassers
Jicky
Kein schlechte Artikel über die Branche/ Nano One
Und sogar in deutscher Sprache! https://www.fool.de/2017/08/11/diese-elektromobilitaets-aktie-hat-hervorragende-zukunftschancen-samsung-sdi/
Avatar des Verfassers
Jicky
Irgendwas war da drüben doch wieder los...
...von dem wir hier erst einige Tage später erfahren. Auf jeden Fall scheint es etwas Gutes zu gewesen zu sein! Sky is the limit, yeah! :)
Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Zum Thread wechseln

Häufig gestellte Fragen zur Nano One Materials Aktie und zum Nano One Materials Kurs

Der aktuelle Kurs der Nano One Materials Aktie liegt bei 0,52314 €.

Für 1.000€ kann man sich 1.911,53 Nano One Materials Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Nano One Materials Aktie lautet NNOMF.

Die 1 Monats-Performance der Nano One Materials Aktie beträgt aktuell 2,79%.

Die 1 Jahres-Performance der Nano One Materials Aktie beträgt aktuell -17,47%.

Der Aktienkurs der Nano One Materials Aktie liegt aktuell bei 0,52314 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 2,79% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Nano One Materials eine Wertentwicklung von 7,06% aus und über 6 Monate sind es -10,33%.

Das 52-Wochen-Hoch der Nano One Materials Aktie liegt bei 1,60 $.

Das 52-Wochen-Tief der Nano One Materials Aktie liegt bei 0,46 $.

Das Allzeithoch von Nano One Materials liegt bei 5,17 $.

Das Allzeittief von Nano One Materials liegt bei 0,40 $.

Die Volatilität der Nano One Materials Aktie liegt derzeit bei 74,97%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Nano One Materials in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 464,72 Mio. $

Institutionelle Aktionäre hält +13,381% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Nano One Materials hat seinen Hauptsitz in Kanada.

Nano One Materials gehört zum Sektor Spezialchemikalien.

Das KGV der Nano One Materials Aktie beträgt -19,08.

Nein, Nano One Materials zahlt keine Dividenden.